Sound und Video digital - Seite 3

Aufnahme mit Gratis-Tool - großes Comeback für alten Kollegen

Jetzt braucht es ein Tool mit dem man Bildschirminhalte abfilmen kann. Es gibt zig kostenlose Tools, eines der besten ist allerdings ein uralter Bekannter. Der wurde bereits 2000 verwendet, als Nickles.de als Weltpremiere zeigte, wie analoge Videos live direkt in DivX aufgezeichnet werden (auf Nickles.de im Artikel-Archiv als "Projekt 2001" zu finden).

Der alte Kollege ist natürlich das kostenlose Virtualdub. Dieses Freeware-Tool ist auch heute noch perfekt um Videos zu konvertieren, zu schneiden und aufzunehmen. Was viele nicht mitgekriegt haben: Virtualdub hat seit einiger Zeit auch einen Modus um vom PC Bildschirm abzufilmen. An dieser Stelle heißt es also: auf http://www.virtualdub.org die aktuellste Version von Virtualdub saugen:

Die aktuelle Virtualdub-Version gibt es immer auf

Virtualdub wird einfach in ein Verzeichnis entpackt und dort durch virtualdub.exe gestartet. Eine spezielle Installation ist nicht nötig.

Für Aufnahmzwecke - egal ob von TV-Karte, Webcam oder Bildschirm - muss der Capture-Modus von Virtualdub gestartet werden:

Bild. Virtualdub-Menü: "File"-"Capture AVI…" - das bringt den Capture-Modus.

Im Capture-Modus wird dann erst mal das Gerät gewählt, von dem aufgenommen werden soll:

Virtualdub Capture-Modus Menü: "Device". Hier listet Virtualdub sämtliche Geräte des PCs auf, von denen es aufnehmen kann. Das können "echte" Videogeräte wie TV-Karten und Webcams, oder auch virtuelle sein, die von irgendwelchen anderen Programmen stammen. Für Bildschirm-Aufzeichnungen ist der "Treiber" ">Screen Capture" fällig.

Nach Auswahl von "Screen Capture", sieht es auf dem Desktop dann in etwa so aus:

Oben links ist der Browser mit dem pausierten Spielfilm, darunter das Virtualdub-Fenster. Nach Auswahl des "Screen Capture"-Treibers stellt Virtualdub auf seiner Arbeitsfläche typischerweise irgendeinen Ausschnitt des Desktops dar. Da Virtualdub immer oben links auf dem Desktop beginnt, ist also ein Teil des Browser-Fensters mit dem Spielfilm zu sehen.

Virtualdub muss jetzt so eingestellt werden, dass es sich exakt den Filmbereich des Browers schnappt. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten.

Ausschnitt des MSN Movies Angebot: ein Großteil der Spielfilme hat zwar schon rund 10 Jahre auf dem Buckel und war auch schon im TV zu sehen, die Zusammenstellung ist allerdings gelungen. Das Stöbern in der "Gratis-Videothek" macht Spaß und es findet sich schnell was, das man mal angucken möchte.
Start eines Films von MSN Movies - welcher Browser verwendet wird, ist schnuppe. Im Fall von MSN Movies verwendet man fairerweise natürlich beispielsweise den Firefox.
Kirre - Microsoft verwendet bei MSN Movies den Adobe Flash Player. Eigentlich versucht Microsoft bereits eine ganze Weile wie verrückt, sein Konkurrenz-Produkt "Silverlight" gegen Flash durchzusetzen. Und für Videostreaming hat Microsoft eigentlich auch sein eigenes Windows Media Format (wmv, wma).
Die Ausgangsbasis: das Browser-Fenster wird so verkleinert, dass es fast nur noch das Videobild darstellt. Außerdem wird das Browser-Fenster in die obere linke Ecke des Deskops geschoben.
Die aktuelle Virtualdub-Version gibt es immer auf
Bild. Virtualdub-Menü: "File"-"Capture AVI…" - das bringt den Capture-Modus.
Virtualdub Capture-Modus Menü: "Device". Hier listet Virtualdub sämtliche Geräte des PCs auf, von denen es aufnehmen kann. Das können "echte" Videogeräte wie TV-Karten und Webcams, oder auch virtuelle sein, die von irgendwelchen anderen Programmen stammen. Für Bildschirm-Aufzeichnungen ist der "Treiber" ">Screen Capture" fällig.
