Sound und Video digital - MP3 und Co

TUNING: Video- und Audio-Probleme lösen

Selbst ein alter PC kann jedes erdenkliche digitale Video- und Audio-Zeugs abspielen. Aufgrund der vielen verschiedenen Formate, gibt es allerdings immer wieder Stress: Ein Video lässt sich nicht abspielen, Bild oder Ton fehlen. Oder: Obwohl ein Rechner eigentlich schnell genug ist, läuft ein Video nur rucklig. Dieser Beitrag liefert Rezepte die helfen.

Wieviel Leistung braucht es eigentlich, damit ein Video perfekt abgespielt werden kann? Pi mal Daumen gilt: Bereits ein 1 GHz reichen für den Normalfall aus. MPEG1, MPEG2, MPEG4 (DivX, XVid, WMV) - das alles erledigt selbst ein alter PC mit alter Grafikkarte mit links. Mangelhafte Rechenleistung ist also in den seltensten Fällen der Grund, wenn das Abspielen eines Videos nicht perfekt klappt. Ein harter Brocken sind lediglich HDTV-Videoformate für "hochauflösendes Fernsehen". Hier ist ein 3-4 GHz Prozessor angesagt. Oder: Eine neuere Grafikkarte die HDTV beschleunigt (ab ca 70 Euro) - dann reicht wiederum ein alter mit 1 GHz aus.

Wenn ein Video am PC nicht will, dann gibt es nur einen guten Rat: Der Sache auf den Grund gehen und nicht "blind" rumexperimentieren. Und das heißt, den Fehler Nummer 1 zu vermeiden:

