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Hart rangenommen - kostenlose Test-Tools beschaffen

Für den Test braucht es eine große Datei - je größer, desto besser. Eine große Datei ist wichtig, weil USB-Fehler sporadisch auftreten können. Je größer also die "Testdatei", desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass ein Fehler auftritt. Ideal ist es beispielsweise eine große Videodatei, so ab 700 MByte Dateigröße zu nehmen. Wenn eine USB-Platte oder ein USB-Controller versaut ist, dann ist es unwahrscheinlich, dass er es schafft, diese Datenmenge hundertprozentig 1:1 zu übertragen.

Als Ausgangsbasis wird die Testdatei möglichst auf einem NICHT-USB-Datenträger gespeichert - also beispielsweise einfach auf einer Festplatte die intern im PC installiert ist, an einem IDE-, SATA- oder SCSI-Port hängt.

Simple Ausgangsbasis: es wird einfach eine möglichst große Datei verwendet - hier eine Videodatei mit rund 700 MByte Größe.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Datei dahingehend zu überprüfen, ob sie nach einem Kopiervorgang auf einen anderen Datenträger noch identisch zu ihrem Original ist, oder ob dabei etwas versaut wurde. Ich geh hier mal den knallharten Weg und führe ZWEI verschiedene Testmethoden durch.

Es braucht dafür zwei kostenlose Tools:

Testtool

Tipp

Quickpar

"Par" ist eine Methode um aus einer Datei "Checkdateien" anzufertigen. Geht nur ein einziges Bit einer Datei verloren, dann kann die Datei mit diesen Checkdateien repariert werden. Ein Quickpar-Tool kann anhand der Checkdateien auch feststellen, ob eine Datei überhaupt kaputt ist, also repariert werden muss. Die "Par"-Methode ist hauptsächlich in der Usenet-Szene verbreitet um defekte Download reparieren zu können.

Sie eignet sich allerdings auch prima für "USB-Zuverlässigkeits-Tests". Es gibt diverse Tools für dieses Par, sehr gut, bewährt und zuverlässig ist das kostenlose Quickpar. Es kann hier downgeloadet werden: http://www.quickpar.org.uk. Saug es also runter und installier es einfach.

MD5

MD5 ist eine Methode um per Checksumme einen "Fingerabdruck" einer Datei zu erstellen. Das ist konkret eine längere Zahlenreihe, die aus der Datei errechnet wird. 100prozentig identische Dateien haben logischerweise einen identischen Fingerabdruck. Auch für MD5 gibt es diverse Tools.

Ein sehr einsteigerfreundliches kostenloses MD5-Tool ist "MD5 Fingerabdruck", das hier gesaugt werden kann: http://www.carstens-informationsmanagement.de/leistungsangebot/produktentwicklung/freeware/md5f.html

Hinweis: MD5 ist ein Prüfsummen-Standard. "Fingerabdruck" ist nur eines von vielen kostenlosen MD5-Tools. Jedes MD5-Tool liefert also bei identischen Dateien den gleichen Fingerabdruck.

Der Download und die Installation dieser beiden Tools ist schnell erledigt. Danach geht es so weiter...