Oben links ist der Browser mit dem pausierten Spielfilm, darunter das Virtualdub-Fenster. Nach Auswahl des "Screen Capture"-Treibers stellt Virtualdub auf seiner Arbeitsfläche typischerweise irgendeinen Ausschnitt des Desktops dar. Da Virtualdub immer oben links auf dem Desktop beginnt, ist also ein Teil des Browser-Fensters mit dem Spielfilm zu sehen.
Virtualdub Menü: "Video"-"Set custom format…". Das bringt einen Dialog, in dem die Breite und Höhe des aufzunehmenden Bildbereichs eingestellt wird. Hier kann man entweder Werte aus den Listen auswählen oder unten bei "Use custom size" beliebige Werte für Breite und Höhe eintragen.
So passt es! Hier wurde die Bildgröße bei Virtualdub so eingestellt, dass der "Spielfilm-Bereich" komplett erwischt wird. Hier im Beispiel wurde dafür 704 Bildpunkte Breite und 360 Bildpunkte Höhe eingestellt. Virtualdub wird also in der Auflösung 704 x 360 aufnehmen.
Virtualdub-Menü: "Video"-"Cropping". Hier erscheint ein Dialog mit dem Videobild. Über die Felder/Tasten "X1/X2 offset" und "Y1/Y2 offset" lässt sich der Aufnahmebereich beschneiden. Hier werden die "vier Balken" einfach so eingestellt, dass sie das Filmbild möglichst exakt eingrenzen. Das ist dann der Bereich, der später tatsächlich aufgenommen wird!
Nicht verwirren lassen! Auch nach Einstellung der Bildbeschneidung zeigt Virtualdub unverändert im Haupt-Aufnahmefenster das unbeschnittene Bild an! Aufgenommen wird allerdings nur der Bereich den man eingestellt hat.
Virtualdub Capture-Modus. Menü "Video"-"Source" . In diesem Dialog kann der Aufnahmebereich eingestellt werden.
Virtualdub Capture-Modus. Menü "Video"-"Set custom format". Hier wird unten "Use custom size" angekreuzt und die gewünschte Breite und Höhe des Video-Aufnahmefensters angegeben. Unbedingt auf ganzzahlig durch 16 teilbare Werte achten!
Im Virtualdub-Menü "File"-"Set Capture file" werden der Speicherort und ein Dateiname für die Videodatei festgelegt. Auf dem Datenträger sollte selbsterklärend genug Platz sein, also halt ein paar GByte.
Virtualdub Menü: "Video"-"Compression" - hier wird einfach der "Xvid MPEG4-Codec" gewählt. Basta. Videoprofis können den Codec noch speziell konfigurieren, wer keine Ahnung hat, belässt ihn einfach in der Standardeinstellung.
Virtualdub Menü: "Audio"-"Enable audio capture". Diese Option muss abgehakt sein, damit Virtualdub überhaupt Audio aufnimmt.
Virtualdub Menü: "Audio"-"Compression…". Hier wird "<No compression (PCM)>" gewählt - also Audio-Aufnahme ohne Komprimierung.
Virtualdub Menü: "Audio input". Hier wird "Stereomix" gewählt.
Windows-Mixer, Aufnahmeeinstellungen: hier ist ebenfalls als "Aufnahmebuchse" Stereomix zu finden.
Virtualdub Menü: "Video"-"Source…" - über diesen Menüpunkt kommt man zum "Screen capture settings"-Dialog, in dem sich das Bildschirm-Aufnahmeverhalten einstellen lässt.
Zum Aufnehmen wird einfach im Virtualdub Menü "Capture"-"Capture Video" geklickt.
Kommt bei Aufnahmestart diese Fehlermeldung, dann liegt das häufig daran, dass nicht beachtet wurde, dass Höhe und Breite des Videobilds ganzzahlig durch 16 teilbar sein müssen.
Per Schieberegler kann im Video gespult werden. Die beiden Tasten (siehe Pfeil rechts) markieren Anfang und Ende eines zu schneidenden Bereichs. Die Marken werden am besten mit den Key-Tasten (siehe Pfeil links) gesetzt um exakt an Keyframes zu schneiden. Per Menü "Edit"-"Cut" wird der markierte Bereich entfernt.
