Multiboot-Maschinen - Seite 2

XP startet nicht mehr - die Reparaturmethode

Beim Fall, dass als ältestes Betriebssystem Windows XP im Multiboot-Rechner installiert wurde, kommt die Situation dass irgendein XP-Bootmenü repariert werden muss eigentlich nicht vor - XP hat kein Bootmenü. Der Steinzeitfall, dass jemand ein altes Windows 95/98 und XP auf einer Platte hat, wird hier mal weggelassen.

Wurde Vista zusätzlich installiert, dann hat es XP in das Vista-Bootmenü eingebunden. Gibt es also kein Bootmenü mehr oder XP ist aus dem Vista-Bootmenü verschwunden, dann sind im Prinzip also Vista-Reparaturmethoden (siehe Folgeabschnitt nötig).

Dennoch kann es sein, dass Du enorm unter Druck stehst: XP muss so schnell wieder starten wie nur irgendwie möglich, alles andere ist erst mal egal, kann später wieder zurechtgefummelt werden. Um einen Multiboot-Rechner dazu zu zwingen, dass XP die Herrschafft über alles kriegt, gibt es diese radikale Methode.

Dazu wird von der XP-Setup-CD gebootet:

XP-Setup-CD: auf der ersten Willkommenseite wird die Taste "R" gedrückt um die Reparaturkonsole zu starten.

Sind auf einem Multiboot-Rechner mehrere Windows-Versionen (also nicht nur ein Windows und ein Linux) installiert, dann will die Reparaturkonsole erst mal wissen, WELCHES Windows es reparieren soll:

Dumm: Sowohl XP als auch Vista werden einfach als "Windows" bezeichnet.

Wurde XP als erstes System installiert, also in die erste Paritition der ersten Platte, dann ist es sicherlich C:\WINDOWS - also Auswahl 1. Nach dem gewählt wurde, gelangt man auf die Kommandozeile. Wer sich nicht sicher ist, ob er das richtige Windows gewählt hat, kann sich jetzt mit dem DIR-Befehl und gegebenenfalls CD-Befehlen die Verzeichnisse des gewählten Windows angucken, um auf Nummer sicher zu gehen.

TIPP: Wenn ein Windows installiert wird, dann kriegt seine Partition standardmäßig KEINE Bezeichnung. Bei Check mit dem DIR Befehl kriegst Du als erste Zeile nur "Der Datenträger hat keine Laufwerkbezeichnung. Sofort nach Installation eines Windows solltest Du deshalb zur Datenträger-Verwaltung gehen und der Partition von Windows eine treffende Bezeichnung geben - beispielsweise "windows xp". Dann wird bei einem Check mit DIR in der Reparaturkonsole "Datenträger windows xp" angezeigt und Du weißt definitv, dass Du für die Reparatur die richtige Windows-Version gewählt hast.

Okay. Spül ein Bier runter, es gehen gleich ein paar Nerven drauf. Um XP die Gewalt über den Rechner zu verleihen, muss der Befehl "fixmbr" ausgeführt werden. Das heißt so viel wie "mach den Master Boot Record der Platte neu":

Der Befehl "fixmbr" knallt erst mal jede Menge Warnungen auf den Bildschirm. Im Fall eines Multiboot-Systems, wird er auch rummaulen, dass der MBR ungültig zu sein scheint oder nicht standardmäßig. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass es alle Partitionen des Laufwerks grillen kann.

Wenn Du meinem Rat am Anfang des Multisystem-Schwerpunkts nicht gefolgt bist und kostbare Daten auf dieser Platte hast (also keine eigene Platten für Daten verwendest), dann hast Du Pech. Brich die Sache hier ab und seh zu, dass Du mit irgendeiner Linux-Live-CD erstmal die Daten in Sicherheit bringst. Ist das klargestellt, wird fixmbr durchgezogen - also die Taste "j" drücken um das ganze Warnungs-Blabla zu akzeptieren. Fixmbr bestätigt dann in Normalfall, dass ein neuer MBR erfolgreich geschrieben wurde und fertig.

Wenn der Rechner jetzt neu gestartet wird, dann sollte in einem Rutsch Windows XP durchstarten. Alle anderen Betriebssysteme sind erst mal WEG - es gibt kein Vista, Linux oder sonst was mehr. Aber keine Panik: die sind schon noch da, Du kommst im Moment nur nicht ran!

