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Viele Österreicher mit Technik im Job überfordert

Alekom / 36 Antworten / Baumansicht Nickles

41 Prozent der berufstätigen Österreicher fühlen sich von der technologischen Entwicklung am Arbeitsplatz überfordert.

Mitarbeiter erwarten solide Schulung

Um diese Verunsicherung zu bekämpfen, erwarten sich 77 Prozent eine Einschulung vom Arbeitgeber in neue Geräte im Büro.

Oder sie holen sich Hilfe vom Kollegen. Ist ok.

http://www.krone.at/Elektronik/Viele_Oesterreicher_mit_Technik_im_Job_ueberfordert-Studie_zeigt_-Story-490815

Aber irgendwie versteh ich das nicht. Sehr viele Leute haben ein Smartphone, einen FB-Account und wenn ihnen langweilig ist in der Firma, schauen wir ein Sprüngerl auf Youtube vorbei. Oh, da kennt man sich aus. Lachend

wie gibts das bitte, wir leben im 21. jhdt.

Computer, Drucker und Co. sind schon "ewig und drei Tage" vor Ort. Wo ist das Problem?

Sicher, ich kenne auch nicht alle Geräte. Aber von Überforderung  zu sprechen, halte ich für gewagt. Frag ich halt jemanden. Aber heutzutage kann man sich nix erwarten.

In Inseraten wird klipp und klar beschrieben was man können muss. Kannst nur eine Sache nicht, wirst du nicht mal zum Vorstellungsgespräch eingeladen. So einfach ist das.

Und als normaler Bürohengst, nehme ich mal an, das der sich sicher nicht um die Einrichtung des Druckers kümmern muss, sondern nur den Kopier-Knopf betätigen muss.

Wie man das Papierfach wieder befüllt, sorry, ich gehe davon aus, das man das am ersten Tag behirnt.

Kann aber auch sein, das die befragten Leute einfach den falschen Job haben.

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Nickles /forum/allgemeines/2016/viele-oesterreicher-mit-technik-im-job-ueberfordert-539157976.html 0 3 von 5
Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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Xdata Alekom

„Viele Österreicher mit Technik im Job überfordert“

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Man sollte die Östereicher nicht unterschätzen Cool.

 

Ich kenne ein Gegenbeispiel von einem
der noch nie mit Computern zu tun hatte
und
instantan mit einem Apple Mac klarkam,
speziell war es ein MacBook Pro.

Insbesondere werden Arbeiter, Handwerker .. aber auch Bauern
unterschätzt, ab und zu wenigstens ..

Als gelernter Elektroniker muss ich, wie ein Kollege es mal gesagt hat, bei
Hauselektrik
-- den Elektriker rufen.

Einer meiner Chefs hat mal gesagt:

" Ja, das ist die Angst der Schwachstromtechniker und Elektroniker ......"

Ich hatte auch Angst, da ich an den
Sicherungskasten der Firma eine Sicherung* Einsetzen sollte,
obwohl alles aus war, war es ein mulmiges Gefühl.

Eine Haussicherung hat doch 500 Ampere oder so?Verschlossen

* Soll jetzt keiner kommen und sagen sagen. " das wird nicht Sicherung sondern .."
"Überstromschutzorgan" genannt Unschuldig

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Alekom Xdata

„Man sollte die Östereicher nicht unterschätzen . Ich kenne ein Gegenbeispiel von einem der noch nie mit Computern zu tun ...“

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in der regel wird die elektrik so gehandhabt, das immer die nächst höhere sicherung VOR deinem haus ist.

das ganze nennt sich selektivität. (hab grad im fachbuch elektrotechnik nachgesehen)

das bedeutet, die schwächste sicherung ist ganz am ende der leitung und die stärkste ist gleich beim kraftwerk. bedeutet nix anderes, das wenn wo ein fehler ist, dort die sicherung auslöst und nicht beim hausanschlusskasten, man will ja die anderen sachen in der wohnung auch weiterverwenden.

nö, eine haussicherung hat mit sicherheit keine 500 Ampere!

meine wohnung ist mit 13A und 16A gesichert, der Fehlerstromschutzschalter mit 40A und im Hausverteiler naturgemäß noch mehr. Draussen auf der Strasse muss es demnach irgendwo fürs Haus noch einen Sicherungskasten geben, der ist noch höher ausgelegt...usw...

in einer normalen wohnung sind also die 16A und die 25A (darum der FI-Schalter mit 40A) üblich. 13A nur in älteren Wohnungen wie meine.

bin mir jetzt nicht ganz sicher aber in einem normalen Haus sind 63A bzw. 80A das höchste. Aber dann hast schon ordentliche dicke Kupferkabeln im Haus (nicht in der Wohnung!)

in der wohnung hat man üblicherweise 1,5mm² bzw. 2.5mm² Querschnitt. 4mm² eher weniger.

sorry, bin aber nur mechatroniker und kein gelernter elektriker.

