Linux für alle - Seite 7

Linux Systemsteuerung - Zentrale für alle Einstellungen

Unter Microsoft Windows werden alle wichtigen Einstellungsdialoge in der Systemsteuerung zusammengefasst. Und auch bei Linux ist das heute so üblich. Es ist nicht mehr nötigt alles kompliziert mit verrückten Befehlszeilen im Textmodus einzustellen, es geht auch bequem über grafische Einstelldialoge:

Bild. Auch bei Linux gibt es eine "Systemsteuerung", die wie Windows alle Einstelloptionen auflistet. Im Bild ist die Systemsteuerung von KDE zu sehen.

Leider verwenden verschiedene Linux-Versionen wie meist auch unterschiedliche Bezeichnungen - beispielsweise "Systemeinstellungen" oder "Kontrollzentrum". In der Regel lässt sich die Einstellungssache allerdings übers Startmenü schnell aufstöbern. Leider sind die Linux-Macher wie eingangs bereits gesagt zu blöd, um sich auf eine einheitliche Bezeichnung für die Linux-Systemsteuerung zu einigen. Am kirrsten sind die Suse-Typen. Bei denen heißt es "Persönliche Einstellungen".

Leider wird die Systemsteuerung nicht nur unterschiedlich bezeichnet, auch die Einstelldialoge haben total unterschiedliche Optik - jeder meint halt es irgendwie anders machen zu müssen. Lass Dich von diesem Irrsinn nicht verblöden. Im Prinzip bieten alle die gleichen Einstelloptionen an, halt nur ein bisschen anders verpackt.