Auf jeden Fall kannst Du jetzt erstmal mit XP Deine Arbeit fertigmachen und Dich dann später um die Reparatur von Vista und Linux kümmern.

XP-Setup-CD: auf der ersten Willkommenseite wird die Taste "R" gedrückt um die Reparaturkonsole zu starten.
Dumm: Sowohl XP als auch Vista werden einfach als "Windows" bezeichnet.
Der Befehl "fixmbr" knallt erst mal jede Menge Warnungen auf den Bildschirm. Im Fall eines Multiboot-Systems, wird er auch rummaulen, dass der MBR ungültig zu sein scheint oder nicht standardmäßig. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass es alle Partitionen des Laufwerks grillen kann.
Wird häufig übersehen! Beim Dialog mit dem großen "Jetzt installieren"-Hinweis in der Bildschirmmitte bietet Vista unten links die Option "Computerreparaturoptionen" an - das führt dann zu exakt dieser Sache.
Zuerst will Vista wissen, welche Windows-Version repariert werden soll. Da Vista ausnahmslos Vista-Versionen reparieren kann, bietet es auch nur "Windows Vista" zur Auswahl an, ein gegebenenfalls ebenfalls auf dem Rechner befindliches XP wird ignoriert. Im Folge-Dialog werden mehrere Reparatur-Optionen angeboten. Relevant ist die erste Option: "Systemreparatur".
Im abschließenden Dialog kann man sich die behobenen Fehler anzeigen lassen. Dort findet sich dann typischerweise ein Hinweis wie "Boot sector repair" - Vista hat also seinen Bootmechanismus repariert.
VistaBootPro - ein fehlendes XP in das Bootmenü einbinden ist kein Problem.
Das Hauptmenü von Super Grub: entscheidend ist die Option "GRUB => MBR & !Linux! (1) AUTO".
Augenblicklich nach dem Reparatur-Vorgang, präsentiert Super Grub wieder das gewohnte Startmenü, das Microsoft zerstört hat. Jetzt können wieder alle Windows- und Linux-Systeme gestartet werden. Beim nächsten Neustart erscheint das Startmenü wieder in der gewohnten Farbgebung, die Super Grub CD wird nicht mehr benötigt.
Sieht simpel aus, aber es steckt verdammt viel drinnen: Super Grub.
Super Grub Startseite. Hier wird beispielsweise die Option "Super Grub Disk (NO HELP)" gewählt. Es erscheint dann ein Sprachauswahl-Dialog, der auch "Deutsch" anbietet. Dann erscheint ein Dialog, der weitere Reparatur-/Start-Optionen anbietet.
Dialog mit den erweiterten Optionen: hier wird per Option "GNU/Linux" zu den Linux-Optionen gesprungen, "Windows" führt zu den Windows-Optionen.
Peng: "Vorhin" war noch alles gut. Aber jetzt ist Windows XP plötzlich verreckt und lässt sich nicht mehr starten. Es kommt die komische Fehlermeldung "autochk program not found", danach startet der Rechner neu von vorne. Sorry, das Bild lies sich nicht schärfer knippsen, weil die Meldung nur sehr kurz erscheint und die Kamera es nicht packt.
Gparted ist eines der vielen Partitionierungs-Tools aus der Linux-Welt. Es ist typischerweise bei Linux-Distributionen mit Gnome-Desktop dabei. Hier zeigt Gparted, dass die erste Partition der ersten Festplatte (auf der XP installiert wurde) das Attribut ("Markierungen") "hidden" hat, also versteckt ist.
XP-Setup-CD: auf der ersten Willkommenseite wird die Taste "R" gedrückt um die Reparaturkonsole zu starten.
Dumm: Sowohl XP als auch Vista werden einfach als "Windows" bezeichnet.
Der Befehl "fixmbr" knallt erst mal jede Menge Warnungen auf den Bildschirm. Im Fall eines Multiboot-Systems, wird er auch rummaulen, dass der MBR ungültig zu sein scheint oder nicht standardmäßig. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass es alle Partitionen des Laufwerks grillen kann.
Wird häufig übersehen! Beim Dialog mit dem großen "Jetzt installieren"-Hinweis in der Bildschirmmitte bietet Vista unten links die Option "Computerreparaturoptionen" an - das führt dann zu exakt dieser Sache.
