Linux für alle - Seite 5

Linux 3D-Oberflächen verstehen - wichtige Hintergründe

Für Einsteiger und selbst für Fortgeschrittene ist es recht schwer, dieses Linux-3D-Zeugs detailliert zu kapieren. Das liegt daran, dass sich die Grafik bei Linux aus zig Einzelkomponenten zusammensetzt. Vor einigen Jahren begann beispielsweise Novell (Suse Linux) die Entwicklung von 3D-Modulen namens "XGL" und "Compiz".

Zu den ersten Bildern die Novell von XGL und Compiz veröffentlichte, zählte der rotierende Würfel, auf dem sich mehrere Desktops platzieren lassen um bessere Übersicht zu kriegen.

Novell entwickelte das Zeugs anfangs hinter verschlossener Tür und gab es dann für öffentliche Weiterentwicklung frei. Dann geht es bei Linux immer richtig rund, viele basteln gemeinsam an einem Projekt rum. Und wo viele rummachen herrscht irgendwann Uneinigkeit wie die Sache genau werden soll. Das führt dann oft zu Aufteilungen eines Projektteams, einige steigen aus um die Sache halt auf ihre Art und Weise umzusetzen.

So entstand dann der Compiz-Ableger "Beryl" und es gab zwei Entwicklungs-Teams, die eigentlich an der gleichen Sache rumprogrammieren. Im März 2007 kursierte im Netz schließlich die Meldung, dass sich die beiden Teams wieder näher gekommen sind und eventuell planen, Compiz und Beryl wieder zusammenzufassen. Dabei wurde auch gleich spekuliert, dass diese Zusammenfassung dann einen neuen Namen kriegen soll.

Derlei Chaos-Teamwork, die Aufspaltung von Projekten, sorgt in der Linux-Welt leider für viel Chaos. Und das macht die Recherche nach Informationen im Internet sehr verzwickt. Gerade Linux-Seiten veralten mit hoher Geschwindigkeit. Ein Linux-Einsteiger sucht dann beispielsweise wie verrückt nach Infos zu diesem genialen "Compiz" und kriegt erst nach Stunden halbwegs raus, dass dieses Stichwort inzwischen sinnlos ist, weil Compiz einen neuen Namen gekriegt hat.

Kurzum: Wenn Du nach Infos zu modernen 3D-Oberflächen unter Linux suchst, dann sei Dir drüber im Klaren, dass sich da alles sehr schnell ändern kann. Check bei Internetsuchen also stets ab, dass die gefundenen Seiten ein aktuelles Datum tragen und Du nicht von veralteten Fakten verwirrt wirst.

