Prozessoren - Daten, Fakten, Tipps - Seite 4

Intel’s „Skulltrail“ – mit 8 Kernen gegen AMD und den Rest

Quasi zeitgleich mit AMD’s Vorstellung der Spider-Plattform, hat auch Intel bereits 2007 eine neue Plattform für Highend-Gamer vorgestellt: Skulltrail (inzwischen auch als „Dual Socket Extreme Desktop Plattform“ bezeichnet). Hier werden bis zu vier Grafikkarten im Verbund unterstützt. Hierbei unterstützt Intel sowohl ATIs Crossfire als auch NVidias SLI.

Als besonderes Merkmal können bei der Skulltrail-Plattform zwei Quad-Core-Prozessoren auf ein Mainboard gepackt werden – also die Rechenleistung von acht Kernen.

Eines der ersten Skulltrail-Mainboards ist das „Intel Desktop Board D5400XS“. Bereits diese Grundbasis kostet rund 450 Euro.

Der Preis fürs Brett ist dabei noch längst nicht der fetteste Brocken. Die Auswahl der einsetzbaren Prozessoren beschränkt sich auf ein Minimum. Es werden nur die besten, also Xeon-Prozessoren in der „extremsten Variante“ akzeptiert, die rund 1.300 Euro kosten. Allein das Brett und zwei Extrem-CPUs kosten dann also schon mal fast 3.000 Euro.

 

Im Zusammenhang mit der Skulltrail-Plattform lässt sich dann beispielsweise so was anstellen:

Im Januar 2008 startete die PC-Welt ihr „Höllenmaschine 3“-Projekt – ein Luxus-PC, der unter anderem auf Intel’s Skulltrail-Plattform setzt. Angepeilt wird ein Gesamtwert von 30.000 Euro.

Bei einem Preis von 30.000 Euro kommt natürlich eine Kiste raus, die alle bisher gekannten Top-Benchmark-Ergebnisse an die Wand prügelt. Aber das gelingt nur begrenzt. Theoretisch schlägt die PC-Welt Höllenmaschine alles, praktisch kann sie ihre Leistung allerdings nur entfalten, wenn Software acht Rechenkerne unterstützt. Aktuell kann man schon froh sein ein Spiel zu finden, das mit einer 4-Kern CPU was anfangen kann.

Sowohl AMD’s maximale Spider-Plattform mit bis zu vier Grafikarten als auch Intel’s Skulltrail sind streng genommen bestenfalls eine Machbarkeits-Studie und keine Sache für den Massenmarkt.

Für einen Skulltrail-PC muss man natürlich nicht 30.000 Euro ausgeben – es geht auch „billiger“. 4.000 – 5.000 Euro sind allerdings mindestens fällig.

