Windows 7

TUNING: Windows 7 Leistung optimieren - Tipps und Tricks total

Auch beim von Haus aus flotten Windows 7 gibt es diverse Rädchen, mit denen sich mehr Speed rausholen lässt. Wie immer muss man an einigen Stellen manuell ran und auf Automatik pfeifen. Dieser Beitrag liefert die wichtigsten Tuning-Tipps. Und: er zeigt auch, welche beliebten Tipps eher ein Fall für die Tonne sind.

Bei allen vielversprechenden "geheimen" Optimierungs-Tipps zu Windows 7 sollte man eines immer im Hinterkopf haben: die Microsoft-Entwickler sind nicht blöd. Die sind sich drüber im Klaren, dass moderne PCs schnell sind und viel Arbeitsspeicher haben - und sorgen dafür, dass Windows sich entsprechend verhält. Typischer Fall: das Cache-Verhalten von Windows 7.

Immer wieder gibt es Geheimtricks, bei denen empfohlen wird, die interne Speichernutzung von Windows zu optimieren, damit beispielsweise mehr Arbeitsspeicher für Anwendungen frei bleibt. Nach der Optimierungs-Orgie beweist ein Blick in den Windows-Systemmonitor, dass dann tatsächlich mehr Speicher frei ist.

Tatsache ist: Es ist Quatsch, enorm viel freien Arbeitsspeicher zu haben. Es ist ja gerade Sinn und Zweck von "viel vorhandenem" Arbeitsspeicher, dass der auch ausgelastet wird. Wenn sich der "Cache" von Windows viel vom Arbeitsspeicher schnappt, dann ist das okay. Denn: der ist nicht "verloren" sondern "überflüssiger" wird sowieso ratzfatz freigegeben, wenn eine Anwendung Speicher benötigt. Derlei Sachverhalte lassen sich übrigens nicht benchmarken, sie hängen von zu vielen Faktoren ab.

Wenn ein "Geheimtool" per Klick viel Arbeitsspeicher frei schaufelt, dann heißt das also noch lange nicht, dass das in der Praxis auch was bringt.

Andererseits gilt: Jeder PC ist eine individuelle Sache, es kommt drauf an, was man mit ihm macht. Microsoft kann bei allen Automatiken zwar versuchen, sie für die "Masse" zu optimieren, aber unmöglich zuverlässig sicherstellen, dass sie für jeden PC gültig sind.

Das können auch andere Automatik-Tuner nur sehr eingeschränkt…

Typische Tuning-Pakete: die kommerziellen Dinger kosten im Schnitt rund 30 Euro.
Systemkonfiguration: Dialogseite "Start". "Erweiterte Option" bringt den Dialog, in dem sich die Bootzeit optimieren lässt.
Windows 7 Startmenü, Klick auf "Systemsteuerung". Dort wird links oben auf  "System und Sicherheit" geklickt. Im folgenden Dialog ist in der mittleren Spalte "System" fällig. Dann erscheint ein Dialog in dem "Erweiterte Systemeinstellungen" angeboten werden - das führt zum Dialog "Systemeigenschaften". Der hat dann eine Taste namens "Einstellungen" die schließlich den gesuchten Dialog "Leistungsoptionen" bringt.
Leistungsoptionen, Dialogseite "Visuelle Effekte". Hier gilt: jegliche Effekte und Animationen kosten Zeit und bremsen das System bei der Bedienung.
Wird die Maus auf ein Element der Taskleiste bewegt, dann blendet Windows 7 bei Anwendungen eine Miniaturansicht ein. Das passiert standardmäßig nur mit einer Verzögerung.
Registry: HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Mouse. Der Eintrag "MouseHoverTime" legt die Verzögerung bei den Miniatureneinblendungen in der Taskleiste fest. Der Wert gibt die Verzögerung in Millisekunden an (Standardvorgabe = 400). Wer volles Rohr haben will, gibt hier als Wert 0 ein.
