Linux für alle - Seite 2

Böse Falle - falsches VGA-Kabel grillt Grafik

Ein böses Beispiel. Ein moderner PC wird an einem modernen TFT-Monitor per DVI-Kabel angeschlossen. Meist haben diese Monitore zusätzlich zum digitalen Videoeingang noch eine analoge VGA-Buchse. Wird ein Zweitrechner mit Linux gefahren, kommen viele auf die Idee ihn analog an den vorhandenen TFT mit anzuschließen. Dann kann per Taste am Monitor zwischen den Eingängen umgeschaltet werden.

Um den Linux-Rechner anzuschließen wird dann das nächstbeste alte analoge VGA-Kabel aus dem Keller gekramt. Das kann fatale Folgen haben, denn es gibt verschiedene Typen dieser alten analogen VGA-Kabel:

Bei einem guten analogen VGA-Kabel sind ALLE Pins des Steckers vorhanden. Fehlen Anschlussstifte, dann klappt die automatische Erkennung des Monitors wahrscheinlich nicht!

Wird ein steinaltes Kabel verwendet, dann klappt die automatische Erkennung des Monitors nicht. Linux nimmt dann beispielsweise die Minimalstauflösung 640x480 oder es richtet für den Monitor die geniale Auflösung 0 x 0 Bildpunkte ein - dann gibt es nix außer einem dunklen Bildschirm.

Artikel kommentieren