Spider vereint die komplette Technikpalette von AMD/ATI: Prozessor, Grafik, Mainboard-Chipsatz (AMD 770, AMD 790X, AMD 790FX). Neben einem Quad-Core-Prozessor sollen sich mit Spider aktuell auch bis zu vier Grafikprozessoren vereinen lassen. Je nach AMD 7er Chipsatz lassen sich also bis zu vier Grafikarten einbauen (4 beim AMD 790FX, 2 beim 790X) und per ATI-Crossfire-Technik koppeln.
Eines der ersten Skulltrail-Mainboards ist das „Intel Desktop Board D5400XS“. Bereits diese Grundbasis kostet rund 450 Euro.
Im Januar 2008 startete die PC-Welt ihr „Höllenmaschine 3“-Projekt – ein Luxus-PC, der unter anderem auf Intel’s Skulltrail-Plattform setzt. Angepeilt wird ein Gesamtwert von 30.000 Euro.
VIA PC3500 Micro-ATX-Mainboard mit bis zu 1,8 GHz Prozessor und integrierter Grafik. Bei Vollast (beispielsweise DVD-Wiedergabe) verbraucht dieses Ding rund 35 Watt, ist also enorm sparsam. Je nach Leistungsklasse kosten diese Mini-Dinger zwischen rund 100-200 Euro.
VIA Epia Pico ITX - hier wurde eine komplette PC-Basis quasi auf die Größe einer Zigarettenschachtel geschrumpft.
Mini-Bretter im Größenvergleich: VIA's "Pico-ITX"-Brettchen sind gerade mal 100mm x 72mm groß. Diese Mainboards kosten inklusive 1 GHz VIA-Prozessor rund 200 Euro. Inzwischen hat VIA eine noch winzigere Plattform: beim Mobile-ITX-Format ist die Platine nur noch 75mm x 4,5mm groß. (Foto: VIA)
Für die Mini-PC-Plattformen gibt es inzwischen diverse Mini-Gehäuse. VIA selbst bietet auch  einen "Artigo"-Komplett-Baukästen für rund 320 Euro an. So klein wie dieses Gehäuse hier auch aussehen mag - es passt problemlos eine 2.5 Zoll Festplatte rein. Allerdings wird ein externes Netzteil benötigt.
Intel's Desktop-Board D201GLY hat einen Celereon 215 Prozessor mit 1.33 GHz direkt draufgelötet. Beim Chipsatz greift Intel auf einen Dritthersteller zurück: SIS sorgt mit dem 662 für alle Schnittstellen und Onboard-Grafik. Bei den Abmessungen kann es diese Intel-Lösung nicht mit VIA's Kleinsten aufnehmen - das Brett ist mit 17cm x 17cm ehr "groß", dafür aber recht billig: rund 50 Euro.
Intels neue Atom-Prozessoren sind die winzigsten CPUs, gerade mal 25mm² groß und extrem sparsam beim Energieverbrauch. Die 1,8 GHz schnellen CPUs vebraten gerade mal 2,5 Watt und sind dabei sehr preiswert: ca 29 Dollar. Voraussichtlich ist dies nur ein Startpreis und Intel hat vermutlich noch viel Spielraum für Preissenklungen, da sich die Atom-CPUs sehr günstig herstellen lassen.
Mit den Atom-CPUs startet Intel natürlich auch eine Preisattacke auf AMD's "mobile"  Prozessoren. Ein Mobile Sempron mit 1,6 GHz kostete im April 2008 noch rund 80 Euro.
Asus EEE-PC 4G: Bereits das erste Modell war ruckzuck ausverkauft - die sinnvolle Abmessung und der "geringe" Preis von rund 300 Euro haben überzeugt.
Gigabyte's erstes Brett mit dem neuen AMD 780G Chipsatz ist das GA-MA78GM-S2H. Preis: rund 80 Euro. Hier wird für wenig Kohle erstaunliche Leistung und Anschlussvielfalt geboten. Besonders zu beachten: die Onboard-Grafik bietet einen analogen VGA-Ausgang, einen digitalen DVI-Ausgang und sogar einen HDMI-Ausgang (HDCP tauglich).
AMD Sempron 64 3800+: bereits dieser Butterbrot-Prozessor für rund 40 Euro reicht aus, um in Kombination mit einem AMD 780G Chipsatz Videos und Bluray-Scheiben in voller HD-Auflösung abspielen zu können.
Erste CrossFireX-taugliche Karten sind seit März 2008 bereits für rund 40 Euro zu kriegen. In Verbund mit der AMD 780G Onboard-Grafik verdoppelt sich die 3D-Leistung damit.
Pioneer BDR-202BK - kann Bluray-Scheiben abspielen und CD/DVDs brennen. Das Kombigerät ist bereits ab 120 Euro zu kriegen. (Foto: Pioneer)
