Festplatten - Fakten Tipps Tricks

Festplatten richtig auf Fehler überprüfen - wichtige Methoden

Bild Wer Festplatten richtig prüfen will muss mit mehreren Methoden ran Egal ob intern oder extern Festplatten sind der kritischste Faktor im System Hat eine Platte einen an der Waffel dann bemerkt ein Betriebssystem wie Windows nicht unbedingt es gibt keinen Alarm Stattdessen pfeift Windows dann gerne auf dem letzten Loch und der Nutzer wundert sich warum alles so lahm ist Schuld ist dann sehr oft ein Festplattenproblem Das kann ein echter Hardware Defekt sind oder ein angeschlagenes Dateisystem Fehler die entstanden sind also Windows mal mit einem Blauen zusammengekracht ist oder es einen Stromausfall gab Ganz wichtig nicht nur alte Platten sollte man regelmä ig prüfen sondern auch brandneu gekaufte bevor ihnen wichtige Daten anvertraut werden Hier drei kostenlose sinnvolle Testmethoden Fehlerprüfung mit Bordmitteln Windows selbst bietet eine Überprüfung von Datenträger an die sich über den Eigenschaften Dialog eines Laufwerks finden lässt So ein Selbsttest ist alle Weile für alle vorhandenen Laufwerke ratsam und natürlich auch bei neuen Laufwerken Bild Der Klassiker Dateimanager Rechtsklick auf ein Laufwerk Eigenschaften Dort gibt es als Extras auch eine Fehlerüberprüfung Der Test lässt sich auch über die Eingabeaufforderung mittels chkdsk Befehl auslösen der weitere Testparameter schluckt Für einen Intensivtest wird eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten gestartet und dort chkdsk mit diesen Parametern aufgerufen LAUFWERKBUCHSTABE steht für den Laufwerkbuchstaben des zu prüfenden Laufwerks also beispielsweise c chkdsk LAUFWERKBUCHSTABE f r So ein Intensivtest mit chhdsk und den obigen Parametern dauert elend lang prinzipiell fast so lange wie ein Neuformatieren einer Platte bei Verzicht auf Schnellformatierung Fehlerprüfung mit externen Tools Wer Kommandozeilenzeugs hasst kann auch die Freeware Checkdisk von Dirk Paehl verwenden www paehl de cms checkdisk_deutsch die das Ähnliche tut Laut Entwickler verwendet Checkdisk zur Überprüfung von Festplatten die entsprechenden Windows API Funktionen Checkdisk liefert quasi die ähnlichen gleichen Meldungen wie chkdsk es über die Kommandozeile tut Es bringt also keinen wirklichen Vorteil ist nur etwas bedienungsfreundlicher Fehlerprüfung mit Hersteller Tools Jeder Festplattenhersteller bietet Diagnose Tools an mit denen sich der Zustand einer Platte prüfen lässt sich auch Intensiv Dauertests durchführen lassen Diese Tools sind generell gewiss die vertrauenswürdigsten Ein Festplattenhersteller sollte schlie lich wissen wie seine Platten geprüft werden Und er hat wohl kaum ein Interesse daran dass SEIN Prüftool bei SEINER Platte fälschlicherweise einen Fehler meldet Ich habe also mein Intenso USB Laufwerk mit der darin verbauten Seagate Platte mal mit Seagates Seatools Diagnose Tools geprüft Bild Die angebotenen Kurztests packte die Platte erfolgreich Beim Einfachen Langzeittest krachte es aber nach einer Weile mit der Meldung Gescheitert Was konkret gescheitert war erklärte das Seagate Tool nicht Ich habe den sehr langwierigen SeaTools Langzeittest dann nochmals durchgeführt Nach rund Stunden war er durch und erfolgreich abgeschlossen es erschien die Meldung bestanden Warum der Test auf dem gleichen Rechner einmal scheiterte und einmal nicht wei ich nicht Im Fall einer brandneu gekauften Festplatte sollte man sich hier gut überlegen ob man der Platte trauen mag oder nicht

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