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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Xdata Alekom

„in der regel wird die elektrik so gehandhabt, das immer die nächst höhere sicherung VOR deinem haus ist. das ganze nennt ...“

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Bei den 500 A war die Hauptsicherung  der Firma gemeint die noch
vor dem 16A bis 25 A "lokalen" Sicherungskasten war.

Die Anspielung auf Überstromschutzorgan
bezieht sich auf ein Erlebnis bei
Plastronic
einem Elektronikladen.

Ich hatte wohl Drossel zu einer Spule für eine  Lautsprecherweiche gesagt.
Darauf hin sagte ein anderer Kunde belehrend:

"Es nennt sich nicht Drossel, die gibt es draußen in der Natur .."

und
-- auch keine Sicherung sondern ein Überstromschutzorgan.
-- keine Schiebelehre sondern einen Meßschieber.
-- keinen Zollstock sondern einen Holzgliedermaßstab.
-- keinen Spannungsabfall sondern Spannungsfall.
-- keinen Schraubenzieher sondern Schraubendeher ...

Es war wie die drei Punkte andeuten wohl noch mehr.

Bei SchraubenDreher muss ich zwingend an eine Berufsbezeichnung denkenCool
einen Dreher der Schrauben dreht.
Ziehen kam wohl vom Festzziehen, nicht von Schrauben Hinterherziehen ..

Drossel hab ich wohl schon in professionellen Abhandlungen gesehen.
Spule ist auch mehrdeutig und Induktivität eine Eigenschaft.

Spannungsfall ist aber moderner und erlaubt keine Witze über   den Spannungs-"Abfall"
Obwoh auch Spannungsfall suggerieren könnte "die Spannung geht runter".


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Alekom Xdata

„Bei den 500 A war die Hauptsicherung der Firma gemeint die noch vor dem 16A bis 25 A lokalen Sicherungskasten war. Die ...“

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natürlich gibt es die drossel in der elektrotechnik:

Drosseln (engl. Choke) sind Spulen bzw. Induktivitäten zur Begrenzung von Strömen in elektrischen Leitungen, zur Zwischenspeicherung von Energie in Form ihres Magnetfeldes, zur Impedanzanpassung oder zur Filterung. Im Gegensatz zu Transformatoren oder Schwingkreis-Induktivitäten sind sie üblicherweise in Serie zu anderen Bauteilen oder den Verbrauchern geschaltet.

Bezüglich zu Lautsprecher:

In Hoch- und Tiefpässen sowie Frequenzweichen werden Drosseln zur Trennung von Wechselströmen verschiedener Frequenz eingesetzt.

ich hätte dem "kunden" gesagt, schauns auf wikipedia *gg*

das mit der 500A sicherung der firma finde ich eigentlich höchst ungewöhnlich, habe ich noch nie gesehen.

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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neanderix Alekom

„natürlich gibt es die drossel in der elektrotechnik: Drosseln engl. Choke sind Spulen bzw. Induktivitäten zur Begrenzung ...“

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das mit der 500A sicherung der firma finde ich eigentlich höchst ungewöhnlich, habe ich noch nie gesehen

.

Dann geh mal in einen Betrieb, der mehrere Laserschneider, Draht- und Funkenerodiermaschinen hat.

Ich war öfters in solchen Firmen und bei diesen Maschinen kamen Armdicke(!) Versorgungsleitungen an - mit 400V "Drehstrom" ist es da nicht getan.

Von Firmen in denen Elektrostahl oder Aluminium hergestellt/gegossen wird, reden wir da gar nicht erst; bei solchen Firmen kommt meist direkt eine 10kV, 20kV oder 30kV Leitung an; die benötigten Spannungen werden über eine eigene Transformatorenstation bereitgestellt

Computers are like airconditioners - they stop working properly when you open Windows Ich bin unschuldig, ich habe sie nicht gewählt!
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Alekom neanderix

„. Dann geh mal in einen Betrieb, der mehrere Laserschneider, Draht- und Funkenerodiermaschinen hat. Ich war öfters in ...“

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klar das firmen die hohe spannungen benötigen eine eigene trafo-station haben.

400V ist ja das übliche, das hast ja auch in jedem "modernen" Haushalt. Nicht bitte verwechseln mit den 230V in der Steckdose.

entweder hams 690V oder 1000V. Mit mehr Volt kann ich mir nicht vorstellen das die Maschinen laufen.

