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Backup von kompletter Festplatte

Mdl / 13 Antworten / Baumansicht Nickles

In einem früheren Posting (vor ca. 4 Monaten) hatte ich ein Bootproblem, das ich letztlich NUR dadurch lösen konnte - und ich habe sehr zeitaufwändig eine Menge ausprobiert - dass ich eine komplette Festplatte auf eine andere kopiert habe (und dann mein C: Laufwerk von einem früheren Backup restored habe).

Jetzt wo ich wieder in derselben Lage bin - ein Restore eines Backups von C: führte zu einer nicht mehr startbaren Festplatte - und ja jetzt weiß, was ich tun muss, suche ich nach einer effektiveren/schnelleren (und diesbezüglich besseren) Lösung für das (mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eintreffende) nächste Mal: Dazu würde ich gerne von einer lauffähigen Festplatte ein Komplett-Backup machen.

Und dazu suche ich noch ein Programm. Kenn Ihr eines, das das kann und hat damit (gute) Erfahrungen gemacht?

Also kein Backup aller Partitionen einer Festplatte, sondern ein Backup der gesamten Platte, inkl. aller Partitionen.

Im Prinzip würde ich sogar bevorzugen den Inhalt der/enzelner Partitionen nicht backup-en zu müssen, da ich diesen ja anderswo gesichert habe. Es geht nur darum, die Struktur der Platte zu sichern und auch die Daten, die ihre Bootfähigkeit gewährleisten.

Da es ein solches vermutlich nicht gibt, würde ich dazu tendieren, den Inhalt aller Partitionen, der kopierten Festplatte und auch meine Anwendungsordner von C: zu löschen und dann erneut ein Komplettbackup der Festplatte zu machen, um an dieses Ziel möglichst nahe heranzukommen. Die dadurch entstehende Backup-Datei sollte dann ziemlich klein sein und ein Restoren zur Erstellung einer neuen Festplatte mit Bootfunktionalität recht schnell gehen. Aber das wäre dann der zweite Schritt. Der erste ist das Kopieren der Festplate auf die in Kürze eintreffende neue Festplatte.

Viele Grüße,
Mdl

P.S. Dazu habe ich schon eine exakt gleich-große Ersatzplatte bestellt, die in den nächsten Tagen wohl eintreffen sollte...

   

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Nickles /forum/datentraeger/2017/backup-von-kompletter-festplatte-539196521.html 0 3 von 5
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luttyy Mdl

„Backup von kompletter Festplatte“

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Seit Jahren spiegele ich regelmäßig meine FP und es gibt keinerlei Probleme.

Der Vorteil der Spiegelung ist, dass diese Platte sofort weiterarbeitet, wenn c: einmal ausfällt!

Nachteil der Spiegelung ist, dass nur die Daten der letzten Spiegelung vorhanden sind. Da ich aber alle 14 Tage spiegele, ist der Verlust für mich zu verkraften.. (paar Mails).

Man kann auch innerhalb der c:-Platte und der Spiegelplatte hin-und her-kopieren, da sollte man sich aber etwas auskennen. (geht seht gut mit dem Total-Commander)

Gruß

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mawe2 Mdl

„Backup von kompletter Festplatte“

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Ich habe mir jetzt Dein relativ langes Startposting durchgelesen, verstehe aber noch nicht so ganz, wieso es für ein solches Standardproblem überhaupt so eine lange Fragestellung geben muss?

Hier nur ganz kurz mein Sicherungsprinzip auf meinem Hauprechner, mit dem ich seit Jahren gute Erfahrungen gemacht habe:

Ich teile die Platte bei der Installation grundsätzlich in (mindestens) zwei Partitionen:

C: (Programme)
D: (Daten)

"Programme" umfasst sowohl das OS (Windows) als auch die Anwendungen.

"Daten" enthält die persönlichen Arbeitsdateien.

(Zusätzlich legt Windows noch selbständig eine Startpartition ohne LW-Buchstaben an.)

"Programme" sichere ich in größeren Abständen in Form von Image-Dateien, die ich mit Acronis True Image anfertige. (Die Startpartition wird dabei mit gesichert.)