Registry: HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop. Der Parameter "MenuShowDelay" legt fest, um wie viele Millisekunden Menüs verzögert geöffnet werden. Durch Zuweisung des Werts 0 wird die Bremse aufgehoben.
Die Einstellungen für die Auslagerungsdatei finden sich bei Windows 7 im Dialog "Leistungsoptionen" im Bereich "Virtueller Arbeitsspeicher".
Startmenü-"Programme/Dateien durchsuchen"-"msconfig". Auf der Dialogseite Systemstart werden alle automatisch startenden Programme aufgelistet und können hier auch deaktiviert werden.
Autoruns liefert detaillierte Infos zu allem was bei Windows gestartet wird und im System rumlungert. Um das Tool zu kapieren, muss man sich allerdings eine Weile einarbeiten. Und leider gibt es das Ding nur in Englisch.
Internet Explorer 8: Menü "Extras"-"Add ons verwalten". Das bringt eine Auflistung, welche Erweiterungen gerade geladen sind und wie lange das jeweils gedauert hat.
Der Windows Live Toolbar bietet Schnellaufruf von MSN-Live-Diensten im Browser.
Links normaler Start, rechts über "Ausführen" mit Parametern. Bereits ein Vergleich der "Schiebebalken"-Größe lässt erahnen, dass es bei Spezialstart viel mehr Möglichkeiten gibt.
Alle Superfetch-Dateien sind in diesem Verzeichnis gespeichert: c:\Windows\Prefetch.
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "Verwaltung" - "Dienste". Im Dienste-Dialog findet sich Superfetch als gleichnamiger Eintrag. Per Rechtsklick kann das Startverhalten eingestellt werden. "Automatisch" lässt die Entscheidung Windows 7, "Deaktiviert" schaltet Superfetch aus.
Die Prefetch-Einstellungen finden sich in diesem Registry-Ast: Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management\PrefetchParameters
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "System" (Windows-Leistungsindex prüfen), in linker Spalte "Indizierungsoptionen anpassen" - einer der vielen Wege zum gewünschten Dialog.
Ändern: Hier wird eingestellt, welche Verzeichnisse Windows bei der Indizierung berücksichtigen soll.
Erweitert: Hier lässt sich einstellen, ob beispielsweise auch verschlüsselte Dateien indiziert werden, per "Neu erstellen" lässt sich der komplette Index (nach Einstellungsänderungen) löschen und neu anfertigen. Auf der Dialogseite "Dateitypen" kann man festlegen, welche Dateiarten überhaupt indiziert werden sollen.
Dateimanager: Rechtsklick auf Laufwerke. Im Eigenschaftendialog kann die Indizierung eines Laufwerks ein/ausgeschaltet werden (siehe Pfeil unten).
Typische Tuning-Pakete: die kommerziellen Dinger kosten im Schnitt rund 30 Euro.
Systemkonfiguration: Dialogseite "Start". "Erweiterte Option" bringt den Dialog, in dem sich die Bootzeit optimieren lässt.
Windows 7 Startmenü, Klick auf "Systemsteuerung". Dort wird links oben auf  "System und Sicherheit" geklickt. Im folgenden Dialog ist in der mittleren Spalte "System" fällig. Dann erscheint ein Dialog in dem "Erweiterte Systemeinstellungen" angeboten werden - das führt zum Dialog "Systemeigenschaften". Der hat dann eine Taste namens "Einstellungen" die schließlich den gesuchten Dialog "Leistungsoptionen" bringt.
Leistungsoptionen, Dialogseite "Visuelle Effekte". Hier gilt: jegliche Effekte und Animationen kosten Zeit und bremsen das System bei der Bedienung.
Wird die Maus auf ein Element der Taskleiste bewegt, dann blendet Windows 7 bei Anwendungen eine Miniaturansicht ein. Das passiert standardmäßig nur mit einer Verzögerung.