Zuerst will Vista wissen, welche Windows-Version repariert werden soll. Da Vista ausnahmslos Vista-Versionen reparieren kann, bietet es auch nur "Windows Vista" zur Auswahl an, ein gegebenenfalls ebenfalls auf dem Rechner befindliches XP wird ignoriert. Im Folge-Dialog werden mehrere Reparatur-Optionen angeboten. Relevant ist die erste Option: "Systemreparatur".
Im abschließenden Dialog kann man sich die behobenen Fehler anzeigen lassen. Dort findet sich dann typischerweise ein Hinweis wie "Boot sector repair" - Vista hat also seinen Bootmechanismus repariert.
VistaBootPro - ein fehlendes XP in das Bootmenü einbinden ist kein Problem.
Das Hauptmenü von Super Grub: entscheidend ist die Option "GRUB => MBR & !Linux! (1) AUTO".
Augenblicklich nach dem Reparatur-Vorgang, präsentiert Super Grub wieder das gewohnte Startmenü, das Microsoft zerstört hat. Jetzt können wieder alle Windows- und Linux-Systeme gestartet werden. Beim nächsten Neustart erscheint das Startmenü wieder in der gewohnten Farbgebung, die Super Grub CD wird nicht mehr benötigt.
Sieht simpel aus, aber es steckt verdammt viel drinnen: Super Grub.
Super Grub Startseite. Hier wird beispielsweise die Option "Super Grub Disk (NO HELP)" gewählt. Es erscheint dann ein Sprachauswahl-Dialog, der auch "Deutsch" anbietet. Dann erscheint ein Dialog, der weitere Reparatur-/Start-Optionen anbietet.
Dialog mit den erweiterten Optionen: hier wird per Option "GNU/Linux" zu den Linux-Optionen gesprungen, "Windows" führt zu den Windows-Optionen.
Peng: "Vorhin" war noch alles gut. Aber jetzt ist Windows XP plötzlich verreckt und lässt sich nicht mehr starten. Es kommt die komische Fehlermeldung "autochk program not found", danach startet der Rechner neu von vorne. Sorry, das Bild lies sich nicht schärfer knippsen, weil die Meldung nur sehr kurz erscheint und die Kamera es nicht packt.
Gparted ist eines der vielen Partitionierungs-Tools aus der Linux-Welt. Es ist typischerweise bei Linux-Distributionen mit Gnome-Desktop dabei. Hier zeigt Gparted, dass die erste Partition der ersten Festplatte (auf der XP installiert wurde) das Attribut ("Markierungen") "hidden" hat, also versteckt ist.
XP-Setup-CD: auf der ersten Willkommenseite wird die Taste "R" gedrückt um die Reparaturkonsole zu starten.
Dumm: Sowohl XP als auch Vista werden einfach als "Windows" bezeichnet.
Der Befehl "fixmbr" knallt erst mal jede Menge Warnungen auf den Bildschirm. Im Fall eines Multiboot-Systems, wird er auch rummaulen, dass der MBR ungültig zu sein scheint oder nicht standardmäßig. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass es alle Partitionen des Laufwerks grillen kann.
Wird häufig übersehen! Beim Dialog mit dem großen "Jetzt installieren"-Hinweis in der Bildschirmmitte bietet Vista unten links die Option "Computerreparaturoptionen" an - das führt dann zu exakt dieser Sache.
Zuerst will Vista wissen, welche Windows-Version repariert werden soll. Da Vista ausnahmslos Vista-Versionen reparieren kann, bietet es auch nur "Windows Vista" zur Auswahl an, ein gegebenenfalls ebenfalls auf dem Rechner befindliches XP wird ignoriert. Im Folge-Dialog werden mehrere Reparatur-Optionen angeboten. Relevant ist die erste Option: "Systemreparatur".
Im abschließenden Dialog kann man sich die behobenen Fehler anzeigen lassen. Dort findet sich dann typischerweise ein Hinweis wie "Boot sector repair" - Vista hat also seinen Bootmechanismus repariert.
VistaBootPro - ein fehlendes XP in das Bootmenü einbinden ist kein Problem.
Das Hauptmenü von Super Grub: entscheidend ist die Option "GRUB => MBR & !Linux! (1) AUTO".
