Windows 7

KNOWHOW: Windows 7 Bibliotheken - kapieren, optimieren, killen

Bibliotheken sollen bei Windows 7 das Hantieren mit Datenmassen, deren Organisation, erleichtern. Viele finden das neue Konzept genial, viele hassen es. Was ist dran an diesen Bibliotheken? Wie funktionieren die technisch intern eigentlich? Wie fertigt man Backups davon an? Oder sollten Profis besser drauf pfeifen? Dieser Beitrag klärt auf.

Schon bei Windows XP wurde darüber gestritten ob die Einführung der "Eigenen Dateien" eine Gute Sache ist. Das wurde für Vollidioten erfunden, die nicht kapieren, was Dateisysteme und Verzeichnisse sind. Bei Windows 7 gibt es diese "geniale" Erfindung nicht mehr. Sie wurde durch etwas noch "Genialeres" ersetzt: die sogenannten "Bibliotheken".

Der Mechanismus wurde derart aufdringlich ins System reingebaut, dass kein Windows 7 Anwender drumrum kommt, sich mit diesen Bibliotheken zu beschäftigen. Und wer das tut, der wird feststellen, dass diese Neuerung durchaus praktisch ist. Allerdings hat sie auch Tücken, die jeder kennen sollte.

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