Typisches Angebot: Mitte 2008 gab es bereits externe Platten mit 1 Terabyte für rund 130 Euro. Tenedenz: Kapazität geht weiter rauf, Preise fallen weiter.
Simple Ausgangsbasis: es wird einfach eine möglichst große Datei verwendet - hier eine Videodatei mit rund 700 MByte Größe.
Quickpar-Tool: der Dialog ist randvoll mit "komischem" Zeugs. Das kann Dir schnuppe sein, Du brauchst davon nix zu kapieren.
Schritt 1: Per Klick auf die Dialog-Taste "Datei hinzufügen" erscheint ein Datei-Auswahldialog. Dort wird einfach die bereitgelegte Testdatei (hier videodatei.avi) geladen und erscheint dann in der Dateiliste des Dialogs (siehe Pfeil).
Schritt 2: Im Dialog wird unten rechts die Taste "Erstellen" (siehe Pfeil) gedrückt. Es erscheint ein Dialog mit Fortschrittbalken der klarmacht, dass die Sache eine Weile dauern wird. Zeit für ein Bier.
Wenn Quickpar seinen Job durchgezogen hat, dann befinden sich im Verzeichnis in dem sich die Testdatei befindet, einige weitere Dateien. Sie tragen den Dateinamen der Testdatei aber haben komische Zusätze und enden jeweils mit ".PAR2". Das sind die Prüfsummen-Dateien, die Quickpar erstellt hat. Mit ihnen lässt sich später prüfen, ob die Testdatei okay ist. Auch lassen sich mit diesen .PAR2-Dateien Fehler in der Testdatei beheben, falls sie Fehler hat.
Das kostenlose "MD5 Fingerabdruck"-Tool von der Carstens & Co GmbH ist sehr einsteigerfreundlich - erklärende Hilfstexte befinden sich diekt im Dialog.
Schritt 1: Per Klick auf das Ordnersymbol oben rechts im Dialog (siehe Pfeil) wird ein Dateiauswahl-Dialog geöffnet und die Testdatei geladen.
Schritt 2: In Abschnit "3" des Dialogs wird das rechte Symbol gedrückt (siehe oberer Pfeil). Es erscheint ein Fortschrittbalken und nach kurzer Zeit erscheint im Textfeld von Abschnitt 3 eine Folge aus Ziffern und Buchstaben (siehe Pfeil unten). Diese Folge aus Ziffern und Buchstaben ist der so genannte Fingerabruck der Datei.
Bei Doppelklick auf eine .PAR2-Datei (egal welche im Verzeichnis), startet das Quickpar-Tool und überprüft die Datei. Zum Schluß erscheint im Idealfall der Hinweis "Reparatur nicht erforderlich" (siehe Pfeil).
Der Horrorfall: wenn Quickpar meldet, dass eine Reparatur einer kopierten Testdatei nötig ist, dann heisst das logischerweise das sie beim Kopieren kaputtgegangen ist. Sie befindet sich jetzt auf einem fiesen "Datensarg".
Typisches Angebot: Mitte 2008 gab es bereits externe Platten mit 1 Terabyte für rund 130 Euro. Tenedenz: Kapazität geht weiter rauf, Preise fallen weiter.
Simple Ausgangsbasis: es wird einfach eine möglichst große Datei verwendet - hier eine Videodatei mit rund 700 MByte Größe.
Quickpar-Tool: der Dialog ist randvoll mit "komischem" Zeugs. Das kann Dir schnuppe sein, Du brauchst davon nix zu kapieren.
Schritt 1: Per Klick auf die Dialog-Taste "Datei hinzufügen" erscheint ein Datei-Auswahldialog. Dort wird einfach die bereitgelegte Testdatei (hier videodatei.avi) geladen und erscheint dann in der Dateiliste des Dialogs (siehe Pfeil).
Schritt 2: Im Dialog wird unten rechts die Taste "Erstellen" (siehe Pfeil) gedrückt. Es erscheint ein Dialog mit Fortschrittbalken der klarmacht, dass die Sache eine Weile dauern wird. Zeit für ein Bier.
Wenn Quickpar seinen Job durchgezogen hat, dann befinden sich im Verzeichnis in dem sich die Testdatei befindet, einige weitere Dateien. Sie tragen den Dateinamen der Testdatei aber haben komische Zusätze und enden jeweils mit ".PAR2". Das sind die Prüfsummen-Dateien, die Quickpar erstellt hat. Mit ihnen lässt sich später prüfen, ob die Testdatei okay ist. Auch lassen sich mit diesen .PAR2-Dateien Fehler in der Testdatei beheben, falls sie Fehler hat.
Das kostenlose "MD5 Fingerabdruck"-Tool von der Carstens & Co GmbH ist sehr einsteigerfreundlich - erklärende Hilfstexte befinden sich diekt im Dialog.
Schritt 1: Per Klick auf das Ordnersymbol oben rechts im Dialog (siehe Pfeil) wird ein Dateiauswahl-Dialog geöffnet und die Testdatei geladen.
