Vernetzte Welten

ICS: Vor- und Nachteile

ICS Vor und Nachteile Das Einrichten der ICS Clients fällt mit der XP CD auch bei Windows SE ME leicht nicht jedoch bei Windows Sie verläuft genau wie bei XP hat jedoch folgenden kleinen Haken Ist Windows neu installiert meldet sich ein eigener Assistent zur Konfiguration des Internetzugangs sobald man zum Beispiel den Internet Explorer öffnet Dieser kennt aber das ICS gar nicht sondern ermöglicht nur die Angabe eines Proxy Servers der wiederum eine erfolgreiche Verbindung über das ICS verhindern würde Wählt man die manuelle Konfiguration und gibt keinen Proxy Server an klappt auch das Wie sehr solche Assistenten daneben liegen können zeigt die Produkt Aktivierung Ist die Zeitspanne bis zur Aktivierung abgelaufen kann man sich nicht mehr bei Windows anmelden sondern nur noch die Aktivierung durchführen Diese verläuft natürlich über das Internet nur lässt sich das ICS auf einem Client im LAN nicht konfigurieren Die Aktivierung die sonst gut über ein LAN funktioniert ist damit effektiv verhindert worden Die Konfiguration des ICS Proxy Server ist möglich während des Vorgangs der Aktivierung hätte das Problem gelöst Was soll man da noch sagen Erst denken dann programmieren Die einfachste Lösung Das ICS wieder vom Gateway entfernen einen Proxy wie Jana installieren und damit die Aktivierung durchführen das klappt Wird der Proxy danach wieder de installiert und das ICS auf dem Host aktiviert geht zunächst gar nichts mehr Die Clients die für den Proxy Betrieb mit statischen IP Adressen konfiguriert wurden konnten keine Verbindung ins Internet herstellen Werden die Adressen auf dynamisch umgestellt läuft alles wieder Dennoch lassen sich auch statische Adressen einsetzen wenn der Host sowohl als Standard Gateway wie auch als DNS Server eingetragen wird Bei Verwendung dynamischer Adressen auf den Clients stellt sich die Frage was wohl passiert wenn der Host offline ist und somit keine IP Adressen zuteilen kann Dafür gibt es seit Windows und APIPA Automatic Private IP Addressing Es weist Clients in einem nicht segmentierten LAN private Klasse B Adressen der Form zu Alternative Konfiguration Wird kein APIPA gewünscht etwa weil bereits ein anderes Subnetz vorhanden ist steht eine weitere Adressierungsmethode zur Verfügung Das neue Register Alternative Konfiguration in den TCP IP Eigenschaften der Netzwerkkarte erscheint nur wenn die IP Adresse dynamisch bezogen wird Hier lä t sich eine IP Konfiguration angeben die verwendet wird wenn kein DHCP Server verfügbar ist Eine typische Anwendung ist zum Beispiel ein Notebook das in einer Firma mit DHCP läuft zuhause aber nur statisch funktioniert will dort kein DHCP Server vorhanden ist Ist bei dynamischer IP Zuweisung kein DHCP Server vorhanden werden diese IP Daten alternativ verwendet Da das ICS endlich halbwegs vernünftig läuft stellt sich tatsächlich die Frage ob eine andere Lösung noch sinnvoll ist ICS basiert auf NAT Network Address Translation das eine Umsetzung interner privater IP Adressen sowie der entsprechenden Ports für eine Verbindung in die des Hosts vornimmt IP und Port Mapping Von aussen ist lediglich der Host sichtbar Dieser verwaltet eine NAT Tabelle in dem die IP Adressen inklusive der Portnummern der Verbindungspartner gespeichert sind und kann damit eingehende Pakete an die richtige Station leiten NAT gilt als ziemlich sicheres Verfahren Standard Gateway Obwohl der Host als Standard Gateway fungiert taucht er nicht direkt in den TCP IP Optionen der Clients auf Stattdessen ist in den erweiterten TCP IP DFÜ Einstellungen des Hosts das Kontrollkästchen Standardgateway für das Remotenetzwerk verwenden aktiviert Alle Pakte im LAN die nicht zugestellt werden landen damit beim Host und werden ins Internet gesandt DNS Proxy Zur Namensauflösung im LAN verwendet das ICS einen DNS Proxy der die DNS Server des Providers verwendet Diese Adressen werden fast immer automatisch beim Verbindungsaufbau gesendet Zudem gibt es DHCP Unterstützung Das bedeutet auch dass andere DNS und DHCP Server nicht im LAN aktiv sein dürfen Das geht nicht ICS hat aber gegenüber einem Proxy einige entscheidende Nachteile DirectPlay wird zum Beispiel nicht unterstützt womit Spiele über das Internet mit dieser Schnittstelle nicht laufen Wer Instant Messeging nutzt kann weder Dateien übertragen noch kommt eine Voice Verbindung zustande Remote Assistance funktioniert ebenfalls nicht Probiert man weitere Anwendungen ICQ IRC etc mu man sich darauf gefasst machen dass auch diese nicht funktionieren Mit einem guten Proxy ist all das und noch mehr machbar Bei diesem lässt sich nämlich jeder Port auf einen Server Port mappen und damit im Prinzip jede Anwendung betreiben Um eine einfache Lösung zu liefern stellt Microsoft das Internet Gateway Device IGD zur Verfügung das über NAT UPnP funktioniert und in Windows XP final erstmals in der Version enthalten ist

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