Linux für alle - Seite 2

Faustregel: Update-Wahnsinn vermeiden

Bei Linux herrscht seit Jahren ein enormer Update-Rausch. Alle paar Monate klettert eine Linux-Version in der Versionsnummer ein 0.1er Schrittchen hoch, alle paar Monate gibt es eine neue Version des Linux-Kernels. Und auch die grafischen Bedienungsoberflächen wie KDE und GNOME schrauben die Versionsnummern pausenlos höher.

Verfalle bloß nicht dem Irrglauben, dass Du pausenlos die aktuellsten Versionen von diesem Zeugs brauchst. Beispiel: Du entscheidest Dich für Grumumbel Linux in der Version 13.2. Diese Linux kommt mit dem Kernel  7.4.2. Eine Woche nach dem Du Grumumbel 13.2 in Betrieb genommen hast, erscheint der neue Linux Kernel 7.4.3. Klar - man kann dann den 7.4.2er Kernel durch den 7.4.3er ersetzen. Aber das muss beim besten Willen nicht sein!

Denn: eine brutale Leistungsverschlechterung ist genauso möglich, wie eine geringe Verbesserung. Generell erneuert man den Kernel nur dann, wenn es unbedingt nötig ist. Beispielsweise weil der neue Kernel eine neue Hardware-Technologie oder Schnittstelle unterstützt, die der davor noch nicht kann.

Beachte vor allem, dass es alle Weile auch sogenannte "experimentelle Kernels" gibt - die sind für Extremfreaks die neue Hardwaresachen auschecken wollen und denen es dabei nicht unbedingt auf Stabilität ankommt. Auch der Sprung zu einer nächsthöheren Linux- Distribution muss nicht unbedingt einen Vorteil bringen. Unter Umständen wurde diese neue Linux- Distribution lediglich mit neuen Funktionen vollgestopft die Du gar nicht nutzen kannst und die dennoch Dein System bremsen.

Kurzum: Wenn Du ein sauberes stabiles Linux-System hast, dann lass es so weit wie möglich in Ruhe und verfalle nicht dem Update-Rausch!