"Daten" sichere ich kontinuierlich mit einer Backup-Software. In meinem Fall ist das WD SmartWare. Wenn die Sicherungsplatte angeschlossen ist, schreibt WD SmartWare alle seit der letzten Sicherung veränderten Dateien auf diese externe Festplatte.

Somit habe ich bei verschiedenen Problemszenarien immer die nötigen Sicherungen zur Verfügung.

Programme und Daten gemeinsam auf einer Partition zu belassen (so, wie es bei Windows ja zunächst Standard ist) verkompliziert das Verfahren erheblich.

Gruß, mawe2

"When bankers get together for dinner, they discuss Art. When artists get together for dinner, they discuss Money" (Oscar Wilde)
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Mdl mawe2

„Ich habe mir jetzt Dein relativ langes Startposting durchgelesen, verstehe aber noch nicht so ganz, wieso es für ein ...“

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Hi mawe2,

verstehe aber noch nicht so ganz, wieso es für ein solches Standardproblem überhaupt so eine lange Fragestellung geben muss?

nunja, die kurze Version steht im Betreff...

~~~~~~~~~~~~~

Etwas Off-Topic:

Programme und Daten gemeinsam auf einer Partition zu belassen (so, wie es bei Windows ja zunächst Standard ist) verkompliziert das Verfahren erheblich.

Definitiv.
Wie sorgst Du dafür, dass die Prg/Daten sauber getrennt bleiben?

Gruß,
Mdl

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mawe2 Mdl

„Hi mawe2, nunja, die kurze Version steht im Betreff... Etwas Off-Topic: Definitiv. Wie sorgst Du dafür, dass die Prg/Daten ...“

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die kurze Version steht im Betreff

Das habe ich gelesen.

Natürlich kann man mit Tools wie ATI auch die gesamte Festplatte sichern. Aber es ist eben nicht empfehlenswert. Programme (Betriebssystem + Anwendungen) erforden andere Sicherungsstrategien als Daten.

Wie sorgst Du dafür, dass die Prg/Daten sauber getrennt bleiben?

Ich glaube, ich verstehe nicht ganz, worauf Du hinaus willst?

Einfache Antwort: Programme installiere ich auf C:, Daten speichere ich auf D:

Aber das ist sicher nicht das, was Du wissen wolltest. Also wie ist diese Frage gemeint?

Ich trenne jedenfalls strikt in die Begriffe "Image" und "Backup". Auch wenn man beides pauschal als "Sicherung" bezeichnen kann (und dafür meist der Begriff "Backup" verwendet wird) sind das für mich zwei ganz verschiedene Verfahren.

Images erstelle ich mit Image-Programmen, Backups mit Backup-Programmen.

Images haben eher statischen Charakter, können also ein paar Wochen alt sein, ohne dass es ein Problem beim Restore gäbe.

Backups sollten so aktuell wie möglich sein, damit möglichst keinerlei Arbeitsergebnisse (die ja die Arbeitszeit und somit indirekt auch einen Geldwert repräsentieren) verlorengehen.

Die gesamte Sicherungsstrategie ist natürlich auch vom Einsatzzweck bzw. -szenario abhängig. Es kann gut sein, dass ein Gamer oder ein Hacker andere Prämissen hat. Bei mir geht's um stinknormale Arbeitsplatzrechner im Verwaltungskontext.

Gruß, mawe2

"When bankers get together for dinner, they discuss Art. When artists get together for dinner, they discuss Money" (Oscar Wilde)
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jofri62 Mdl

„Backup von kompletter Festplatte“

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ich habe meine Festplatte, wie mawe, auch in 2 Partitionen aufgeteilt. Die Daten sichere ich mit https://www.heise.de/download/product/puresync-firesync-57287 auf einer Festplatte.

C sichere ich wie mawe. Images komprimiert Acronis. Im Notfall kann man dann auch ein älteres Image zurückspielen.

Gruß

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fishermans-friend Mdl

„Backup von kompletter Festplatte“

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drivesnapshot

Nutze ich schon seit vielen Jahren für meine Backups. Das gute an dem Programm, es beherrscht VSS, kann im laufenden Betrieb ausgefüht werden. Neben NTFS, FAT16/32 kann das Tool auch noch eine ganze Anzahl anderer Formatieungen lesen und schreiben. Ist immer nützlich, wenn man bei einem Notebook, Fertig-PC ein Backup der Festplatten anlegen muss. Die Hersteller packen oftmals versteckte und "exotische" Partitionen auf die Festplatte, für das Recovery.

