Netbooks, Notebooks und Tablets - Seite 2

Kostenlose Diagnose- und Wartungs-Tools nutzen

Die Hersteller von Business-Notebooks packen ihren Kisten in der Regel viel Software-Zeugs bei: Wartungs-Tools, Sicherheitspakete und zig Krempel. Krempel deshalb, weil das teils Sachen sind, die sich auch mit Mechanismen des Betriebssystems erledigen lassen. Wozu einen speziellen "WLAN-Verbindungsmanager" eines Notebook-Herstellers installieren, wenn jedes Betriebsystem den sowieso dabei hat?

Jedes doppelte und unnütze Ding ist immer eine sinnlose "Bremse" im System. Im Fall eines Business Notebooks sollte man aber dennoch von Anfang an Tools des Herstellers in Erwägung ziehen. Ein Beispiel: Im Fall von Lenovo Thinkpads findet man über lenovo.com sehr schnell und leicht die Support-Seite und auch alles, was es für ein spezielles Modell zum Downloaden und Lesen gibt:

Das Problem: für jedes Notebook gibt es bei Lenovo elend viel Zeugs zum Downloaden: Tools, Treiber, Patches, Sicherheitsanwendungen. Diese Liste hier zeigt nur die verschiedenen Grundkategorien an, die dann wiederum zig Dinge enthalten. Tipp: eine gute Startbasis ist der Bereich "Think Vantage Technology" und dort die "Thinkvantage" Toolbox.

Sich manuell durch diesen Download-Dschungel kämpfen ist Wahnsinn. Allerdings will man im Fall einer Betriebssystem-Neuinstallation ja nicht irgendwelche Standard-Treiber sondern die aktuellsten vom Hersteller haben. Im Fall der Thinkpads versucht Lenovo es den Kunden besonders einfach zu machen:

Bei den Thinkpads gibt es eine eigene spezielle blaue  Taste namens "ThinkVantage" gemeint. Per Druck auf diese Taste wird die "Lenovo Thinkvantage Toolbox" gestartet - so sie installiert ist.

Die "Lenovo Thinkvantage Toolbox" ist so eine Sache. Einerseits braucht man sie nicht unbedingt, andererseits hilft sie auch nach einer Neuinstallation beispielsweise schnell alle Treiber für ein Notebook zu aktualisieren. Die Toolbox ist quasi die Steuerzentrale für alle Dienste von Lenovo und sie hat auch zig Funktionen zum Prüfen des Systems drinnen.

Für einen schnellen Überblick lohnt sich die Toolbox auf jeden Fall, sie sollte also bei Lenovo runtergeladen und installiert werden, so nicht bereits vorhanden.

Die Lenovo Thinkvantage Toolbox bietet auch Diagnose-Funktionen, checkt praktisch alle vorhandenen Hardware-Komponenten des Notebooks durch - von Prozessor über Festplatten bis hin zu Grafikspeicher und dergleichen.

Natürlich kann man auch beliebige andere Testtools verwenden, das Lenovo-Tool erledigt die Sache allerdings ausreichend gut.

Tipp: Ist auf einem Thinkpad kein Betriebssystem installiert, kann bei Lenovo im Support-Bereich auch "PC Doctor for DOS" gesaugt werden. Das Ding gibt es in (sinnlos gewordener) Disketten-Version oder als CD-Image zum Download. Die CD ist bootfähig und gestattet dann eine Diagnose des Laptops.

