Weg mit schwarzen Rändern... - Seite 2

TV-Ausgang optimieren – weg mit schwarzen Rändern

Aus dem TV-Ausgang einer Grafikkarte kommt selten auf Anhieb ein perfektes Bild raus: Das Problem Nummer 1 sind »schwarze Ränder«, das Bild wird auf dem Fernseher nicht bildschirmfüllend dargestellt – oder es ist zu groß, oder falsch positioniert. Und auch verfälschte Farbausgabe sind keine Seltenheit.

Tipp:

Der erste Optimierungs-Ansatzpunkt sind natürlich die Einstelldialoge des Grafikkartenherstellers, die sich dem TV-Ausgang widmen. Oft werden da aber nur halbe Sachen geboten: Tatsächlich lässt sich am TV-Ausgang viel mehr konfigurieren und optimieren, als der Hersteller in seiner Software anbietet. Alle Karten mit TV-Ausgang verfügen über einen »TV-Out«-Baustein, der sich sehr exakt einstellen lässt. Auf vielen TV-Out-Karten ist beispielsweise der TV-Baustein BT860  von Conexant/Brooktree verbaut, entsprechend ähnlich lassen sich diese Karten »manipulieren«. So ein TV-Baustein ist quasi ein vollwertiger »Videobild-Darstellungs-Computer«, bei dem sich alles Erdenkliche einstellen lässt: Bildgröße, Bildposition, Bild-TV-Norm, Farbeinstellungen etc. Generell werden die TV-Bausteine vom Treiber der Grafikkarte konrolliert und eingestellt. Und genau hier setzen spezielle Tools an: Sie schnappen dem Grafikkartentreiber die Kontrolle über den TV-Baustein weg und steuern ihn dann selbst an – und bieten dabei viele interessante Optionen. So lässt sich oft beispielsweise auch der Macrovision-Kopierschutz, den eine TV-Out-Karte dem Videosignal beimischt, deaktivieren.

Nützliche Zusatzoptionen: Viele Tools der TV-Freaks kümmern sich auch gleich um die Beseitigung des lästigen Macrovision-Kopierschutzes.

DVDs können dann problemlos aus dem TV-Ausgang in einen Videorecorder eingespeist und kopiert werden. Je nachdem, welcher TV-Baustein auf einer Karte steckt, sind verschiedene Tools dafür im Internet erhältlich: Nahezu alle dieser Tools sind hausgemachte »Freakware« und kostenlos.