Virtualdub-Menü "Audio"-"Compression…". Hier im Beispiel wird als Encoder Lame MP3 gewählt. In der rechten Liste muss dann die gewünschte Kompression gewählt werden. 128 KBit/s Stereo ist fast immer ideal. Wichtig ist auf jeden Fall, die Sampling-Rate zu beachten, mit der Audio zuvor aufgenommen wurde (hier 44100 Hz). Wird eine andere Sampling-Rate als beim Aufzeichnen gewählt, dann "vermatscht" der Sound.
Ausschnitt des MSN Movies Angebot: ein Großteil der Spielfilme hat zwar schon rund 10 Jahre auf dem Buckel und war auch schon im TV zu sehen, die Zusammenstellung ist allerdings gelungen. Das Stöbern in der "Gratis-Videothek" macht Spaß und es findet sich schnell was, das man mal angucken möchte.
Start eines Films von MSN Movies - welcher Browser verwendet wird, ist schnuppe. Im Fall von MSN Movies verwendet man fairerweise natürlich beispielsweise den Firefox.
Kirre - Microsoft verwendet bei MSN Movies den Adobe Flash Player. Eigentlich versucht Microsoft bereits eine ganze Weile wie verrückt, sein Konkurrenz-Produkt "Silverlight" gegen Flash durchzusetzen. Und für Videostreaming hat Microsoft eigentlich auch sein eigenes Windows Media Format (wmv, wma).
Die Ausgangsbasis: das Browser-Fenster wird so verkleinert, dass es fast nur noch das Videobild darstellt. Außerdem wird das Browser-Fenster in die obere linke Ecke des Deskops geschoben.
Die aktuelle Virtualdub-Version gibt es immer auf
Bild. Virtualdub-Menü: "File"-"Capture AVI…" - das bringt den Capture-Modus.
Virtualdub Capture-Modus Menü: "Device". Hier listet Virtualdub sämtliche Geräte des PCs auf, von denen es aufnehmen kann. Das können "echte" Videogeräte wie TV-Karten und Webcams, oder auch virtuelle sein, die von irgendwelchen anderen Programmen stammen. Für Bildschirm-Aufzeichnungen ist der "Treiber" ">Screen Capture" fällig.
Oben links ist der Browser mit dem pausierten Spielfilm, darunter das Virtualdub-Fenster. Nach Auswahl des "Screen Capture"-Treibers stellt Virtualdub auf seiner Arbeitsfläche typischerweise irgendeinen Ausschnitt des Desktops dar. Da Virtualdub immer oben links auf dem Desktop beginnt, ist also ein Teil des Browser-Fensters mit dem Spielfilm zu sehen.
Virtualdub Menü: "Video"-"Set custom format…". Das bringt einen Dialog, in dem die Breite und Höhe des aufzunehmenden Bildbereichs eingestellt wird. Hier kann man entweder Werte aus den Listen auswählen oder unten bei "Use custom size" beliebige Werte für Breite und Höhe eintragen.
So passt es! Hier wurde die Bildgröße bei Virtualdub so eingestellt, dass der "Spielfilm-Bereich" komplett erwischt wird. Hier im Beispiel wurde dafür 704 Bildpunkte Breite und 360 Bildpunkte Höhe eingestellt. Virtualdub wird also in der Auflösung 704 x 360 aufnehmen.
Virtualdub-Menü: "Video"-"Cropping". Hier erscheint ein Dialog mit dem Videobild. Über die Felder/Tasten "X1/X2 offset" und "Y1/Y2 offset" lässt sich der Aufnahmebereich beschneiden. Hier werden die "vier Balken" einfach so eingestellt, dass sie das Filmbild möglichst exakt eingrenzen. Das ist dann der Bereich, der später tatsächlich aufgenommen wird!
Nicht verwirren lassen! Auch nach Einstellung der Bildbeschneidung zeigt Virtualdub unverändert im Haupt-Aufnahmefenster das unbeschnittene Bild an! Aufgenommen wird allerdings nur der Bereich den man eingestellt hat.
Virtualdub Capture-Modus. Menü "Video"-"Source" . In diesem Dialog kann der Aufnahmebereich eingestellt werden.
Virtualdub Capture-Modus. Menü "Video"-"Set custom format". Hier wird unten "Use custom size" angekreuzt und die gewünschte Breite und Höhe des Video-Aufnahmefensters angegeben. Unbedingt auf ganzzahlig durch 16 teilbare Werte achten!