Nokia-Monitortest. Entscheidend ist eigentlich vor allem der "RGB"-Test (siehe Pfeil), der einfach einen weißen, roten, grünen und blauen Bildinhalt anzeigt - damit lassen sich "Pixelfehler" erkennen. Pixelfehler sollte man bei einem gebrauchten Notebook nur dann tolerieren, wenn in der Verkaufsbeschreibung ausdrücklich darauf hin gewiesen wird.
Das Problem: für jedes Notebook gibt es bei Lenovo elend viel Zeugs zum Downloaden: Tools, Treiber, Patches, Sicherheitsanwendungen. Diese Liste hier zeigt nur die verschiedenen Grundkategorien an, die dann wiederum zig Dinge enthalten. Tipp: eine gute Startbasis ist der Bereich "Think Vantage Technology" und dort die "Thinkvantage" Toolbox.
Bei den Thinkpads gibt es eine eigene spezielle blaue  Taste namens "ThinkVantage" gemeint. Per Druck auf diese Taste wird die "Lenovo Thinkvantage Toolbox" gestartet - so sie installiert ist.
Die Lenovo Thinkvantage Toolbox bietet auch Diagnose-Funktionen, checkt praktisch alle vorhandenen Hardware-Komponenten des Notebooks durch - von Prozessor über Festplatten bis hin zu Grafikspeicher und dergleichen.
Der Microsoft-Lizenzaufkleber mit der Windows Vista Seriennummer findet sich hier an der Gehäuseunterseite. Es ist ratsam, sich den Lizenzschlüssen schnell zu notieren, da der Aufkleber mit der Zeit wahrscheinlich unlesbar wird.
Im Fall eines Thinkpads kann Lenovos Software "Energie-Manager" verwendet werden um Details zum Akku anzuzeigen. Der Zustand des Akkus wird vom Tool hier als "mittel" angegeben. Allerdings läuft er bei hoher Systemlast nur noch 9 Minuten.
Aus Platzgründen gibt es bei Notebooks nur zwei Speichermodul-Steckplätze.
Die Module werden hier links und rechts nur von zwei Federscharnieren gehalten. Die klappt man nach außen um ein Modul rauszunehmen.
Zum Einbau wird ein Modul schräg angesetzt und dann nach unten gedrückt, bis es die Federleisten einschnappen und es festhalten.
Tipp: Mal ins BIOS gucken - bei Thinkpads hat Lenovo eine gründliche Festplatten-Diagnose eingebaut.
Leonovos "Hard drive firmware update utility" wird als ISO-Datei runtergeladen und als CD gebrannt von der dann gebootet werden kann. Im Fall von Lenovo umfasst diese CD dann die aktuelle Firmware für alle in Thinkpads verbauten Festplatten-Modelle.
Die Installationshinweise zu einem BIOS-Update müssen gründlich gelesen werden! Hier informiert Lenovo beispielsweise, dass im Fall eines Notebooks mit Windows 7 oder Vista in 64-Bit-Ausführung eine spezielle Installationsvariante fällig ist. Und im Fall von Lenovo heißt das leider, dass man gut Englisch können sollte - Deutschsprachigen Support gibt es nicht!
SATA-Festplatten können wahlweise im alten IDE-Modus oder im AHCI-Modus betrieben werden. Obwohl AHCI moderner und besser ist, ist bei den meisten PCs und auch Notebooks im BIOS beim SATA-Betriebsmodus aus Kompatibilitätsgründen der alte IDE-Modus voreingestellt. Nach Installation des Betriebssytems kann es schwierig bis unmöglich sein, von IDE auf AHCI umzuschalten! Also besser gleich vor Installation eines Betriebssystems AHCI aktivieren.
Der Austausch einer Festplatte ist bei Thinkpads extrem einfach: eine Schraube an der Seite lösen, Verschlussdeckel abnehmen und die Platte rausziehen. Im Rahmen mit den seitlichen Gummihalterungen kann dann einfach eine andere 2.5 Zoll Platte montiert werden.
