BIOS, Mainboards, Chipsätze - Seite 2

Grundeinstellungen vornehmen - Main-Dialog anpassen

Die Grundeinstellungen des BIOS und des Rechners werden im BIOS-Setup im Bereich Main (je nach BIOS auch STANDARD CMOS SETUP) konfiguriert. Das Konfigurieren dieser Optionen ist für den grundlegenden Betrieb des Rechners zwingend notwendig. So ist beispielsweise die Geschwindigkeitseinstellung für IDE-Festplatten-Laufwerke (DMA/PIO-Modes) untergebracht. Moderne BIOS-Versionen bieten hier die Option auto – Sie können jedoch den Modus manuell festlegen. Steht der Schalter auf auto, dann muss das BIOS den Festplattencheck bei jedem Rechnerstart neu ausführen, was den Bootvorgang schon um ein paar gute Sekunden verzögert.

Uhrzeit, Datum, Festplatten und Co.: Im Main-Bereich nehmen Sie die Grundeinstellungen des Rechners vor.

Im Main-Bereich des BIOS-Setup sind die Tuning-Möglichkeiten etwas bescheiden – hier bringt nur die optimale Konfiguration der Festplattenparameter mehr Leistung und Geschwindigkeit. Welche Automatiken bei der IDE-Schnittstelle nowendig sind, hängt von der eingebauten Hardware ab. In der Regel ist vom Hersteller die Option auto aktiviert, bei der das BIOS selbstständig entscheidet, welche Geschwindigkeitseinstellung für die IDE-Laufwerke (DMA/PIO-Mode) verwendet werden soll.

Sind die Festplattenparameter manuell eingestellt, dann kann der Bootvorgang um ein paar Sekunden beschleunigt werden. Die passenden Informationen für diese Einträge befinden sich meist auf dem Aufkleber, der auf der Oberseite der Festplatte befestigt ist. Achten Sie beim Nachrüsten darauf, das gleich zu notieren. Weiter sind im Main-Dialog abhängig vom Hersteller des BIOS bzw. des Mainboards folgende Optionen verfügbar:

Main-Option

Beschreibung

System Time 

Bei System Time wird die Systemzeit des PCs eingestellt.

System Date

Bei System Date wird das Datum des PCs eingestellt.

Legacy Diskette A

Hier aktivieren Sie das Diskettenlaufwerk. Meist nicht notwendig, aber möglich ist das Einstellen der Speichergröße des Diskettenlaufwerks. Es sind bis zu 2,88 MByte möglich, allerdings hat sich dieses Format nie durchgesetzt. Grundsätzlich ist jedoch der Standard 1,44 MByte für die 3,5"-Floppy-Laufwerke die richtige Wahl.

Legacy Diskette B

Bei dieser Option kann ein zusätzliches Diskettenlaufwerk angemeldet werden. Wie auch bei Legacy Diskette A können Sie hier die Speichergröße des Diskettenlaufwerks einstellen.

Floppy 3 Mode Support

Uninteressant: Floppy 3 ist ein Disketten-Sonderformat mit 1,25 MByte bei einer 3,5"-Floppy. Dies braucht demnach nur auf Enabled zu stehen, wenn auch auch ein passendes Floppy-Laufwerk vorhanden ist.

Primary Master 

Primary Slave 

Secondary Master

Primary Master

Hier werden die Funktionen der IDE-Geräte wie Festplatte, CD/DVD-ROM Laufwerk u.ä. gesteuert. Im Zweifelsfalle wählen Sie die Option Auto. Haben Sie einen SCSI-Controller samt Festplatte oder ein RAID-System installiert, ist None die richtige Wahl. Bei exotischen Fetsplatten ist es manchmal notwendig, dass Sie mit der Einstellung User die Festplattenparameter manuell konfigurieren. In diesem Fall können Sie über den Access Mode [Auto / Normal / CHS / LBA / Large] die Art des Zugriffs auf die Festplatte einstellen. Für Festplatten mit der schnellen UltraATA-Schnittstelle, ist LBA die beste Wahl.

Keyboard Features

Bei der Option Keyboard Features melden Sie die Tastatur mit Installed an. Soll der Rechner ohne Tastatur zum Einsatz kommen (Remotezugriff) dann wählen Sie Not Installed aus.

Languages

Hier stellen Sie die gewünschte Sprache ein – in der Regel ist nur English auswählbar.

