Linux - Contra Monopole

Update: Neuer Nickles Linux Report 2010 - es geht wieder rund!

Der Nickles Linux Report ist jetzt in der 2010er Ausgabe erhältlich. Im 834 Seiten dicken Buch steht alles drinnen, was Linux-Einsteiger und -Aufsteiger wissen müssen. Warum noch Kohle für Windows 7 blechen, wenn man ein moderneres und sichereres System kostenlos kriegen kann? Ab sofort ist Schluß mit Ausreden! Mit dem neuen Report schafft jeder den Umstieg zu Linux.

Gleich mal vorab: das mit dem neuen Nickles Linux Report war ein ziemliches Drama. Eigentlich sollte der Nachfolger des ersten Linux Reports bereits Anfang 2009 erscheinen. Die Idee, man könnte das erste Buch mit "wenig Aufwand" aktualisieren, ging allerdings voll in die Hose.

Zu schnell hat sich bei Linux zu viel getan und ich hab den Report quasi fast komplett neu geschrieben, zig neue Sachen reingepackt. Geplant war es ursprünglich, den Umfang des alten Buchs (480 Seiten) beizubehalten. Rausgekommen ist ein prallvoller 834 Seiten dicker Wälzer im Großformat.

Der neue Nickles Linux Report von vorne und hinten.

An dieser Stelle mal herzlichen Dank allen, die das Buch bereits vorbestellt haben, als der Seitenumfang noch unbekannt war und es auch noch keine Leseprobe gab!