Spider vereint die komplette Technikpalette von AMD/ATI: Prozessor, Grafik, Mainboard-Chipsatz (AMD 770, AMD 790X, AMD 790FX). Neben einem Quad-Core-Prozessor sollen sich mit Spider aktuell auch bis zu vier Grafikprozessoren vereinen lassen. Je nach AMD 7er Chipsatz lassen sich also bis zu vier Grafikarten einbauen (4 beim AMD 790FX, 2 beim 790X) und per ATI-Crossfire-Technik koppeln.
Eines der ersten Skulltrail-Mainboards ist das „Intel Desktop Board D5400XS“. Bereits diese Grundbasis kostet rund 450 Euro.
Im Januar 2008 startete die PC-Welt ihr „Höllenmaschine 3“-Projekt – ein Luxus-PC, der unter anderem auf Intel’s Skulltrail-Plattform setzt. Angepeilt wird ein Gesamtwert von 30.000 Euro.
VIA PC3500 Micro-ATX-Mainboard mit bis zu 1,8 GHz Prozessor und integrierter Grafik. Bei Vollast (beispielsweise DVD-Wiedergabe) verbraucht dieses Ding rund 35 Watt, ist also enorm sparsam. Je nach Leistungsklasse kosten diese Mini-Dinger zwischen rund 100-200 Euro.
VIA Epia Pico ITX - hier wurde eine komplette PC-Basis quasi auf die Größe einer Zigarettenschachtel geschrumpft.
Mini-Bretter im Größenvergleich: VIA's "Pico-ITX"-Brettchen sind gerade mal 100mm x 72mm groß. Diese Mainboards kosten inklusive 1 GHz VIA-Prozessor rund 200 Euro. Inzwischen hat VIA eine noch winzigere Plattform: beim Mobile-ITX-Format ist die Platine nur noch 75mm x 4,5mm groß. (Foto: VIA)
Für die Mini-PC-Plattformen gibt es inzwischen diverse Mini-Gehäuse. VIA selbst bietet auch  einen "Artigo"-Komplett-Baukästen für rund 320 Euro an. So klein wie dieses Gehäuse hier auch aussehen mag - es passt problemlos eine 2.5 Zoll Festplatte rein. Allerdings wird ein externes Netzteil benötigt.
Intel's Desktop-Board D201GLY hat einen Celereon 215 Prozessor mit 1.33 GHz direkt draufgelötet. Beim Chipsatz greift Intel auf einen Dritthersteller zurück: SIS sorgt mit dem 662 für alle Schnittstellen und Onboard-Grafik. Bei den Abmessungen kann es diese Intel-Lösung nicht mit VIA's Kleinsten aufnehmen - das Brett ist mit 17cm x 17cm ehr "groß", dafür aber recht billig: rund 50 Euro.
Intels neue Atom-Prozessoren sind die winzigsten CPUs, gerade mal 25mm² groß und extrem sparsam beim Energieverbrauch. Die 1,8 GHz schnellen CPUs vebraten gerade mal 2,5 Watt und sind dabei sehr preiswert: ca 29 Dollar. Voraussichtlich ist dies nur ein Startpreis und Intel hat vermutlich noch viel Spielraum für Preissenklungen, da sich die Atom-CPUs sehr günstig herstellen lassen.
Mit den Atom-CPUs startet Intel natürlich auch eine Preisattacke auf AMD's "mobile"  Prozessoren. Ein Mobile Sempron mit 1,6 GHz kostete im April 2008 noch rund 80 Euro.
Asus EEE-PC 4G: Bereits das erste Modell war ruckzuck ausverkauft - die sinnvolle Abmessung und der "geringe" Preis von rund 300 Euro haben überzeugt.
Gigabyte's erstes Brett mit dem neuen AMD 780G Chipsatz ist das GA-MA78GM-S2H. Preis: rund 80 Euro. Hier wird für wenig Kohle erstaunliche Leistung und Anschlussvielfalt geboten. Besonders zu beachten: die Onboard-Grafik bietet einen analogen VGA-Ausgang, einen digitalen DVI-Ausgang und sogar einen HDMI-Ausgang (HDCP tauglich).
AMD Sempron 64 3800+: bereits dieser Butterbrot-Prozessor für rund 40 Euro reicht aus, um in Kombination mit einem AMD 780G Chipsatz Videos und Bluray-Scheiben in voller HD-Auflösung abspielen zu können.
Erste CrossFireX-taugliche Karten sind seit März 2008 bereits für rund 40 Euro zu kriegen. In Verbund mit der AMD 780G Onboard-Grafik verdoppelt sich die 3D-Leistung damit.
Pioneer BDR-202BK - kann Bluray-Scheiben abspielen und CD/DVDs brennen. Das Kombigerät ist bereits ab 120 Euro zu kriegen. (Foto: Pioneer)
