Windows 7

TUNING: Windows 7 mit Aero im VMware Player - Tipps und Tricks

Der kostenlose VMware Player erledigt das Einrichten einer neuen virtuellen Maschine per Assistent quasi vollautomatisch. Der Assistent macht diesen Job recht sauber, manuell lässt sich allerdings meist noch eine ordentliche Portion Leistung rausholen. Hier alle Tipps wie ein virtualisiertes Windows 7 optimal genutzt wird.

Was viele nicht glauben: auch bei einem "normalen" Rechner können Betriebssysteme in einer virtuellen Maschine hervorragend laufen - wenn es richtig gemacht wird! Mit "normalem" Rechner ist hier beispielsweise eine längst preiswerte Maschine mit Zweikern- oder Vierkern-CPU gemeint, die 2-4 GByte Arbeitspeicher hat.

Es braucht also beim besten Willen keine "Höllenmaschine". Hier im zweiten Teil zu Windows 7 mit Aero im kostenlosen VMware Player wird gezeigt, welche Optionen mehr Leistung bringen, wie Speichernutzung und Multikern-CPU-Unterstützung optimiert werden.

Außerdem gibt es hier Tipps, wie sich externe Geräte (USB-Datenträger, Webcams) oder CD-/DVD-Brenner auch mit einer virtuellen Maschine effektiv nutzen lassen - wie bei einem "echten" Rechner. Und auch der Datentausch zwischen echten und virtuellen Rechnern ist natürlich machbar.

Ein simpler Tipp vorab: Virtuelle PCs können in einem Fenster oder im Vollbild-Modus betrieben werden. Im Vollbild-Modus klappt die Darstellung meist schneller! Also die virtuelle Maschine Fullscreen fahren - ideal ist hier ein zweiter Bildschirm am PC.

