Hardware perfekt konfigurieren - Seite 2

Kriterium Mainboard - entweder oder

Je mehr Steckkarten in einen PC gestopft werden, desto heikler wird die Sache. Jede Karte braucht einen Interupt, aber es sind nicht genug davon da. Zwar kommen heuer die meisten Karten damit klar sich einen Interupt mit anderen Komponenten zu teilen, aber es gibt nach wie vor zig Fälle, da geht nichts. Im dummen Fall, lässt sich eine neue Karte in einem bestimmten Steckplatz ums Verrrecken nicht zum Laufen kriegen. Beim Versuch die Treiber zu installieren, kriegst Du eine „vielaussagende“ Fehlermeldung und das war’s:

In solchen Fällen hilft nur eines: Sämtliche IRQ-Zuweisungen der PCI-Steckplätze selbst, manuell durchzuführen. Das Problem: Nicht jedes Mainboard lässt das im BIOS zu! Fehlt die Möglichkeit gezielt zu definieren, welchen IRQ ein Steckplatz verwenden soll, dann bist Du der Automatik ausgeliefert, versagt sie, dann bist Du gearscht.

Mit der Auswahl eines richtigen Mainboards kannst Du Dir viel Stress sparen. Insbesondere wer weiss, das in einen PC viele Steckkarten reinkommen, sollte sich ausdrücklich ein Mainboard beschaffen, dass sowohl automatische als auch manuell IRQ-Zuweisung beherrscht.

Sehr gut: Bei diesem Intel-Mainboard lassen sich die IRQs für PCI-Steckplätze manuell festlegen und alles wird im Handbuch auch sauber verständlich erklärt, lässt keine Fragen offen.

Leider lässt sich „manuelle Einstellbarkeit“ nicht auf der Verpackung eines Mainboards feststellen - Du musst also das Manual rausholen und einen Blick reinwerfen.

Sehr gut: Bei diesem Intel-Mainboard lassen sich die IRQs für PCI-Steckplätze manuell festlegen und alles wird im Handbuch auch sauber verständlich erklärt, lässt keine Fragen offen.
Die Ausgangssituation: Ein typisches Beispiel für eine gnadenlos versaute PC-Konfiguration.
Der "IRQ-Holder für PCI-Steuerung“ ist ein Mechanismus, der es gestattet, daß mehrere Steckkarten den gleichen Interrupt gemeinsam nutzen können.
Meist sind die PCI-Steckplatznummern auf dem Board aufgedruckt – aber nur schwer zu erkennen.
Sehr tückisch: Der AGP-Steckplatz ist intern an einen der PCI-Steckplätze gekoppelt – meist den PCI-Steckplatz Nummer 1.
Aufgrund der Mehrfachbelegungen existieren in jedem PC letztendlich nur drei vollwertige (stresslose) PCI-Steckplätze (im Bild hell dargestellt).
Der Trick: Die Interrupts lassen sich den PCI-Steckplätzen exakt im BIOS zuordnen.
Sehr gut: Bei diesem Intel-Mainboard lassen sich die IRQs für PCI-Steckplätze manuell festlegen und alles wird im Handbuch auch sauber verständlich erklärt, lässt keine Fragen offen.
Die Ausgangssituation: Ein typisches Beispiel für eine gnadenlos versaute PC-Konfiguration.
Der "IRQ-Holder für PCI-Steuerung“ ist ein Mechanismus, der es gestattet, daß mehrere Steckkarten den gleichen Interrupt gemeinsam nutzen können.
Meist sind die PCI-Steckplatznummern auf dem Board aufgedruckt – aber nur schwer zu erkennen.
Sehr tückisch: Der AGP-Steckplatz ist intern an einen der PCI-Steckplätze gekoppelt – meist den PCI-Steckplatz Nummer 1.
Aufgrund der Mehrfachbelegungen existieren in jedem PC letztendlich nur drei vollwertige (stresslose) PCI-Steckplätze (im Bild hell dargestellt).
Der Trick: Die Interrupts lassen sich den PCI-Steckplätzen exakt im BIOS zuordnen.
Sehr gut: Bei diesem Intel-Mainboard lassen sich die IRQs für PCI-Steckplätze manuell festlegen und alles wird im Handbuch auch sauber verständlich erklärt, lässt keine Fragen offen.
Die Ausgangssituation: Ein typisches Beispiel für eine gnadenlos versaute PC-Konfiguration.
Der "IRQ-Holder für PCI-Steuerung“ ist ein Mechanismus, der es gestattet, daß mehrere Steckkarten den gleichen Interrupt gemeinsam nutzen können.
Meist sind die PCI-Steckplatznummern auf dem Board aufgedruckt – aber nur schwer zu erkennen.
Sehr tückisch: Der AGP-Steckplatz ist intern an einen der PCI-Steckplätze gekoppelt – meist den PCI-Steckplatz Nummer 1.
Aufgrund der Mehrfachbelegungen existieren in jedem PC letztendlich nur drei vollwertige (stresslose) PCI-Steckplätze (im Bild hell dargestellt).
Der Trick: Die Interrupts lassen sich den PCI-Steckplätzen exakt im BIOS zuordnen.
Sehr gut: Bei diesem Intel-Mainboard lassen sich die IRQs für PCI-Steckplätze manuell festlegen und alles wird im Handbuch auch sauber verständlich erklärt, lässt keine Fragen offen.
Die Ausgangssituation: Ein typisches Beispiel für eine gnadenlos versaute PC-Konfiguration.
Der "IRQ-Holder für PCI-Steuerung“ ist ein Mechanismus, der es gestattet, daß mehrere Steckkarten den gleichen Interrupt gemeinsam nutzen können.
Meist sind die PCI-Steckplatznummern auf dem Board aufgedruckt – aber nur schwer zu erkennen.
Sehr tückisch: Der AGP-Steckplatz ist intern an einen der PCI-Steckplätze gekoppelt – meist den PCI-Steckplatz Nummer 1.
Aufgrund der Mehrfachbelegungen existieren in jedem PC letztendlich nur drei vollwertige (stresslose) PCI-Steckplätze (im Bild hell dargestellt).
Der Trick: Die Interrupts lassen sich den PCI-Steckplätzen exakt im BIOS zuordnen.
Sehr gut: Bei diesem Intel-Mainboard lassen sich die IRQs für PCI-Steckplätze manuell festlegen und alles wird im Handbuch auch sauber verständlich erklärt, lässt keine Fragen offen.
Die Ausgangssituation: Ein typisches Beispiel für eine gnadenlos versaute PC-Konfiguration.
Der "IRQ-Holder für PCI-Steuerung“ ist ein Mechanismus, der es gestattet, daß mehrere Steckkarten den gleichen Interrupt gemeinsam nutzen können.
Meist sind die PCI-Steckplatznummern auf dem Board aufgedruckt – aber nur schwer zu erkennen.
Sehr tückisch: Der AGP-Steckplatz ist intern an einen der PCI-Steckplätze gekoppelt – meist den PCI-Steckplatz Nummer 1.
Aufgrund der Mehrfachbelegungen existieren in jedem PC letztendlich nur drei vollwertige (stresslose) PCI-Steckplätze (im Bild hell dargestellt).
Der Trick: Die Interrupts lassen sich den PCI-Steckplätzen exakt im BIOS zuordnen.

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