Grüße ff 

Wulf Alex, Debian GNU/Linux 3. Auflage "In der Tat ist der Pinguin ein angenehmerer Sympathieträger als ein fliegendes Gebäudeteil, oder ein Stück angebissenes Obst."
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Mdl fishermans-friend

„drivesnapshot Nutze ich schon seit vielen Jahren für meine Backups. Das gute an dem Programm, es beherrscht VSS, kann im ...“

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Hi FF,

hört sich interessant an: Das Prg. scheint wirklich die gesamte Platte backupen zu können (und nicht nur einzelne Partitionen).

Mir gefallen auch die vielen Kommandozeilen-Optionen.

Wenn ich mit meinen Standardprg. nicht das Gewünschte erreichen kann, wenn die neue Platte eintrifft,  ziehe ich es näher in Beracht.

Gruß,
Mdl

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apollo4 Mdl

„Backup von kompletter Festplatte“

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Wenn ich deinen Beitrag lese, frage ich mich mit welchen Programm hast Du bisher ein Backup angeleg?

Die hier schon genannte Software Acronis True Image ist das was eben gut geht. Nur habe ich damit einige Probleme gehabt. Handbuch lesen ist dabei das erste.

Das erspart spärter Ärger mit dieser Software.

Ich habe damit auch mal eine Umzug der Daten duchgführt von einen PC auf Laptop

Da war ich hinter richtig erstaunt. Alles war da. Daher bin ich mit Acroinis True Image zufrieden obwohl das am Anfang der Nutzung nicht danach aussah.

Ein Computer ist dafür da, Dir die Arbeit zu erleichtern, die Du ohne Computer nicht hättest.
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Mdl apollo4

„Wenn ich deinen Beitrag lese, frage ich mich mit welchen Programm hast Du bisher ein Backup angeleg? Die hier schon ...“

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frage ich mich mit welchen Programm hast Du bisher ein Backup angeleg?

Ja, auch ich bin ein TImage-User. Ich mache die Backups/Restores der EINZELNEN PARTITIONEN aber nicht von Windows aus, sondern via Boot-CD. Was da genau abläuft, dass ich hin- und wieder in einen solchen Zustand gelange, dass ich nicht mehr Booten kann, kann ich nicht sagen.

Irgendwas läuft beim Restore schief und dann nützt es nichts mehr die C-Partition mit einem funktionierenden Restore zu überschreiben. Irgendeine Konstellation auf der Platte macht diese Festplatte dann unbootbar.

Wie gesagt, das Gleiche ereignete sich schon mal vor ca. - habe gerade explizit nachgeshen - 7 Monaten und da dachte ich noch, ich könnte auf einfache Weise wieder eine startbare Harddisk erzeugen, z.B. durch Setzen eines Partitionsflags auf aktiv. Nach tagelangen Versuchen kam mir die Idee eine noch bootbare HD auf meine aktuelle (mit Paragon) zu kopieren und dies hat funktioniert und eben auch das nachträgliche Restoren der C-Platte (mit dem zuvor problemerzeugenden Restore-Vorgang via TImage).  [Siehe: http://www.nickles.de/forum/windows-10/2016/bootmgr-is-missing-nach-einem-restore-539175311.html])

Jetzt geht es bei mir darum diesen Vorgang des Erzeugens einer bootbaren Festplattenstruktur zu beschleunigen, sodass nicht eine komplette Festplatte mit Inhalt kopiert werden muss, nur um dann die einzelnen Partitionen erneut zu restoren.

Deshalb die Frage nach einem bewährten Ganze-Festplatten-Backup-Prg.

Gruß,
Mdl  

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nemesis² Mdl

„Ja, auch ich bin ein TImage-User. Ich mache die Backups/Restores der EINZELNEN PARTITIONEN aber nicht von Windows aus, ...“

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Erfahrung habe ich hauptsächlich mit Paragon .... . Es gibt da ein aber paar Sachen, die nicht wirklich erwähnt werden...


Image von der Windows-Partition ("C:") erstellen ist kein Problem. Ohne Nacharbeit läuft es aber nicht immer nach dem Rückspielen. Mit Etwas Handarbeit und ein paar Versuchen klappt es dagegen - eigentlich - immer.


Zwar wird das Image "ausreichend" 1:1 in Bezug auf Dateisystem/Nutzdaten gesichert, aber so nicht zwingend wiederhergestellt!

