Benötigt wird das Tool Windows-Tool "Systemabbild erstellen", das in der Systemsteuerung verbuddelt ist:
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "Sichern und Wiederherstellen", in linker Spalte "Systemabbild erstellen" - das bringt das "Backup-Tool". Der komplette Vorgang ist dann selbsterklärend:
Das "Systemabbild erstellen"-Tool scant zunächst das System, welche geeigneten Datenträger für das Backup verfügbar sind. Benötigt wird irgendein Laufwerk (egal ob interne Partition, externe Festplatte, USB-Sticks oder CD/DVD-Brenner) auf dem genug Platz ist, um die Windows-Systempartition zu sichern. Ein Sichern auf der Windows-Systempartition ist selbsterklärend nicht möglich. Ist er Zieldatenträger gewählt, kann das Backup gestartet werden. Abschließend kommt ein Dialog, der nachfragt, ob man noch einen "Systemreparaturdatenträger" brennen möchte. Der ist wichtig, wenn keine Windows-Setup-DVD vorhanden ist (im Fall eines "OEM-Rechners"), um das Backup zurückspielen zu können. Ebenfalls selbsterklärend: je größer die Windows-Systempartition, desto länger dauert das Backup und umso mehr freie Kapazität muss der Backup-Datenträger haben. Es ist also sinnvoll, eine möglichst "schlanke" Systempartition zu haben, Windows also nicht auf einer Partition mit zig hundert GByte zu installieren. Als Ergebnis des Backups findet sich auf dem Backup-Datenträger ein Verzeichnis namens "WindowsImageBackup", das diverses Zeugs, Unterverzeichnisse und Dateien enthält. Diskussion zum Beitrag |
Inhalt dieses Beitrags: 2. Windows-Systempartitionen komplett backupen - bequeme Methode |