Spider vereint die komplette Technikpalette von AMD/ATI: Prozessor, Grafik, Mainboard-Chipsatz (AMD 770, AMD 790X, AMD 790FX). Neben einem Quad-Core-Prozessor sollen sich mit Spider aktuell auch bis zu vier Grafikprozessoren vereinen lassen. Je nach AMD 7er Chipsatz lassen sich also bis zu vier Grafikarten einbauen (4 beim AMD 790FX, 2 beim 790X) und per ATI-Crossfire-Technik koppeln.
Eines der ersten Skulltrail-Mainboards ist das „Intel Desktop Board D5400XS“. Bereits diese Grundbasis kostet rund 450 Euro.
Im Januar 2008 startete die PC-Welt ihr „Höllenmaschine 3“-Projekt – ein Luxus-PC, der unter anderem auf Intel’s Skulltrail-Plattform setzt. Angepeilt wird ein Gesamtwert von 30.000 Euro.
VIA PC3500 Micro-ATX-Mainboard mit bis zu 1,8 GHz Prozessor und integrierter Grafik. Bei Vollast (beispielsweise DVD-Wiedergabe) verbraucht dieses Ding rund 35 Watt, ist also enorm sparsam. Je nach Leistungsklasse kosten diese Mini-Dinger zwischen rund 100-200 Euro.
VIA Epia Pico ITX - hier wurde eine komplette PC-Basis quasi auf die Größe einer Zigarettenschachtel geschrumpft.
Mini-Bretter im Größenvergleich: VIA's "Pico-ITX"-Brettchen sind gerade mal 100mm x 72mm groß. Diese Mainboards kosten inklusive 1 GHz VIA-Prozessor rund 200 Euro. Inzwischen hat VIA eine noch winzigere Plattform: beim Mobile-ITX-Format ist die Platine nur noch 75mm x 4,5mm groß. (Foto: VIA)
Für die Mini-PC-Plattformen gibt es inzwischen diverse Mini-Gehäuse. VIA selbst bietet auch  einen "Artigo"-Komplett-Baukästen für rund 320 Euro an. So klein wie dieses Gehäuse hier auch aussehen mag - es passt problemlos eine 2.5 Zoll Festplatte rein. Allerdings wird ein externes Netzteil benötigt.
Intel's Desktop-Board D201GLY hat einen Celereon 215 Prozessor mit 1.33 GHz direkt draufgelötet. Beim Chipsatz greift Intel auf einen Dritthersteller zurück: SIS sorgt mit dem 662 für alle Schnittstellen und Onboard-Grafik. Bei den Abmessungen kann es diese Intel-Lösung nicht mit VIA's Kleinsten aufnehmen - das Brett ist mit 17cm x 17cm ehr "groß", dafür aber recht billig: rund 50 Euro.
Intels neue Atom-Prozessoren sind die winzigsten CPUs, gerade mal 25mm² groß und extrem sparsam beim Energieverbrauch. Die 1,8 GHz schnellen CPUs vebraten gerade mal 2,5 Watt und sind dabei sehr preiswert: ca 29 Dollar. Voraussichtlich ist dies nur ein Startpreis und Intel hat vermutlich noch viel Spielraum für Preissenklungen, da sich die Atom-CPUs sehr günstig herstellen lassen.
Mit den Atom-CPUs startet Intel natürlich auch eine Preisattacke auf AMD's "mobile"  Prozessoren. Ein Mobile Sempron mit 1,6 GHz kostete im April 2008 noch rund 80 Euro.
Asus EEE-PC 4G: Bereits das erste Modell war ruckzuck ausverkauft - die sinnvolle Abmessung und der "geringe" Preis von rund 300 Euro haben überzeugt.
Gigabyte's erstes Brett mit dem neuen AMD 780G Chipsatz ist das GA-MA78GM-S2H. Preis: rund 80 Euro. Hier wird für wenig Kohle erstaunliche Leistung und Anschlussvielfalt geboten. Besonders zu beachten: die Onboard-Grafik bietet einen analogen VGA-Ausgang, einen digitalen DVI-Ausgang und sogar einen HDMI-Ausgang (HDCP tauglich).
AMD Sempron 64 3800+: bereits dieser Butterbrot-Prozessor für rund 40 Euro reicht aus, um in Kombination mit einem AMD 780G Chipsatz Videos und Bluray-Scheiben in voller HD-Auflösung abspielen zu können.
Erste CrossFireX-taugliche Karten sind seit März 2008 bereits für rund 40 Euro zu kriegen. In Verbund mit der AMD 780G Onboard-Grafik verdoppelt sich die 3D-Leistung damit.
Pioneer BDR-202BK - kann Bluray-Scheiben abspielen und CD/DVDs brennen. Das Kombigerät ist bereits ab 120 Euro zu kriegen. (Foto: Pioneer)