Augenblicklich nach dem Reparatur-Vorgang, präsentiert Super Grub wieder das gewohnte Startmenü, das Microsoft zerstört hat. Jetzt können wieder alle Windows- und Linux-Systeme gestartet werden. Beim nächsten Neustart erscheint das Startmenü wieder in der gewohnten Farbgebung, die Super Grub CD wird nicht mehr benötigt.
Sieht simpel aus, aber es steckt verdammt viel drinnen: Super Grub.
Super Grub Startseite. Hier wird beispielsweise die Option "Super Grub Disk (NO HELP)" gewählt. Es erscheint dann ein Sprachauswahl-Dialog, der auch "Deutsch" anbietet. Dann erscheint ein Dialog, der weitere Reparatur-/Start-Optionen anbietet.
Dialog mit den erweiterten Optionen: hier wird per Option "GNU/Linux" zu den Linux-Optionen gesprungen, "Windows" führt zu den Windows-Optionen.
Peng: "Vorhin" war noch alles gut. Aber jetzt ist Windows XP plötzlich verreckt und lässt sich nicht mehr starten. Es kommt die komische Fehlermeldung "autochk program not found", danach startet der Rechner neu von vorne. Sorry, das Bild lies sich nicht schärfer knippsen, weil die Meldung nur sehr kurz erscheint und die Kamera es nicht packt.
Gparted ist eines der vielen Partitionierungs-Tools aus der Linux-Welt. Es ist typischerweise bei Linux-Distributionen mit Gnome-Desktop dabei. Hier zeigt Gparted, dass die erste Partition der ersten Festplatte (auf der XP installiert wurde) das Attribut ("Markierungen") "hidden" hat, also versteckt ist.
XP-Setup-CD: auf der ersten Willkommenseite wird die Taste "R" gedrückt um die Reparaturkonsole zu starten.
Dumm: Sowohl XP als auch Vista werden einfach als "Windows" bezeichnet.
Der Befehl "fixmbr" knallt erst mal jede Menge Warnungen auf den Bildschirm. Im Fall eines Multiboot-Systems, wird er auch rummaulen, dass der MBR ungültig zu sein scheint oder nicht standardmäßig. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass es alle Partitionen des Laufwerks grillen kann.
Wird häufig übersehen! Beim Dialog mit dem großen "Jetzt installieren"-Hinweis in der Bildschirmmitte bietet Vista unten links die Option "Computerreparaturoptionen" an - das führt dann zu exakt dieser Sache.
Zuerst will Vista wissen, welche Windows-Version repariert werden soll. Da Vista ausnahmslos Vista-Versionen reparieren kann, bietet es auch nur "Windows Vista" zur Auswahl an, ein gegebenenfalls ebenfalls auf dem Rechner befindliches XP wird ignoriert. Im Folge-Dialog werden mehrere Reparatur-Optionen angeboten. Relevant ist die erste Option: "Systemreparatur".
Im abschließenden Dialog kann man sich die behobenen Fehler anzeigen lassen. Dort findet sich dann typischerweise ein Hinweis wie "Boot sector repair" - Vista hat also seinen Bootmechanismus repariert.
VistaBootPro - ein fehlendes XP in das Bootmenü einbinden ist kein Problem.
Das Hauptmenü von Super Grub: entscheidend ist die Option "GRUB => MBR & !Linux! (1) AUTO".
Augenblicklich nach dem Reparatur-Vorgang, präsentiert Super Grub wieder das gewohnte Startmenü, das Microsoft zerstört hat. Jetzt können wieder alle Windows- und Linux-Systeme gestartet werden. Beim nächsten Neustart erscheint das Startmenü wieder in der gewohnten Farbgebung, die Super Grub CD wird nicht mehr benötigt.
Sieht simpel aus, aber es steckt verdammt viel drinnen: Super Grub.
Super Grub Startseite. Hier wird beispielsweise die Option "Super Grub Disk (NO HELP)" gewählt. Es erscheint dann ein Sprachauswahl-Dialog, der auch "Deutsch" anbietet. Dann erscheint ein Dialog, der weitere Reparatur-/Start-Optionen anbietet.
Dialog mit den erweiterten Optionen: hier wird per Option "GNU/Linux" zu den Linux-Optionen gesprungen, "Windows" führt zu den Windows-Optionen.
