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I2P - was es in der Praxis bringt

I2P kostet nichts, aber Du kriegst es nicht geschenkt! Es geht einige Zeit drauf um Grundlagen zu studieren, das System zu kapieren. Vor dem ganzen technischen Krempel deshalb hier erst mal vorab, was dieses I2P in der Praxis so alles drauf hat, was es bringt.

Das fängt beispielsweise bei beliebten Tauschbörsen-Systemen wie Emule und Bittorrent an:

Sieht aus wie Emule, ist es aber nicht. Hier ist die spezielle Version "Imule" im Einsatz, die das I2P-Netzwerk verwendet und dadurch den Anonymitäts-Faktor enorm steigert.
I2PSnark: das Ding sieht potthässlich aus, aber ist etwas Besonderes. Und zwar ein Bittorrent-Client, der über das I2P-Netz läuft und dadurch enorm mehr Anonymität bietet.

Weiter geht es mit Dingen, auf die die Stasi 2.0 besonders scharf ist: die Kontrolle von Email- und Meinungsfreiheit im Internet. Im Internet gibt es zig Diskussions-Foren zu allen erdenklichen Themen. Der Gesetztesgeber hat es inzwischen allerdings geschafft, Foren-Betreiber zu "Maulkörben" zu verpflichten. Wer von einer Firma im Internet beschissen wird - beispielsweise von einer der vielen Seiten, die mit angeglich kostenlosem Zugang werben und dann eine fette Abo-Rechnung schicken - hat inzwischen keine Chance mehr dies öffentlich mitzuteilen.

Die Rechtsanwälte dieser Betrugsfirmen mahnen Forenbetreiber unverzüglich ab, wenn dort schlecht über ihre Klienten geredet wird. Dann muss die Kritik aus dem Forum sofort gelöscht werden oder der Foren-Betreiber wird mit Unterstützung der deutschen Justiz in die Pleite getrieben. Wird ein anonymes Forum im I2P-Netzwerk genutzt, dann fällt der Maulkorb-Faktor flach:

http://forum.i2p/index.php

Auch bei der geplanten Totalüberwachung des Email-Datenverkehrs, wird sich die Stasi 2.0 spätestens bei I2P die Zähne ausbeißen:

Susimail: ein anonymer Email-Dienst im I2P-Netzwerk. Hier kann sich jeder schnell und einfach eine POP3-basierte Mailbox einrichten und anyonmisiert dadurch seinen Email-Datenverkehr.

Das sind wohlgemerkt nur ein paar kleine Beispiele, warum I2P interessant ist. I2P bietet zudem natürlich auch anonymes Chatten und Bloggen sowie typische Internet-Seiten die wie Seiten aus dem normalen Internet sind, aber halt anonym im I2P-Netz existieren. Auch kann jeder selbst eine eigene anonyme Internet-Seite im I2P-Netz einrichten.

I2P ist aktuell eine enorme Baustelle, kurz über lang wird es dort alles geben, was auch das "normale" Internet zu bieten hat.