Bild. Bei diesem Linux mit der grafischen Bedienungsoberfläche "Gnome" gibt es keinen Systemsteuerungs-Dialog der alles zusammenfasst. Hier geht man einfach oben im Menü auf "System" und wählt dort "Einstellungen". Das klappt ein weiteres Menü auf, in dem sich alle Einstellungsoptionen abrufen lassen.
Bild. Typisches Einsteigerproblem: Im Hauptverzeichnis "/" soll sich angeblich ein Unterverzeichnis namens "/etc" befinden - aber es ist nicht zu sehen.
Bild. Die Lösung: Im Menü des Dateimanagers gibt es ein Aufklapp-Untermenü namens "Ansicht". Und dort eine Option namens "Versteckte Dateien anzeigen" - damit wird alles angezeigt.
Bild. Im Hilfe-Menü von Linux-Programmen kann in der Regel das Handbuch zum Programm abgerufen werden - da steht alles Wissenswerte drinnen.
Bild.
Bild. Window Dateiexplorer, Menü "Extras"-"Orderoptionen"-"Allgemein". Hier kann der Doppelklick auf Einfachklick umgestellt werden.
Bild. Je nach Linux Bedienungsoberfläche wird der Dateimanager wie hier bei Ubuntu-Linux oben im Startmenü "Orte-Computer" aufgerufen. Im Dialog wird dann oben das Bildsymbol "Computer" geklickt um alle vorhandenen Laufwerke aufzulisten.
Bild. Peng: Beim Versuch ein Laufwerk zu öffnen, kommt eine Fehlermeldung, dass der Ordnerinhalt nicht angezeigt werden kann, weil die nötigen Zugriffsrechte fehlen.
Bild. Bei diesem Linux geht man oben im Menü auf System - dort findet sich dann die Option zum Beenden von Linux.
Bild. Auch bei Linux gibt es eine "Systemsteuerung", die wie Windows alle Einstelloptionen auflistet. Im Bild ist die Systemsteuerung von KDE zu sehen.
Bild. Bei diesem Linux mit der grafischen Bedienungsoberfläche "Gnome" gibt es keinen Systemsteuerungs-Dialog der alles zusammenfasst. Hier geht man einfach oben im Menü auf "System" und wählt dort "Einstellungen". Das klappt ein weiteres Menü auf, in dem sich alle Einstellungsoptionen abrufen lassen.
Bild. Kubuntu-Linux mit KDE-Bedienungsoberfläche: Hier findet sich der Gerätemanager im Startmenü unter "System"-"Infozentrum".
Bild. Ubuntu mit GNOME-Desktop: Hier kann über Menü-System-Systemverwaltung-Systemüberwachung ein Ding aktiviert werden, das dem Windows-Taskmanager ähnelt. Auf der Dialogseite "Prozesse" werden alle laufenden Anwendungen aufgelistet. Per Rechtsklick kann ein gecrashter Prozess durch Wahl von "Prozess abwürgen" mit Gewalt beendet werden.
Bild. Typisch: Hier weist ein Hersteller in einer Treiber-Installationsanleitung darauf hin, dass die Sache im Runlevel 3 durchgeführt werden muss.
Bild. Typisches Einsteigerproblem: Im Hauptverzeichnis "/" soll sich angeblich ein Unterverzeichnis namens "/etc" befinden - aber es ist nicht zu sehen.
Bild. Die Lösung: Im Menü des Dateimanagers gibt es ein Aufklapp-Untermenü namens "Ansicht". Und dort eine Option namens "Versteckte Dateien anzeigen" - damit wird alles angezeigt.
Bild. Im Hilfe-Menü von Linux-Programmen kann in der Regel das Handbuch zum Programm abgerufen werden - da steht alles Wissenswerte drinnen.
Bild.
Bild. Window Dateiexplorer, Menü "Extras"-"Orderoptionen"-"Allgemein". Hier kann der Doppelklick auf Einfachklick umgestellt werden.
Bild. Je nach Linux Bedienungsoberfläche wird der Dateimanager wie hier bei Ubuntu-Linux oben im Startmenü "Orte-Computer" aufgerufen. Im Dialog wird dann oben das Bildsymbol "Computer" geklickt um alle vorhandenen Laufwerke aufzulisten.
Bild. Peng: Beim Versuch ein Laufwerk zu öffnen, kommt eine Fehlermeldung, dass der Ordnerinhalt nicht angezeigt werden kann, weil die nötigen Zugriffsrechte fehlen.
Bild. Bei diesem Linux geht man oben im Menü auf System - dort findet sich dann die Option zum Beenden von Linux.
Bild. Auch bei Linux gibt es eine "Systemsteuerung", die wie Windows alle Einstelloptionen auflistet. Im Bild ist die Systemsteuerung von KDE zu sehen.