Am rechten Gehäuserand von Thinkpads befindet sich der "Drivebay" - da steckt generell ein DVD-Brenner-Laufwerk drinnen. Der Drivebay-Einsatz kann leicht herausgenommen werden. Alternativ lässt beispielsweise ein Einschub mit einer Festplatte oder einem zusätzlichen Akku einbauen. Im Fall einer Festplatte kriegt man halt einen speziellen "Rahmen", in dem sich eine 2.5 Zoll Platte montieren lässt (ca 20 Euro).
Leider keine Seltenheit: bei diesem HP-Notebook befinden sich die Audio-Anschlüsse am vorderen Gehäuserand.
Unterseite eines Thinkpad. Oben ist der Akku angedockt, die große "Buchse" ist für die Dockingstation gedacht. Die verschiedenen Schrauben sind mit Symbolen gekennzeichnet um zu zeigen, welche für welche Umbaumaßnahmen raus müssen.
An sämtliche Grundkomponenten eines Thinkpads (Arbeitsspeicher, Laufwerke, Tastatur) kommt man recht leicht ran, der Austausch ist relativ simpel. Heikel wird es eigentlich nur, wenn man (aus welchen Gründen auch immer) ein komplettes Mainboard austauschen will.
So eine Ersatztastatur gibt es neu ab rund 45 Euro.
Die Tastatur ist per Flachbandkabel mit dem Mainboard verbunden. Der Stecker kann einfach nach oben abgezogen werden. Da die Kontakte der "Anschlussbuchse" (siehe rechtes Bild) recht winzig sind, ist das Draufstecken etwas fummlig.
Nokia-Monitortest. Entscheidend ist eigentlich vor allem der "RGB"-Test (siehe Pfeil), der einfach einen weißen, roten, grünen und blauen Bildinhalt anzeigt - damit lassen sich "Pixelfehler" erkennen. Pixelfehler sollte man bei einem gebrauchten Notebook nur dann tolerieren, wenn in der Verkaufsbeschreibung ausdrücklich darauf hin gewiesen wird.
Das Problem: für jedes Notebook gibt es bei Lenovo elend viel Zeugs zum Downloaden: Tools, Treiber, Patches, Sicherheitsanwendungen. Diese Liste hier zeigt nur die verschiedenen Grundkategorien an, die dann wiederum zig Dinge enthalten. Tipp: eine gute Startbasis ist der Bereich "Think Vantage Technology" und dort die "Thinkvantage" Toolbox.
Bei den Thinkpads gibt es eine eigene spezielle blaue  Taste namens "ThinkVantage" gemeint. Per Druck auf diese Taste wird die "Lenovo Thinkvantage Toolbox" gestartet - so sie installiert ist.
Die Lenovo Thinkvantage Toolbox bietet auch Diagnose-Funktionen, checkt praktisch alle vorhandenen Hardware-Komponenten des Notebooks durch - von Prozessor über Festplatten bis hin zu Grafikspeicher und dergleichen.
Der Microsoft-Lizenzaufkleber mit der Windows Vista Seriennummer findet sich hier an der Gehäuseunterseite. Es ist ratsam, sich den Lizenzschlüssen schnell zu notieren, da der Aufkleber mit der Zeit wahrscheinlich unlesbar wird.
Im Fall eines Thinkpads kann Lenovos Software "Energie-Manager" verwendet werden um Details zum Akku anzuzeigen. Der Zustand des Akkus wird vom Tool hier als "mittel" angegeben. Allerdings läuft er bei hoher Systemlast nur noch 9 Minuten.
Aus Platzgründen gibt es bei Notebooks nur zwei Speichermodul-Steckplätze.
Die Module werden hier links und rechts nur von zwei Federscharnieren gehalten. Die klappt man nach außen um ein Modul rauszunehmen.
Zum Einbau wird ein Modul schräg angesetzt und dann nach unten gedrückt, bis es die Federleisten einschnappen und es festhalten.
Tipp: Mal ins BIOS gucken - bei Thinkpads hat Lenovo eine gründliche Festplatten-Diagnose eingebaut.