Im Virtualdub-Menü "File"-"Set Capture file" werden der Speicherort und ein Dateiname für die Videodatei festgelegt. Auf dem Datenträger sollte selbsterklärend genug Platz sein, also halt ein paar GByte.
Virtualdub Menü: "Video"-"Compression" - hier wird einfach der "Xvid MPEG4-Codec" gewählt. Basta. Videoprofis können den Codec noch speziell konfigurieren, wer keine Ahnung hat, belässt ihn einfach in der Standardeinstellung.
Virtualdub Menü: "Audio"-"Enable audio capture". Diese Option muss abgehakt sein, damit Virtualdub überhaupt Audio aufnimmt.
Virtualdub Menü: "Audio"-"Compression…". Hier wird "<No compression (PCM)>" gewählt - also Audio-Aufnahme ohne Komprimierung.
Virtualdub Menü: "Audio input". Hier wird "Stereomix" gewählt.
Windows-Mixer, Aufnahmeeinstellungen: hier ist ebenfalls als "Aufnahmebuchse" Stereomix zu finden.
Virtualdub Menü: "Video"-"Source…" - über diesen Menüpunkt kommt man zum "Screen capture settings"-Dialog, in dem sich das Bildschirm-Aufnahmeverhalten einstellen lässt.
Zum Aufnehmen wird einfach im Virtualdub Menü "Capture"-"Capture Video" geklickt.
Kommt bei Aufnahmestart diese Fehlermeldung, dann liegt das häufig daran, dass nicht beachtet wurde, dass Höhe und Breite des Videobilds ganzzahlig durch 16 teilbar sein müssen.
Per Schieberegler kann im Video gespult werden. Die beiden Tasten (siehe Pfeil rechts) markieren Anfang und Ende eines zu schneidenden Bereichs. Die Marken werden am besten mit den Key-Tasten (siehe Pfeil links) gesetzt um exakt an Keyframes zu schneiden. Per Menü "Edit"-"Cut" wird der markierte Bereich entfernt.
Virtualdub-Menü "Audio"-"Compression…". Hier im Beispiel wird als Encoder Lame MP3 gewählt. In der rechten Liste muss dann die gewünschte Kompression gewählt werden. 128 KBit/s Stereo ist fast immer ideal. Wichtig ist auf jeden Fall, die Sampling-Rate zu beachten, mit der Audio zuvor aufgenommen wurde (hier 44100 Hz). Wird eine andere Sampling-Rate als beim Aufzeichnen gewählt, dann "vermatscht" der Sound.
Ausschnitt des MSN Movies Angebot: ein Großteil der Spielfilme hat zwar schon rund 10 Jahre auf dem Buckel und war auch schon im TV zu sehen, die Zusammenstellung ist allerdings gelungen. Das Stöbern in der "Gratis-Videothek" macht Spaß und es findet sich schnell was, das man mal angucken möchte.
Start eines Films von MSN Movies - welcher Browser verwendet wird, ist schnuppe. Im Fall von MSN Movies verwendet man fairerweise natürlich beispielsweise den Firefox.
Kirre - Microsoft verwendet bei MSN Movies den Adobe Flash Player. Eigentlich versucht Microsoft bereits eine ganze Weile wie verrückt, sein Konkurrenz-Produkt "Silverlight" gegen Flash durchzusetzen. Und für Videostreaming hat Microsoft eigentlich auch sein eigenes Windows Media Format (wmv, wma).
Die Ausgangsbasis: das Browser-Fenster wird so verkleinert, dass es fast nur noch das Videobild darstellt. Außerdem wird das Browser-Fenster in die obere linke Ecke des Deskops geschoben.
Die aktuelle Virtualdub-Version gibt es immer auf
Bild. Virtualdub-Menü: "File"-"Capture AVI…" - das bringt den Capture-Modus.
Virtualdub Capture-Modus Menü: "Device". Hier listet Virtualdub sämtliche Geräte des PCs auf, von denen es aufnehmen kann. Das können "echte" Videogeräte wie TV-Karten und Webcams, oder auch virtuelle sein, die von irgendwelchen anderen Programmen stammen. Für Bildschirm-Aufzeichnungen ist der "Treiber" ">Screen Capture" fällig.