Schritt 2: In Abschnit "3" des Dialogs wird das rechte Symbol gedrückt (siehe oberer Pfeil). Es erscheint ein Fortschrittbalken und nach kurzer Zeit erscheint im Textfeld von Abschnitt 3 eine Folge aus Ziffern und Buchstaben (siehe Pfeil unten). Diese Folge aus Ziffern und Buchstaben ist der so genannte Fingerabruck der Datei.
Bei Doppelklick auf eine .PAR2-Datei (egal welche im Verzeichnis), startet das Quickpar-Tool und überprüft die Datei. Zum Schluß erscheint im Idealfall der Hinweis "Reparatur nicht erforderlich" (siehe Pfeil).
Der Horrorfall: wenn Quickpar meldet, dass eine Reparatur einer kopierten Testdatei nötig ist, dann heisst das logischerweise das sie beim Kopieren kaputtgegangen ist. Sie befindet sich jetzt auf einem fiesen "Datensarg".
Typisches Angebot: Mitte 2008 gab es bereits externe Platten mit 1 Terabyte für rund 130 Euro. Tenedenz: Kapazität geht weiter rauf, Preise fallen weiter.
Simple Ausgangsbasis: es wird einfach eine möglichst große Datei verwendet - hier eine Videodatei mit rund 700 MByte Größe.
Quickpar-Tool: der Dialog ist randvoll mit "komischem" Zeugs. Das kann Dir schnuppe sein, Du brauchst davon nix zu kapieren.
Schritt 1: Per Klick auf die Dialog-Taste "Datei hinzufügen" erscheint ein Datei-Auswahldialog. Dort wird einfach die bereitgelegte Testdatei (hier videodatei.avi) geladen und erscheint dann in der Dateiliste des Dialogs (siehe Pfeil).
Schritt 2: Im Dialog wird unten rechts die Taste "Erstellen" (siehe Pfeil) gedrückt. Es erscheint ein Dialog mit Fortschrittbalken der klarmacht, dass die Sache eine Weile dauern wird. Zeit für ein Bier.
Wenn Quickpar seinen Job durchgezogen hat, dann befinden sich im Verzeichnis in dem sich die Testdatei befindet, einige weitere Dateien. Sie tragen den Dateinamen der Testdatei aber haben komische Zusätze und enden jeweils mit ".PAR2". Das sind die Prüfsummen-Dateien, die Quickpar erstellt hat. Mit ihnen lässt sich später prüfen, ob die Testdatei okay ist. Auch lassen sich mit diesen .PAR2-Dateien Fehler in der Testdatei beheben, falls sie Fehler hat.
Das kostenlose "MD5 Fingerabdruck"-Tool von der Carstens & Co GmbH ist sehr einsteigerfreundlich - erklärende Hilfstexte befinden sich diekt im Dialog.
Schritt 1: Per Klick auf das Ordnersymbol oben rechts im Dialog (siehe Pfeil) wird ein Dateiauswahl-Dialog geöffnet und die Testdatei geladen.
Schritt 2: In Abschnit "3" des Dialogs wird das rechte Symbol gedrückt (siehe oberer Pfeil). Es erscheint ein Fortschrittbalken und nach kurzer Zeit erscheint im Textfeld von Abschnitt 3 eine Folge aus Ziffern und Buchstaben (siehe Pfeil unten). Diese Folge aus Ziffern und Buchstaben ist der so genannte Fingerabruck der Datei.
Bei Doppelklick auf eine .PAR2-Datei (egal welche im Verzeichnis), startet das Quickpar-Tool und überprüft die Datei. Zum Schluß erscheint im Idealfall der Hinweis "Reparatur nicht erforderlich" (siehe Pfeil).
Der Horrorfall: wenn Quickpar meldet, dass eine Reparatur einer kopierten Testdatei nötig ist, dann heisst das logischerweise das sie beim Kopieren kaputtgegangen ist. Sie befindet sich jetzt auf einem fiesen "Datensarg".
Typisches Angebot: Mitte 2008 gab es bereits externe Platten mit 1 Terabyte für rund 130 Euro. Tenedenz: Kapazität geht weiter rauf, Preise fallen weiter.
Simple Ausgangsbasis: es wird einfach eine möglichst große Datei verwendet - hier eine Videodatei mit rund 700 MByte Größe.
Quickpar-Tool: der Dialog ist randvoll mit "komischem" Zeugs. Das kann Dir schnuppe sein, Du brauchst davon nix zu kapieren.
Schritt 1: Per Klick auf die Dialog-Taste "Datei hinzufügen" erscheint ein Datei-Auswahldialog. Dort wird einfach die bereitgelegte Testdatei (hier videodatei.avi) geladen und erscheint dann in der Dateiliste des Dialogs (siehe Pfeil).
Schritt 2: Im Dialog wird unten rechts die Taste "Erstellen" (siehe Pfeil) gedrückt. Es erscheint ein Dialog mit Fortschrittbalken der klarmacht, dass die Sache eine Weile dauern wird. Zeit für ein Bier.