Leonovos "Hard drive firmware update utility" wird als ISO-Datei runtergeladen und als CD gebrannt von der dann gebootet werden kann. Im Fall von Lenovo umfasst diese CD dann die aktuelle Firmware für alle in Thinkpads verbauten Festplatten-Modelle.
Die Installationshinweise zu einem BIOS-Update müssen gründlich gelesen werden! Hier informiert Lenovo beispielsweise, dass im Fall eines Notebooks mit Windows 7 oder Vista in 64-Bit-Ausführung eine spezielle Installationsvariante fällig ist. Und im Fall von Lenovo heißt das leider, dass man gut Englisch können sollte - Deutschsprachigen Support gibt es nicht!
SATA-Festplatten können wahlweise im alten IDE-Modus oder im AHCI-Modus betrieben werden. Obwohl AHCI moderner und besser ist, ist bei den meisten PCs und auch Notebooks im BIOS beim SATA-Betriebsmodus aus Kompatibilitätsgründen der alte IDE-Modus voreingestellt. Nach Installation des Betriebssytems kann es schwierig bis unmöglich sein, von IDE auf AHCI umzuschalten! Also besser gleich vor Installation eines Betriebssystems AHCI aktivieren.
Der Austausch einer Festplatte ist bei Thinkpads extrem einfach: eine Schraube an der Seite lösen, Verschlussdeckel abnehmen und die Platte rausziehen. Im Rahmen mit den seitlichen Gummihalterungen kann dann einfach eine andere 2.5 Zoll Platte montiert werden.
Am rechten Gehäuserand von Thinkpads befindet sich der "Drivebay" - da steckt generell ein DVD-Brenner-Laufwerk drinnen. Der Drivebay-Einsatz kann leicht herausgenommen werden. Alternativ lässt beispielsweise ein Einschub mit einer Festplatte oder einem zusätzlichen Akku einbauen. Im Fall einer Festplatte kriegt man halt einen speziellen "Rahmen", in dem sich eine 2.5 Zoll Platte montieren lässt (ca 20 Euro).
Leider keine Seltenheit: bei diesem HP-Notebook befinden sich die Audio-Anschlüsse am vorderen Gehäuserand.
Unterseite eines Thinkpad. Oben ist der Akku angedockt, die große "Buchse" ist für die Dockingstation gedacht. Die verschiedenen Schrauben sind mit Symbolen gekennzeichnet um zu zeigen, welche für welche Umbaumaßnahmen raus müssen.
An sämtliche Grundkomponenten eines Thinkpads (Arbeitsspeicher, Laufwerke, Tastatur) kommt man recht leicht ran, der Austausch ist relativ simpel. Heikel wird es eigentlich nur, wenn man (aus welchen Gründen auch immer) ein komplettes Mainboard austauschen will.
So eine Ersatztastatur gibt es neu ab rund 45 Euro.
Die Tastatur ist per Flachbandkabel mit dem Mainboard verbunden. Der Stecker kann einfach nach oben abgezogen werden. Da die Kontakte der "Anschlussbuchse" (siehe rechtes Bild) recht winzig sind, ist das Draufstecken etwas fummlig.
Nokia-Monitortest. Entscheidend ist eigentlich vor allem der "RGB"-Test (siehe Pfeil), der einfach einen weißen, roten, grünen und blauen Bildinhalt anzeigt - damit lassen sich "Pixelfehler" erkennen. Pixelfehler sollte man bei einem gebrauchten Notebook nur dann tolerieren, wenn in der Verkaufsbeschreibung ausdrücklich darauf hin gewiesen wird.
Das Problem: für jedes Notebook gibt es bei Lenovo elend viel Zeugs zum Downloaden: Tools, Treiber, Patches, Sicherheitsanwendungen. Diese Liste hier zeigt nur die verschiedenen Grundkategorien an, die dann wiederum zig Dinge enthalten. Tipp: eine gute Startbasis ist der Bereich "Think Vantage Technology" und dort die "Thinkvantage" Toolbox.
