Web 2.0-Anwendungen - Seite 2

Linkportale als günstige Alternative

Die billige Variante ist ein Link-Portal, das lediglich Links auf Inhalte von Web 2.0 Anbietern setzt - beispielsweise Videos von Youtube. In fast allen Fällen ist das Verlinken der Videos von den Web 2.0 Anbietern durchaus gewollt, denn deren meist eigens gebrandeter Flash-Player liefert dem Betrachter Werbung, die Verbreitung der eigenen Marke wird dadurch gefördert. Alle deutschen Flash-Videoportale und viele amerikanische geben ihre Inhalte entweder per Permalink, der direkt auf die entsprechende Seite des Anbieters führt oder binden sie per Object Tag ein, wodurch das Video auf beliebigen Web-Seiten (oder auch auf Profilseiten wie bei MySpace) angezeigt wird. Über Link-Portale lassen sich beliebige Inhaltsanbieter verlinken. Nachteil des Systems: Löscht ein Anbieter ein Video, erscheint eine Fehlermeldung, die Linksammlungen müssen also gepflegt werden.

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Nahezu alle Video-Hoster bieten ihre Inhalte auch zur Veröffentlichung auf anderen Seiten an - entweder per Perma-Link oder per Object-Tag (youtube.com).

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