Oben links ist der Browser mit dem pausierten Spielfilm, darunter das Virtualdub-Fenster. Nach Auswahl des "Screen Capture"-Treibers stellt Virtualdub auf seiner Arbeitsfläche typischerweise irgendeinen Ausschnitt des Desktops dar. Da Virtualdub immer oben links auf dem Desktop beginnt, ist also ein Teil des Browser-Fensters mit dem Spielfilm zu sehen.
Virtualdub Menü: "Video"-"Set custom format…". Das bringt einen Dialog, in dem die Breite und Höhe des aufzunehmenden Bildbereichs eingestellt wird. Hier kann man entweder Werte aus den Listen auswählen oder unten bei "Use custom size" beliebige Werte für Breite und Höhe eintragen.
So passt es! Hier wurde die Bildgröße bei Virtualdub so eingestellt, dass der "Spielfilm-Bereich" komplett erwischt wird. Hier im Beispiel wurde dafür 704 Bildpunkte Breite und 360 Bildpunkte Höhe eingestellt. Virtualdub wird also in der Auflösung 704 x 360 aufnehmen.
Virtualdub-Menü: "Video"-"Cropping". Hier erscheint ein Dialog mit dem Videobild. Über die Felder/Tasten "X1/X2 offset" und "Y1/Y2 offset" lässt sich der Aufnahmebereich beschneiden. Hier werden die "vier Balken" einfach so eingestellt, dass sie das Filmbild möglichst exakt eingrenzen. Das ist dann der Bereich, der später tatsächlich aufgenommen wird!
Nicht verwirren lassen! Auch nach Einstellung der Bildbeschneidung zeigt Virtualdub unverändert im Haupt-Aufnahmefenster das unbeschnittene Bild an! Aufgenommen wird allerdings nur der Bereich den man eingestellt hat.
Virtualdub Capture-Modus. Menü "Video"-"Source" . In diesem Dialog kann der Aufnahmebereich eingestellt werden.
Virtualdub Capture-Modus. Menü "Video"-"Set custom format". Hier wird unten "Use custom size" angekreuzt und die gewünschte Breite und Höhe des Video-Aufnahmefensters angegeben. Unbedingt auf ganzzahlig durch 16 teilbare Werte achten!
Im Virtualdub-Menü "File"-"Set Capture file" werden der Speicherort und ein Dateiname für die Videodatei festgelegt. Auf dem Datenträger sollte selbsterklärend genug Platz sein, also halt ein paar GByte.
Virtualdub Menü: "Video"-"Compression" - hier wird einfach der "Xvid MPEG4-Codec" gewählt. Basta. Videoprofis können den Codec noch speziell konfigurieren, wer keine Ahnung hat, belässt ihn einfach in der Standardeinstellung.
Virtualdub Menü: "Audio"-"Enable audio capture". Diese Option muss abgehakt sein, damit Virtualdub überhaupt Audio aufnimmt.
Virtualdub Menü: "Audio"-"Compression…". Hier wird "<No compression (PCM)>" gewählt - also Audio-Aufnahme ohne Komprimierung.
Virtualdub Menü: "Audio input". Hier wird "Stereomix" gewählt.
Windows-Mixer, Aufnahmeeinstellungen: hier ist ebenfalls als "Aufnahmebuchse" Stereomix zu finden.
Virtualdub Menü: "Video"-"Source…" - über diesen Menüpunkt kommt man zum "Screen capture settings"-Dialog, in dem sich das Bildschirm-Aufnahmeverhalten einstellen lässt.
Zum Aufnehmen wird einfach im Virtualdub Menü "Capture"-"Capture Video" geklickt.
Kommt bei Aufnahmestart diese Fehlermeldung, dann liegt das häufig daran, dass nicht beachtet wurde, dass Höhe und Breite des Videobilds ganzzahlig durch 16 teilbar sein müssen.
Per Schieberegler kann im Video gespult werden. Die beiden Tasten (siehe Pfeil rechts) markieren Anfang und Ende eines zu schneidenden Bereichs. Die Marken werden am besten mit den Key-Tasten (siehe Pfeil links) gesetzt um exakt an Keyframes zu schneiden. Per Menü "Edit"-"Cut" wird der markierte Bereich entfernt.
Virtualdub-Menü "Audio"-"Compression…". Hier im Beispiel wird als Encoder Lame MP3 gewählt. In der rechten Liste muss dann die gewünschte Kompression gewählt werden. 128 KBit/s Stereo ist fast immer ideal. Wichtig ist auf jeden Fall, die Sampling-Rate zu beachten, mit der Audio zuvor aufgenommen wurde (hier 44100 Hz). Wird eine andere Sampling-Rate als beim Aufzeichnen gewählt, dann "vermatscht" der Sound.