Bei den Thinkpads gibt es eine eigene spezielle blaue  Taste namens "ThinkVantage" gemeint. Per Druck auf diese Taste wird die "Lenovo Thinkvantage Toolbox" gestartet - so sie installiert ist.
Die Lenovo Thinkvantage Toolbox bietet auch Diagnose-Funktionen, checkt praktisch alle vorhandenen Hardware-Komponenten des Notebooks durch - von Prozessor über Festplatten bis hin zu Grafikspeicher und dergleichen.
Der Microsoft-Lizenzaufkleber mit der Windows Vista Seriennummer findet sich hier an der Gehäuseunterseite. Es ist ratsam, sich den Lizenzschlüssen schnell zu notieren, da der Aufkleber mit der Zeit wahrscheinlich unlesbar wird.
Im Fall eines Thinkpads kann Lenovos Software "Energie-Manager" verwendet werden um Details zum Akku anzuzeigen. Der Zustand des Akkus wird vom Tool hier als "mittel" angegeben. Allerdings läuft er bei hoher Systemlast nur noch 9 Minuten.
Aus Platzgründen gibt es bei Notebooks nur zwei Speichermodul-Steckplätze.
Die Module werden hier links und rechts nur von zwei Federscharnieren gehalten. Die klappt man nach außen um ein Modul rauszunehmen.
Zum Einbau wird ein Modul schräg angesetzt und dann nach unten gedrückt, bis es die Federleisten einschnappen und es festhalten.
Tipp: Mal ins BIOS gucken - bei Thinkpads hat Lenovo eine gründliche Festplatten-Diagnose eingebaut.
Leonovos "Hard drive firmware update utility" wird als ISO-Datei runtergeladen und als CD gebrannt von der dann gebootet werden kann. Im Fall von Lenovo umfasst diese CD dann die aktuelle Firmware für alle in Thinkpads verbauten Festplatten-Modelle.
Die Installationshinweise zu einem BIOS-Update müssen gründlich gelesen werden! Hier informiert Lenovo beispielsweise, dass im Fall eines Notebooks mit Windows 7 oder Vista in 64-Bit-Ausführung eine spezielle Installationsvariante fällig ist. Und im Fall von Lenovo heißt das leider, dass man gut Englisch können sollte - Deutschsprachigen Support gibt es nicht!
SATA-Festplatten können wahlweise im alten IDE-Modus oder im AHCI-Modus betrieben werden. Obwohl AHCI moderner und besser ist, ist bei den meisten PCs und auch Notebooks im BIOS beim SATA-Betriebsmodus aus Kompatibilitätsgründen der alte IDE-Modus voreingestellt. Nach Installation des Betriebssytems kann es schwierig bis unmöglich sein, von IDE auf AHCI umzuschalten! Also besser gleich vor Installation eines Betriebssystems AHCI aktivieren.
Der Austausch einer Festplatte ist bei Thinkpads extrem einfach: eine Schraube an der Seite lösen, Verschlussdeckel abnehmen und die Platte rausziehen. Im Rahmen mit den seitlichen Gummihalterungen kann dann einfach eine andere 2.5 Zoll Platte montiert werden.
Am rechten Gehäuserand von Thinkpads befindet sich der "Drivebay" - da steckt generell ein DVD-Brenner-Laufwerk drinnen. Der Drivebay-Einsatz kann leicht herausgenommen werden. Alternativ lässt beispielsweise ein Einschub mit einer Festplatte oder einem zusätzlichen Akku einbauen. Im Fall einer Festplatte kriegt man halt einen speziellen "Rahmen", in dem sich eine 2.5 Zoll Platte montieren lässt (ca 20 Euro).
Leider keine Seltenheit: bei diesem HP-Notebook befinden sich die Audio-Anschlüsse am vorderen Gehäuserand.
Unterseite eines Thinkpad. Oben ist der Akku angedockt, die große "Buchse" ist für die Dockingstation gedacht. Die verschiedenen Schrauben sind mit Symbolen gekennzeichnet um zu zeigen, welche für welche Umbaumaßnahmen raus müssen.