Es gibt die Möglichkeit, auf eine kleinere Zielpartition wiederherzustellen. Das geht aber manchmal schief, wenn kleinere Fehler im Dateisystem sind (... "querverlinkte Dateien" ...). Dann spielt man in exakter Originalgröße zurück.

.... und das klappt mit der Boot-CD (USB-Stick) auf Linux-Basis. Beim Zurückspielen von Windows aus funktioniert das (manchmal?) nicht - und das gilt dann auch für die Boot-CD auf Win-PE-Basis. Und hier liegt ein Knackpunkt: die Windows-Version spielt das Image eher "zufällig" in der originalen Größe wieder her, wenn absolut nichts davor oder dahinter geändert werden muss/kann und auch die Ausrichtung (4k/512) vorher/nacher identisch ist!

In ganz hartnäckigen Fällen heißt das:


- Image per Linux-Boot-CD zurückspielen (Originalgröße!)

- Dateisystem per PE-Windows reparieren (im Extremfall muss noch "testdisk" ran

- die primäre ggf. aktiv setzen

- Bootmanager mit "bcdboot" wieder draufmanchen/neu anpassen uUnd schon läuft es!


Ich kann mir nicht vorstellen, dass das bei anderen Imagern so viel anderes ist. Die Probleme sind die gleichen!

Also kein Backup aller Partitionen einer Festplatte, sondern ein Backup der gesamten Platte, inkl. aller Partitionen.

Das kannst du auch mit Paragon auch so sichern, es gilt aber s. o.!

Knackpunkt ist meist der Bootmanager von Win7-10 und der muss passen und das ist eben nicht so, wenn nicht ganz exakt ander gleichen Stelle usw. zurückgespielt wird. Paragon passt den normalerweise mit an - klappt aber nicht immer.

Es ist aber auch kein Drama, die paar Zeilen in der cmd von Boot-CD aus zu tippen!

Bei UEFI ist es noch etwas anders, denn da ist der Booteintrag auch mit im CMOS.

Deshalb die Frage nach einem bewährten Ganze-Festplatten-Backup-Prg.

Brauchst du nicht. Zumindest nichts Besonderes. CMD + bcdboot wenn es nicht will und gut ist!

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apollo4 Mdl

„Ja, auch ich bin ein TImage-User. Ich mache die Backups/Restores der EINZELNEN PARTITIONEN aber nicht von Windows aus, ...“

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Jetzt geht es bei mir darum diesen Vorgang des Erzeugens einer bootbaren Festplattenstruktur zu beschleunigen, sodass nicht eine komplette Festplatte mit Inhalt kopiert werden muss, nur um dann die einzelnen Partitionen erneut zu restoren.

Das geht doch mit jeden Image Programm. Da gibt es nichts was das besser machen kann.

Ich mache die Backups/Restores der EINZELNEN PARTITIONEN aber nicht von Windows aus, sondern via Boot-CD. Was da genau abläuft, dass ich hin- und wieder in einen solchen Zustand gelange, dass ich nicht mehr Booten kann, kann ich nicht sagen.

Da machst Du aber einen elmentaren Fehler. Wenn Du die 100MB Partition nicht mit sicherst, hast Du bei Restore genau das Problem das Windows nicht startet. Es fehlt da nur die Bootpartition. Das kann man mit der Windows CD einfach reparieren.

Du muss immer 2 Partitione sichern und nicht nur eine. Und das kann Acronis True Image ganauso wie Paragon. Man muss immer diese  100MB Patition mit sichern. Dann gibt es bei Restore keine Probleme.

Ein Computer ist dafür da, Dir die Arbeit zu erleichtern, die Du ohne Computer nicht hättest.
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Mdl apollo4

„Das geht doch mit jeden Image Programm. Da gibt es nichts was das besser machen kann. Da machst Du aber einen elmentaren ...“

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Danke für das Feedback  und  Geschafft!

Die Platte ist inzwischen gekommen und alles hat letztlich so geklappt, wie ich es mir vorgestellt habe:

(1) Komplett-Kopie der bootbaren Harddisk (mit den etwas veralteten Daten) (via Paragon).

(2) Löschen der gesamten Inhalte meiner C:, D:, ... Partitionen - nicht der Partitionen selbst -  sodass nur die Inhalte auf den versteckten Partitionen (wie der Bootpartition) übrigblieben.

(3) Backup der gesamten Harddisk (via Paragon).

Mit diesem Backup ist dann beim nächsten Mal (1) + (2) (welches bei mir über 12h gedauert hat!), also die Erstellung einer neuen potentiell bootbaren Harddisk (auf der aber noch C: mit Inhalt gefüllt werden muss), ratzfatz erledigt, da das Backup eine Größe unter 1GB hat.

(4) Restore der einzelnen Partitionsbackups auf die neue Platte