Bild. Bei diesem Linux mit der grafischen Bedienungsoberfläche "Gnome" gibt es keinen Systemsteuerungs-Dialog der alles zusammenfasst. Hier geht man einfach oben im Menü auf "System" und wählt dort "Einstellungen". Das klappt ein weiteres Menü auf, in dem sich alle Einstellungsoptionen abrufen lassen.
Bild. Kubuntu-Linux mit KDE-Bedienungsoberfläche: Hier findet sich der Gerätemanager im Startmenü unter "System"-"Infozentrum".
Bild. Ubuntu mit GNOME-Desktop: Hier kann über Menü-System-Systemverwaltung-Systemüberwachung ein Ding aktiviert werden, das dem Windows-Taskmanager ähnelt. Auf der Dialogseite "Prozesse" werden alle laufenden Anwendungen aufgelistet. Per Rechtsklick kann ein gecrashter Prozess durch Wahl von "Prozess abwürgen" mit Gewalt beendet werden.
Bild. Typisch: Hier weist ein Hersteller in einer Treiber-Installationsanleitung darauf hin, dass die Sache im Runlevel 3 durchgeführt werden muss.
Bild. Typisches Einsteigerproblem: Im Hauptverzeichnis "/" soll sich angeblich ein Unterverzeichnis namens "/etc" befinden - aber es ist nicht zu sehen.
Bild. Die Lösung: Im Menü des Dateimanagers gibt es ein Aufklapp-Untermenü namens "Ansicht". Und dort eine Option namens "Versteckte Dateien anzeigen" - damit wird alles angezeigt.
Bild. Im Hilfe-Menü von Linux-Programmen kann in der Regel das Handbuch zum Programm abgerufen werden - da steht alles Wissenswerte drinnen.
Bild.
Bild. Window Dateiexplorer, Menü "Extras"-"Orderoptionen"-"Allgemein". Hier kann der Doppelklick auf Einfachklick umgestellt werden.
Bild. Je nach Linux Bedienungsoberfläche wird der Dateimanager wie hier bei Ubuntu-Linux oben im Startmenü "Orte-Computer" aufgerufen. Im Dialog wird dann oben das Bildsymbol "Computer" geklickt um alle vorhandenen Laufwerke aufzulisten.
Bild. Peng: Beim Versuch ein Laufwerk zu öffnen, kommt eine Fehlermeldung, dass der Ordnerinhalt nicht angezeigt werden kann, weil die nötigen Zugriffsrechte fehlen.
Bild. Bei diesem Linux geht man oben im Menü auf System - dort findet sich dann die Option zum Beenden von Linux.
Bild. Auch bei Linux gibt es eine "Systemsteuerung", die wie Windows alle Einstelloptionen auflistet. Im Bild ist die Systemsteuerung von KDE zu sehen.
Bild. Bei diesem Linux mit der grafischen Bedienungsoberfläche "Gnome" gibt es keinen Systemsteuerungs-Dialog der alles zusammenfasst. Hier geht man einfach oben im Menü auf "System" und wählt dort "Einstellungen". Das klappt ein weiteres Menü auf, in dem sich alle Einstellungsoptionen abrufen lassen.
Bild. Kubuntu-Linux mit KDE-Bedienungsoberfläche: Hier findet sich der Gerätemanager im Startmenü unter "System"-"Infozentrum".
Bild. Ubuntu mit GNOME-Desktop: Hier kann über Menü-System-Systemverwaltung-Systemüberwachung ein Ding aktiviert werden, das dem Windows-Taskmanager ähnelt. Auf der Dialogseite "Prozesse" werden alle laufenden Anwendungen aufgelistet. Per Rechtsklick kann ein gecrashter Prozess durch Wahl von "Prozess abwürgen" mit Gewalt beendet werden.
Bild. Typisch: Hier weist ein Hersteller in einer Treiber-Installationsanleitung darauf hin, dass die Sache im Runlevel 3 durchgeführt werden muss.
Bild. Typisches Einsteigerproblem: Im Hauptverzeichnis "/" soll sich angeblich ein Unterverzeichnis namens "/etc" befinden - aber es ist nicht zu sehen.
Bild. Die Lösung: Im Menü des Dateimanagers gibt es ein Aufklapp-Untermenü namens "Ansicht". Und dort eine Option namens "Versteckte Dateien anzeigen" - damit wird alles angezeigt.
Bild. Im Hilfe-Menü von Linux-Programmen kann in der Regel das Handbuch zum Programm abgerufen werden - da steht alles Wissenswerte drinnen.
Bild.
Bild. Window Dateiexplorer, Menü "Extras"-"Orderoptionen"-"Allgemein". Hier kann der Doppelklick auf Einfachklick umgestellt werden.