Ausschnitt des MSN Movies Angebot: ein Großteil der Spielfilme hat zwar schon rund 10 Jahre auf dem Buckel und war auch schon im TV zu sehen, die Zusammenstellung ist allerdings gelungen. Das Stöbern in der "Gratis-Videothek" macht Spaß und es findet sich schnell was, das man mal angucken möchte.
Start eines Films von MSN Movies - welcher Browser verwendet wird, ist schnuppe. Im Fall von MSN Movies verwendet man fairerweise natürlich beispielsweise den Firefox.
Kirre - Microsoft verwendet bei MSN Movies den Adobe Flash Player. Eigentlich versucht Microsoft bereits eine ganze Weile wie verrückt, sein Konkurrenz-Produkt "Silverlight" gegen Flash durchzusetzen. Und für Videostreaming hat Microsoft eigentlich auch sein eigenes Windows Media Format (wmv, wma).
Die Ausgangsbasis: das Browser-Fenster wird so verkleinert, dass es fast nur noch das Videobild darstellt. Außerdem wird das Browser-Fenster in die obere linke Ecke des Deskops geschoben.
Die aktuelle Virtualdub-Version gibt es immer auf
Bild. Virtualdub-Menü: "File"-"Capture AVI…" - das bringt den Capture-Modus.
Virtualdub Capture-Modus Menü: "Device". Hier listet Virtualdub sämtliche Geräte des PCs auf, von denen es aufnehmen kann. Das können "echte" Videogeräte wie TV-Karten und Webcams, oder auch virtuelle sein, die von irgendwelchen anderen Programmen stammen. Für Bildschirm-Aufzeichnungen ist der "Treiber" ">Screen Capture" fällig.
Oben links ist der Browser mit dem pausierten Spielfilm, darunter das Virtualdub-Fenster. Nach Auswahl des "Screen Capture"-Treibers stellt Virtualdub auf seiner Arbeitsfläche typischerweise irgendeinen Ausschnitt des Desktops dar. Da Virtualdub immer oben links auf dem Desktop beginnt, ist also ein Teil des Browser-Fensters mit dem Spielfilm zu sehen.
Virtualdub Menü: "Video"-"Set custom format…". Das bringt einen Dialog, in dem die Breite und Höhe des aufzunehmenden Bildbereichs eingestellt wird. Hier kann man entweder Werte aus den Listen auswählen oder unten bei "Use custom size" beliebige Werte für Breite und Höhe eintragen.
So passt es! Hier wurde die Bildgröße bei Virtualdub so eingestellt, dass der "Spielfilm-Bereich" komplett erwischt wird. Hier im Beispiel wurde dafür 704 Bildpunkte Breite und 360 Bildpunkte Höhe eingestellt. Virtualdub wird also in der Auflösung 704 x 360 aufnehmen.
Virtualdub-Menü: "Video"-"Cropping". Hier erscheint ein Dialog mit dem Videobild. Über die Felder/Tasten "X1/X2 offset" und "Y1/Y2 offset" lässt sich der Aufnahmebereich beschneiden. Hier werden die "vier Balken" einfach so eingestellt, dass sie das Filmbild möglichst exakt eingrenzen. Das ist dann der Bereich, der später tatsächlich aufgenommen wird!
Nicht verwirren lassen! Auch nach Einstellung der Bildbeschneidung zeigt Virtualdub unverändert im Haupt-Aufnahmefenster das unbeschnittene Bild an! Aufgenommen wird allerdings nur der Bereich den man eingestellt hat.
Virtualdub Capture-Modus. Menü "Video"-"Source" . In diesem Dialog kann der Aufnahmebereich eingestellt werden.
Virtualdub Capture-Modus. Menü "Video"-"Set custom format". Hier wird unten "Use custom size" angekreuzt und die gewünschte Breite und Höhe des Video-Aufnahmefensters angegeben. Unbedingt auf ganzzahlig durch 16 teilbare Werte achten!
Im Virtualdub-Menü "File"-"Set Capture file" werden der Speicherort und ein Dateiname für die Videodatei festgelegt. Auf dem Datenträger sollte selbsterklärend genug Platz sein, also halt ein paar GByte.