"Edit virtual machine settings" bringt einen üppigen Einstelldialog, in dem sich zig Dinge der virtuellen Maschine konfigurieren lassen.
Nachdem der Assistent seine Nachfrage-Dialoge durch hat, kommt ein finaler  Dialog, der alles zusammenfasst und der die finale "Los mach hin"-Taste (Finish) anbietet. Statt "Finish" wird hier "Customize Hardware…" geklickt. Das bringt den Einstelldialog für alle Optionen, darunter auch "Processors". Und hier lässt sich jetzt die Anzahl der Prozessor-Kerne einstellen!
In der Menüleiste des VMware Players gibt es oben rechts ein kleines Symbol mit der Bezeichnung "Cycle multiple monitors". Per Draufklicken kann die Verwendung sämtlicher Displays ein/ausgeschaltet werden.
Hier ist der Haupt-Desktop mit Startmenü und Taskleiste rechts und der zweite links - dieses Setup macht natürlich wenig Sinn.
Hier werden die vorhandenen Monitore und ihre Position angezeigt. Wie zu sehen, sind die beiden Displays vertauscht. Um den Hauptmonitor (1) nach links zu positioniern, wird er einfach mit der Maus gegriffen und rübergezogen.
VMware Player Menü: "VM"-"Removable Devices" - hier werden alle Geräte aufgelistet, die eingebunden werden können und was bei ihnen aktuell Sache ist (Connected = übernommen von echtem Rechner, Disconnected = nicht übernommen).
Hier erscheint der Dialog, in dem sich alle Einstellungen der virtuellen Maschine durchführen lassen. Für gemeinsame Verzeichnis braucht es die Dialogseite "Option" und dort den Eintrag "Shared Folders".
Windows 7 Datei-Explorer: die gemeinsamen Verzeichnis werden im Abschnitt "Computer"-"Shared Folders" aufgelistet.
Die totale "Verschmelzung" funktioniert natürlich auch auf mehreren Displays. Links ist das Windows XP Startmenü zu sehen, außerdem diverse Desktop-Miniaturanwendungen von Windows 7. Auf dem Desktop schließlich befinden sich XP-Anwendungen und Windows 7 Anwendungen bunt gemischt. Natürlich haben die Windows 7 Anwendungen dabei ihren Aero-Transparenzeffekt.
Im Menü des VMware Players wird "VM"-"Enter Unity" geklickt. Damit löst sich der Desktop des virtuellen Betriebssystems auf und seine geöffneten Anwendungen/Fenster befinden sich dann auf dem Desktop des realen Betriebssystems.
Das Startmenü des virtuellen Windows 7 im "Unity-Modus wird einfach als Taste (im Bild "Windows 7" oberhalb der Starttaste des realen Betriebssystems eingeblendet. Und so lassen sich natürlich auch beliebige Anwendungen aus dem virtuellen Betriebssystem starten.
Per Kllick auf "Exit Unity" kann der Unity-Modus beendet werden. Die virtuelle Maschine wird dann wieder normal, in einem Fenster dargestellt.
"Edit virtual machine settings" bringt einen üppigen Einstelldialog, in dem sich zig Dinge der virtuellen Maschine konfigurieren lassen.
Nachdem der Assistent seine Nachfrage-Dialoge durch hat, kommt ein finaler  Dialog, der alles zusammenfasst und der die finale "Los mach hin"-Taste (Finish) anbietet. Statt "Finish" wird hier "Customize Hardware…" geklickt. Das bringt den Einstelldialog für alle Optionen, darunter auch "Processors". Und hier lässt sich jetzt die Anzahl der Prozessor-Kerne einstellen!
In der Menüleiste des VMware Players gibt es oben rechts ein kleines Symbol mit der Bezeichnung "Cycle multiple monitors". Per Draufklicken kann die Verwendung sämtlicher Displays ein/ausgeschaltet werden.
Hier ist der Haupt-Desktop mit Startmenü und Taskleiste rechts und der zweite links - dieses Setup macht natürlich wenig Sinn.
Hier werden die vorhandenen Monitore und ihre Position angezeigt. Wie zu sehen, sind die beiden Displays vertauscht. Um den Hauptmonitor (1) nach links zu positioniern, wird er einfach mit der Maus gegriffen und rübergezogen.
VMware Player Menü: "VM"-"Removable Devices" - hier werden alle Geräte aufgelistet, die eingebunden werden können und was bei ihnen aktuell Sache ist (Connected = übernommen von echtem Rechner, Disconnected = nicht übernommen).
Hier erscheint der Dialog, in dem sich alle Einstellungen der virtuellen Maschine durchführen lassen. Für gemeinsame Verzeichnis braucht es die Dialogseite "Option" und dort den Eintrag "Shared Folders".
Windows 7 Datei-Explorer: die gemeinsamen Verzeichnis werden im Abschnitt "Computer"-"Shared Folders" aufgelistet.