Ich selbst hatte mit Water-Jet-Cutting zu tun. Aber da haben die 400V gereicht.

Bin aber gern für neue Erkenntnisse jederzeit offen. Lächelnd

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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neanderix Alekom

„klar das firmen die hohe spannungen benötigen eine eigene trafo-station haben. 400V ist ja das übliche, das hast ja auch ...“

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Ich verwechsle da gar nicht. Ich hab nur aufgezeigt, dass an höheren Spannungen als 400V in Firmen überhaupt nichts ungewöhnlich ist Zunge raus

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Alekom neanderix

„Ich verwechsle da gar nicht. Ich hab nur aufgezeigt, dass an höheren Spannungen als 400V in Firmen überhaupt nichts ...“

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klar selbst eine Ubahn fährt mit mehr als 400V. Ist mir bekannt.

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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besterpapa Alekom

„natürlich gibt es die drossel in der elektrotechnik: Drosseln engl. Choke sind Spulen bzw. Induktivitäten zur Begrenzung ...“

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natürlich gibt es die drossel in der elektrotechnik:

Stimmt.

In meinen Ur-alten Lehrbüchern steht auch Drossel drin.... mit dem beschriebenen Unterschied.

" Choke"  ist für die Automessis wieder was gaaanz anderes.

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besterpapa Alekom

„natürlich gibt es die drossel in der elektrotechnik: Drosseln engl. Choke sind Spulen bzw. Induktivitäten zur Begrenzung ...“

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das mit der 500A sicherung der firma finde ich eigentlich höchst ungewöhnlich, habe ich noch nie gesehen.

Das sind NH-Sicherungen bis glaub 1250 Ampere in allen möglichen Größen. Die ham wir in meinen Lehrbetrieb zuhauf gehabt. 

Die kleinen werden bei Hausanschlusskästen verwendet. Geht zwar auch mit Diazed, aber wegen der besseren mechanischen Belastung sollte man die schon nehmen. Meine, dass wäre nach VDE-o-100 auch Vorschrift. Ist schon lange her.

Mit den größeren wurde bei uns große Motoren und Pumpen abgesichert. In der Hauptwerkstatt die großen E-Schweißmaschinen, heißt womit cm-dicke Stahlplatten verschweißt werden. 

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Alekom besterpapa

„Das sind NH-Sicherungen bis glaub 1250 Ampere in allen möglichen Größen. Die ham wir in meinen Lehrbetrieb zuhauf ...“

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auch bei uns in der water-jet-cut firma hatten wir solche sicherungen, aber der wert war ein kleiner.

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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Ulmer_Paulchen Xdata

„Bei den 500 A war die Hauptsicherung der Firma gemeint die noch vor dem 16A bis 25 A lokalen Sicherungskasten war. Die ...“

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Bei den 500 A war die Hauptsicherung  der Firma gemeint

versteh mich nicht falsch, aber ich bin in einem Eletro-Installationsgeschäft aufgewachsen und habe quasi alles mit der Muttermilch mitbekommen, aber Du willst mir doch nicht im Ernst erzählen, daß du eine 500 Ampere-Sicherung so enfach schnell auswechseln wolltest?

Wie sah die denn aus, welche Form hatte die denn ?

Wenn dein Betrieb nicht gerade mit Laserschneid-, Metallschmelz- Erodiermaschinen  etc. also stromhungrigen Anlagen, arbetet dürfte es sich ja um einen normalen Hauptsicherungskasten gehandelt haben ?

Und der ist in der Regel als Übergabepunkt vom EV (Energieversorger) zu betreuen und verplompt. Da ist der Ärger vorprogrammiert wenn die Plombe weg ist.

Ansonsten geh ich davon aus, dass ihr Sicherungen in den Stromstärken von 10, 16 und max 36  und vielleicht ? noch 60 Ampere im Kasten habt.

Faustformel: normale Sicherungsautomaten ertragen kurze Stromspitzen vom etwa zweieinhalbfachen normalen Strom (Stromstärke) bis sie auslösen.

Wenn du es genauer Ausrechnen willst, dann musst du  u.A den alten Herrn Ohm  mit seinem Ohmschen Dreieck bemühen.

R = \frac U I \quad\Leftrightarrow\quad U =R\cdot I \quad\Leftrightarrow\quad I=\frac U R

Nix für ungut, aber ich hab schon lange nicht mehr so gelacht,

gerhard

Es kommt erstens anders und zweitens als du denkst
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Xdata Ulmer_Paulchen

„versteh mich nicht falsch, aber ich bin in einem Eletro-Installationsgeschäft aufgewachsen und habe quasi alles mit der ...“

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Das war etwas missverständlich und ungenau formuliert.