An sämtliche Grundkomponenten eines Thinkpads (Arbeitsspeicher, Laufwerke, Tastatur) kommt man recht leicht ran, der Austausch ist relativ simpel. Heikel wird es eigentlich nur, wenn man (aus welchen Gründen auch immer) ein komplettes Mainboard austauschen will.
So eine Ersatztastatur gibt es neu ab rund 45 Euro.
Die Tastatur ist per Flachbandkabel mit dem Mainboard verbunden. Der Stecker kann einfach nach oben abgezogen werden. Da die Kontakte der "Anschlussbuchse" (siehe rechtes Bild) recht winzig sind, ist das Draufstecken etwas fummlig.
Nokia-Monitortest. Entscheidend ist eigentlich vor allem der "RGB"-Test (siehe Pfeil), der einfach einen weißen, roten, grünen und blauen Bildinhalt anzeigt - damit lassen sich "Pixelfehler" erkennen. Pixelfehler sollte man bei einem gebrauchten Notebook nur dann tolerieren, wenn in der Verkaufsbeschreibung ausdrücklich darauf hin gewiesen wird.
Das Problem: für jedes Notebook gibt es bei Lenovo elend viel Zeugs zum Downloaden: Tools, Treiber, Patches, Sicherheitsanwendungen. Diese Liste hier zeigt nur die verschiedenen Grundkategorien an, die dann wiederum zig Dinge enthalten. Tipp: eine gute Startbasis ist der Bereich "Think Vantage Technology" und dort die "Thinkvantage" Toolbox.
Bei den Thinkpads gibt es eine eigene spezielle blaue  Taste namens "ThinkVantage" gemeint. Per Druck auf diese Taste wird die "Lenovo Thinkvantage Toolbox" gestartet - so sie installiert ist.
Die Lenovo Thinkvantage Toolbox bietet auch Diagnose-Funktionen, checkt praktisch alle vorhandenen Hardware-Komponenten des Notebooks durch - von Prozessor über Festplatten bis hin zu Grafikspeicher und dergleichen.
Der Microsoft-Lizenzaufkleber mit der Windows Vista Seriennummer findet sich hier an der Gehäuseunterseite. Es ist ratsam, sich den Lizenzschlüssen schnell zu notieren, da der Aufkleber mit der Zeit wahrscheinlich unlesbar wird.
Im Fall eines Thinkpads kann Lenovos Software "Energie-Manager" verwendet werden um Details zum Akku anzuzeigen. Der Zustand des Akkus wird vom Tool hier als "mittel" angegeben. Allerdings läuft er bei hoher Systemlast nur noch 9 Minuten.
Aus Platzgründen gibt es bei Notebooks nur zwei Speichermodul-Steckplätze.
Die Module werden hier links und rechts nur von zwei Federscharnieren gehalten. Die klappt man nach außen um ein Modul rauszunehmen.
Zum Einbau wird ein Modul schräg angesetzt und dann nach unten gedrückt, bis es die Federleisten einschnappen und es festhalten.
Tipp: Mal ins BIOS gucken - bei Thinkpads hat Lenovo eine gründliche Festplatten-Diagnose eingebaut.
Leonovos "Hard drive firmware update utility" wird als ISO-Datei runtergeladen und als CD gebrannt von der dann gebootet werden kann. Im Fall von Lenovo umfasst diese CD dann die aktuelle Firmware für alle in Thinkpads verbauten Festplatten-Modelle.
Die Installationshinweise zu einem BIOS-Update müssen gründlich gelesen werden! Hier informiert Lenovo beispielsweise, dass im Fall eines Notebooks mit Windows 7 oder Vista in 64-Bit-Ausführung eine spezielle Installationsvariante fällig ist. Und im Fall von Lenovo heißt das leider, dass man gut Englisch können sollte - Deutschsprachigen Support gibt es nicht!