Supervisor Password

Hier können Sie ein Passwort für den Supervisor festlegen. Das Supervisor-Passwort erlaubt Zugriff auf alle Funktionen des BIOS-Setup.

User Password

Das User-Passwort ist gewöhnlich für den Zugang zum Rechner zuständig. Dann lässt sich das Betriebssystem nur dann starten, wenn das richtige User-Passwort eingegeben wurde. Oft lässt sich nur dann ein User-Passwort einstellen, wenn bereits ein Supervisor-Passwort vergeben wurde.

Halt On 

Bei Halt On stellen Sie das Verhalten im Fehlerfall ein.

In der Regel ist die Standard-Einstellung die richtige – wünschen Sie eine fehlerempfindliche Einstellung, dann wählen Sie die Option All, but Keyboard. Wenn Sie nicht von etwaigen Fehlermeldungen genervt werden möchten, dann ist No Errors die richtige Wahl.

Installed Memory

Bei der Option Installed Memory informiert das BIOS über die Größe des installierten Arbeitsspeichers.

Während im Main-Dialog wenig in Sachen Tuning konfigurierbar ist, lässt sich im Advanced-Dialog des BIOS-Setup durch die richtigen Kniffe mehr Leistung und somit Geschwindigkeit in der Praxis aus dem Rechner rausholen.

