Reparatur Schritt für Schritt! - Seite 2

Windows direkt – Backgrounds zu DirectX, Direct3D

Surf-Tipp: Bei den Spieleentwicklern und 3-D-Interessengruppen wie den »games developer«-Pages finden sich die besten Infos zum Stand von DirectX. Und vor allem auch die ehrlichsten.

DirectX ist nur ein Überbegriff: Die Komponenten, die für Grafik zuständig sind, heißen Direct3D und DirectDraw, im Zusammenhang mit einer Soundkarte ist DirectSound relevant. Es ist schwer, die DirectX-Komponenten getrennt zu behandeln, da sie alle intern miteinander verknüpft sind. Letztlich muss nur zwischen Grafik und Sound unterschieden werden.

http://www.microsoft.com/directx:

Die folgenden Troubleshooting-Maßnahmen beziehen sich auf die Grafikkomponenten von DirectX, weitere spezielle DirectX-Troubleshooting-Tipps für die Komponente »DirectSound« findest Du im Soundkarten-Kapitel des PC-REPORT. Generell bezeichnet DirectX einen Treibermotor für Windows, der folgende Bereiche umfasst:

DirectX-Bestandteil

Zweck

Direct3D

3-D-Effekte und 3-D-Grafikansteuerung

Direct Draw

Grafikbeschleunigung/-Ansteuerung

Direct Video

Videoansteuerung

Direct Sound

Soundkartenansteuerung

Direct Play

Online-Spieleschnittstelle

Direkt Input

Joysticksteuerung

Es geht also »um alles«. DirectX krallt sich so ziemlich jede Komponente im System. Und entsprechend riskant ist jedes Update von DirectX. Ist der Soundkartentreiber nicht kompatibel zu der aktuellen DirectX-Version, geht nichts. Prügeln sich Grafikkartentreiber und Direct3D, fährt im schlechtesten Fall nicht mal mehr Windows hoch. Die Palette geht bis runter zum Joystick, dessen Treiber sich ebenfalls mit der aktuellen DirektX-Version vertragen muss. Konkret: Es ist Blödsinn, die neueste DirectX-Version bei Microsoft runterzuladen, sie draufzumachen und zu gucken, ob's klappt!

Vor Update Deiner DirectX-Plattform solltest Du auch beim Grafikkarten- und Soundkartenhersteller im Internet-Support-Bereich nachgucken, was bei den Treibern Sache ist. Eine neue DirectX-Version bringt auch in der Regel neue Treiberversionen der Multimedia-Hersteller. Das Updaten einer DirectX-Version eines PCs, ist also eine Sache, für die Du Dir Zeit nehmen solltest – sie muss gründlich erledigt werden. Seit Jahren gilt übrigens: Fast immer, wenn DirectX einen »ganzzahligen« Versionssprung macht, empfiehlt es sich, die Sache lässig anzugehen. Kommt eine DirectX-Version 20.0 raus, dann vergehen selten mehr als zwei Wochen, bis ein extrem wichtigter Patch auf Version 20.1 folgt.

Die Sache ist halt sehr heikel in Sachen Treiberkompatibilität. Warte also immer erst mal 4 Wochen ab, wenn ein neues DirectX rauskommt – dann liegt meist eine reifere Variante vor und Du sparst Dir viel Stress. Auf Dauer beharrlich bei einer veralteten DirectX-Version bleiben ist bei Office PCs empfehlenswert (Never change a running system). Spielefans haben keine Wahl: Die installierte DirectX-Basis muss topaktuell sein.

Das Setup einer neuen DirectX-Version ist eine simple Sache geworden: downloaden, Setup ausführen, neu starten, danach ist die neue Version im System eingenistet.

Nach mehreren Chaos-Jahren geht die DirectX-Installation seit Version 7 sauber vonstatten. DirectX wird downgeloadet, nistet sich fest im System ein, fertig. Deinstallieren gibt's nicht. Und die Spieleentwickler haben auch endlich gelernt, dass es fatal ist, aktuelle DirectX-Treiber durch veraltete zu ersetzten. Das passierte früher oft bei Spiele-Setups. Mit der Installation einer aktuellen DirectX-Version ist die Sache in der Regel erledigt: Alle Einstellungen erfolgen automatisch. Dennoch gibt es sehr viele »geheime« Dialog, und Schalter mit wichtigen Einstellfeatures.