Der Software-Aktualisierungsdialog informiert welche Updates verfügbar sind, per Klick auf "Aktualisierungen installieren" wird alles erledigt.
Ubuntu: Hier kann der Update-Manager per Befehl gksu "update-manager -c" gestartet werden. Also beispielsweise ALT+F2 drücken und dort den Befehl ausführen. Da "gksu" ähnlich wie "sudo" bewirkt, dass ein Programm mit Administrator-Rechten startet, folgt noch ein Dialog in dem man sein Passwort eingeben muss.
Der Update-Manager listet sämtliche Pakete auf, für die neue Versionen erhältlich sind. Hier informiert er auch gleich (siehe Pfeil 1), dass eine neue Version des Linux freigegeben ist. Gibt es eine neue Version einer Distribution (also Hinweis im Update-Manager), dann bewirkt ein Druck auf die Taste "Aktualisieren", dass ein komplettes Betriebssystem-Update auf die neue Version durchgeführt wird. Wird lediglich "Aktualisierungen installieren gewählt" (Pfeil 2), dann werden lediglich die Pakete der vorhandenen Linux-Version auf den neusten Stand gebracht, es wird also kein Update auf die neue Linux-Version durchgeführt.
Hier wird lediglich eine Aktualisierung der vorhandenen Linux-Version durchgeführt. Das läuft immer nach diesem Schema ab: erst werden die neuen Paketdateien aus dem Internet runtergeladen, die Pakte werden installiert, abschließend ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Im Fall eines kompletten Versions-Updates sind unbedingt die Hinweise im Dialog zu beachten. Beispielsweise, dass alle laufenden Anwendungen und Dokumente geschlossen werden um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Hier informiert der Ubuntu-Linuxhersteller, dass ein Komplettupdate von Version 6.06 auf 6.10 über die "apt-get"-Methode ausdrücklich nicht empfohlen wird - man soll lieber den grafischen Update-Manager nehmen.
Der Software-Aktualisierungsdialog informiert welche Updates verfügbar sind, per Klick auf "Aktualisierungen installieren" wird alles erledigt.
Ubuntu: Hier kann der Update-Manager per Befehl gksu "update-manager -c" gestartet werden. Also beispielsweise ALT+F2 drücken und dort den Befehl ausführen. Da "gksu" ähnlich wie "sudo" bewirkt, dass ein Programm mit Administrator-Rechten startet, folgt noch ein Dialog in dem man sein Passwort eingeben muss.
Der Update-Manager listet sämtliche Pakete auf, für die neue Versionen erhältlich sind. Hier informiert er auch gleich (siehe Pfeil 1), dass eine neue Version des Linux freigegeben ist. Gibt es eine neue Version einer Distribution (also Hinweis im Update-Manager), dann bewirkt ein Druck auf die Taste "Aktualisieren", dass ein komplettes Betriebssystem-Update auf die neue Version durchgeführt wird. Wird lediglich "Aktualisierungen installieren gewählt" (Pfeil 2), dann werden lediglich die Pakete der vorhandenen Linux-Version auf den neusten Stand gebracht, es wird also kein Update auf die neue Linux-Version durchgeführt.
Hier wird lediglich eine Aktualisierung der vorhandenen Linux-Version durchgeführt. Das läuft immer nach diesem Schema ab: erst werden die neuen Paketdateien aus dem Internet runtergeladen, die Pakte werden installiert, abschließend ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Im Fall eines kompletten Versions-Updates sind unbedingt die Hinweise im Dialog zu beachten. Beispielsweise, dass alle laufenden Anwendungen und Dokumente geschlossen werden um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Hier informiert der Ubuntu-Linuxhersteller, dass ein Komplettupdate von Version 6.06 auf 6.10 über die "apt-get"-Methode ausdrücklich nicht empfohlen wird - man soll lieber den grafischen Update-Manager nehmen.
Der Software-Aktualisierungsdialog informiert welche Updates verfügbar sind, per Klick auf "Aktualisierungen installieren" wird alles erledigt.
Ubuntu: Hier kann der Update-Manager per Befehl gksu "update-manager -c" gestartet werden. Also beispielsweise ALT+F2 drücken und dort den Befehl ausführen. Da "gksu" ähnlich wie "sudo" bewirkt, dass ein Programm mit Administrator-Rechten startet, folgt noch ein Dialog in dem man sein Passwort eingeben muss.
Der Update-Manager listet sämtliche Pakete auf, für die neue Versionen erhältlich sind. Hier informiert er auch gleich (siehe Pfeil 1), dass eine neue Version des Linux freigegeben ist. Gibt es eine neue Version einer Distribution (also Hinweis im Update-Manager), dann bewirkt ein Druck auf die Taste "Aktualisieren", dass ein komplettes Betriebssystem-Update auf die neue Version durchgeführt wird. Wird lediglich "Aktualisierungen installieren gewählt" (Pfeil 2), dann werden lediglich die Pakete der vorhandenen Linux-Version auf den neusten Stand gebracht, es wird also kein Update auf die neue Linux-Version durchgeführt.