Wenn Quickpar seinen Job durchgezogen hat, dann befinden sich im Verzeichnis in dem sich die Testdatei befindet, einige weitere Dateien. Sie tragen den Dateinamen der Testdatei aber haben komische Zusätze und enden jeweils mit ".PAR2". Das sind die Prüfsummen-Dateien, die Quickpar erstellt hat. Mit ihnen lässt sich später prüfen, ob die Testdatei okay ist. Auch lassen sich mit diesen .PAR2-Dateien Fehler in der Testdatei beheben, falls sie Fehler hat.
Das kostenlose "MD5 Fingerabdruck"-Tool von der Carstens & Co GmbH ist sehr einsteigerfreundlich - erklärende Hilfstexte befinden sich diekt im Dialog.
Schritt 1: Per Klick auf das Ordnersymbol oben rechts im Dialog (siehe Pfeil) wird ein Dateiauswahl-Dialog geöffnet und die Testdatei geladen.
Schritt 2: In Abschnit "3" des Dialogs wird das rechte Symbol gedrückt (siehe oberer Pfeil). Es erscheint ein Fortschrittbalken und nach kurzer Zeit erscheint im Textfeld von Abschnitt 3 eine Folge aus Ziffern und Buchstaben (siehe Pfeil unten). Diese Folge aus Ziffern und Buchstaben ist der so genannte Fingerabruck der Datei.
Bei Doppelklick auf eine .PAR2-Datei (egal welche im Verzeichnis), startet das Quickpar-Tool und überprüft die Datei. Zum Schluß erscheint im Idealfall der Hinweis "Reparatur nicht erforderlich" (siehe Pfeil).
Der Horrorfall: wenn Quickpar meldet, dass eine Reparatur einer kopierten Testdatei nötig ist, dann heisst das logischerweise das sie beim Kopieren kaputtgegangen ist. Sie befindet sich jetzt auf einem fiesen "Datensarg".
Typisches Angebot: Mitte 2008 gab es bereits externe Platten mit 1 Terabyte für rund 130 Euro. Tenedenz: Kapazität geht weiter rauf, Preise fallen weiter.
Simple Ausgangsbasis: es wird einfach eine möglichst große Datei verwendet - hier eine Videodatei mit rund 700 MByte Größe.
Quickpar-Tool: der Dialog ist randvoll mit "komischem" Zeugs. Das kann Dir schnuppe sein, Du brauchst davon nix zu kapieren.
Schritt 1: Per Klick auf die Dialog-Taste "Datei hinzufügen" erscheint ein Datei-Auswahldialog. Dort wird einfach die bereitgelegte Testdatei (hier videodatei.avi) geladen und erscheint dann in der Dateiliste des Dialogs (siehe Pfeil).
Schritt 2: Im Dialog wird unten rechts die Taste "Erstellen" (siehe Pfeil) gedrückt. Es erscheint ein Dialog mit Fortschrittbalken der klarmacht, dass die Sache eine Weile dauern wird. Zeit für ein Bier.
Wenn Quickpar seinen Job durchgezogen hat, dann befinden sich im Verzeichnis in dem sich die Testdatei befindet, einige weitere Dateien. Sie tragen den Dateinamen der Testdatei aber haben komische Zusätze und enden jeweils mit ".PAR2". Das sind die Prüfsummen-Dateien, die Quickpar erstellt hat. Mit ihnen lässt sich später prüfen, ob die Testdatei okay ist. Auch lassen sich mit diesen .PAR2-Dateien Fehler in der Testdatei beheben, falls sie Fehler hat.
Das kostenlose "MD5 Fingerabdruck"-Tool von der Carstens & Co GmbH ist sehr einsteigerfreundlich - erklärende Hilfstexte befinden sich diekt im Dialog.
Schritt 1: Per Klick auf das Ordnersymbol oben rechts im Dialog (siehe Pfeil) wird ein Dateiauswahl-Dialog geöffnet und die Testdatei geladen.
Schritt 2: In Abschnit "3" des Dialogs wird das rechte Symbol gedrückt (siehe oberer Pfeil). Es erscheint ein Fortschrittbalken und nach kurzer Zeit erscheint im Textfeld von Abschnitt 3 eine Folge aus Ziffern und Buchstaben (siehe Pfeil unten). Diese Folge aus Ziffern und Buchstaben ist der so genannte Fingerabruck der Datei.
Bei Doppelklick auf eine .PAR2-Datei (egal welche im Verzeichnis), startet das Quickpar-Tool und überprüft die Datei. Zum Schluß erscheint im Idealfall der Hinweis "Reparatur nicht erforderlich" (siehe Pfeil).
Der Horrorfall: wenn Quickpar meldet, dass eine Reparatur einer kopierten Testdatei nötig ist, dann heisst das logischerweise das sie beim Kopieren kaputtgegangen ist. Sie befindet sich jetzt auf einem fiesen "Datensarg".

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