Jeder kennt es: wird an einem größeren Projekt gearbeitet ist der Bildschirm schnell knallvoll mit Fenstern. Dann muss lästig rumgerückt oder unbequem zwischen den Fenstern umgeschaltet werden.
Zack. Binnen eines "Sekundenbruchteils" verkleinert Beryl sämtliche vorhandenen Fenster und stellt sie als "Miniaturen" gemeinsam am Bildschirm dar.
Per Rechtsklick auf ein Fenster in der Miniatur-Übersicht wird es herausgezoomt und in Originalgröße dargestellt, per Linksklick wird zu diesem Fenster gewechselt.
Wird der Mauszeiger bei Beryl kurz in die linke obere Bildschirmecke gefahren, dann stellt Beryl aller vier Desktops in Miniatur-Darstellung nebeneinander dar. In dieser Minatur-Übersicht lassen sich Fenster auch zwischend den Desktops verschieben, per Klick wird zum gewünschten Desktop gewechselt.
Knoppix-Startmenü: "KNOPPIX"-"Utilities"-"KNOPPIX Desktop Auswahl/Neustart".
Zu den ersten Bildern die Novell von XGL und Compiz veröffentlichte, zählte der rotierende Würfel, auf dem sich mehrere Desktops platzieren lassen um bessere Übersicht zu kriegen.
Der "Beryl Settings Manager" bietet tonnenweise Einstelloptionen zu Optik und Funktionalität.
Emerald Theme Manager: hier werden zig Themes (=Fenstergestaltungen, Farbgebung) geboten mit denen sich das Aussehen der Bedienungsoberfläche ruckzuck ändern lässt.
Jeder kennt es: wird an einem größeren Projekt gearbeitet ist der Bildschirm schnell knallvoll mit Fenstern. Dann muss lästig rumgerückt oder unbequem zwischen den Fenstern umgeschaltet werden.
Zack. Binnen eines "Sekundenbruchteils" verkleinert Beryl sämtliche vorhandenen Fenster und stellt sie als "Miniaturen" gemeinsam am Bildschirm dar.
Per Rechtsklick auf ein Fenster in der Miniatur-Übersicht wird es herausgezoomt und in Originalgröße dargestellt, per Linksklick wird zu diesem Fenster gewechselt.
Wird der Mauszeiger bei Beryl kurz in die linke obere Bildschirmecke gefahren, dann stellt Beryl aller vier Desktops in Miniatur-Darstellung nebeneinander dar. In dieser Minatur-Übersicht lassen sich Fenster auch zwischend den Desktops verschieben, per Klick wird zum gewünschten Desktop gewechselt.
Knoppix-Startmenü: "KNOPPIX"-"Utilities"-"KNOPPIX Desktop Auswahl/Neustart".
Zu den ersten Bildern die Novell von XGL und Compiz veröffentlichte, zählte der rotierende Würfel, auf dem sich mehrere Desktops platzieren lassen um bessere Übersicht zu kriegen.
Der "Beryl Settings Manager" bietet tonnenweise Einstelloptionen zu Optik und Funktionalität.
Emerald Theme Manager: hier werden zig Themes (=Fenstergestaltungen, Farbgebung) geboten mit denen sich das Aussehen der Bedienungsoberfläche ruckzuck ändern lässt.
Jeder kennt es: wird an einem größeren Projekt gearbeitet ist der Bildschirm schnell knallvoll mit Fenstern. Dann muss lästig rumgerückt oder unbequem zwischen den Fenstern umgeschaltet werden.
Zack. Binnen eines "Sekundenbruchteils" verkleinert Beryl sämtliche vorhandenen Fenster und stellt sie als "Miniaturen" gemeinsam am Bildschirm dar.
Per Rechtsklick auf ein Fenster in der Miniatur-Übersicht wird es herausgezoomt und in Originalgröße dargestellt, per Linksklick wird zu diesem Fenster gewechselt.
Wird der Mauszeiger bei Beryl kurz in die linke obere Bildschirmecke gefahren, dann stellt Beryl aller vier Desktops in Miniatur-Darstellung nebeneinander dar. In dieser Minatur-Übersicht lassen sich Fenster auch zwischend den Desktops verschieben, per Klick wird zum gewünschten Desktop gewechselt.
Knoppix-Startmenü: "KNOPPIX"-"Utilities"-"KNOPPIX Desktop Auswahl/Neustart".
Zu den ersten Bildern die Novell von XGL und Compiz veröffentlichte, zählte der rotierende Würfel, auf dem sich mehrere Desktops platzieren lassen um bessere Übersicht zu kriegen.
Der "Beryl Settings Manager" bietet tonnenweise Einstelloptionen zu Optik und Funktionalität.
Emerald Theme Manager: hier werden zig Themes (=Fenstergestaltungen, Farbgebung) geboten mit denen sich das Aussehen der Bedienungsoberfläche ruckzuck ändern lässt.
Jeder kennt es: wird an einem größeren Projekt gearbeitet ist der Bildschirm schnell knallvoll mit Fenstern. Dann muss lästig rumgerückt oder unbequem zwischen den Fenstern umgeschaltet werden.
Zack. Binnen eines "Sekundenbruchteils" verkleinert Beryl sämtliche vorhandenen Fenster und stellt sie als "Miniaturen" gemeinsam am Bildschirm dar.
Per Rechtsklick auf ein Fenster in der Miniatur-Übersicht wird es herausgezoomt und in Originalgröße dargestellt, per Linksklick wird zu diesem Fenster gewechselt.
Wird der Mauszeiger bei Beryl kurz in die linke obere Bildschirmecke gefahren, dann stellt Beryl aller vier Desktops in Miniatur-Darstellung nebeneinander dar. In dieser Minatur-Übersicht lassen sich Fenster auch zwischend den Desktops verschieben, per Klick wird zum gewünschten Desktop gewechselt.
Knoppix-Startmenü: "KNOPPIX"-"Utilities"-"KNOPPIX Desktop Auswahl/Neustart".
Zu den ersten Bildern die Novell von XGL und Compiz veröffentlichte, zählte der rotierende Würfel, auf dem sich mehrere Desktops platzieren lassen um bessere Übersicht zu kriegen.
Der "Beryl Settings Manager" bietet tonnenweise Einstelloptionen zu Optik und Funktionalität.
Emerald Theme Manager: hier werden zig Themes (=Fenstergestaltungen, Farbgebung) geboten mit denen sich das Aussehen der Bedienungsoberfläche ruckzuck ändern lässt.
Jeder kennt es: wird an einem größeren Projekt gearbeitet ist der Bildschirm schnell knallvoll mit Fenstern. Dann muss lästig rumgerückt oder unbequem zwischen den Fenstern umgeschaltet werden.
Zack. Binnen eines "Sekundenbruchteils" verkleinert Beryl sämtliche vorhandenen Fenster und stellt sie als "Miniaturen" gemeinsam am Bildschirm dar.
Per Rechtsklick auf ein Fenster in der Miniatur-Übersicht wird es herausgezoomt und in Originalgröße dargestellt, per Linksklick wird zu diesem Fenster gewechselt.
Wird der Mauszeiger bei Beryl kurz in die linke obere Bildschirmecke gefahren, dann stellt Beryl aller vier Desktops in Miniatur-Darstellung nebeneinander dar. In dieser Minatur-Übersicht lassen sich Fenster auch zwischend den Desktops verschieben, per Klick wird zum gewünschten Desktop gewechselt.
Knoppix-Startmenü: "KNOPPIX"-"Utilities"-"KNOPPIX Desktop Auswahl/Neustart".
Zu den ersten Bildern die Novell von XGL und Compiz veröffentlichte, zählte der rotierende Würfel, auf dem sich mehrere Desktops platzieren lassen um bessere Übersicht zu kriegen.
Der "Beryl Settings Manager" bietet tonnenweise Einstelloptionen zu Optik und Funktionalität.
Emerald Theme Manager: hier werden zig Themes (=Fenstergestaltungen, Farbgebung) geboten mit denen sich das Aussehen der Bedienungsoberfläche ruckzuck ändern lässt.

Artikel kommentieren