Spider vereint die komplette Technikpalette von AMD/ATI: Prozessor, Grafik, Mainboard-Chipsatz (AMD 770, AMD 790X, AMD 790FX). Neben einem Quad-Core-Prozessor sollen sich mit Spider aktuell auch bis zu vier Grafikprozessoren vereinen lassen. Je nach AMD 7er Chipsatz lassen sich also bis zu vier Grafikarten einbauen (4 beim AMD 790FX, 2 beim 790X) und per ATI-Crossfire-Technik koppeln.
Eines der ersten Skulltrail-Mainboards ist das „Intel Desktop Board D5400XS“. Bereits diese Grundbasis kostet rund 450 Euro.
Im Januar 2008 startete die PC-Welt ihr „Höllenmaschine 3“-Projekt – ein Luxus-PC, der unter anderem auf Intel’s Skulltrail-Plattform setzt. Angepeilt wird ein Gesamtwert von 30.000 Euro.
VIA PC3500 Micro-ATX-Mainboard mit bis zu 1,8 GHz Prozessor und integrierter Grafik. Bei Vollast (beispielsweise DVD-Wiedergabe) verbraucht dieses Ding rund 35 Watt, ist also enorm sparsam. Je nach Leistungsklasse kosten diese Mini-Dinger zwischen rund 100-200 Euro.
VIA Epia Pico ITX - hier wurde eine komplette PC-Basis quasi auf die Größe einer Zigarettenschachtel geschrumpft.
Mini-Bretter im Größenvergleich: VIA's "Pico-ITX"-Brettchen sind gerade mal 100mm x 72mm groß. Diese Mainboards kosten inklusive 1 GHz VIA-Prozessor rund 200 Euro. Inzwischen hat VIA eine noch winzigere Plattform: beim Mobile-ITX-Format ist die Platine nur noch 75mm x 4,5mm groß. (Foto: VIA)
Für die Mini-PC-Plattformen gibt es inzwischen diverse Mini-Gehäuse. VIA selbst bietet auch  einen "Artigo"-Komplett-Baukästen für rund 320 Euro an. So klein wie dieses Gehäuse hier auch aussehen mag - es passt problemlos eine 2.5 Zoll Festplatte rein. Allerdings wird ein externes Netzteil benötigt.
Intel's Desktop-Board D201GLY hat einen Celereon 215 Prozessor mit 1.33 GHz direkt draufgelötet. Beim Chipsatz greift Intel auf einen Dritthersteller zurück: SIS sorgt mit dem 662 für alle Schnittstellen und Onboard-Grafik. Bei den Abmessungen kann es diese Intel-Lösung nicht mit VIA's Kleinsten aufnehmen - das Brett ist mit 17cm x 17cm ehr "groß", dafür aber recht billig: rund 50 Euro.
Intels neue Atom-Prozessoren sind die winzigsten CPUs, gerade mal 25mm² groß und extrem sparsam beim Energieverbrauch. Die 1,8 GHz schnellen CPUs vebraten gerade mal 2,5 Watt und sind dabei sehr preiswert: ca 29 Dollar. Voraussichtlich ist dies nur ein Startpreis und Intel hat vermutlich noch viel Spielraum für Preissenklungen, da sich die Atom-CPUs sehr günstig herstellen lassen.
Mit den Atom-CPUs startet Intel natürlich auch eine Preisattacke auf AMD's "mobile"  Prozessoren. Ein Mobile Sempron mit 1,6 GHz kostete im April 2008 noch rund 80 Euro.
Asus EEE-PC 4G: Bereits das erste Modell war ruckzuck ausverkauft - die sinnvolle Abmessung und der "geringe" Preis von rund 300 Euro haben überzeugt.
Gigabyte's erstes Brett mit dem neuen AMD 780G Chipsatz ist das GA-MA78GM-S2H. Preis: rund 80 Euro. Hier wird für wenig Kohle erstaunliche Leistung und Anschlussvielfalt geboten. Besonders zu beachten: die Onboard-Grafik bietet einen analogen VGA-Ausgang, einen digitalen DVI-Ausgang und sogar einen HDMI-Ausgang (HDCP tauglich).
AMD Sempron 64 3800+: bereits dieser Butterbrot-Prozessor für rund 40 Euro reicht aus, um in Kombination mit einem AMD 780G Chipsatz Videos und Bluray-Scheiben in voller HD-Auflösung abspielen zu können.
Erste CrossFireX-taugliche Karten sind seit März 2008 bereits für rund 40 Euro zu kriegen. In Verbund mit der AMD 780G Onboard-Grafik verdoppelt sich die 3D-Leistung damit.
Pioneer BDR-202BK - kann Bluray-Scheiben abspielen und CD/DVDs brennen. Das Kombigerät ist bereits ab 120 Euro zu kriegen. (Foto: Pioneer)