Ein Dual-Pentium III-Mainboard mit Award-BIOS. Mit der [DEL]-Taste kommen Sie in das BIOS-Setup.
Uhrzeit, Datum, Festplatten und Co.: Im Main-Bereich nehmen Sie die Grundeinstellungen des Rechners vor.
Ran an den Speck: Abhängig von dem installierten Prozessor lässt sich im Advanced-BIOS-Dialog noch zusätzliche Geschwindigkeit herauskitzeln.
RAM-Konfiguration: Hier sollten Sie zunächst konservative Einstellungen verwenden. Sonst ist die Gefahr eines instabilen Systems groß.
Übersichtlich und einfach zu konfigurieren: Der I/O Device Configuration-Dialog.
Übersichtlich und informativ: Die PnP&PCI-Liste wird bei jedem Rechnerstart angezeigt.
PCI-Konfiguration im Detail: Hier weisen Sie den entsprechenden Steckkarten, welche nicht mit Plug n Play klarkommen, den passenden Interrupt zu.
Durch das Spiegeln (Shadowing) des Video-ROMs in den Arbeitsspeicher wird die Grafikleistung unter DOS beschleunigt.
Im Bereich
Die richtige Bootreihenfolge im BIOS entscheidet darüber, wie schnell ein Rechner nach dem Einschalten verfügbar ist.
Raus aus dem BIOS - aber richtig: Sind die optimalen Einstellungen gefunden, dann speichern Sie die Konfiguration und starten den Rechner neu.
Ein Dual-Pentium III-Mainboard mit Award-BIOS. Mit der [DEL]-Taste kommen Sie in das BIOS-Setup.
Uhrzeit, Datum, Festplatten und Co.: Im Main-Bereich nehmen Sie die Grundeinstellungen des Rechners vor.
Ran an den Speck: Abhängig von dem installierten Prozessor lässt sich im Advanced-BIOS-Dialog noch zusätzliche Geschwindigkeit herauskitzeln.
RAM-Konfiguration: Hier sollten Sie zunächst konservative Einstellungen verwenden. Sonst ist die Gefahr eines instabilen Systems groß.
Übersichtlich und einfach zu konfigurieren: Der I/O Device Configuration-Dialog.
Übersichtlich und informativ: Die PnP&PCI-Liste wird bei jedem Rechnerstart angezeigt.
PCI-Konfiguration im Detail: Hier weisen Sie den entsprechenden Steckkarten, welche nicht mit Plug n Play klarkommen, den passenden Interrupt zu.
Durch das Spiegeln (Shadowing) des Video-ROMs in den Arbeitsspeicher wird die Grafikleistung unter DOS beschleunigt.
Im Bereich
Die richtige Bootreihenfolge im BIOS entscheidet darüber, wie schnell ein Rechner nach dem Einschalten verfügbar ist.
Raus aus dem BIOS - aber richtig: Sind die optimalen Einstellungen gefunden, dann speichern Sie die Konfiguration und starten den Rechner neu.
Ein Dual-Pentium III-Mainboard mit Award-BIOS. Mit der [DEL]-Taste kommen Sie in das BIOS-Setup.
Uhrzeit, Datum, Festplatten und Co.: Im Main-Bereich nehmen Sie die Grundeinstellungen des Rechners vor.
Ran an den Speck: Abhängig von dem installierten Prozessor lässt sich im Advanced-BIOS-Dialog noch zusätzliche Geschwindigkeit herauskitzeln.
RAM-Konfiguration: Hier sollten Sie zunächst konservative Einstellungen verwenden. Sonst ist die Gefahr eines instabilen Systems groß.
Übersichtlich und einfach zu konfigurieren: Der I/O Device Configuration-Dialog.
Übersichtlich und informativ: Die PnP&PCI-Liste wird bei jedem Rechnerstart angezeigt.
PCI-Konfiguration im Detail: Hier weisen Sie den entsprechenden Steckkarten, welche nicht mit Plug n Play klarkommen, den passenden Interrupt zu.
Durch das Spiegeln (Shadowing) des Video-ROMs in den Arbeitsspeicher wird die Grafikleistung unter DOS beschleunigt.
Im Bereich
Die richtige Bootreihenfolge im BIOS entscheidet darüber, wie schnell ein Rechner nach dem Einschalten verfügbar ist.
Raus aus dem BIOS - aber richtig: Sind die optimalen Einstellungen gefunden, dann speichern Sie die Konfiguration und starten den Rechner neu.
Ein Dual-Pentium III-Mainboard mit Award-BIOS. Mit der [DEL]-Taste kommen Sie in das BIOS-Setup.
Uhrzeit, Datum, Festplatten und Co.: Im Main-Bereich nehmen Sie die Grundeinstellungen des Rechners vor.
Ran an den Speck: Abhängig von dem installierten Prozessor lässt sich im Advanced-BIOS-Dialog noch zusätzliche Geschwindigkeit herauskitzeln.
RAM-Konfiguration: Hier sollten Sie zunächst konservative Einstellungen verwenden. Sonst ist die Gefahr eines instabilen Systems groß.
Übersichtlich und einfach zu konfigurieren: Der I/O Device Configuration-Dialog.
Übersichtlich und informativ: Die PnP&PCI-Liste wird bei jedem Rechnerstart angezeigt.
PCI-Konfiguration im Detail: Hier weisen Sie den entsprechenden Steckkarten, welche nicht mit Plug n Play klarkommen, den passenden Interrupt zu.
Durch das Spiegeln (Shadowing) des Video-ROMs in den Arbeitsspeicher wird die Grafikleistung unter DOS beschleunigt.
Im Bereich
Die richtige Bootreihenfolge im BIOS entscheidet darüber, wie schnell ein Rechner nach dem Einschalten verfügbar ist.
Raus aus dem BIOS - aber richtig: Sind die optimalen Einstellungen gefunden, dann speichern Sie die Konfiguration und starten den Rechner neu.
Ein Dual-Pentium III-Mainboard mit Award-BIOS. Mit der [DEL]-Taste kommen Sie in das BIOS-Setup.
Uhrzeit, Datum, Festplatten und Co.: Im Main-Bereich nehmen Sie die Grundeinstellungen des Rechners vor.
Ran an den Speck: Abhängig von dem installierten Prozessor lässt sich im Advanced-BIOS-Dialog noch zusätzliche Geschwindigkeit herauskitzeln.
RAM-Konfiguration: Hier sollten Sie zunächst konservative Einstellungen verwenden. Sonst ist die Gefahr eines instabilen Systems groß.
Übersichtlich und einfach zu konfigurieren: Der I/O Device Configuration-Dialog.
Übersichtlich und informativ: Die PnP&PCI-Liste wird bei jedem Rechnerstart angezeigt.
PCI-Konfiguration im Detail: Hier weisen Sie den entsprechenden Steckkarten, welche nicht mit Plug n Play klarkommen, den passenden Interrupt zu.
Durch das Spiegeln (Shadowing) des Video-ROMs in den Arbeitsspeicher wird die Grafikleistung unter DOS beschleunigt.
Im Bereich
Die richtige Bootreihenfolge im BIOS entscheidet darüber, wie schnell ein Rechner nach dem Einschalten verfügbar ist.
Raus aus dem BIOS - aber richtig: Sind die optimalen Einstellungen gefunden, dann speichern Sie die Konfiguration und starten den Rechner neu.

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