Registry: HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Mouse. Der Eintrag "MouseHoverTime" legt die Verzögerung bei den Miniatureneinblendungen in der Taskleiste fest. Der Wert gibt die Verzögerung in Millisekunden an (Standardvorgabe = 400). Wer volles Rohr haben will, gibt hier als Wert 0 ein.
Registry: HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop. Der Parameter "MenuShowDelay" legt fest, um wie viele Millisekunden Menüs verzögert geöffnet werden. Durch Zuweisung des Werts 0 wird die Bremse aufgehoben.
Die Einstellungen für die Auslagerungsdatei finden sich bei Windows 7 im Dialog "Leistungsoptionen" im Bereich "Virtueller Arbeitsspeicher".
Startmenü-"Programme/Dateien durchsuchen"-"msconfig". Auf der Dialogseite Systemstart werden alle automatisch startenden Programme aufgelistet und können hier auch deaktiviert werden.
Autoruns liefert detaillierte Infos zu allem was bei Windows gestartet wird und im System rumlungert. Um das Tool zu kapieren, muss man sich allerdings eine Weile einarbeiten. Und leider gibt es das Ding nur in Englisch.
Internet Explorer 8: Menü "Extras"-"Add ons verwalten". Das bringt eine Auflistung, welche Erweiterungen gerade geladen sind und wie lange das jeweils gedauert hat.
Der Windows Live Toolbar bietet Schnellaufruf von MSN-Live-Diensten im Browser.
Links normaler Start, rechts über "Ausführen" mit Parametern. Bereits ein Vergleich der "Schiebebalken"-Größe lässt erahnen, dass es bei Spezialstart viel mehr Möglichkeiten gibt.
Alle Superfetch-Dateien sind in diesem Verzeichnis gespeichert: c:\Windows\Prefetch.
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "Verwaltung" - "Dienste". Im Dienste-Dialog findet sich Superfetch als gleichnamiger Eintrag. Per Rechtsklick kann das Startverhalten eingestellt werden. "Automatisch" lässt die Entscheidung Windows 7, "Deaktiviert" schaltet Superfetch aus.
Die Prefetch-Einstellungen finden sich in diesem Registry-Ast: Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management\PrefetchParameters
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "System" (Windows-Leistungsindex prüfen), in linker Spalte "Indizierungsoptionen anpassen" - einer der vielen Wege zum gewünschten Dialog.
Ändern: Hier wird eingestellt, welche Verzeichnisse Windows bei der Indizierung berücksichtigen soll.
Erweitert: Hier lässt sich einstellen, ob beispielsweise auch verschlüsselte Dateien indiziert werden, per "Neu erstellen" lässt sich der komplette Index (nach Einstellungsänderungen) löschen und neu anfertigen. Auf der Dialogseite "Dateitypen" kann man festlegen, welche Dateiarten überhaupt indiziert werden sollen.
Dateimanager: Rechtsklick auf Laufwerke. Im Eigenschaftendialog kann die Indizierung eines Laufwerks ein/ausgeschaltet werden (siehe Pfeil unten).
Typische Tuning-Pakete: die kommerziellen Dinger kosten im Schnitt rund 30 Euro.
Systemkonfiguration: Dialogseite "Start". "Erweiterte Option" bringt den Dialog, in dem sich die Bootzeit optimieren lässt.
Windows 7 Startmenü, Klick auf "Systemsteuerung". Dort wird links oben auf  "System und Sicherheit" geklickt. Im folgenden Dialog ist in der mittleren Spalte "System" fällig. Dann erscheint ein Dialog in dem "Erweiterte Systemeinstellungen" angeboten werden - das führt zum Dialog "Systemeigenschaften". Der hat dann eine Taste namens "Einstellungen" die schließlich den gesuchten Dialog "Leistungsoptionen" bringt.
Leistungsoptionen, Dialogseite "Visuelle Effekte". Hier gilt: jegliche Effekte und Animationen kosten Zeit und bremsen das System bei der Bedienung.