Die 500A Sicherung war für den ganzen Betriebsteil des unteren Stockwerkes oder gar Hauses.

Es sollte etwas Neues erweitert eingeschraubt werden in den lokalen Sicherungskasten.

Ich hatte deshalb Angst
weil ich auch gehört habe:

Auch eine 16er  Sicherung löst bei den genannten 16A noch nicht (sofort) aus?

Und
-- die dicken Hauptleitungen die in den Sicherungskasten führen sind ja mit
-- der nächstgrößeren Hauptsicherung  gesichert.

Meine Sorge war an diese dicken Leitungen mit dem Schraubenzieher heranzukommen.

Ob es stimmmt, wie von Giana schon angedeutet wurde, aber auch anderswo ..
Ein Lichtbogen könnte entstehen, beim Abrutschen mit dem Schraubenzieher.

Obwohl ja 400Volt bei berührung von  zwei Phasen
eigentlich zu klein ist für lange Funkenstrecken.

An solche Geschichten gehe ich daher nicht ran.

Für mich ist was der Elektriker, Elektromomteur --  zu Unrecht auch abwertend als Strippenzieher bezeichnet -- macht
komplizierter und  unüberblickbarer als Elektronik.

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Ganoven Ede Xdata

„Das war etwas missverständlich und ungenau formuliert. Die 500A Sicherung war für den ganzen Betriebsteil des unteren ...“

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Moin XData

Für mich ist was der Elektriker, Elektromomteur macht........komplizierter und  unüberblickbarer als Elektronik.

Sorry, aber dann bist du als Elektroniker nicht gefordert.

Ich habe beide Berufe erlernt, mich aber für die Elektronik entschieden.

Ich würde behaupten, das Elektronik bei weitem mehr fordert, als es Elektrik je könnte.

Wenn ich Revue passieren lassen würde, was ich so alles in der Elektronik erlebt habe, sei es durch Schaltungsfehler, Fehler durch Umstellung von Bauteile durch Hersteller, durch Temperatur, durch äußere Einwirkung (EMV), da würdest du Bauklötzchen staunen.

Ich würde Elektrik eher als Kinderkram bezeichnen (vom erlernen her!).

Das einzige, was der unterschied ist, 400 V tun sehr weh (ich musste das erleben), ein geplatzter Elko, der wegen falschbestückung dir ins Gesicht fliegt, weil er geplatzt ist, aber auch.

Physic works and i´m still alive. Walter Lewin
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Xdata Ganoven Ede

„Moin XData Sorry, aber dann bist du als Elektroniker nicht gefordert. Ich habe beide Berufe erlernt, mich aber für die ...“

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Unterschätze diese Aufgabe nicht ..

Versuche mal aus dem Stegreif  zu erklären
warum eine Waschmaschine in einem Standard System mit Schutzleiter nicht
zusätzlich
klassisch geerdet werden darf.
-- Auf keinen Fall!

Oder eine Kurzschlussquelle in einer Wohnung zu orten, wie mir mal einer der
sonst alles selber macht berichtete.

Oder versuche mal in in einer  Wohnung mit mehreren Zimmern,
wo vorher experten an einer Kreuzschaltung gefummelt und mit der Aus oder Wechselschaltung  in anderen Zimmern vermischt haben das wieder hinzubekommen.

Nicht zwingend Kinderkram.

Elektrik im Hause ist global, Elektronik lokal.
Global erscheint nicht soo einfach.

Das komplizierteste ist SPS, hab das erfreulicherweise nur am Rande erlebt.
Die Leute sollten, wo immer es geht lieber eine richtige elektronische Schaltung nehmen
als SPS mit komplizierter Programmierung.

Beim klassischen Elektriker ist nicht  alles lokal wie bei der Elektronik auf ein paar Quadratzentimeter auf einer Platine oder Steckschaltung.

Das ist örtlich mehrere mehrere Meter bis mehr als 10 Meter auseinander.

Schon einen Potenzialausgleich
darf ein Elektroniker rechtlich wohl garnicht machen.

Du hast zum Teil aber recht.

Hatte mal am Oszilloskop Probleme mit Kondensatoren entdeckt..

.. Duch Zufall verstellten die das Bild bei Berührung durch die Fingerwärme.
Andere Typen produzierten den Fehler nicht.

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Ganoven Ede Xdata

„Unterschätze diese Aufgabe nicht .. Versuche mal aus dem Stegreif zu erklären warum eine Waschmaschine in einem Standard ...“

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Unterschätze diese Aufgabe nicht ..

tu ich nicht ;)

Glaub mir, auch wenn man nicht hauptberuflich als "Strippenzieher" arbeitet, gibt es noch genügend Menschen, die dich einbinden.