Peng: "Vorhin" war noch alles gut. Aber jetzt ist Windows XP plötzlich verreckt und lässt sich nicht mehr starten. Es kommt die komische Fehlermeldung "autochk program not found", danach startet der Rechner neu von vorne. Sorry, das Bild lies sich nicht schärfer knippsen, weil die Meldung nur sehr kurz erscheint und die Kamera es nicht packt.
Gparted ist eines der vielen Partitionierungs-Tools aus der Linux-Welt. Es ist typischerweise bei Linux-Distributionen mit Gnome-Desktop dabei. Hier zeigt Gparted, dass die erste Partition der ersten Festplatte (auf der XP installiert wurde) das Attribut ("Markierungen") "hidden" hat, also versteckt ist.
XP-Setup-CD: auf der ersten Willkommenseite wird die Taste "R" gedrückt um die Reparaturkonsole zu starten.
Dumm: Sowohl XP als auch Vista werden einfach als "Windows" bezeichnet.
Der Befehl "fixmbr" knallt erst mal jede Menge Warnungen auf den Bildschirm. Im Fall eines Multiboot-Systems, wird er auch rummaulen, dass der MBR ungültig zu sein scheint oder nicht standardmäßig. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass es alle Partitionen des Laufwerks grillen kann.
Wird häufig übersehen! Beim Dialog mit dem großen "Jetzt installieren"-Hinweis in der Bildschirmmitte bietet Vista unten links die Option "Computerreparaturoptionen" an - das führt dann zu exakt dieser Sache.
Zuerst will Vista wissen, welche Windows-Version repariert werden soll. Da Vista ausnahmslos Vista-Versionen reparieren kann, bietet es auch nur "Windows Vista" zur Auswahl an, ein gegebenenfalls ebenfalls auf dem Rechner befindliches XP wird ignoriert. Im Folge-Dialog werden mehrere Reparatur-Optionen angeboten. Relevant ist die erste Option: "Systemreparatur".
Im abschließenden Dialog kann man sich die behobenen Fehler anzeigen lassen. Dort findet sich dann typischerweise ein Hinweis wie "Boot sector repair" - Vista hat also seinen Bootmechanismus repariert.
VistaBootPro - ein fehlendes XP in das Bootmenü einbinden ist kein Problem.
Das Hauptmenü von Super Grub: entscheidend ist die Option "GRUB => MBR & !Linux! (1) AUTO".
Augenblicklich nach dem Reparatur-Vorgang, präsentiert Super Grub wieder das gewohnte Startmenü, das Microsoft zerstört hat. Jetzt können wieder alle Windows- und Linux-Systeme gestartet werden. Beim nächsten Neustart erscheint das Startmenü wieder in der gewohnten Farbgebung, die Super Grub CD wird nicht mehr benötigt.
Sieht simpel aus, aber es steckt verdammt viel drinnen: Super Grub.
Super Grub Startseite. Hier wird beispielsweise die Option "Super Grub Disk (NO HELP)" gewählt. Es erscheint dann ein Sprachauswahl-Dialog, der auch "Deutsch" anbietet. Dann erscheint ein Dialog, der weitere Reparatur-/Start-Optionen anbietet.
Dialog mit den erweiterten Optionen: hier wird per Option "GNU/Linux" zu den Linux-Optionen gesprungen, "Windows" führt zu den Windows-Optionen.
Peng: "Vorhin" war noch alles gut. Aber jetzt ist Windows XP plötzlich verreckt und lässt sich nicht mehr starten. Es kommt die komische Fehlermeldung "autochk program not found", danach startet der Rechner neu von vorne. Sorry, das Bild lies sich nicht schärfer knippsen, weil die Meldung nur sehr kurz erscheint und die Kamera es nicht packt.
Gparted ist eines der vielen Partitionierungs-Tools aus der Linux-Welt. Es ist typischerweise bei Linux-Distributionen mit Gnome-Desktop dabei. Hier zeigt Gparted, dass die erste Partition der ersten Festplatte (auf der XP installiert wurde) das Attribut ("Markierungen") "hidden" hat, also versteckt ist.

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