Hier wird lediglich eine Aktualisierung der vorhandenen Linux-Version durchgeführt. Das läuft immer nach diesem Schema ab: erst werden die neuen Paketdateien aus dem Internet runtergeladen, die Pakte werden installiert, abschließend ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Im Fall eines kompletten Versions-Updates sind unbedingt die Hinweise im Dialog zu beachten. Beispielsweise, dass alle laufenden Anwendungen und Dokumente geschlossen werden um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Hier informiert der Ubuntu-Linuxhersteller, dass ein Komplettupdate von Version 6.06 auf 6.10 über die "apt-get"-Methode ausdrücklich nicht empfohlen wird - man soll lieber den grafischen Update-Manager nehmen.
Der Software-Aktualisierungsdialog informiert welche Updates verfügbar sind, per Klick auf "Aktualisierungen installieren" wird alles erledigt.
Ubuntu: Hier kann der Update-Manager per Befehl gksu "update-manager -c" gestartet werden. Also beispielsweise ALT+F2 drücken und dort den Befehl ausführen. Da "gksu" ähnlich wie "sudo" bewirkt, dass ein Programm mit Administrator-Rechten startet, folgt noch ein Dialog in dem man sein Passwort eingeben muss.
Der Update-Manager listet sämtliche Pakete auf, für die neue Versionen erhältlich sind. Hier informiert er auch gleich (siehe Pfeil 1), dass eine neue Version des Linux freigegeben ist. Gibt es eine neue Version einer Distribution (also Hinweis im Update-Manager), dann bewirkt ein Druck auf die Taste "Aktualisieren", dass ein komplettes Betriebssystem-Update auf die neue Version durchgeführt wird. Wird lediglich "Aktualisierungen installieren gewählt" (Pfeil 2), dann werden lediglich die Pakete der vorhandenen Linux-Version auf den neusten Stand gebracht, es wird also kein Update auf die neue Linux-Version durchgeführt.
Hier wird lediglich eine Aktualisierung der vorhandenen Linux-Version durchgeführt. Das läuft immer nach diesem Schema ab: erst werden die neuen Paketdateien aus dem Internet runtergeladen, die Pakte werden installiert, abschließend ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Im Fall eines kompletten Versions-Updates sind unbedingt die Hinweise im Dialog zu beachten. Beispielsweise, dass alle laufenden Anwendungen und Dokumente geschlossen werden um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Hier informiert der Ubuntu-Linuxhersteller, dass ein Komplettupdate von Version 6.06 auf 6.10 über die "apt-get"-Methode ausdrücklich nicht empfohlen wird - man soll lieber den grafischen Update-Manager nehmen.
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Ubuntu: Hier kann der Update-Manager per Befehl gksu "update-manager -c" gestartet werden. Also beispielsweise ALT+F2 drücken und dort den Befehl ausführen. Da "gksu" ähnlich wie "sudo" bewirkt, dass ein Programm mit Administrator-Rechten startet, folgt noch ein Dialog in dem man sein Passwort eingeben muss.
Der Update-Manager listet sämtliche Pakete auf, für die neue Versionen erhältlich sind. Hier informiert er auch gleich (siehe Pfeil 1), dass eine neue Version des Linux freigegeben ist. Gibt es eine neue Version einer Distribution (also Hinweis im Update-Manager), dann bewirkt ein Druck auf die Taste "Aktualisieren", dass ein komplettes Betriebssystem-Update auf die neue Version durchgeführt wird. Wird lediglich "Aktualisierungen installieren gewählt" (Pfeil 2), dann werden lediglich die Pakete der vorhandenen Linux-Version auf den neusten Stand gebracht, es wird also kein Update auf die neue Linux-Version durchgeführt.
Hier wird lediglich eine Aktualisierung der vorhandenen Linux-Version durchgeführt. Das läuft immer nach diesem Schema ab: erst werden die neuen Paketdateien aus dem Internet runtergeladen, die Pakte werden installiert, abschließend ist ein Neustart des Systems erforderlich.
Im Fall eines kompletten Versions-Updates sind unbedingt die Hinweise im Dialog zu beachten. Beispielsweise, dass alle laufenden Anwendungen und Dokumente geschlossen werden um eventuellen Datenverlust zu vermeiden.
Hier informiert der Ubuntu-Linuxhersteller, dass ein Komplettupdate von Version 6.06 auf 6.10 über die "apt-get"-Methode ausdrücklich nicht empfohlen wird - man soll lieber den grafischen Update-Manager nehmen.

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