Ich habe in meiner Umgebung das ein oder andere Objekt beraten und betreut und später durch einen Meister abnehmen lassen.

Bei einem Vergleich von "kompliziertheit" würde das Fachgebiet Elektrik / Hausverdrahtung

aber so meilenweil Haushoch verlieren. Isch schwörr dich, escht  ;)

Physic works and i´m still alive. Walter Lewin
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Alekom Ganoven Ede

„tu ich nicht Glaub mir, auch wenn man nicht hauptberuflich als Strippenzieher arbeitet, gibt es noch genügend Menschen, ...“

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ich würde auch eher sagen das elektronik schwerer zu durchschauen ist als elektrik.

fehlersuche in der elektrik, behaupte ich mal, ist um einiges einfacher, als den fehler auf einer platine zu finden.

in einer wohnung kann man durch systematisches ausschliessen der stromkreise den fehlerort relativ rasch begrenzen.

gleiches auf einer platine, wenn nicht sichtbar oder riechbar, ohne meßgeräte, viel spaß! kaum durchführbar.

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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Xdata Ganoven Ede

„tu ich nicht Glaub mir, auch wenn man nicht hauptberuflich als Strippenzieher arbeitet, gibt es noch genügend Menschen, ...“

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Hast ja recht, auch Alekom ..

.. kann mich noch erinnern bei der Elektronikprüfung regelrecht einen rauchenden Kopf gehabt zu haben.

Glaub mir, Prüfer haben es drauf gemeine Fehler einzubauen.
Ohne den Tipp eines Fernsehtechnikers, systematisch zu suchen
wäre ich in die Fehlerfalle getappt.

Eine kleine  Signalbirne schien durchgebrannt, war aber nur mit einer winzigen Folie "isoliert".

Solche von den Prüfern  extra eingebaute Fehler sind richtig tricky ..

Zugegeben, der Chef lag nicht falsch ..
Schon vor den damaligen 220V hatte ich die
"Angst der Schwachstromtechniker .."Verlegen

Deshalb eher "gefühlt" undurchschaubarer da ja "real" Elektronik dann letztlich  doch komplexer ist .

Beispielsweise Weichen für Hifi Boxen.

Einfach mal so nach Theorie berechnen geht nicht mal einfach so nebenbei.
Der Impedanzverlauf der Chassis macht nicht selten einen Strich durch die Rechnung!

Daher sind  Standard Fertigweichen quasi immer falsch.

.

.

.

Wollte in der Lehre mal meinen Spannungskonstanter*
verbessern
und hab den 741 Op Amp gegen einen schnelleren getaucht.

Anstatt flinker zu regeln, hat es hörbar abgefangen zu fiepen.

Der Ausbilder
( kam aus der Fernsehtechnik) wusste das glaub ich vorher.
 

Weckt ErinnerungenCool

Das selbstgebaute Netzteil hab ich noch, wieder mit 741 natürlich.
Fequenzzähler , Funktionsgenerator, .. Farbbalkengenerator sind später an andere Besitzer gegangen.

Ein Hameg Oszilloskop hab ich aber noch.
Ist aber nur noch selten an.

* 0-30V Labornetzteil.

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giana0212 Xdata

„Bei den 500 A war die Hauptsicherung der Firma gemeint die noch vor dem 16A bis 25 A lokalen Sicherungskasten war. Die ...“

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Hi, Xdata.

Wenn das tatsächlich eine 500A-Sicherung war, so war es eine kluge Idee, einen Elektriker hinzuzuziehen. Derartig große Sicherungen gibt es anscheinend in der Industrie. In normalen Häusern ist 16A oder 25A normal, bei 63A entgültig Schluß.

Mal angenommen, die Sicherung hat ausgelöst, andere Sicherungen jedoch nicht. Besteht der Grund für die Auslösung immer noch, und Du versuchst, da eine Sicherung einzusetzen, so bist Du anschließend wahrscheinlich tot, zumindest schwer verletzt, weil ein Lichtbogen entstehen würde.

Das ist selbst mit Schutzkleidung nicht ohne. Ein Freund von mir arbeitet in dem Bereich, einer seiner Kollegen ist deswegen gestorben. (schwerste Verbrennungen, nach 14 Tagen Krankenhaus). Sein Schatten war hinterher an der hinter ihm liegenden Wand noch sichtbar.

Für mich als Fernsehtechniker mit einfacher Erfahrung in der Hauselektrik ist am normalen Sicherungskasten Schluß.