Die totale "Verschmelzung" funktioniert natürlich auch auf mehreren Displays. Links ist das Windows XP Startmenü zu sehen, außerdem diverse Desktop-Miniaturanwendungen von Windows 7. Auf dem Desktop schließlich befinden sich XP-Anwendungen und Windows 7 Anwendungen bunt gemischt. Natürlich haben die Windows 7 Anwendungen dabei ihren Aero-Transparenzeffekt.
Im Menü des VMware Players wird "VM"-"Enter Unity" geklickt. Damit löst sich der Desktop des virtuellen Betriebssystems auf und seine geöffneten Anwendungen/Fenster befinden sich dann auf dem Desktop des realen Betriebssystems.
Das Startmenü des virtuellen Windows 7 im "Unity-Modus wird einfach als Taste (im Bild "Windows 7" oberhalb der Starttaste des realen Betriebssystems eingeblendet. Und so lassen sich natürlich auch beliebige Anwendungen aus dem virtuellen Betriebssystem starten.
Per Kllick auf "Exit Unity" kann der Unity-Modus beendet werden. Die virtuelle Maschine wird dann wieder normal, in einem Fenster dargestellt.
"Edit virtual machine settings" bringt einen üppigen Einstelldialog, in dem sich zig Dinge der virtuellen Maschine konfigurieren lassen.
Nachdem der Assistent seine Nachfrage-Dialoge durch hat, kommt ein finaler  Dialog, der alles zusammenfasst und der die finale "Los mach hin"-Taste (Finish) anbietet. Statt "Finish" wird hier "Customize Hardware…" geklickt. Das bringt den Einstelldialog für alle Optionen, darunter auch "Processors". Und hier lässt sich jetzt die Anzahl der Prozessor-Kerne einstellen!
In der Menüleiste des VMware Players gibt es oben rechts ein kleines Symbol mit der Bezeichnung "Cycle multiple monitors". Per Draufklicken kann die Verwendung sämtlicher Displays ein/ausgeschaltet werden.
Hier ist der Haupt-Desktop mit Startmenü und Taskleiste rechts und der zweite links - dieses Setup macht natürlich wenig Sinn.
Hier werden die vorhandenen Monitore und ihre Position angezeigt. Wie zu sehen, sind die beiden Displays vertauscht. Um den Hauptmonitor (1) nach links zu positioniern, wird er einfach mit der Maus gegriffen und rübergezogen.
VMware Player Menü: "VM"-"Removable Devices" - hier werden alle Geräte aufgelistet, die eingebunden werden können und was bei ihnen aktuell Sache ist (Connected = übernommen von echtem Rechner, Disconnected = nicht übernommen).
Hier erscheint der Dialog, in dem sich alle Einstellungen der virtuellen Maschine durchführen lassen. Für gemeinsame Verzeichnis braucht es die Dialogseite "Option" und dort den Eintrag "Shared Folders".
Windows 7 Datei-Explorer: die gemeinsamen Verzeichnis werden im Abschnitt "Computer"-"Shared Folders" aufgelistet.
Die totale "Verschmelzung" funktioniert natürlich auch auf mehreren Displays. Links ist das Windows XP Startmenü zu sehen, außerdem diverse Desktop-Miniaturanwendungen von Windows 7. Auf dem Desktop schließlich befinden sich XP-Anwendungen und Windows 7 Anwendungen bunt gemischt. Natürlich haben die Windows 7 Anwendungen dabei ihren Aero-Transparenzeffekt.
Im Menü des VMware Players wird "VM"-"Enter Unity" geklickt. Damit löst sich der Desktop des virtuellen Betriebssystems auf und seine geöffneten Anwendungen/Fenster befinden sich dann auf dem Desktop des realen Betriebssystems.
Das Startmenü des virtuellen Windows 7 im "Unity-Modus wird einfach als Taste (im Bild "Windows 7" oberhalb der Starttaste des realen Betriebssystems eingeblendet. Und so lassen sich natürlich auch beliebige Anwendungen aus dem virtuellen Betriebssystem starten.
Per Kllick auf "Exit Unity" kann der Unity-Modus beendet werden. Die virtuelle Maschine wird dann wieder normal, in einem Fenster dargestellt.
"Edit virtual machine settings" bringt einen üppigen Einstelldialog, in dem sich zig Dinge der virtuellen Maschine konfigurieren lassen.
Nachdem der Assistent seine Nachfrage-Dialoge durch hat, kommt ein finaler  Dialog, der alles zusammenfasst und der die finale "Los mach hin"-Taste (Finish) anbietet. Statt "Finish" wird hier "Customize Hardware…" geklickt. Das bringt den Einstelldialog für alle Optionen, darunter auch "Processors". Und hier lässt sich jetzt die Anzahl der Prozessor-Kerne einstellen!
In der Menüleiste des VMware Players gibt es oben rechts ein kleines Symbol mit der Bezeichnung "Cycle multiple monitors". Per Draufklicken kann die Verwendung sämtlicher Displays ein/ausgeschaltet werden.
Hier ist der Haupt-Desktop mit Startmenü und Taskleiste rechts und der zweite links - dieses Setup macht natürlich wenig Sinn.
