Drei Chancen

Grafik-RAM-DAC – Abhängigkeiten verstehen

Mal leicht mal schwer Ein Bild entsteht im PC auf folgende Weise Zuerst sagt der PC Prozessor dem Grafikkartenprozessor was er darstellen soll Der Grafikkartenprozessor errechnet dann das Bild und legt es im RAM der Grafikkarte digital ab Die PC Monitor Technik arbeitet nicht digital sondern analog Also muss das digitale Bild im RAM Speicher der Grafikkarte in ein analoges Signal umgewandelt werden das dann über das VGA Kabel in den Monitor geschickt wird Für die Umwandlung ist der DAC einer Grafikkarte zuständig DAC Digital Analog Converter Digital Analog Umwandler Je schneller der DAC arbeitet umso schneller wird das Bild am Monitor aufgebaut Welche Bildwiederholfrequenz eine Grafikkarte schafft hängt also von ihrem DAC ab Hier gilt wiederum Bei flimmerfreier Darstellung mit oder mehr Hz wird das Bild am Monitor häufiger neu aufgebaut als bei flimmernder Darstellung um Hz Und je öfter das Bild neu aufgebaut wird desto mehr Rechenzeit braucht der DAC dafür Mehr Speed mehr Bilder Der RAM DAC auf einer Grafikkarte rechnet das digitale Bild im Grafikkarten RAM in analoge Signale für den Monitor um Der RAM DAC ist entweder ein eigener Baustein oder im Grafikprozessor integriert Je höher die eingestellte Bildauflösung und Farbtiefe desto mehr Daten muss der DAC berechnen Das ist der Hauptgrund warum die PC Grafik bei hohen Auflösungen langsamer ist als bei niedrigen Wie der Grafikkartenprozessor und das Grafikkarten RAM wird auch der DAC von einem Taktgeber angetrieben Dreht man den Takt hoch dann arbeitet der DAC schneller die Grafik wird schneller Wie stark der RAM DAC sich auf die Leistung auswirkt hängt letztlich von der Architektur der Grafikkarte ab Zunehmend findet sich auf Grafikkarten kein eigener RAM DAC Baustein mehr sondern er ist gleich im Grafikprozessor Baustein miteingebaut Das Optimieren des RAM DAC durch Hochdrehen seines Arbeitstaktes ist die dritte Oveclocking Methode Das Optimieren der Bildwiederholfrequenz indessen stellt kein Overclocking dar Architektur entscheidet Wichtig Der Zusammenhang von Bildwiederholfrequenz und D Leistung beruht auf der Architektur einer D Karte Bei einigen Karten wirkt sich die Bildwiederholfrequenz kaum auf die Leistung aus Es ist egal ob Du mit flimmernden Hz oder Hz spielst Andere Karten sind hier verdammt abhängig Wird eine solche Karte mit Bildwiederholfrequenz Hz statt Hz gefahren dann muss der DAC doppelt so viel Zeit damit verbringen das RAM zu lesen Und während im RAM gelesen wird kann nicht reingeschrieben werden ein Bremseffekt tritt auf Wie stark sich das Verändern der Bildqwiederholfrequenz auf die Leistung auswirkt hängt insbesondere auch von der Geschwindigkeit der RAM Bausteine ab die auf einer Karte sitzen Und die können ständig variieren So ist es durchaus erklärbar dass Experimente mit der Bildwiederholfrequenz bei der einen Karte einen gewaltigen Leistungsschub bringen bei der anderen nur einen geringen Das Rezept beim RAM DAC optimieren besteht letztlich aus zwei Schritten Digitale Nussecken a Mit Bildwiederholfrequenz experimentieren Zunächst ermittelst Du mit einem Benchmark Programm die Leistung Deiner Karte mit verschiedenen Bildwiederholfrequenzen um festzustellen wie abhängig sie davon ist beispielsweise messen mit Hz Hz und Hz Stellst Du eine enorme Abhängigkeit fest so gilt die Bildwiederholfrequenz auf einen passablen Mittelwert setzen denn Spielen mit flimmernden Hz ist Unsinn Der nahezu immer beste Wert ist Hz dann flimmert es nicht und der RAM DAC wird nicht allzu sehr strapaziert b RAM DAC übertakten Nach der Bildwiederholfrequenz geht es an die Timing Einstellungen des RAM DAC Gespanns Beide werden in kleinen Schritten hochgedreht um mehr Leistung rauszuholen Das sind die drei Faktoren mit denen beim Video Overclocking zu experimentieren ist Wie Du Dir bereits vorstellen kannst gibt es also eine ganze Menge Methoden mit denen sich mehr Leistung rausholen lässt

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