Linux für alle

TUNING: Videowiedergabe optimieren - schneller abspielen

Videowiedergabe auf PCs - egal ob mit Windows oder Linux - ist immer eine tückische Sache. Dummerweise gilt: je schneller ein Rechner ist, desto größer ist die Gefahr, dass Leistung verschenkt wird, ohne dass man es bemerkt! Dieser Beitrag zeigt wie die Videowiedergabe unter Linux so optimiert wird, dass pefekte Qualität rauskommt und dabei möglichst wenig Rechenleistung verbraten wird.

Mit Videowiedergabe sind hier ALLE Situationen gemeint, wenn ein Videobild am Desktop abgespielt wird. Das kann beispielsweise eine Videodatei sein, die von einem Mediaplayer abgerattert werden, oder ein Videofenster, in dem eine TV- oder Sat-Karte ihr Bild darstellt. Generell gibt es zwei Situationen: das Videobild läuft flüssig ab oder es ruckelt.

Wenn es ruckelt, dann FREU Dich! Das ist die angenehmste Situation. Denn: Du weist, dass Du ein Problem hast (und zwar ein lösbares)! Die unangenehmste Situation ist diese: die Videowiedergabe ist unter Linux falsch eingestellt, aber es ruckelt dennoch nicht, weil der vorhandene PC-Prozessor brutal schnell ist, genug Rechenleistung hat um die Falscheinstellung glattzubügeln. Damit kriegst Du zwar ein ruckelfreies Bild, aber es geht dafür viel Rechenleistung des Prozessors drauf - blöd, wenn während Arbeiten am PC gleichzeitig ein TV-Fenster läuft, das zu viel Rechenzeit wegfrisst.

Also: Egal ob es ruckelt oder nicht - zieh Dir auf jeden Fall diesen Beitrag gründich rein.

Der Konsolenbefehl "xvinfo" labert Dich mit tonnenweisen Details voll.
Unentbehrliches Diagnose-Tool: xine-check liefert viele Details zur Multimedia-Fitness der Grafikkarte und gibt Rat bei Problemen.
Das ist sozusagen die Horrormeldung: xine-check teilt mit, dass Dein X-Server keine YV12 Overlays unterstützt und deshalb bei Videowiedergabe viel Rechenleistung vom Prozessor verbraten wird. Bei einem lahmen PC bedeutet das Ruckeln, bei einem schnellen bedeutet es sinnlos verplemperte Rechenleistung.
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