Inzwischen Standard: Bereits beim Starten des PC kommt ein Bild über den TV-Ausgang einer Grafikkarte raus.
Tipp:
Nützliche Zusatzoptionen: Viele Tools der TV-Freaks kümmern sich auch gleich um die Beseitigung des lästigen Macrovision-Kopierschutzes.
Mit dem Freeware-Tool „Rage 3D Tweak“ lässt sich der Overscan-Modus bei ATI-Karten freischalten.
Ein kleiner Registry-Eintrag macht im ATI-Grafikdialog die Overscan-Option sichtbar.
24 Bit Farbtiefe, 50 Hz Bildwiederholfrequenz – dieser Modus bringt bei Matrox G400-Karten die einzige Chance, ein perfektes TV-Bild zu kriegen.
TVTool: Speziell für TNT1/2, GeForce und andere Grafikkarten mit Conexant 86x-TV-Baustein.
Ein weiterer Faktor, den Du beim Grafikkartenkauf beachten solltest, ist das 16:9-Format.
Ein typischer Fall: Eine DVD hat eine Auflösung von 720x540 Bildpunkten. Die kleinste Windows-Auflösung 640x480 ist logischerweise zu wenig: Das DVD-Bild muss runtergerechnet werden, es entsteht Bildqualitätsverlust. Die nächste Auflösung 800x600 ist indessen bereits eine Spur zu viel.
Wird die TV-Norm eines TV-Ausgangs im Grafikkarten-Einstelldialog (im Bild ATI) auf »PAL« geschaltet, dann erfolgt die Bildwiedergabe nur mit flimmernden 50 Hz.
Im NTSC-Modus schafft die TV- und Monitor-Ausgabe 60 Hz – ein wichtiges Kriterium.
Matrox warnt: Manche Computermonitore verkraften keine TV-Bildwiederholraten mit 50 Hz – das gilt natürlich nicht nur für Matrox-TV-Modi, sondern generell.
Im FAQ-Bereich von Matrox sind die Pin-Belegungen und Schaltpläne für RGB-SCART-Adapter abzurufen.
Die exakte Typen-Bezeichnung eines TV-Tunerbausteins sind meist auf einem Aufkleber aufgedruckt. Dieser Philips-Tuner trägt die Produktbezeichnung „FI1216“.
Technische Daten eines TV-Tuners: Hier kriegst Du raus, an welchem Pin des Tuners das FBAS-Videosignal herausgeführt wird.
Philips Tuner Modul  FI1216: An diesen Pins kann das Kabel für einen externen Composite Video Ausgang befestigt werden.
Inzwischen Standard: Bereits beim Starten des PC kommt ein Bild über den TV-Ausgang einer Grafikkarte raus.
Tipp:
Nützliche Zusatzoptionen: Viele Tools der TV-Freaks kümmern sich auch gleich um die Beseitigung des lästigen Macrovision-Kopierschutzes.
Mit dem Freeware-Tool „Rage 3D Tweak“ lässt sich der Overscan-Modus bei ATI-Karten freischalten.
Ein kleiner Registry-Eintrag macht im ATI-Grafikdialog die Overscan-Option sichtbar.
24 Bit Farbtiefe, 50 Hz Bildwiederholfrequenz – dieser Modus bringt bei Matrox G400-Karten die einzige Chance, ein perfektes TV-Bild zu kriegen.
TVTool: Speziell für TNT1/2, GeForce und andere Grafikkarten mit Conexant 86x-TV-Baustein.
Ein weiterer Faktor, den Du beim Grafikkartenkauf beachten solltest, ist das 16:9-Format.
Ein typischer Fall: Eine DVD hat eine Auflösung von 720x540 Bildpunkten. Die kleinste Windows-Auflösung 640x480 ist logischerweise zu wenig: Das DVD-Bild muss runtergerechnet werden, es entsteht Bildqualitätsverlust. Die nächste Auflösung 800x600 ist indessen bereits eine Spur zu viel.
Wird die TV-Norm eines TV-Ausgangs im Grafikkarten-Einstelldialog (im Bild ATI) auf »PAL« geschaltet, dann erfolgt die Bildwiedergabe nur mit flimmernden 50 Hz.
Im NTSC-Modus schafft die TV- und Monitor-Ausgabe 60 Hz – ein wichtiges Kriterium.
Matrox warnt: Manche Computermonitore verkraften keine TV-Bildwiederholraten mit 50 Hz – das gilt natürlich nicht nur für Matrox-TV-Modi, sondern generell.
Im FAQ-Bereich von Matrox sind die Pin-Belegungen und Schaltpläne für RGB-SCART-Adapter abzurufen.
Die exakte Typen-Bezeichnung eines TV-Tunerbausteins sind meist auf einem Aufkleber aufgedruckt. Dieser Philips-Tuner trägt die Produktbezeichnung „FI1216“.
Technische Daten eines TV-Tuners: Hier kriegst Du raus, an welchem Pin des Tuners das FBAS-Videosignal herausgeführt wird.
Philips Tuner Modul  FI1216: An diesen Pins kann das Kabel für einen externen Composite Video Ausgang befestigt werden.
Inzwischen Standard: Bereits beim Starten des PC kommt ein Bild über den TV-Ausgang einer Grafikkarte raus.
Tipp:
Nützliche Zusatzoptionen: Viele Tools der TV-Freaks kümmern sich auch gleich um die Beseitigung des lästigen Macrovision-Kopierschutzes.
Mit dem Freeware-Tool „Rage 3D Tweak“ lässt sich der Overscan-Modus bei ATI-Karten freischalten.
Ein kleiner Registry-Eintrag macht im ATI-Grafikdialog die Overscan-Option sichtbar.
24 Bit Farbtiefe, 50 Hz Bildwiederholfrequenz – dieser Modus bringt bei Matrox G400-Karten die einzige Chance, ein perfektes TV-Bild zu kriegen.
TVTool: Speziell für TNT1/2, GeForce und andere Grafikkarten mit Conexant 86x-TV-Baustein.
Ein weiterer Faktor, den Du beim Grafikkartenkauf beachten solltest, ist das 16:9-Format.
Ein typischer Fall: Eine DVD hat eine Auflösung von 720x540 Bildpunkten. Die kleinste Windows-Auflösung 640x480 ist logischerweise zu wenig: Das DVD-Bild muss runtergerechnet werden, es entsteht Bildqualitätsverlust. Die nächste Auflösung 800x600 ist indessen bereits eine Spur zu viel.
