DSL - die dicke Leitung - Seite 2

Gratis-Mini-Webserver downloaden, installieren, durchstarten

HINWEIS an Profis: Wer einen richtig fetten Webserver mit allen Schickanen haben will, der kann das ebenfalls kostenlos kriegen. Dafür werden "Apache" und "MySQL" benötigt. Beides ist kostenlos per Internet erhältlich. So ein "Apache"-Ding klarzumachen, ist allerdings eine recht brutale Sache - damit lassen sich Bücher füllen. Ab Windows XP Professional gehört auch der Microsoft Webserver  "Internet Information Server" zum Lieferumfang. Der ist ähnlich wie Apache ein "dickeres Ding" und nicht mal so eben installiert und konfiguriert. Die hier im Beitrag beschriebene Methode ist ideal für alle, die schnell und schmerzlos einen Webserver haben möchten!

Jörg Rosenthal hat es geschafft, einen nahezu idiotensicheren Webserver zu programmieren. Der Freeware-Webserver ist gerade mal 300 KByte groß und kann im Freeware-Bereich von http://www.aidex.de gesaugt werden:

http://www.aidex.de/software/webserver

Nach dem Download wird die .zip-Datei einfach in einem beliebigen Festplatten-Verzeichnis ausgepackt:

Nach Auspacken der .zip-Datei befinden sich im Verzeichnis drei Dateien.

Das war alles. Der Mini-Webserver ist hiermit startklar. Es ist keinerlei weitere Installation nötig.