Wird die Maus auf ein Element der Taskleiste bewegt, dann blendet Windows 7 bei Anwendungen eine Miniaturansicht ein. Das passiert standardmäßig nur mit einer Verzögerung.
Registry: HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Mouse. Der Eintrag "MouseHoverTime" legt die Verzögerung bei den Miniatureneinblendungen in der Taskleiste fest. Der Wert gibt die Verzögerung in Millisekunden an (Standardvorgabe = 400). Wer volles Rohr haben will, gibt hier als Wert 0 ein.
Registry: HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop. Der Parameter "MenuShowDelay" legt fest, um wie viele Millisekunden Menüs verzögert geöffnet werden. Durch Zuweisung des Werts 0 wird die Bremse aufgehoben.
Die Einstellungen für die Auslagerungsdatei finden sich bei Windows 7 im Dialog "Leistungsoptionen" im Bereich "Virtueller Arbeitsspeicher".
Startmenü-"Programme/Dateien durchsuchen"-"msconfig". Auf der Dialogseite Systemstart werden alle automatisch startenden Programme aufgelistet und können hier auch deaktiviert werden.
Autoruns liefert detaillierte Infos zu allem was bei Windows gestartet wird und im System rumlungert. Um das Tool zu kapieren, muss man sich allerdings eine Weile einarbeiten. Und leider gibt es das Ding nur in Englisch.
Internet Explorer 8: Menü "Extras"-"Add ons verwalten". Das bringt eine Auflistung, welche Erweiterungen gerade geladen sind und wie lange das jeweils gedauert hat.
Der Windows Live Toolbar bietet Schnellaufruf von MSN-Live-Diensten im Browser.
Links normaler Start, rechts über "Ausführen" mit Parametern. Bereits ein Vergleich der "Schiebebalken"-Größe lässt erahnen, dass es bei Spezialstart viel mehr Möglichkeiten gibt.
Alle Superfetch-Dateien sind in diesem Verzeichnis gespeichert: c:\Windows\Prefetch.
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "Verwaltung" - "Dienste". Im Dienste-Dialog findet sich Superfetch als gleichnamiger Eintrag. Per Rechtsklick kann das Startverhalten eingestellt werden. "Automatisch" lässt die Entscheidung Windows 7, "Deaktiviert" schaltet Superfetch aus.
Die Prefetch-Einstellungen finden sich in diesem Registry-Ast: Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management\PrefetchParameters
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "System" (Windows-Leistungsindex prüfen), in linker Spalte "Indizierungsoptionen anpassen" - einer der vielen Wege zum gewünschten Dialog.
Ändern: Hier wird eingestellt, welche Verzeichnisse Windows bei der Indizierung berücksichtigen soll.
Erweitert: Hier lässt sich einstellen, ob beispielsweise auch verschlüsselte Dateien indiziert werden, per "Neu erstellen" lässt sich der komplette Index (nach Einstellungsänderungen) löschen und neu anfertigen. Auf der Dialogseite "Dateitypen" kann man festlegen, welche Dateiarten überhaupt indiziert werden sollen.
Dateimanager: Rechtsklick auf Laufwerke. Im Eigenschaftendialog kann die Indizierung eines Laufwerks ein/ausgeschaltet werden (siehe Pfeil unten).
Typische Tuning-Pakete: die kommerziellen Dinger kosten im Schnitt rund 30 Euro.
Systemkonfiguration: Dialogseite "Start". "Erweiterte Option" bringt den Dialog, in dem sich die Bootzeit optimieren lässt.
Windows 7 Startmenü, Klick auf "Systemsteuerung". Dort wird links oben auf  "System und Sicherheit" geklickt. Im folgenden Dialog ist in der mittleren Spalte "System" fällig. Dann erscheint ein Dialog in dem "Erweiterte Systemeinstellungen" angeboten werden - das führt zum Dialog "Systemeigenschaften". Der hat dann eine Taste namens "Einstellungen" die schließlich den gesuchten Dialog "Leistungsoptionen" bringt.