Hier werden die vorhandenen Monitore und ihre Position angezeigt. Wie zu sehen, sind die beiden Displays vertauscht. Um den Hauptmonitor (1) nach links zu positioniern, wird er einfach mit der Maus gegriffen und rübergezogen.
VMware Player Menü: "VM"-"Removable Devices" - hier werden alle Geräte aufgelistet, die eingebunden werden können und was bei ihnen aktuell Sache ist (Connected = übernommen von echtem Rechner, Disconnected = nicht übernommen).
Hier erscheint der Dialog, in dem sich alle Einstellungen der virtuellen Maschine durchführen lassen. Für gemeinsame Verzeichnis braucht es die Dialogseite "Option" und dort den Eintrag "Shared Folders".
Windows 7 Datei-Explorer: die gemeinsamen Verzeichnis werden im Abschnitt "Computer"-"Shared Folders" aufgelistet.
Die totale "Verschmelzung" funktioniert natürlich auch auf mehreren Displays. Links ist das Windows XP Startmenü zu sehen, außerdem diverse Desktop-Miniaturanwendungen von Windows 7. Auf dem Desktop schließlich befinden sich XP-Anwendungen und Windows 7 Anwendungen bunt gemischt. Natürlich haben die Windows 7 Anwendungen dabei ihren Aero-Transparenzeffekt.
Im Menü des VMware Players wird "VM"-"Enter Unity" geklickt. Damit löst sich der Desktop des virtuellen Betriebssystems auf und seine geöffneten Anwendungen/Fenster befinden sich dann auf dem Desktop des realen Betriebssystems.
Das Startmenü des virtuellen Windows 7 im "Unity-Modus wird einfach als Taste (im Bild "Windows 7" oberhalb der Starttaste des realen Betriebssystems eingeblendet. Und so lassen sich natürlich auch beliebige Anwendungen aus dem virtuellen Betriebssystem starten.
Per Kllick auf "Exit Unity" kann der Unity-Modus beendet werden. Die virtuelle Maschine wird dann wieder normal, in einem Fenster dargestellt.
"Edit virtual machine settings" bringt einen üppigen Einstelldialog, in dem sich zig Dinge der virtuellen Maschine konfigurieren lassen.
Nachdem der Assistent seine Nachfrage-Dialoge durch hat, kommt ein finaler  Dialog, der alles zusammenfasst und der die finale "Los mach hin"-Taste (Finish) anbietet. Statt "Finish" wird hier "Customize Hardware…" geklickt. Das bringt den Einstelldialog für alle Optionen, darunter auch "Processors". Und hier lässt sich jetzt die Anzahl der Prozessor-Kerne einstellen!
In der Menüleiste des VMware Players gibt es oben rechts ein kleines Symbol mit der Bezeichnung "Cycle multiple monitors". Per Draufklicken kann die Verwendung sämtlicher Displays ein/ausgeschaltet werden.
Hier ist der Haupt-Desktop mit Startmenü und Taskleiste rechts und der zweite links - dieses Setup macht natürlich wenig Sinn.
Hier werden die vorhandenen Monitore und ihre Position angezeigt. Wie zu sehen, sind die beiden Displays vertauscht. Um den Hauptmonitor (1) nach links zu positioniern, wird er einfach mit der Maus gegriffen und rübergezogen.
VMware Player Menü: "VM"-"Removable Devices" - hier werden alle Geräte aufgelistet, die eingebunden werden können und was bei ihnen aktuell Sache ist (Connected = übernommen von echtem Rechner, Disconnected = nicht übernommen).
Hier erscheint der Dialog, in dem sich alle Einstellungen der virtuellen Maschine durchführen lassen. Für gemeinsame Verzeichnis braucht es die Dialogseite "Option" und dort den Eintrag "Shared Folders".
Windows 7 Datei-Explorer: die gemeinsamen Verzeichnis werden im Abschnitt "Computer"-"Shared Folders" aufgelistet.
Die totale "Verschmelzung" funktioniert natürlich auch auf mehreren Displays. Links ist das Windows XP Startmenü zu sehen, außerdem diverse Desktop-Miniaturanwendungen von Windows 7. Auf dem Desktop schließlich befinden sich XP-Anwendungen und Windows 7 Anwendungen bunt gemischt. Natürlich haben die Windows 7 Anwendungen dabei ihren Aero-Transparenzeffekt.
Im Menü des VMware Players wird "VM"-"Enter Unity" geklickt. Damit löst sich der Desktop des virtuellen Betriebssystems auf und seine geöffneten Anwendungen/Fenster befinden sich dann auf dem Desktop des realen Betriebssystems.
Das Startmenü des virtuellen Windows 7 im "Unity-Modus wird einfach als Taste (im Bild "Windows 7" oberhalb der Starttaste des realen Betriebssystems eingeblendet. Und so lassen sich natürlich auch beliebige Anwendungen aus dem virtuellen Betriebssystem starten.
Per Kllick auf "Exit Unity" kann der Unity-Modus beendet werden. Die virtuelle Maschine wird dann wieder normal, in einem Fenster dargestellt.

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