Virtualdub Menü: "Video"-"Compression" - hier wird einfach der "Xvid MPEG4-Codec" gewählt. Basta. Videoprofis können den Codec noch speziell konfigurieren, wer keine Ahnung hat, belässt ihn einfach in der Standardeinstellung.
Virtualdub Menü: "Audio"-"Enable audio capture". Diese Option muss abgehakt sein, damit Virtualdub überhaupt Audio aufnimmt.
Virtualdub Menü: "Audio"-"Compression…". Hier wird "<No compression (PCM)>" gewählt - also Audio-Aufnahme ohne Komprimierung.
Virtualdub Menü: "Audio input". Hier wird "Stereomix" gewählt.
Windows-Mixer, Aufnahmeeinstellungen: hier ist ebenfalls als "Aufnahmebuchse" Stereomix zu finden.
Virtualdub Menü: "Video"-"Source…" - über diesen Menüpunkt kommt man zum "Screen capture settings"-Dialog, in dem sich das Bildschirm-Aufnahmeverhalten einstellen lässt.
Zum Aufnehmen wird einfach im Virtualdub Menü "Capture"-"Capture Video" geklickt.
Kommt bei Aufnahmestart diese Fehlermeldung, dann liegt das häufig daran, dass nicht beachtet wurde, dass Höhe und Breite des Videobilds ganzzahlig durch 16 teilbar sein müssen.
Per Schieberegler kann im Video gespult werden. Die beiden Tasten (siehe Pfeil rechts) markieren Anfang und Ende eines zu schneidenden Bereichs. Die Marken werden am besten mit den Key-Tasten (siehe Pfeil links) gesetzt um exakt an Keyframes zu schneiden. Per Menü "Edit"-"Cut" wird der markierte Bereich entfernt.
Virtualdub-Menü "Audio"-"Compression…". Hier im Beispiel wird als Encoder Lame MP3 gewählt. In der rechten Liste muss dann die gewünschte Kompression gewählt werden. 128 KBit/s Stereo ist fast immer ideal. Wichtig ist auf jeden Fall, die Sampling-Rate zu beachten, mit der Audio zuvor aufgenommen wurde (hier 44100 Hz). Wird eine andere Sampling-Rate als beim Aufzeichnen gewählt, dann "vermatscht" der Sound.
Ausschnitt des MSN Movies Angebot: ein Großteil der Spielfilme hat zwar schon rund 10 Jahre auf dem Buckel und war auch schon im TV zu sehen, die Zusammenstellung ist allerdings gelungen. Das Stöbern in der "Gratis-Videothek" macht Spaß und es findet sich schnell was, das man mal angucken möchte.
Start eines Films von MSN Movies - welcher Browser verwendet wird, ist schnuppe. Im Fall von MSN Movies verwendet man fairerweise natürlich beispielsweise den Firefox.
Kirre - Microsoft verwendet bei MSN Movies den Adobe Flash Player. Eigentlich versucht Microsoft bereits eine ganze Weile wie verrückt, sein Konkurrenz-Produkt "Silverlight" gegen Flash durchzusetzen. Und für Videostreaming hat Microsoft eigentlich auch sein eigenes Windows Media Format (wmv, wma).
Die Ausgangsbasis: das Browser-Fenster wird so verkleinert, dass es fast nur noch das Videobild darstellt. Außerdem wird das Browser-Fenster in die obere linke Ecke des Deskops geschoben.
Die aktuelle Virtualdub-Version gibt es immer auf
Bild. Virtualdub-Menü: "File"-"Capture AVI…" - das bringt den Capture-Modus.
Virtualdub Capture-Modus Menü: "Device". Hier listet Virtualdub sämtliche Geräte des PCs auf, von denen es aufnehmen kann. Das können "echte" Videogeräte wie TV-Karten und Webcams, oder auch virtuelle sein, die von irgendwelchen anderen Programmen stammen. Für Bildschirm-Aufzeichnungen ist der "Treiber" ">Screen Capture" fällig.
Oben links ist der Browser mit dem pausierten Spielfilm, darunter das Virtualdub-Fenster. Nach Auswahl des "Screen Capture"-Treibers stellt Virtualdub auf seiner Arbeitsfläche typischerweise irgendeinen Ausschnitt des Desktops dar. Da Virtualdub immer oben links auf dem Desktop beginnt, ist also ein Teil des Browser-Fensters mit dem Spielfilm zu sehen.
