Windows 7 Optik und "identische" Bedienbarkeit sind bei Linux nicht von Haus aus drinnen beziehungsweise mal eben per Mausklick installierbar. Es werden diverse kostenlose Zusätze, Pakete, benötigt. Im ersten Schritt ist es ratsam, erstmal alle benötigen Pakte einzuspielen. Hier ein schneller Überblick, was es so alles braucht, um das Maximum rauszuholen:
(*) Für diese Pakte braucht man keine "Internetseite" besuchen, weil sie direkt über die Linux-Paketverwaltung installiert werden können, also online bereits direkt verfügbar sind. Die Installation wird am einfachsten per Konsole durchgeführt, wobei diverses Zeugs aus dem Internet gesaugt wird. Das kann je nach Bandbreite eine Weile dauern. Langjährige Nickles-Leser wissen natürlich, wie sie diese Zeit am besten überbrücken können. TIPP: Falls Du diesen Artikel online von Nickles.de liest, dann mach ihn am besten im Browser des Linux-PC auf, mit dem es "gemacht" werden soll. Du kannst die Konsolen-Zeilen dann einfach hier im Artikel markieren, kopieren und direkt in die Linux-Konsole reinhauen - langwieriges Rumgetippe ist also nicht nötig. Zunächst werden die entsprechenden Launchpad-Paketquellen für dockbarx und gnomenu ins System eingebunden, und die Paketlisten aktualisiert. Das passiert mit diesen Konsolen-Kommandos: sudo add-apt-repository ppa:gnomenu-team/ppa sudo add-apt-repository ppa:dockbar-main/ppa sudo apt-get update Anschließend können alle benötigen Softwarepakete in einem Rutsch installiert werden: sudo aptitude install dockbarx gnomenu emerald screenlets compizconfig-settings-manager fusion-icon Zur Ausführung muss die Installation per Eingabetaste bestätigt werden. Erfolgen während der Paketinstallation J/N (Ja/Nein) Nachfragen, dann werden die natürlich bejaht. Alle nötigen "Module" sind anschließend bereit. Vor dem Umbau braucht es allerdings noch ein paar weitere Dinge, wenn man 1:1 Windows Optik haben will… Diskussion zum Beitrag |
Inhalt dieses Beitrags: 2. Vorbereitung - alle nötigen Softwarepakete installieren |