Der neue Nickles Linux Report von vorne und hinten.
Beim "Making Of" geknipst: auch für den neuen Linux-Report gingen wieder unzählige Nächte und Kästen Bier drauf.
Ein Linux-Rechner mit zwei Bildschirmen. Auf dem linken läuft Linux, auf dem rechten Windows 7 in einer virtuellen Maschine unter Linux.
Moderner Linux-Desktop: Es existiert hier kein gewöhnliches Startmenü mehr. Es gibt quasi nur noch eine einzige "Ich will machen"-Taste, die Überblick zu allen gerade laufenden verfügbaren Anwendungen, Anwendungs- und Dokument-Starts bietet.
Der neue Linux Report kommt mit der Nickles-typischen Optik. Das heißt: zweispaltiges Layout im Großformat mit zig Abbildungen, Hinweis-Kästen und Tabellen.
Links der alte Linux Report in Grün, rechts der neue in Rot. Für nur 5 Euro mehr gibt es jetzt fast den doppelten Umfang.
Gemeiner Trick: Auf dem Buch-Cover wird vorne nur die "doppelseitige DVD mit aktuellen Linux-Distributionen beworben". Was genau auf der DVD drauf ist, wird erst im "Kleingedruckten" auf der Rückseite aufgelistet.
Der neue Nickles Linux Report von vorne und hinten.
Beim "Making Of" geknipst: auch für den neuen Linux-Report gingen wieder unzählige Nächte und Kästen Bier drauf.
Ein Linux-Rechner mit zwei Bildschirmen. Auf dem linken läuft Linux, auf dem rechten Windows 7 in einer virtuellen Maschine unter Linux.
Moderner Linux-Desktop: Es existiert hier kein gewöhnliches Startmenü mehr. Es gibt quasi nur noch eine einzige "Ich will machen"-Taste, die Überblick zu allen gerade laufenden verfügbaren Anwendungen, Anwendungs- und Dokument-Starts bietet.
Der neue Linux Report kommt mit der Nickles-typischen Optik. Das heißt: zweispaltiges Layout im Großformat mit zig Abbildungen, Hinweis-Kästen und Tabellen.
Links der alte Linux Report in Grün, rechts der neue in Rot. Für nur 5 Euro mehr gibt es jetzt fast den doppelten Umfang.
Gemeiner Trick: Auf dem Buch-Cover wird vorne nur die "doppelseitige DVD mit aktuellen Linux-Distributionen beworben". Was genau auf der DVD drauf ist, wird erst im "Kleingedruckten" auf der Rückseite aufgelistet.
Der neue Nickles Linux Report von vorne und hinten.
Beim "Making Of" geknipst: auch für den neuen Linux-Report gingen wieder unzählige Nächte und Kästen Bier drauf.
Ein Linux-Rechner mit zwei Bildschirmen. Auf dem linken läuft Linux, auf dem rechten Windows 7 in einer virtuellen Maschine unter Linux.
Moderner Linux-Desktop: Es existiert hier kein gewöhnliches Startmenü mehr. Es gibt quasi nur noch eine einzige "Ich will machen"-Taste, die Überblick zu allen gerade laufenden verfügbaren Anwendungen, Anwendungs- und Dokument-Starts bietet.
Der neue Linux Report kommt mit der Nickles-typischen Optik. Das heißt: zweispaltiges Layout im Großformat mit zig Abbildungen, Hinweis-Kästen und Tabellen.
Links der alte Linux Report in Grün, rechts der neue in Rot. Für nur 5 Euro mehr gibt es jetzt fast den doppelten Umfang.
Gemeiner Trick: Auf dem Buch-Cover wird vorne nur die "doppelseitige DVD mit aktuellen Linux-Distributionen beworben". Was genau auf der DVD drauf ist, wird erst im "Kleingedruckten" auf der Rückseite aufgelistet.
Der neue Nickles Linux Report von vorne und hinten.
Beim "Making Of" geknipst: auch für den neuen Linux-Report gingen wieder unzählige Nächte und Kästen Bier drauf.
Ein Linux-Rechner mit zwei Bildschirmen. Auf dem linken läuft Linux, auf dem rechten Windows 7 in einer virtuellen Maschine unter Linux.
Moderner Linux-Desktop: Es existiert hier kein gewöhnliches Startmenü mehr. Es gibt quasi nur noch eine einzige "Ich will machen"-Taste, die Überblick zu allen gerade laufenden verfügbaren Anwendungen, Anwendungs- und Dokument-Starts bietet.
Der neue Linux Report kommt mit der Nickles-typischen Optik. Das heißt: zweispaltiges Layout im Großformat mit zig Abbildungen, Hinweis-Kästen und Tabellen.
Links der alte Linux Report in Grün, rechts der neue in Rot. Für nur 5 Euro mehr gibt es jetzt fast den doppelten Umfang.
Gemeiner Trick: Auf dem Buch-Cover wird vorne nur die "doppelseitige DVD mit aktuellen Linux-Distributionen beworben". Was genau auf der DVD drauf ist, wird erst im "Kleingedruckten" auf der Rückseite aufgelistet.
Der neue Nickles Linux Report von vorne und hinten.
Beim "Making Of" geknipst: auch für den neuen Linux-Report gingen wieder unzählige Nächte und Kästen Bier drauf.
Ein Linux-Rechner mit zwei Bildschirmen. Auf dem linken läuft Linux, auf dem rechten Windows 7 in einer virtuellen Maschine unter Linux.
Moderner Linux-Desktop: Es existiert hier kein gewöhnliches Startmenü mehr. Es gibt quasi nur noch eine einzige "Ich will machen"-Taste, die Überblick zu allen gerade laufenden verfügbaren Anwendungen, Anwendungs- und Dokument-Starts bietet.
Der neue Linux Report kommt mit der Nickles-typischen Optik. Das heißt: zweispaltiges Layout im Großformat mit zig Abbildungen, Hinweis-Kästen und Tabellen.
Links der alte Linux Report in Grün, rechts der neue in Rot. Für nur 5 Euro mehr gibt es jetzt fast den doppelten Umfang.
Gemeiner Trick: Auf dem Buch-Cover wird vorne nur die "doppelseitige DVD mit aktuellen Linux-Distributionen beworben". Was genau auf der DVD drauf ist, wird erst im "Kleingedruckten" auf der Rückseite aufgelistet.

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