Surf-Tipp: Bei den Spieleentwicklern und 3-D-Interessengruppen wie den »games developer«-Pages finden sich die besten Infos zum Stand von DirectX. Und vor allem auch die ehrlichsten.
Das Setup einer neuen DirectX-Version ist eine simple Sache geworden: downloaden, Setup ausführen, neu starten, danach ist die neue Version im System eingenistet.
Das entscheidende DirectX-Diagnosetool »DXdiag.exe« versteckt sich im Windows-Systemverzeichnis – und ist meist als Verknüpfung in c:\programme\directx eingetragen.
Der richtige Weg, einen Grafiktreiber unter Windows zu reinstallieren, heißt: zuerst immer den aktuellen (eventuell defekten) Grafiktreiber durch den Standard-VGA-Treiber ersetzen. Gerätemanager öffnen, Doppelklick auf Grafikkarten (Herstellerzeile), im erscheinenden Eigenschaften-Dialog auf „Anderer Treiber”-Button klicken, im „Modell auswählen”-Dialog die Option „Alle Modelle anzeigen” aktivieren, „Standardgrafikkartentyp Standardgrafikkarte” (ganz oben in den Auswahllisten) wählen und „OK” klicken.
Bereits der Startversuch eines DirectX-Spiels endet nicht selten mit irgendeiner sehr verständlichen Crash-Meldung.
Surf-Tipp: Bei den Spieleentwicklern und 3-D-Interessengruppen wie den »games developer«-Pages finden sich die besten Infos zum Stand von DirectX. Und vor allem auch die ehrlichsten.
Das Setup einer neuen DirectX-Version ist eine simple Sache geworden: downloaden, Setup ausführen, neu starten, danach ist die neue Version im System eingenistet.
Das entscheidende DirectX-Diagnosetool »DXdiag.exe« versteckt sich im Windows-Systemverzeichnis – und ist meist als Verknüpfung in c:\programme\directx eingetragen.
Der richtige Weg, einen Grafiktreiber unter Windows zu reinstallieren, heißt: zuerst immer den aktuellen (eventuell defekten) Grafiktreiber durch den Standard-VGA-Treiber ersetzen. Gerätemanager öffnen, Doppelklick auf Grafikkarten (Herstellerzeile), im erscheinenden Eigenschaften-Dialog auf „Anderer Treiber”-Button klicken, im „Modell auswählen”-Dialog die Option „Alle Modelle anzeigen” aktivieren, „Standardgrafikkartentyp Standardgrafikkarte” (ganz oben in den Auswahllisten) wählen und „OK” klicken.
Bereits der Startversuch eines DirectX-Spiels endet nicht selten mit irgendeiner sehr verständlichen Crash-Meldung.
Surf-Tipp: Bei den Spieleentwicklern und 3-D-Interessengruppen wie den »games developer«-Pages finden sich die besten Infos zum Stand von DirectX. Und vor allem auch die ehrlichsten.
Das Setup einer neuen DirectX-Version ist eine simple Sache geworden: downloaden, Setup ausführen, neu starten, danach ist die neue Version im System eingenistet.
Das entscheidende DirectX-Diagnosetool »DXdiag.exe« versteckt sich im Windows-Systemverzeichnis – und ist meist als Verknüpfung in c:\programme\directx eingetragen.
Der richtige Weg, einen Grafiktreiber unter Windows zu reinstallieren, heißt: zuerst immer den aktuellen (eventuell defekten) Grafiktreiber durch den Standard-VGA-Treiber ersetzen. Gerätemanager öffnen, Doppelklick auf Grafikkarten (Herstellerzeile), im erscheinenden Eigenschaften-Dialog auf „Anderer Treiber”-Button klicken, im „Modell auswählen”-Dialog die Option „Alle Modelle anzeigen” aktivieren, „Standardgrafikkartentyp Standardgrafikkarte” (ganz oben in den Auswahllisten) wählen und „OK” klicken.
Bereits der Startversuch eines DirectX-Spiels endet nicht selten mit irgendeiner sehr verständlichen Crash-Meldung.
Surf-Tipp: Bei den Spieleentwicklern und 3-D-Interessengruppen wie den »games developer«-Pages finden sich die besten Infos zum Stand von DirectX. Und vor allem auch die ehrlichsten.
Das Setup einer neuen DirectX-Version ist eine simple Sache geworden: downloaden, Setup ausführen, neu starten, danach ist die neue Version im System eingenistet.
Das entscheidende DirectX-Diagnosetool »DXdiag.exe« versteckt sich im Windows-Systemverzeichnis – und ist meist als Verknüpfung in c:\programme\directx eingetragen.
Der richtige Weg, einen Grafiktreiber unter Windows zu reinstallieren, heißt: zuerst immer den aktuellen (eventuell defekten) Grafiktreiber durch den Standard-VGA-Treiber ersetzen. Gerätemanager öffnen, Doppelklick auf Grafikkarten (Herstellerzeile), im erscheinenden Eigenschaften-Dialog auf „Anderer Treiber”-Button klicken, im „Modell auswählen”-Dialog die Option „Alle Modelle anzeigen” aktivieren, „Standardgrafikkartentyp Standardgrafikkarte” (ganz oben in den Auswahllisten) wählen und „OK” klicken.
Bereits der Startversuch eines DirectX-Spiels endet nicht selten mit irgendeiner sehr verständlichen Crash-Meldung.
Surf-Tipp: Bei den Spieleentwicklern und 3-D-Interessengruppen wie den »games developer«-Pages finden sich die besten Infos zum Stand von DirectX. Und vor allem auch die ehrlichsten.
Das Setup einer neuen DirectX-Version ist eine simple Sache geworden: downloaden, Setup ausführen, neu starten, danach ist die neue Version im System eingenistet.
Das entscheidende DirectX-Diagnosetool »DXdiag.exe« versteckt sich im Windows-Systemverzeichnis – und ist meist als Verknüpfung in c:\programme\directx eingetragen.
Der richtige Weg, einen Grafiktreiber unter Windows zu reinstallieren, heißt: zuerst immer den aktuellen (eventuell defekten) Grafiktreiber durch den Standard-VGA-Treiber ersetzen. Gerätemanager öffnen, Doppelklick auf Grafikkarten (Herstellerzeile), im erscheinenden Eigenschaften-Dialog auf „Anderer Treiber”-Button klicken, im „Modell auswählen”-Dialog die Option „Alle Modelle anzeigen” aktivieren, „Standardgrafikkartentyp Standardgrafikkarte” (ganz oben in den Auswahllisten) wählen und „OK” klicken.
Bereits der Startversuch eines DirectX-Spiels endet nicht selten mit irgendeiner sehr verständlichen Crash-Meldung.