~~~~~~~~~

Dabei hat es sich bestätigt, dass wenn beim Restore von C: mit TI etwas schief läuft, ein erneuter (funktionierendes) Restore von C: in einer nicht-mehr-bootbaren Harddisk resultiert ist. Ob das nur selten / öfters / immer der Fall ist, muss sich noch zeigen.

In dem Rahmen konnte ich auch 1-2 überflüssige Partitionen entfernen. Leider hat sich meine Hoffnung, dass damit auch das Anniversary Win10-Upgrade funktioniert, nicht bestätigt. Nach dem (doch recht langen) Upgrade-Vorgang, bleibt nach einem neuen Bootvorgang das System in einer Endloseschleife hängen: Die in einem Kreis wandernden Punkte laufen zwar fleißig, aber nichts tut sich wirklich (kein HD-Zugriff) und nach einem zweifachen Reboot stellt das System wieder den Zustand vor dem Upgrade her. Leider hab ich noch nicht rausgefunden, wo ich nachsehen kann (Logdatei?), was denn jetzt schiefgelaufen ist...

Grüße,
Mdl

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nemesis² Mdl

„Danke für das Feedback und Geschafft! Die Platte ist inzwischen gekommen und alles hat letztlich so geklappt, wie ich es ...“

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Mit diesem Backup.....   .... welches bei mir über 12h gedauert hat!

*grübel* Das muss aber eine große, volle Platte gewesen sein.

ratzfatz erledigt, da das Backup eine Größe unter 1GB hat.

12 h für 1 GB? So 30 - 100 MB/s sollten im Schnitt drin sein, bei SSDs auch noch mehr.

Leider hat sich meine Hoffnung, dass damit auch das Anniversary Win10-Upgrade funktioniert, nicht bestätigt. Nach dem (doch recht langen) Upgrade-Vorgang, bleibt nach einem neuen Bootvorgang das System in einer Endloseschleife hängen: Die in einem Kreis wandernden Punkte laufen zwar fleißig, aber nichts tut sich wirklich (kein HD-Zugriff) und nach einem zweifachen Reboot stellt das System wieder den Zustand vor dem Upgrade her.

Sieht wie das "normale" Treiberproblem beim 1607 Upgrade aus. Also pauschal alles im BIOS abschalten, was nicht notwendig ist (Zusatz-SATA-/RAID-Controller, Ethernet, Sound, ....), Standard-GraKa-Treiber drauf (d. h. den von Nvidia/AMD deinstallieren), dann Upgrade auf 1607 durchführen - sollte jetzt hoffentlich durchlaufen.

Hat es geklappt, im BIOS alles wieder aktivieren, passende Treiber drauf und gut.

Wobei eine Neuinstallation von Win10 auch eine Option wäre.

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