Ein Irrtum dieser Zeit ist es, Glück mit Besitz zu verwechseln.
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Xdata giana0212

„Hi, Xdata. Wenn das tatsächlich eine 500A-Sicherung war, so war es eine kluge Idee, einen Elektriker hinzuzuziehen. ...“

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Ist alles schon eine Weile her, vielleich war die 500er die die ich im Keller des Gesamten Firmenkomplexes gesehen habe.

Gemeint ist:

Wenn man am Sicherungskasten etwas macht,
auch am häuslichen,
führen da ja dicke Leitungen rein
die wohl erst mit der nachfolgenden im Keller gesichert ist.

Selbst  wenn die nur 80 Ampere hat, also bei 240 auslöst
hast Du doch recht, so  es da
ganz schön knallen kann wenn versehentlich etwas kurzgeschlossen wird.
Als Beispiel mit dem Schraubenzieher abrutschen und 2 Leitungen überbrücken.

Hab jetzt mal in meinen Verteiler der Wohnung geschaut:
Die Hauptzuleitungen, machen allein vom Anschauen, AdrenalinVerschlossen

Das Schlimmste was ich erlebt habe war ein
fast Unfall.

Ein Kollege hatte beim Drehen nur sein normales Hemd an,
nicht die Arbeitsjacke.

Er ist dann unerwartet mit dem Hemd an die
zum Glück sehr langsam rotierende
Drehbank gezogen worden.

Ein anderer Mitarbeiter und ich haben dann etwa zeitgleich
auf den
Pils gedrückt.

Ist noch mal gutgegangenVerschlossen.

Der Kollege hatte einen roten Rücken,
war im Nachhinein eher
von der enormen Kraft überrascht
als schockiert.

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besterpapa giana0212

„Hi, Xdata. Wenn das tatsächlich eine 500A-Sicherung war, so war es eine kluge Idee, einen Elektriker hinzuzuziehen. ...“

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Sein Schatten war hinterher an der hinter ihm liegenden Wand noch sichtbar.

Das ist wirklich KEIN Joke!!! Und sollte ernst genommen werden.

Hobbybastler mit Kombizange ham da nix zu suchen!!!


Früher gabs ja Lehrfilme mit solchen "Experimenten". heute sicher auf der tube.

Jeden Elektriker-Stift wurde gleich im 1. Lehrjahr eingebleut. An diesen Kasten hast du nix zu suchen!  Da darf man nur zu zweit und nur einer ran, der zusätzlich geschult worden ist. Ein Geselle mit Schutzkleidung natürlich und nicht der Stift. 

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Ganoven Ede Alekom

„in der regel wird die elektrik so gehandhabt, das immer die nächst höhere sicherung VOR deinem haus ist. das ganze nennt ...“

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moin Alekom

Ich weiss nicht, was so in Österreich so gebastelt wird, aber die Aussage

in der regel wird die elektrik so gehandhabt, das immer die nächst höhere sicherung VOR deinem haus ist.

ist falsch.

Unter Selektivität versteht man nicht die räumliche Anordnung von Sicherungsmaßnahmen, sondern deren Auslösecharakteristik und Wert im Zusammenhang zu weiteren Sicherungsmaßnahmen vor und nach einem Sicherungselement..

Bedeutet, es soll immer nur eine Sicherung von unten beginnend auslösen und nicht durch die Bank weg alle, weil sich die Werte überschneiden!

Es macht eben keinen Sinn, wenn der Toaster durchfackelt, das dann ggf. die Hauptsicherung der ganzen Wohnung anspricht und abschaltet. Es soll nur im Fehlerfall der Teilstrang abschalten ;)

Ansonsten zum Thema Problem zur Technik.

Haltest du die Össis für besonders dumm oder warum begrenzt du das auf Össiland?

Ich weiss, das man hier in DE auch auf Kriegsfuß mit der Technik steht.

Wenn ich so an das eine oder andere Erlebnis denke, dann würde ich eher sagen, manch einem gehört ein Schreibblock und einen Bleistift in die Hand gedrückt, mehr nicht!

Selbst die Benutzung eines Lichtschalters würde ich mit einer "Schulung" beginnen und jedes Jahr auffrischen. ;)

Physic works and i´m still alive. Walter Lewin
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Alekom Ganoven Ede

„moin Alekom Ich weiss nicht, was so in Österreich so gebastelt wird, aber die Aussage ist falsch. Unter Selektivität ...“

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Es macht eben keinen Sinn, wenn der Toaster durchfackelt, das dann ggf. die Hauptsicherung der ganzen Wohnung anspricht und abschaltet. Es soll nur im Fehlerfall der Teilstrang abschalten ;)

Genau so hab ich es auch gemeint. und die nächst höhere sichung ist eben VOR dem toaster.

in der Regel der Leitungsschutzschalter.

und was genau ist daran nicht räumlich?. ok das wort haus war falsch verwendet! da könnt man glauben es schaltet gleich das ganze haus ab.

