Intel Application Accelerator - Seite 2

Installation konkret

Um in den Genuss von Intel's Speed-Geschenk zu kommen sind folgende Dinge nötig:

Installationsvoraussetzungen
Intel Chipset Software Installation Utlity: Als Grundbedingung muss zu erst das kostenlose Intel Chipset Utility im System installiert sein. Bei modernen Windows-Versionen ist diese Teil bereits automatisch vorhanden. Also einfach bei Intel downloaden und installieren - ist das Tool bereits im System weist die Setup-Routine darauf hin und verzichtet auf seine Installation.

Betriebssystem: Folgende Windows-Versionen werden unterstützt: Windows 98, SE, ME, Windows NT 4.0, Windows 2000 und Windows XP.

Chipsatz: Benötigt wird ein Mainboard mit Intel-Chipsatz. Unterstützt werden alle Intel-Pentium-Chipsätze ab 810. Und natürlich auch alle folgenden.

IDE-Controller: Vorausgesetzt wird ein Intel UltraATA/66 oder UltraATA/100 Controller wahlweise der Onboard-Controller des Mainboards oder eine PCI-Controller-Karte.

BIOS: Das BIOS des PC muss UltraDMA unterstützten. Das tun seit 1999 alle BIOSe.

Laufwerke: Die verwendeten IDE-/ATAPI-Laufwerke müssen UltraATA/66 oder UltraATA/100 tauglich sein. Bei ATAPI-Laufwerken die nur PIO-Betrieb verwenden wirkt die Sache also nicht - (typischerweise Brenner).

80poliges IDE-Kabel: Natürlich müssen UltraATA/66/100 taugliche Laufwerke 80polige IDE-Kabel angeschlossen werden.

Im Prinzip unterstützen alle PCs seit Baujahr 2000 diese Voraussetzungen. Wer einen komplett Intel-basierten PC mit Intel-Prozesser UND Intel-Mainboard-Chipsatz hat, sollte sich das Beschleunigungstool also bei Intel downloaden und installieren.

Risiken: Wie bei allen 'UltraATA'-Spielereien ist der Einsatz so eines 'Beschleunigers' natürlich riskant. Es können Inkompatibilitäten und Probleme unterschiedlichster Natur auftreten. Bedenke, dass Intel's 'Application Accelerator' erst Ende 2001 eingeführt wurde. Sicher werden da noch einige Kinderkrankheiten auftreten.

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