Nach Auspacken der .zip-Datei befinden sich im Verzeichnis drei Dateien.
So sieht er aus: Der MiniWebServer im Betrieb. Im Prinzip können alle Standardeinstellungen erst mal beibehalten werden, es muss nicht rumgefummelt werden.
Das "WebRoot"-Verzeichnis. Alle Dateien die vom Internet aus zugänglich sein sollen, müssen hier rein.
Durch Aufruf der "Internetadresse" 127.0.0.1 wird der MiniWebServer angesurft und er zeigt die Dateien an, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befinden.
Per Taste "IP ermitteln" spuckt der MiniWebServer Deine aktuelle Internet-IP-Adresse aus - hier im Bild "
Die Port-Freigabe handhabt sich je nach Router unterschiedlich, hier im Bild ist das Setup eines Netgear-Routers zu sehen.
MiniWebServer-Menü "Root"-"geschützes Verzeichnis und Passworte..." - das bringt den Dialog, in dem die Zugangsberechtigungen eingestellt werden.
Bei Aufruf des WebServer über's Internet kommt zu allererst die index.html-Datei zum Zug, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befindet - das ist sozusagen die Startseite Deines "Internet-Angebots".
Der MiniWebServer zeigt auf seiner Hauptseite detailliert an, wer welche Daten von ihm abgerufen hat.
No-IP DUC - dieses kleine Gratistool überwacht permanent im Hintergrund ob sich die Internet-IP Deines Rechners ändert. Falls ja, wird die neue IP sofort an
Nach Auspacken der .zip-Datei befinden sich im Verzeichnis drei Dateien.
So sieht er aus: Der MiniWebServer im Betrieb. Im Prinzip können alle Standardeinstellungen erst mal beibehalten werden, es muss nicht rumgefummelt werden.
Das "WebRoot"-Verzeichnis. Alle Dateien die vom Internet aus zugänglich sein sollen, müssen hier rein.
Durch Aufruf der "Internetadresse" 127.0.0.1 wird der MiniWebServer angesurft und er zeigt die Dateien an, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befinden.
Per Taste "IP ermitteln" spuckt der MiniWebServer Deine aktuelle Internet-IP-Adresse aus - hier im Bild "
Die Port-Freigabe handhabt sich je nach Router unterschiedlich, hier im Bild ist das Setup eines Netgear-Routers zu sehen.
MiniWebServer-Menü "Root"-"geschützes Verzeichnis und Passworte..." - das bringt den Dialog, in dem die Zugangsberechtigungen eingestellt werden.
Bei Aufruf des WebServer über's Internet kommt zu allererst die index.html-Datei zum Zug, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befindet - das ist sozusagen die Startseite Deines "Internet-Angebots".
Der MiniWebServer zeigt auf seiner Hauptseite detailliert an, wer welche Daten von ihm abgerufen hat.
No-IP DUC - dieses kleine Gratistool überwacht permanent im Hintergrund ob sich die Internet-IP Deines Rechners ändert. Falls ja, wird die neue IP sofort an
Nach Auspacken der .zip-Datei befinden sich im Verzeichnis drei Dateien.
So sieht er aus: Der MiniWebServer im Betrieb. Im Prinzip können alle Standardeinstellungen erst mal beibehalten werden, es muss nicht rumgefummelt werden.
Das "WebRoot"-Verzeichnis. Alle Dateien die vom Internet aus zugänglich sein sollen, müssen hier rein.
Durch Aufruf der "Internetadresse" 127.0.0.1 wird der MiniWebServer angesurft und er zeigt die Dateien an, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befinden.
Per Taste "IP ermitteln" spuckt der MiniWebServer Deine aktuelle Internet-IP-Adresse aus - hier im Bild "
Die Port-Freigabe handhabt sich je nach Router unterschiedlich, hier im Bild ist das Setup eines Netgear-Routers zu sehen.
MiniWebServer-Menü "Root"-"geschützes Verzeichnis und Passworte..." - das bringt den Dialog, in dem die Zugangsberechtigungen eingestellt werden.
Bei Aufruf des WebServer über's Internet kommt zu allererst die index.html-Datei zum Zug, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befindet - das ist sozusagen die Startseite Deines "Internet-Angebots".
Der MiniWebServer zeigt auf seiner Hauptseite detailliert an, wer welche Daten von ihm abgerufen hat.
No-IP DUC - dieses kleine Gratistool überwacht permanent im Hintergrund ob sich die Internet-IP Deines Rechners ändert. Falls ja, wird die neue IP sofort an
Nach Auspacken der .zip-Datei befinden sich im Verzeichnis drei Dateien.
So sieht er aus: Der MiniWebServer im Betrieb. Im Prinzip können alle Standardeinstellungen erst mal beibehalten werden, es muss nicht rumgefummelt werden.
Das "WebRoot"-Verzeichnis. Alle Dateien die vom Internet aus zugänglich sein sollen, müssen hier rein.
Durch Aufruf der "Internetadresse" 127.0.0.1 wird der MiniWebServer angesurft und er zeigt die Dateien an, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befinden.
Per Taste "IP ermitteln" spuckt der MiniWebServer Deine aktuelle Internet-IP-Adresse aus - hier im Bild "
Die Port-Freigabe handhabt sich je nach Router unterschiedlich, hier im Bild ist das Setup eines Netgear-Routers zu sehen.
MiniWebServer-Menü "Root"-"geschützes Verzeichnis und Passworte..." - das bringt den Dialog, in dem die Zugangsberechtigungen eingestellt werden.
Bei Aufruf des WebServer über's Internet kommt zu allererst die index.html-Datei zum Zug, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befindet - das ist sozusagen die Startseite Deines "Internet-Angebots".
Der MiniWebServer zeigt auf seiner Hauptseite detailliert an, wer welche Daten von ihm abgerufen hat.
No-IP DUC - dieses kleine Gratistool überwacht permanent im Hintergrund ob sich die Internet-IP Deines Rechners ändert. Falls ja, wird die neue IP sofort an
Nach Auspacken der .zip-Datei befinden sich im Verzeichnis drei Dateien.
So sieht er aus: Der MiniWebServer im Betrieb. Im Prinzip können alle Standardeinstellungen erst mal beibehalten werden, es muss nicht rumgefummelt werden.
Das "WebRoot"-Verzeichnis. Alle Dateien die vom Internet aus zugänglich sein sollen, müssen hier rein.
Durch Aufruf der "Internetadresse" 127.0.0.1 wird der MiniWebServer angesurft und er zeigt die Dateien an, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befinden.
Per Taste "IP ermitteln" spuckt der MiniWebServer Deine aktuelle Internet-IP-Adresse aus - hier im Bild "
Die Port-Freigabe handhabt sich je nach Router unterschiedlich, hier im Bild ist das Setup eines Netgear-Routers zu sehen.
MiniWebServer-Menü "Root"-"geschützes Verzeichnis und Passworte..." - das bringt den Dialog, in dem die Zugangsberechtigungen eingestellt werden.
Bei Aufruf des WebServer über's Internet kommt zu allererst die index.html-Datei zum Zug, die sich im "WebRoot"-Verzeichnis befindet - das ist sozusagen die Startseite Deines "Internet-Angebots".
Der MiniWebServer zeigt auf seiner Hauptseite detailliert an, wer welche Daten von ihm abgerufen hat.
No-IP DUC - dieses kleine Gratistool überwacht permanent im Hintergrund ob sich die Internet-IP Deines Rechners ändert. Falls ja, wird die neue IP sofort an

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