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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besterpapa Alekom

„in der regel wird die elektrik so gehandhabt, das immer die nächst höhere sicherung VOR deinem haus ist. das ganze nennt ...“

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normalen Haus sind 63A bzw. 80A

Richtig!

Der Hausanschlusskasten ist aber verplombt und da hat keiner was dran zu suchen und nur ein speziell konzessionierter Fachbetrieb darf da dran arbeiten. Und das hat seinen guten Grund. Wer sich richtig blöd anstellt, sprengt nicht nur den Kasten in die Luft, sondern sich gleich mit.

Der nächste Verteiler steht i.d.R. in einen Straßenzug. Das kann natürlich von Dorf und Großstadt unterschiedlich sein. Und es kommt darauf an, ob reines Wohn- oder Mischgebiet. Da sind  auch 500 Ampere und mehr drin.

Größere Betriebe, die viel Energie aus dem Netz ziehen, haben i.d.R. eine eigene Trafostation. Da sieht die Sicherung auch gaaaanz anders aus.CoolLachend  

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besterpapa Xdata

„Man sollte die Östereicher nicht unterschätzen . Ich kenne ein Gegenbeispiel von einem der noch nie mit Computern zu tun ...“

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doch 500 Ampere oder so?

muss aber ein sehr schöööönes Haus sein!

CoolZwinkernd

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Xdata besterpapa

„muss aber ein sehr schöööönes Haus sein!“

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Ulmer_Paulchen hat es ja schon angedeutet
so die 500A wohl falsch sind.

Die Zahl  500 ist ja nur aus der Erinnerung und kann auch für etwas Anderes gestanden haben.

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besterpapa Xdata

„Ulmer_Paulchen hat es ja schon angedeutet so die 500A wohl falsch sind. Die Zahl 500 ist ja nur aus der Erinnerung und kann ...“

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Die Zahl  500 ist ja nur aus der Erinnerung und kann auch für etwas Anderes gestanden haben.

Wenn der Rooobärt die Theorie hört.... dass seine Protzvilla nur 63A statt 500 hat....

O-Ton: " oooh. Nu das geht ja garnich..."

Lässt er garantiert son Proll-Protz-Ding in Valmer  RTL-2-gerecht bauen. Und zum Schluß der Sendung wie immer selbstzufrieden:

"... mehr geht nu wirklich nich..."

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budi58 besterpapa

„Wenn der Rooobärt die Theorie hört.... dass seine Protzvilla nur 63A statt 500 hat.... O-Ton: oooh. Nu das geht ja ...“

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Rechtschreibefehler: Ich nimals ! alles genau abgegugt.
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besterpapa budi58

„ “

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gg

Mal gucken, wie man soooo eine Beschreibung im Unterricht einbauen kann.CoolLachend

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neanderix Alekom

„Viele Österreicher mit Technik im Job überfordert“

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Und als normaler Bürohengst, nehme ich mal an, das der sich sicher nicht um die Einrichtung des Druckers kümmern muss, sondern nur den Kopier-Knopf betätigen muss.

Da machst du es dir eindeutig zu einfach. In vielen Büros stehen heute nicht einfache Drucker, sondern Multifunktionsgeräte.

Un d leider ist es so, dass es nicht nur zwischen den Herstellern Bedienunterschiede gibt, sondern auch innerhalb der Modellreihen eines Herstellers.

Da geht dann "Scan to eMail" auf Gerät A anders als auf Gerät B.

Oder spezielle Software - in Büros wird beileibe nicht nur mit MSO und SAP R/3 gearbeitet.

Da kommen für bestimmte Tätigkeiten noch einige andere Tools dazu; wir zum Beispiel arbeiten mit MS Dynamics, einem CRM-System ... das für unsere Bedürfnisse komplett gecustomized (sprich, nahezu vollständig umprogrammiert) wurde.

Würde ich einen neuen Kollegen vor den Bildschirm setzen und sagen "mach mal" - er könnte es schlicht nicht. Dazu kommen Besonderheiten unserer Kunden die man kennen muss, um Fehleingaben zu vermeiden.

Dafür braucht es definitv eine ordentliche Schulung und Einarbeitung durch die erfahrenen kollegen.