Leistungsoptionen, Dialogseite "Visuelle Effekte". Hier gilt: jegliche Effekte und Animationen kosten Zeit und bremsen das System bei der Bedienung.
Wird die Maus auf ein Element der Taskleiste bewegt, dann blendet Windows 7 bei Anwendungen eine Miniaturansicht ein. Das passiert standardmäßig nur mit einer Verzögerung.
Registry: HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Mouse. Der Eintrag "MouseHoverTime" legt die Verzögerung bei den Miniatureneinblendungen in der Taskleiste fest. Der Wert gibt die Verzögerung in Millisekunden an (Standardvorgabe = 400). Wer volles Rohr haben will, gibt hier als Wert 0 ein.
Registry: HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop. Der Parameter "MenuShowDelay" legt fest, um wie viele Millisekunden Menüs verzögert geöffnet werden. Durch Zuweisung des Werts 0 wird die Bremse aufgehoben.
Die Einstellungen für die Auslagerungsdatei finden sich bei Windows 7 im Dialog "Leistungsoptionen" im Bereich "Virtueller Arbeitsspeicher".
Startmenü-"Programme/Dateien durchsuchen"-"msconfig". Auf der Dialogseite Systemstart werden alle automatisch startenden Programme aufgelistet und können hier auch deaktiviert werden.
Autoruns liefert detaillierte Infos zu allem was bei Windows gestartet wird und im System rumlungert. Um das Tool zu kapieren, muss man sich allerdings eine Weile einarbeiten. Und leider gibt es das Ding nur in Englisch.
Internet Explorer 8: Menü "Extras"-"Add ons verwalten". Das bringt eine Auflistung, welche Erweiterungen gerade geladen sind und wie lange das jeweils gedauert hat.
Der Windows Live Toolbar bietet Schnellaufruf von MSN-Live-Diensten im Browser.
Links normaler Start, rechts über "Ausführen" mit Parametern. Bereits ein Vergleich der "Schiebebalken"-Größe lässt erahnen, dass es bei Spezialstart viel mehr Möglichkeiten gibt.
Alle Superfetch-Dateien sind in diesem Verzeichnis gespeichert: c:\Windows\Prefetch.
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "Verwaltung" - "Dienste". Im Dienste-Dialog findet sich Superfetch als gleichnamiger Eintrag. Per Rechtsklick kann das Startverhalten eingestellt werden. "Automatisch" lässt die Entscheidung Windows 7, "Deaktiviert" schaltet Superfetch aus.
Die Prefetch-Einstellungen finden sich in diesem Registry-Ast: Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management\PrefetchParameters
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "System" (Windows-Leistungsindex prüfen), in linker Spalte "Indizierungsoptionen anpassen" - einer der vielen Wege zum gewünschten Dialog.
Ändern: Hier wird eingestellt, welche Verzeichnisse Windows bei der Indizierung berücksichtigen soll.
Erweitert: Hier lässt sich einstellen, ob beispielsweise auch verschlüsselte Dateien indiziert werden, per "Neu erstellen" lässt sich der komplette Index (nach Einstellungsänderungen) löschen und neu anfertigen. Auf der Dialogseite "Dateitypen" kann man festlegen, welche Dateiarten überhaupt indiziert werden sollen.
Dateimanager: Rechtsklick auf Laufwerke. Im Eigenschaftendialog kann die Indizierung eines Laufwerks ein/ausgeschaltet werden (siehe Pfeil unten).
Typische Tuning-Pakete: die kommerziellen Dinger kosten im Schnitt rund 30 Euro.
Systemkonfiguration: Dialogseite "Start". "Erweiterte Option" bringt den Dialog, in dem sich die Bootzeit optimieren lässt.