Virtualdub Menü: "Video"-"Set custom format…". Das bringt einen Dialog, in dem die Breite und Höhe des aufzunehmenden Bildbereichs eingestellt wird. Hier kann man entweder Werte aus den Listen auswählen oder unten bei "Use custom size" beliebige Werte für Breite und Höhe eintragen.
So passt es! Hier wurde die Bildgröße bei Virtualdub so eingestellt, dass der "Spielfilm-Bereich" komplett erwischt wird. Hier im Beispiel wurde dafür 704 Bildpunkte Breite und 360 Bildpunkte Höhe eingestellt. Virtualdub wird also in der Auflösung 704 x 360 aufnehmen.
Virtualdub-Menü: "Video"-"Cropping". Hier erscheint ein Dialog mit dem Videobild. Über die Felder/Tasten "X1/X2 offset" und "Y1/Y2 offset" lässt sich der Aufnahmebereich beschneiden. Hier werden die "vier Balken" einfach so eingestellt, dass sie das Filmbild möglichst exakt eingrenzen. Das ist dann der Bereich, der später tatsächlich aufgenommen wird!
Nicht verwirren lassen! Auch nach Einstellung der Bildbeschneidung zeigt Virtualdub unverändert im Haupt-Aufnahmefenster das unbeschnittene Bild an! Aufgenommen wird allerdings nur der Bereich den man eingestellt hat.
Virtualdub Capture-Modus. Menü "Video"-"Source" . In diesem Dialog kann der Aufnahmebereich eingestellt werden.
Virtualdub Capture-Modus. Menü "Video"-"Set custom format". Hier wird unten "Use custom size" angekreuzt und die gewünschte Breite und Höhe des Video-Aufnahmefensters angegeben. Unbedingt auf ganzzahlig durch 16 teilbare Werte achten!
Im Virtualdub-Menü "File"-"Set Capture file" werden der Speicherort und ein Dateiname für die Videodatei festgelegt. Auf dem Datenträger sollte selbsterklärend genug Platz sein, also halt ein paar GByte.
Virtualdub Menü: "Video"-"Compression" - hier wird einfach der "Xvid MPEG4-Codec" gewählt. Basta. Videoprofis können den Codec noch speziell konfigurieren, wer keine Ahnung hat, belässt ihn einfach in der Standardeinstellung.
Virtualdub Menü: "Audio"-"Enable audio capture". Diese Option muss abgehakt sein, damit Virtualdub überhaupt Audio aufnimmt.
Virtualdub Menü: "Audio"-"Compression…". Hier wird "<No compression (PCM)>" gewählt - also Audio-Aufnahme ohne Komprimierung.
Virtualdub Menü: "Audio input". Hier wird "Stereomix" gewählt.
Windows-Mixer, Aufnahmeeinstellungen: hier ist ebenfalls als "Aufnahmebuchse" Stereomix zu finden.
Virtualdub Menü: "Video"-"Source…" - über diesen Menüpunkt kommt man zum "Screen capture settings"-Dialog, in dem sich das Bildschirm-Aufnahmeverhalten einstellen lässt.
Zum Aufnehmen wird einfach im Virtualdub Menü "Capture"-"Capture Video" geklickt.
Kommt bei Aufnahmestart diese Fehlermeldung, dann liegt das häufig daran, dass nicht beachtet wurde, dass Höhe und Breite des Videobilds ganzzahlig durch 16 teilbar sein müssen.
Per Schieberegler kann im Video gespult werden. Die beiden Tasten (siehe Pfeil rechts) markieren Anfang und Ende eines zu schneidenden Bereichs. Die Marken werden am besten mit den Key-Tasten (siehe Pfeil links) gesetzt um exakt an Keyframes zu schneiden. Per Menü "Edit"-"Cut" wird der markierte Bereich entfernt.
Virtualdub-Menü "Audio"-"Compression…". Hier im Beispiel wird als Encoder Lame MP3 gewählt. In der rechten Liste muss dann die gewünschte Kompression gewählt werden. 128 KBit/s Stereo ist fast immer ideal. Wichtig ist auf jeden Fall, die Sampling-Rate zu beachten, mit der Audio zuvor aufgenommen wurde (hier 44100 Hz). Wird eine andere Sampling-Rate als beim Aufzeichnen gewählt, dann "vermatscht" der Sound.

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