Wird die TV-Norm eines TV-Ausgangs im Grafikkarten-Einstelldialog (im Bild ATI) auf »PAL« geschaltet, dann erfolgt die Bildwiedergabe nur mit flimmernden 50 Hz.
Im NTSC-Modus schafft die TV- und Monitor-Ausgabe 60 Hz – ein wichtiges Kriterium.
Matrox warnt: Manche Computermonitore verkraften keine TV-Bildwiederholraten mit 50 Hz – das gilt natürlich nicht nur für Matrox-TV-Modi, sondern generell.
Im FAQ-Bereich von Matrox sind die Pin-Belegungen und Schaltpläne für RGB-SCART-Adapter abzurufen.
Die exakte Typen-Bezeichnung eines TV-Tunerbausteins sind meist auf einem Aufkleber aufgedruckt. Dieser Philips-Tuner trägt die Produktbezeichnung „FI1216“.
Technische Daten eines TV-Tuners: Hier kriegst Du raus, an welchem Pin des Tuners das FBAS-Videosignal herausgeführt wird.
Philips Tuner Modul  FI1216: An diesen Pins kann das Kabel für einen externen Composite Video Ausgang befestigt werden.
Inzwischen Standard: Bereits beim Starten des PC kommt ein Bild über den TV-Ausgang einer Grafikkarte raus.
Tipp:
Nützliche Zusatzoptionen: Viele Tools der TV-Freaks kümmern sich auch gleich um die Beseitigung des lästigen Macrovision-Kopierschutzes.
Mit dem Freeware-Tool „Rage 3D Tweak“ lässt sich der Overscan-Modus bei ATI-Karten freischalten.
Ein kleiner Registry-Eintrag macht im ATI-Grafikdialog die Overscan-Option sichtbar.
24 Bit Farbtiefe, 50 Hz Bildwiederholfrequenz – dieser Modus bringt bei Matrox G400-Karten die einzige Chance, ein perfektes TV-Bild zu kriegen.
TVTool: Speziell für TNT1/2, GeForce und andere Grafikkarten mit Conexant 86x-TV-Baustein.
Ein weiterer Faktor, den Du beim Grafikkartenkauf beachten solltest, ist das 16:9-Format.
Ein typischer Fall: Eine DVD hat eine Auflösung von 720x540 Bildpunkten. Die kleinste Windows-Auflösung 640x480 ist logischerweise zu wenig: Das DVD-Bild muss runtergerechnet werden, es entsteht Bildqualitätsverlust. Die nächste Auflösung 800x600 ist indessen bereits eine Spur zu viel.
Wird die TV-Norm eines TV-Ausgangs im Grafikkarten-Einstelldialog (im Bild ATI) auf »PAL« geschaltet, dann erfolgt die Bildwiedergabe nur mit flimmernden 50 Hz.
Im NTSC-Modus schafft die TV- und Monitor-Ausgabe 60 Hz – ein wichtiges Kriterium.
Matrox warnt: Manche Computermonitore verkraften keine TV-Bildwiederholraten mit 50 Hz – das gilt natürlich nicht nur für Matrox-TV-Modi, sondern generell.
Im FAQ-Bereich von Matrox sind die Pin-Belegungen und Schaltpläne für RGB-SCART-Adapter abzurufen.
Die exakte Typen-Bezeichnung eines TV-Tunerbausteins sind meist auf einem Aufkleber aufgedruckt. Dieser Philips-Tuner trägt die Produktbezeichnung „FI1216“.
Technische Daten eines TV-Tuners: Hier kriegst Du raus, an welchem Pin des Tuners das FBAS-Videosignal herausgeführt wird.
Philips Tuner Modul  FI1216: An diesen Pins kann das Kabel für einen externen Composite Video Ausgang befestigt werden.
Inzwischen Standard: Bereits beim Starten des PC kommt ein Bild über den TV-Ausgang einer Grafikkarte raus.
Tipp:
Nützliche Zusatzoptionen: Viele Tools der TV-Freaks kümmern sich auch gleich um die Beseitigung des lästigen Macrovision-Kopierschutzes.
Mit dem Freeware-Tool „Rage 3D Tweak“ lässt sich der Overscan-Modus bei ATI-Karten freischalten.
Ein kleiner Registry-Eintrag macht im ATI-Grafikdialog die Overscan-Option sichtbar.
24 Bit Farbtiefe, 50 Hz Bildwiederholfrequenz – dieser Modus bringt bei Matrox G400-Karten die einzige Chance, ein perfektes TV-Bild zu kriegen.
TVTool: Speziell für TNT1/2, GeForce und andere Grafikkarten mit Conexant 86x-TV-Baustein.
Ein weiterer Faktor, den Du beim Grafikkartenkauf beachten solltest, ist das 16:9-Format.
Ein typischer Fall: Eine DVD hat eine Auflösung von 720x540 Bildpunkten. Die kleinste Windows-Auflösung 640x480 ist logischerweise zu wenig: Das DVD-Bild muss runtergerechnet werden, es entsteht Bildqualitätsverlust. Die nächste Auflösung 800x600 ist indessen bereits eine Spur zu viel.
Wird die TV-Norm eines TV-Ausgangs im Grafikkarten-Einstelldialog (im Bild ATI) auf »PAL« geschaltet, dann erfolgt die Bildwiedergabe nur mit flimmernden 50 Hz.
Im NTSC-Modus schafft die TV- und Monitor-Ausgabe 60 Hz – ein wichtiges Kriterium.
Matrox warnt: Manche Computermonitore verkraften keine TV-Bildwiederholraten mit 50 Hz – das gilt natürlich nicht nur für Matrox-TV-Modi, sondern generell.
Im FAQ-Bereich von Matrox sind die Pin-Belegungen und Schaltpläne für RGB-SCART-Adapter abzurufen.
Die exakte Typen-Bezeichnung eines TV-Tunerbausteins sind meist auf einem Aufkleber aufgedruckt. Dieser Philips-Tuner trägt die Produktbezeichnung „FI1216“.
Technische Daten eines TV-Tuners: Hier kriegst Du raus, an welchem Pin des Tuners das FBAS-Videosignal herausgeführt wird.
Philips Tuner Modul  FI1216: An diesen Pins kann das Kabel für einen externen Composite Video Ausgang befestigt werden.