SATA-Festplatten können wahlweise im alten IDE-Modus oder im AHCI-Modus betrieben werden. Obwohl AHCI moderner und besser ist, ist bei den meisten PCs und auch Notebooks im BIOS beim SATA-Betriebsmodus aus Kompatibilitätsgründen der alte IDE-Modus voreingestellt. Nach Installation des Betriebssytems kann es schwierig bis unmöglich sein, von IDE auf AHCI umzuschalten! Also besser gleich vor Installation eines Betriebssystems AHCI aktivieren.
Der Austausch einer Festplatte ist bei Thinkpads extrem einfach: eine Schraube an der Seite lösen, Verschlussdeckel abnehmen und die Platte rausziehen. Im Rahmen mit den seitlichen Gummihalterungen kann dann einfach eine andere 2.5 Zoll Platte montiert werden.
Am rechten Gehäuserand von Thinkpads befindet sich der "Drivebay" - da steckt generell ein DVD-Brenner-Laufwerk drinnen. Der Drivebay-Einsatz kann leicht herausgenommen werden. Alternativ lässt beispielsweise ein Einschub mit einer Festplatte oder einem zusätzlichen Akku einbauen. Im Fall einer Festplatte kriegt man halt einen speziellen "Rahmen", in dem sich eine 2.5 Zoll Platte montieren lässt (ca 20 Euro).
Leider keine Seltenheit: bei diesem HP-Notebook befinden sich die Audio-Anschlüsse am vorderen Gehäuserand.
Unterseite eines Thinkpad. Oben ist der Akku angedockt, die große "Buchse" ist für die Dockingstation gedacht. Die verschiedenen Schrauben sind mit Symbolen gekennzeichnet um zu zeigen, welche für welche Umbaumaßnahmen raus müssen.
An sämtliche Grundkomponenten eines Thinkpads (Arbeitsspeicher, Laufwerke, Tastatur) kommt man recht leicht ran, der Austausch ist relativ simpel. Heikel wird es eigentlich nur, wenn man (aus welchen Gründen auch immer) ein komplettes Mainboard austauschen will.
So eine Ersatztastatur gibt es neu ab rund 45 Euro.
Die Tastatur ist per Flachbandkabel mit dem Mainboard verbunden. Der Stecker kann einfach nach oben abgezogen werden. Da die Kontakte der "Anschlussbuchse" (siehe rechtes Bild) recht winzig sind, ist das Draufstecken etwas fummlig.
Nokia-Monitortest. Entscheidend ist eigentlich vor allem der "RGB"-Test (siehe Pfeil), der einfach einen weißen, roten, grünen und blauen Bildinhalt anzeigt - damit lassen sich "Pixelfehler" erkennen. Pixelfehler sollte man bei einem gebrauchten Notebook nur dann tolerieren, wenn in der Verkaufsbeschreibung ausdrücklich darauf hin gewiesen wird.
Das Problem: für jedes Notebook gibt es bei Lenovo elend viel Zeugs zum Downloaden: Tools, Treiber, Patches, Sicherheitsanwendungen. Diese Liste hier zeigt nur die verschiedenen Grundkategorien an, die dann wiederum zig Dinge enthalten. Tipp: eine gute Startbasis ist der Bereich "Think Vantage Technology" und dort die "Thinkvantage" Toolbox.
Bei den Thinkpads gibt es eine eigene spezielle blaue  Taste namens "ThinkVantage" gemeint. Per Druck auf diese Taste wird die "Lenovo Thinkvantage Toolbox" gestartet - so sie installiert ist.
Die Lenovo Thinkvantage Toolbox bietet auch Diagnose-Funktionen, checkt praktisch alle vorhandenen Hardware-Komponenten des Notebooks durch - von Prozessor über Festplatten bis hin zu Grafikspeicher und dergleichen.
Der Microsoft-Lizenzaufkleber mit der Windows Vista Seriennummer findet sich hier an der Gehäuseunterseite. Es ist ratsam, sich den Lizenzschlüssen schnell zu notieren, da der Aufkleber mit der Zeit wahrscheinlich unlesbar wird.
Im Fall eines Thinkpads kann Lenovos Software "Energie-Manager" verwendet werden um Details zum Akku anzuzeigen. Der Zustand des Akkus wird vom Tool hier als "mittel" angegeben. Allerdings läuft er bei hoher Systemlast nur noch 9 Minuten.