Bild. Je nach Linux Bedienungsoberfläche wird der Dateimanager wie hier bei Ubuntu-Linux oben im Startmenü "Orte-Computer" aufgerufen. Im Dialog wird dann oben das Bildsymbol "Computer" geklickt um alle vorhandenen Laufwerke aufzulisten.
Bild. Peng: Beim Versuch ein Laufwerk zu öffnen, kommt eine Fehlermeldung, dass der Ordnerinhalt nicht angezeigt werden kann, weil die nötigen Zugriffsrechte fehlen.
Bild. Bei diesem Linux geht man oben im Menü auf System - dort findet sich dann die Option zum Beenden von Linux.
Bild. Auch bei Linux gibt es eine "Systemsteuerung", die wie Windows alle Einstelloptionen auflistet. Im Bild ist die Systemsteuerung von KDE zu sehen.
Bild. Bei diesem Linux mit der grafischen Bedienungsoberfläche "Gnome" gibt es keinen Systemsteuerungs-Dialog der alles zusammenfasst. Hier geht man einfach oben im Menü auf "System" und wählt dort "Einstellungen". Das klappt ein weiteres Menü auf, in dem sich alle Einstellungsoptionen abrufen lassen.
Bild. Kubuntu-Linux mit KDE-Bedienungsoberfläche: Hier findet sich der Gerätemanager im Startmenü unter "System"-"Infozentrum".
Bild. Ubuntu mit GNOME-Desktop: Hier kann über Menü-System-Systemverwaltung-Systemüberwachung ein Ding aktiviert werden, das dem Windows-Taskmanager ähnelt. Auf der Dialogseite "Prozesse" werden alle laufenden Anwendungen aufgelistet. Per Rechtsklick kann ein gecrashter Prozess durch Wahl von "Prozess abwürgen" mit Gewalt beendet werden.
Bild. Typisch: Hier weist ein Hersteller in einer Treiber-Installationsanleitung darauf hin, dass die Sache im Runlevel 3 durchgeführt werden muss.
Bild. Typisches Einsteigerproblem: Im Hauptverzeichnis "/" soll sich angeblich ein Unterverzeichnis namens "/etc" befinden - aber es ist nicht zu sehen.
Bild. Die Lösung: Im Menü des Dateimanagers gibt es ein Aufklapp-Untermenü namens "Ansicht". Und dort eine Option namens "Versteckte Dateien anzeigen" - damit wird alles angezeigt.
Bild. Im Hilfe-Menü von Linux-Programmen kann in der Regel das Handbuch zum Programm abgerufen werden - da steht alles Wissenswerte drinnen.
Bild.
Bild. Window Dateiexplorer, Menü "Extras"-"Orderoptionen"-"Allgemein". Hier kann der Doppelklick auf Einfachklick umgestellt werden.
Bild. Je nach Linux Bedienungsoberfläche wird der Dateimanager wie hier bei Ubuntu-Linux oben im Startmenü "Orte-Computer" aufgerufen. Im Dialog wird dann oben das Bildsymbol "Computer" geklickt um alle vorhandenen Laufwerke aufzulisten.
Bild. Peng: Beim Versuch ein Laufwerk zu öffnen, kommt eine Fehlermeldung, dass der Ordnerinhalt nicht angezeigt werden kann, weil die nötigen Zugriffsrechte fehlen.
Bild. Bei diesem Linux geht man oben im Menü auf System - dort findet sich dann die Option zum Beenden von Linux.
Bild. Auch bei Linux gibt es eine "Systemsteuerung", die wie Windows alle Einstelloptionen auflistet. Im Bild ist die Systemsteuerung von KDE zu sehen.
Bild. Bei diesem Linux mit der grafischen Bedienungsoberfläche "Gnome" gibt es keinen Systemsteuerungs-Dialog der alles zusammenfasst. Hier geht man einfach oben im Menü auf "System" und wählt dort "Einstellungen". Das klappt ein weiteres Menü auf, in dem sich alle Einstellungsoptionen abrufen lassen.
Bild. Kubuntu-Linux mit KDE-Bedienungsoberfläche: Hier findet sich der Gerätemanager im Startmenü unter "System"-"Infozentrum".
Bild. Ubuntu mit GNOME-Desktop: Hier kann über Menü-System-Systemverwaltung-Systemüberwachung ein Ding aktiviert werden, das dem Windows-Taskmanager ähnelt. Auf der Dialogseite "Prozesse" werden alle laufenden Anwendungen aufgelistet. Per Rechtsklick kann ein gecrashter Prozess durch Wahl von "Prozess abwürgen" mit Gewalt beendet werden.
Bild. Typisch: Hier weist ein Hersteller in einer Treiber-Installationsanleitung darauf hin, dass die Sache im Runlevel 3 durchgeführt werden muss.

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