Spider vereint die komplette Technikpalette von AMD/ATI: Prozessor, Grafik, Mainboard-Chipsatz (AMD 770, AMD 790X, AMD 790FX). Neben einem Quad-Core-Prozessor sollen sich mit Spider aktuell auch bis zu vier Grafikprozessoren vereinen lassen. Je nach AMD 7er Chipsatz lassen sich also bis zu vier Grafikarten einbauen (4 beim AMD 790FX, 2 beim 790X) und per ATI-Crossfire-Technik koppeln.
Eines der ersten Skulltrail-Mainboards ist das „Intel Desktop Board D5400XS“. Bereits diese Grundbasis kostet rund 450 Euro.
Im Januar 2008 startete die PC-Welt ihr „Höllenmaschine 3“-Projekt – ein Luxus-PC, der unter anderem auf Intel’s Skulltrail-Plattform setzt. Angepeilt wird ein Gesamtwert von 30.000 Euro.
VIA PC3500 Micro-ATX-Mainboard mit bis zu 1,8 GHz Prozessor und integrierter Grafik. Bei Vollast (beispielsweise DVD-Wiedergabe) verbraucht dieses Ding rund 35 Watt, ist also enorm sparsam. Je nach Leistungsklasse kosten diese Mini-Dinger zwischen rund 100-200 Euro.
VIA Epia Pico ITX - hier wurde eine komplette PC-Basis quasi auf die Größe einer Zigarettenschachtel geschrumpft.
Mini-Bretter im Größenvergleich: VIA's "Pico-ITX"-Brettchen sind gerade mal 100mm x 72mm groß. Diese Mainboards kosten inklusive 1 GHz VIA-Prozessor rund 200 Euro. Inzwischen hat VIA eine noch winzigere Plattform: beim Mobile-ITX-Format ist die Platine nur noch 75mm x 4,5mm groß. (Foto: VIA)
Für die Mini-PC-Plattformen gibt es inzwischen diverse Mini-Gehäuse. VIA selbst bietet auch  einen "Artigo"-Komplett-Baukästen für rund 320 Euro an. So klein wie dieses Gehäuse hier auch aussehen mag - es passt problemlos eine 2.5 Zoll Festplatte rein. Allerdings wird ein externes Netzteil benötigt.
Intel's Desktop-Board D201GLY hat einen Celereon 215 Prozessor mit 1.33 GHz direkt draufgelötet. Beim Chipsatz greift Intel auf einen Dritthersteller zurück: SIS sorgt mit dem 662 für alle Schnittstellen und Onboard-Grafik. Bei den Abmessungen kann es diese Intel-Lösung nicht mit VIA's Kleinsten aufnehmen - das Brett ist mit 17cm x 17cm ehr "groß", dafür aber recht billig: rund 50 Euro.
Intels neue Atom-Prozessoren sind die winzigsten CPUs, gerade mal 25mm² groß und extrem sparsam beim Energieverbrauch. Die 1,8 GHz schnellen CPUs vebraten gerade mal 2,5 Watt und sind dabei sehr preiswert: ca 29 Dollar. Voraussichtlich ist dies nur ein Startpreis und Intel hat vermutlich noch viel Spielraum für Preissenklungen, da sich die Atom-CPUs sehr günstig herstellen lassen.
Mit den Atom-CPUs startet Intel natürlich auch eine Preisattacke auf AMD's "mobile"  Prozessoren. Ein Mobile Sempron mit 1,6 GHz kostete im April 2008 noch rund 80 Euro.
Asus EEE-PC 4G: Bereits das erste Modell war ruckzuck ausverkauft - die sinnvolle Abmessung und der "geringe" Preis von rund 300 Euro haben überzeugt.
Gigabyte's erstes Brett mit dem neuen AMD 780G Chipsatz ist das GA-MA78GM-S2H. Preis: rund 80 Euro. Hier wird für wenig Kohle erstaunliche Leistung und Anschlussvielfalt geboten. Besonders zu beachten: die Onboard-Grafik bietet einen analogen VGA-Ausgang, einen digitalen DVI-Ausgang und sogar einen HDMI-Ausgang (HDCP tauglich).
AMD Sempron 64 3800+: bereits dieser Butterbrot-Prozessor für rund 40 Euro reicht aus, um in Kombination mit einem AMD 780G Chipsatz Videos und Bluray-Scheiben in voller HD-Auflösung abspielen zu können.
Erste CrossFireX-taugliche Karten sind seit März 2008 bereits für rund 40 Euro zu kriegen. In Verbund mit der AMD 780G Onboard-Grafik verdoppelt sich die 3D-Leistung damit.
Pioneer BDR-202BK - kann Bluray-Scheiben abspielen und CD/DVDs brennen. Das Kombigerät ist bereits ab 120 Euro zu kriegen. (Foto: Pioneer)

Artikel kommentieren