Windows 7 Startmenü, Klick auf "Systemsteuerung". Dort wird links oben auf  "System und Sicherheit" geklickt. Im folgenden Dialog ist in der mittleren Spalte "System" fällig. Dann erscheint ein Dialog in dem "Erweiterte Systemeinstellungen" angeboten werden - das führt zum Dialog "Systemeigenschaften". Der hat dann eine Taste namens "Einstellungen" die schließlich den gesuchten Dialog "Leistungsoptionen" bringt.
Leistungsoptionen, Dialogseite "Visuelle Effekte". Hier gilt: jegliche Effekte und Animationen kosten Zeit und bremsen das System bei der Bedienung.
Wird die Maus auf ein Element der Taskleiste bewegt, dann blendet Windows 7 bei Anwendungen eine Miniaturansicht ein. Das passiert standardmäßig nur mit einer Verzögerung.
Registry: HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Mouse. Der Eintrag "MouseHoverTime" legt die Verzögerung bei den Miniatureneinblendungen in der Taskleiste fest. Der Wert gibt die Verzögerung in Millisekunden an (Standardvorgabe = 400). Wer volles Rohr haben will, gibt hier als Wert 0 ein.
Registry: HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop. Der Parameter "MenuShowDelay" legt fest, um wie viele Millisekunden Menüs verzögert geöffnet werden. Durch Zuweisung des Werts 0 wird die Bremse aufgehoben.
Die Einstellungen für die Auslagerungsdatei finden sich bei Windows 7 im Dialog "Leistungsoptionen" im Bereich "Virtueller Arbeitsspeicher".
Startmenü-"Programme/Dateien durchsuchen"-"msconfig". Auf der Dialogseite Systemstart werden alle automatisch startenden Programme aufgelistet und können hier auch deaktiviert werden.
Autoruns liefert detaillierte Infos zu allem was bei Windows gestartet wird und im System rumlungert. Um das Tool zu kapieren, muss man sich allerdings eine Weile einarbeiten. Und leider gibt es das Ding nur in Englisch.
Internet Explorer 8: Menü "Extras"-"Add ons verwalten". Das bringt eine Auflistung, welche Erweiterungen gerade geladen sind und wie lange das jeweils gedauert hat.
Der Windows Live Toolbar bietet Schnellaufruf von MSN-Live-Diensten im Browser.
Links normaler Start, rechts über "Ausführen" mit Parametern. Bereits ein Vergleich der "Schiebebalken"-Größe lässt erahnen, dass es bei Spezialstart viel mehr Möglichkeiten gibt.
Alle Superfetch-Dateien sind in diesem Verzeichnis gespeichert: c:\Windows\Prefetch.
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "Verwaltung" - "Dienste". Im Dienste-Dialog findet sich Superfetch als gleichnamiger Eintrag. Per Rechtsklick kann das Startverhalten eingestellt werden. "Automatisch" lässt die Entscheidung Windows 7, "Deaktiviert" schaltet Superfetch aus.
Die Prefetch-Einstellungen finden sich in diesem Registry-Ast: Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management\PrefetchParameters
Systemsteuerung: "System und Sicherheit" - "System" (Windows-Leistungsindex prüfen), in linker Spalte "Indizierungsoptionen anpassen" - einer der vielen Wege zum gewünschten Dialog.
Ändern: Hier wird eingestellt, welche Verzeichnisse Windows bei der Indizierung berücksichtigen soll.
Erweitert: Hier lässt sich einstellen, ob beispielsweise auch verschlüsselte Dateien indiziert werden, per "Neu erstellen" lässt sich der komplette Index (nach Einstellungsänderungen) löschen und neu anfertigen. Auf der Dialogseite "Dateitypen" kann man festlegen, welche Dateiarten überhaupt indiziert werden sollen.
Dateimanager: Rechtsklick auf Laufwerke. Im Eigenschaftendialog kann die Indizierung eines Laufwerks ein/ausgeschaltet werden (siehe Pfeil unten).

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