Computers are like airconditioners - they stop working properly when you open Windows Ich bin unschuldig, ich habe sie nicht gewählt!
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Alekom neanderix

„Und als normaler Bürohengst, nehme ich mal an, das der sich sicher nicht um die Einrichtung des Druckers kümmern muss, ...“

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Ja, möglich. Aber dem Arbeitnehmer ist es durchaus zumutbar, das er sich mit den Sachen beschäftigt. Wenn das denjenigen überfordert, ist er dann am falschen Arbeitsplatz.

Ich werde auch gegangen, wenn ich meine Arbeit nicht ausreichend beherrsche.

Schulung und Einarbeitung durch erfahrene Kollegen sehe ich so gut wie nie in Stellenanzeigen.

Bei den allermeisten musst sofort alles beherrschen! (Was natürlich Utopie ist, eh klar)

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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neanderix Alekom

„Ja, möglich. Aber dem Arbeitnehmer ist es durchaus zumutbar, das er sich mit den Sachen beschäftigt. Wenn das denjenigen ...“

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Ja, möglich. Aber dem Arbeitnehmer ist es durchaus zumutbar, das er sich mit den Sachen beschäftigt.

Dazu braucht es aber eine Basis. Und in firmenspezifischer bzw firmenspezifisch angepasster Software hat der Arbeitgeber dafür Sorge zu tragen, dass der AN genau diese erhält.

Das gilt selbst für eine "Standardsoftware" wie SAP - wenn der AG daran umfangreiches Customizing vornehmen lässt - das kann durchaus soweit gehen, dass nichtmal an der Oberfläche zu erkennen ist, dass es SAP ist - dann kann er nicht erwarten, dass er Neue ohne jede Einweisung da dran setzen kann.

Und die meisten AG tun es auch nicht, sondern gewähren Einarbeitung.

Bei uns haben mit Jahresbeginn 5 Neue Vertriebler angefangen - die sind noch bis ende nächster Woche bei uns in der Zentrale zu Schulungen und Einweisungen.

Computers are like airconditioners - they stop working properly when you open Windows Ich bin unschuldig, ich habe sie nicht gewählt!
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Olaf19 neanderix

„Und als normaler Bürohengst, nehme ich mal an, das der sich sicher nicht um die Einrichtung des Druckers kümmern muss, ...“

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...leider ist es so, dass es nicht nur zwischen den Herstellern Bedienunterschiede gibt, sondern auch innerhalb der Modellreihen eines Herstellers. Da geht dann "Scan to eMail" auf Gerät A anders als auf Gerät B.

Wäre natürlich ein "nice to have", wenn das modell- und sogar herstellerübergreifend vereinheitlicht würde.

Andererseits: wenn die Benutzerführung logisch und durchdacht wäre, könnte man darauf auch verzichten. Bei unserem Riesenschlachtschiff von Minolta-Multifunktionsdrucker liegt weder ein Handbuch bei, noch gab es irgendeine Einführung. AFAIR hatten wir davor ein Gerät von einem anderen Hersteller.

Nun, bislang gab es noch keine Funktion, die ich nicht nach etwas Herumwühlen in den Menüs recht bald gefunden hatte. Je logischer ein Gerät aufgebaut ist, desto schneller und leichter geht dies. Wenn man eine Spezialfunktion eher selten braucht, hat man bis zum nächsten Mal eh wieder vergessen, wo man die genau findet, und dann spielt es auch keine Rolle, ob man die auf dem selben Gerät wieder neu suchen muss oder auf einem ganz anderen.

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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besterpapa Alekom

„Viele Österreicher mit Technik im Job überfordert“

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Pädagoge und Technik

auch nicht gerade das dreamteam.... wenn es um schön-geistige Fächer-Kollegen geht.

Und wenn man einen Kollegen hatte der Linux-Fan ist und den internen Schulserver aufgesetzt hat und der geht ins "Ausland" und ein Problem auftaucht.....auuuh Backe.

Ruf man dann das städt. Systemhaus an und die sagen: Ja, ja, Ja wir kommen übermorgen und es ist Jan. im Kalender, kann zum Nikolaus den Kaffee aufsetzen.

Naja, Bildung is ja nich soooo wichtig....meint die Bundesraute....

Da hab ich den Eindruck.... die "Österreicher"  sind besser dran...

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Alekom besterpapa

„Pädagoge und Technik auch nicht gerade das dreamteam.... wenn es um schön-geistige Fächer-Kollegen geht. Und wenn man ...“

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das ist ein ansporn,  selbst über server-sachen etwas zu lernen :)

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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besterpapa Alekom

„das ist ein ansporn, selbst über server-sachen etwas zu lernen :“

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das ist ein ansporn,  selbst über server-sachen etwas zu lernen :)

schon,

noch intelligenter ist die Schule zu wechseln....CoolZwinkernd

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