Sieht aus wie Emule, ist es aber nicht. Hier ist die spezielle Version "Imule" im Einsatz, die das I2P-Netzwerk verwendet und dadurch den Anonymitäts-Faktor enorm steigert.
I2PSnark: das Ding sieht potthässlich aus, aber ist etwas Besonderes. Und zwar ein Bittorrent-Client, der über das I2P-Netz läuft und dadurch enorm mehr Anonymität bietet.
Susimail: ein anonymer Email-Dienst im I2P-Netzwerk. Hier kann sich jeder schnell und einfach eine POP3-basierte Mailbox einrichten und anyonmisiert dadurch seinen Email-Datenverkehr.
Normales Internet: Vom Internet-Browser (oder anderen Diensten, die Internet nutzen wie beispielsweise Tauschbörsen) geht es ab in den Hardware-Router/Modem (oder nur Modem oder Kombimodell Router/Modem) und von dort ins normale Internet. Hier muss eigentlich nur der Router so eingestellt werden, dass er den vorhandenen Internet-Anbieter per Modem kontaktiert. Internet-Browser und Dienste sind typerischerweise immer so voreingestellt, dass sie diesen normalen Weg ins normale Internet gehen.
Bei Nutzung des I2P-Internets kommt ein neuer Faktor ins Spiel: der so genannte I2P-Software-Router. Das ist eine Software, die quasi im Hintergrund unter Windows oder Linux läuft.
Altes Internet und neues I2P-Internet können generell problemlos gemeinsam genutzt werden. Zum Surfen müssen dafür aber ZWEI verschiedene Browser genutzt werden. Der eine (im Bild 1a) wird einfach in Standardeinstellung belassen und geht dann wie gewohnt seinen Weg ins normale Internet. Der zweite Browser (im Bild 2b) wird indessen so umgestellt, dass er über den I2P-Software-Router ins I2P-Internet geht.
Sieht aus wie Emule, ist es aber nicht. Hier ist die spezielle Version "Imule" im Einsatz, die das I2P-Netzwerk verwendet und dadurch den Anonymitäts-Faktor enorm steigert.
I2PSnark: das Ding sieht potthässlich aus, aber ist etwas Besonderes. Und zwar ein Bittorrent-Client, der über das I2P-Netz läuft und dadurch enorm mehr Anonymität bietet.
Susimail: ein anonymer Email-Dienst im I2P-Netzwerk. Hier kann sich jeder schnell und einfach eine POP3-basierte Mailbox einrichten und anyonmisiert dadurch seinen Email-Datenverkehr.
Normales Internet: Vom Internet-Browser (oder anderen Diensten, die Internet nutzen wie beispielsweise Tauschbörsen) geht es ab in den Hardware-Router/Modem (oder nur Modem oder Kombimodell Router/Modem) und von dort ins normale Internet. Hier muss eigentlich nur der Router so eingestellt werden, dass er den vorhandenen Internet-Anbieter per Modem kontaktiert. Internet-Browser und Dienste sind typerischerweise immer so voreingestellt, dass sie diesen normalen Weg ins normale Internet gehen.
Bei Nutzung des I2P-Internets kommt ein neuer Faktor ins Spiel: der so genannte I2P-Software-Router. Das ist eine Software, die quasi im Hintergrund unter Windows oder Linux läuft.
Altes Internet und neues I2P-Internet können generell problemlos gemeinsam genutzt werden. Zum Surfen müssen dafür aber ZWEI verschiedene Browser genutzt werden. Der eine (im Bild 1a) wird einfach in Standardeinstellung belassen und geht dann wie gewohnt seinen Weg ins normale Internet. Der zweite Browser (im Bild 2b) wird indessen so umgestellt, dass er über den I2P-Software-Router ins I2P-Internet geht.
Sieht aus wie Emule, ist es aber nicht. Hier ist die spezielle Version "Imule" im Einsatz, die das I2P-Netzwerk verwendet und dadurch den Anonymitäts-Faktor enorm steigert.
I2PSnark: das Ding sieht potthässlich aus, aber ist etwas Besonderes. Und zwar ein Bittorrent-Client, der über das I2P-Netz läuft und dadurch enorm mehr Anonymität bietet.
Susimail: ein anonymer Email-Dienst im I2P-Netzwerk. Hier kann sich jeder schnell und einfach eine POP3-basierte Mailbox einrichten und anyonmisiert dadurch seinen Email-Datenverkehr.
Normales Internet: Vom Internet-Browser (oder anderen Diensten, die Internet nutzen wie beispielsweise Tauschbörsen) geht es ab in den Hardware-Router/Modem (oder nur Modem oder Kombimodell Router/Modem) und von dort ins normale Internet. Hier muss eigentlich nur der Router so eingestellt werden, dass er den vorhandenen Internet-Anbieter per Modem kontaktiert. Internet-Browser und Dienste sind typerischerweise immer so voreingestellt, dass sie diesen normalen Weg ins normale Internet gehen.