Aus Platzgründen gibt es bei Notebooks nur zwei Speichermodul-Steckplätze.
Die Module werden hier links und rechts nur von zwei Federscharnieren gehalten. Die klappt man nach außen um ein Modul rauszunehmen.
Zum Einbau wird ein Modul schräg angesetzt und dann nach unten gedrückt, bis es die Federleisten einschnappen und es festhalten.
Tipp: Mal ins BIOS gucken - bei Thinkpads hat Lenovo eine gründliche Festplatten-Diagnose eingebaut.
Leonovos "Hard drive firmware update utility" wird als ISO-Datei runtergeladen und als CD gebrannt von der dann gebootet werden kann. Im Fall von Lenovo umfasst diese CD dann die aktuelle Firmware für alle in Thinkpads verbauten Festplatten-Modelle.
Die Installationshinweise zu einem BIOS-Update müssen gründlich gelesen werden! Hier informiert Lenovo beispielsweise, dass im Fall eines Notebooks mit Windows 7 oder Vista in 64-Bit-Ausführung eine spezielle Installationsvariante fällig ist. Und im Fall von Lenovo heißt das leider, dass man gut Englisch können sollte - Deutschsprachigen Support gibt es nicht!
SATA-Festplatten können wahlweise im alten IDE-Modus oder im AHCI-Modus betrieben werden. Obwohl AHCI moderner und besser ist, ist bei den meisten PCs und auch Notebooks im BIOS beim SATA-Betriebsmodus aus Kompatibilitätsgründen der alte IDE-Modus voreingestellt. Nach Installation des Betriebssytems kann es schwierig bis unmöglich sein, von IDE auf AHCI umzuschalten! Also besser gleich vor Installation eines Betriebssystems AHCI aktivieren.
Der Austausch einer Festplatte ist bei Thinkpads extrem einfach: eine Schraube an der Seite lösen, Verschlussdeckel abnehmen und die Platte rausziehen. Im Rahmen mit den seitlichen Gummihalterungen kann dann einfach eine andere 2.5 Zoll Platte montiert werden.
Am rechten Gehäuserand von Thinkpads befindet sich der "Drivebay" - da steckt generell ein DVD-Brenner-Laufwerk drinnen. Der Drivebay-Einsatz kann leicht herausgenommen werden. Alternativ lässt beispielsweise ein Einschub mit einer Festplatte oder einem zusätzlichen Akku einbauen. Im Fall einer Festplatte kriegt man halt einen speziellen "Rahmen", in dem sich eine 2.5 Zoll Platte montieren lässt (ca 20 Euro).
Leider keine Seltenheit: bei diesem HP-Notebook befinden sich die Audio-Anschlüsse am vorderen Gehäuserand.
Unterseite eines Thinkpad. Oben ist der Akku angedockt, die große "Buchse" ist für die Dockingstation gedacht. Die verschiedenen Schrauben sind mit Symbolen gekennzeichnet um zu zeigen, welche für welche Umbaumaßnahmen raus müssen.
An sämtliche Grundkomponenten eines Thinkpads (Arbeitsspeicher, Laufwerke, Tastatur) kommt man recht leicht ran, der Austausch ist relativ simpel. Heikel wird es eigentlich nur, wenn man (aus welchen Gründen auch immer) ein komplettes Mainboard austauschen will.
So eine Ersatztastatur gibt es neu ab rund 45 Euro.
Die Tastatur ist per Flachbandkabel mit dem Mainboard verbunden. Der Stecker kann einfach nach oben abgezogen werden. Da die Kontakte der "Anschlussbuchse" (siehe rechtes Bild) recht winzig sind, ist das Draufstecken etwas fummlig.

Kommentare zu diesem Artikel (1)

weka1
Gibt es nur LENOVO? Ich bin mit einen HP Compaq NC recht zufrieden. Sicherlich vom Anspruch abhängig. Gruß weka

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