Solange Windows noch komplett hochfährt, finden sich in der Systemsteuerung diverse Reparatur-Assistenten. Schafft Windows 7 es nicht mehr zum Deskop, bleiben erstmal nur diese Methoden:
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Methode
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Tipp
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1. Erweiterte Startoptionen
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Wenn ein kaputtes Windows auf der Platte noch gefunden wird und zumindest zu starten versucht, besteht eine Chance, es über die erweiterten Start-Optionen zu reparieren.
Das heißt: Bevor Windows 7 startet wie schon bei früheren Windows-Versionen wie verrückt auf der F8-Taste rumtackern:
Bei den erweiterten Start-Optionen wird oben "Computer reparieren" gewählt - das führt dann später auch zur Option ein System-Backup zurückzuspielen.
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2. Booten mit Windows Setup-DVD
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Lassen sich die erweiterten Startoptionen nicht mehr per F8 aufrufen, bleibt als zweite Methode das Booten von einer Windows-Setup-DVD:
Nach Booten von der Windows 7 Setup-DVD wird im "Jetzt installieren"-Dialog unten die Option "Computerreparaturoptionen" angeboten. Auch das bietet im Folgedialog die Option zum Zurückspielen eines Komplett-Backups.
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3. Booten mit Reparatur-CD/DVD
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Klappen die ersten beiden Methoden nicht, ist hoffentlich ein Systemreparaturdatenträger vorhanden, dessen Anfertigung beispielsweise nach Abschluss eines Systembackups empfohlen wird.
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4. Alles im Eimer, keine CD/DVD vorhanden
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Hier bleibt nur eins: Sich von einem Kumpel eine Windows 7 Setup-DVD ausleihen um die Reparatur durchzuführen, das Systembackup zurückzuspielen. Natürlich kann man auch jemanden bitten, mittels "recdisk" einen Systemreparaturdatenträger anzufertigen.
Wer noch einen funktionierenden Zweit-PC hat, kann sich bei Microsoft eine Windows 7 Enterprise 90-Tage-Testversion runterladen und als DVD brennen (http://technet.microsoft.com/de-de/evalcenter/cc442495.aspx).
Kein funktionierender Zweit-PC vorhanden? Dann liegt hoffentlich eine bootfähige Live-Linux-Scheibe griffbereit um das Not-Windows downloaden und brennen zu können.
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