Bei Nutzung des I2P-Internets kommt ein neuer Faktor ins Spiel: der so genannte I2P-Software-Router. Das ist eine Software, die quasi im Hintergrund unter Windows oder Linux läuft.
Altes Internet und neues I2P-Internet können generell problemlos gemeinsam genutzt werden. Zum Surfen müssen dafür aber ZWEI verschiedene Browser genutzt werden. Der eine (im Bild 1a) wird einfach in Standardeinstellung belassen und geht dann wie gewohnt seinen Weg ins normale Internet. Der zweite Browser (im Bild 2b) wird indessen so umgestellt, dass er über den I2P-Software-Router ins I2P-Internet geht.
Sieht aus wie Emule, ist es aber nicht. Hier ist die spezielle Version "Imule" im Einsatz, die das I2P-Netzwerk verwendet und dadurch den Anonymitäts-Faktor enorm steigert.
I2PSnark: das Ding sieht potthässlich aus, aber ist etwas Besonderes. Und zwar ein Bittorrent-Client, der über das I2P-Netz läuft und dadurch enorm mehr Anonymität bietet.
Susimail: ein anonymer Email-Dienst im I2P-Netzwerk. Hier kann sich jeder schnell und einfach eine POP3-basierte Mailbox einrichten und anyonmisiert dadurch seinen Email-Datenverkehr.
Normales Internet: Vom Internet-Browser (oder anderen Diensten, die Internet nutzen wie beispielsweise Tauschbörsen) geht es ab in den Hardware-Router/Modem (oder nur Modem oder Kombimodell Router/Modem) und von dort ins normale Internet. Hier muss eigentlich nur der Router so eingestellt werden, dass er den vorhandenen Internet-Anbieter per Modem kontaktiert. Internet-Browser und Dienste sind typerischerweise immer so voreingestellt, dass sie diesen normalen Weg ins normale Internet gehen.
Bei Nutzung des I2P-Internets kommt ein neuer Faktor ins Spiel: der so genannte I2P-Software-Router. Das ist eine Software, die quasi im Hintergrund unter Windows oder Linux läuft.
Altes Internet und neues I2P-Internet können generell problemlos gemeinsam genutzt werden. Zum Surfen müssen dafür aber ZWEI verschiedene Browser genutzt werden. Der eine (im Bild 1a) wird einfach in Standardeinstellung belassen und geht dann wie gewohnt seinen Weg ins normale Internet. Der zweite Browser (im Bild 2b) wird indessen so umgestellt, dass er über den I2P-Software-Router ins I2P-Internet geht.
Sieht aus wie Emule, ist es aber nicht. Hier ist die spezielle Version "Imule" im Einsatz, die das I2P-Netzwerk verwendet und dadurch den Anonymitäts-Faktor enorm steigert.
I2PSnark: das Ding sieht potthässlich aus, aber ist etwas Besonderes. Und zwar ein Bittorrent-Client, der über das I2P-Netz läuft und dadurch enorm mehr Anonymität bietet.
Susimail: ein anonymer Email-Dienst im I2P-Netzwerk. Hier kann sich jeder schnell und einfach eine POP3-basierte Mailbox einrichten und anyonmisiert dadurch seinen Email-Datenverkehr.
Normales Internet: Vom Internet-Browser (oder anderen Diensten, die Internet nutzen wie beispielsweise Tauschbörsen) geht es ab in den Hardware-Router/Modem (oder nur Modem oder Kombimodell Router/Modem) und von dort ins normale Internet. Hier muss eigentlich nur der Router so eingestellt werden, dass er den vorhandenen Internet-Anbieter per Modem kontaktiert. Internet-Browser und Dienste sind typerischerweise immer so voreingestellt, dass sie diesen normalen Weg ins normale Internet gehen.
Bei Nutzung des I2P-Internets kommt ein neuer Faktor ins Spiel: der so genannte I2P-Software-Router. Das ist eine Software, die quasi im Hintergrund unter Windows oder Linux läuft.
Altes Internet und neues I2P-Internet können generell problemlos gemeinsam genutzt werden. Zum Surfen müssen dafür aber ZWEI verschiedene Browser genutzt werden. Der eine (im Bild 1a) wird einfach in Standardeinstellung belassen und geht dann wie gewohnt seinen Weg ins normale Internet. Der zweite Browser (im Bild 2b) wird indessen so umgestellt, dass er über den I2P-Software-Router ins I2P-Internet geht.

Kommentare zu diesem Artikel (2)

hanshh
Frage: ich benutze Steganos online shield, welches mich verschlüsselt ins Internet läßt. Ist das ganz was andres ? oder jedenfalls empfehlenswert ? danke und Gruß hanshh
Michael Nickles
Hallo Hans, Steganos online shield ist etwas völlig anderes (siehe den Artikel hier). Ob Steganos online shield empfehlenswert ist, weiß ich nicht - ich habe es nicht ausprobiert. Grüße, Mike

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