Im Internet werden tonnenweise Codec-Pakete zum Download angeboten. Die Idee dabei: Installieren und ein PC wird fit um jedes erdenkliche Video- und Audio-Format zu beherrschen.
Gspot informiert detailliert darüber, welche Codecs bei einer Videodatei verwendet wurden. Downzuloaden bei
Per Klick auf den Render-Button teilt Gspot mit, welche Codecs für die aktuelle Wiedergabe im Einsatz sind.
Pentium III PC: Die Videodatei wandert erst in den „AVI Splitter“ und das Bild wird dann direkt vom DivX-Codec auf den Schirm gebracht. Die Audioinfos werden vom „AVI Splitter“ erst zu irgendeinem dubiosen „Moonlight Odio Dekoda“ geschickt, wandern dann durch einen „Morgan Stream Switcher“ in die Lautsprecher.
Pentium 4 PC: Hier wird das Videobild vom „AVI Splitter“ in den DivX-Codec und durchläuft dann einen „Subtitle Mixer“, bevor es den Bildschirm erreicht. Der Ton läuft vom „AVI Splitter“ in einen „MPEG Layer 3 Decoder“, dann zu einem „Winamp DSP to DirectShow“-Filter und dann zum Lautsprecher.
Hier wird eine AVI-Videodatei abgespielt - bis Bild und Ton rauskommen, sind einige Zwischenschritte nötig.
Graphedit - dieses kostenlose Microsoft-Tool zeigt, wie eine AVI-Datei intern in Bild und Ton zerlegt wird und welche Filter dabei rummachen.
Bereits das Umbennen einer Videodatei-Endung - beispielsweise von .avi nach .ogg - kann den Filterablauf komplett umkrempeln!
DXman: Nach Markieren eines Moduls, liefert die Info-Taste Details dazu, die Properties-Taste bringt den Eigenschaften-Dialog des Moduls.
Eigenschaften (Properties) des CyberLink Audio Decoders.
Hier zeigt Graphedit an, dass für die Mehrkanal-Audioausgabe der "AC3Filter" verwendet wird (Pfeil unten). Per Druck auf die Pfeiltaste (Pfeil oben) kann das Video abgespielt werden - Graphedit hat einen Player direkt eingebaut.
Zack. Da ist er. Der AC3-Einstellungsdialog. Hier kann jetzt LIVE mit den Raumklang-Einstellungen experimentiert werden.
Im Internet werden tonnenweise Codec-Pakete zum Download angeboten. Die Idee dabei: Installieren und ein PC wird fit um jedes erdenkliche Video- und Audio-Format zu beherrschen.
Gspot informiert detailliert darüber, welche Codecs bei einer Videodatei verwendet wurden. Downzuloaden bei
Per Klick auf den Render-Button teilt Gspot mit, welche Codecs für die aktuelle Wiedergabe im Einsatz sind.
Pentium III PC: Die Videodatei wandert erst in den „AVI Splitter“ und das Bild wird dann direkt vom DivX-Codec auf den Schirm gebracht. Die Audioinfos werden vom „AVI Splitter“ erst zu irgendeinem dubiosen „Moonlight Odio Dekoda“ geschickt, wandern dann durch einen „Morgan Stream Switcher“ in die Lautsprecher.
Pentium 4 PC: Hier wird das Videobild vom „AVI Splitter“ in den DivX-Codec und durchläuft dann einen „Subtitle Mixer“, bevor es den Bildschirm erreicht. Der Ton läuft vom „AVI Splitter“ in einen „MPEG Layer 3 Decoder“, dann zu einem „Winamp DSP to DirectShow“-Filter und dann zum Lautsprecher.
Hier wird eine AVI-Videodatei abgespielt - bis Bild und Ton rauskommen, sind einige Zwischenschritte nötig.
Graphedit - dieses kostenlose Microsoft-Tool zeigt, wie eine AVI-Datei intern in Bild und Ton zerlegt wird und welche Filter dabei rummachen.
Bereits das Umbennen einer Videodatei-Endung - beispielsweise von .avi nach .ogg - kann den Filterablauf komplett umkrempeln!
DXman: Nach Markieren eines Moduls, liefert die Info-Taste Details dazu, die Properties-Taste bringt den Eigenschaften-Dialog des Moduls.
Eigenschaften (Properties) des CyberLink Audio Decoders.
Hier zeigt Graphedit an, dass für die Mehrkanal-Audioausgabe der "AC3Filter" verwendet wird (Pfeil unten). Per Druck auf die Pfeiltaste (Pfeil oben) kann das Video abgespielt werden - Graphedit hat einen Player direkt eingebaut.
Zack. Da ist er. Der AC3-Einstellungsdialog. Hier kann jetzt LIVE mit den Raumklang-Einstellungen experimentiert werden.
Im Internet werden tonnenweise Codec-Pakete zum Download angeboten. Die Idee dabei: Installieren und ein PC wird fit um jedes erdenkliche Video- und Audio-Format zu beherrschen.
Gspot informiert detailliert darüber, welche Codecs bei einer Videodatei verwendet wurden. Downzuloaden bei
Per Klick auf den Render-Button teilt Gspot mit, welche Codecs für die aktuelle Wiedergabe im Einsatz sind.
Pentium III PC: Die Videodatei wandert erst in den „AVI Splitter“ und das Bild wird dann direkt vom DivX-Codec auf den Schirm gebracht. Die Audioinfos werden vom „AVI Splitter“ erst zu irgendeinem dubiosen „Moonlight Odio Dekoda“ geschickt, wandern dann durch einen „Morgan Stream Switcher“ in die Lautsprecher.
Pentium 4 PC: Hier wird das Videobild vom „AVI Splitter“ in den DivX-Codec und durchläuft dann einen „Subtitle Mixer“, bevor es den Bildschirm erreicht. Der Ton läuft vom „AVI Splitter“ in einen „MPEG Layer 3 Decoder“, dann zu einem „Winamp DSP to DirectShow“-Filter und dann zum Lautsprecher.
Hier wird eine AVI-Videodatei abgespielt - bis Bild und Ton rauskommen, sind einige Zwischenschritte nötig.
Graphedit - dieses kostenlose Microsoft-Tool zeigt, wie eine AVI-Datei intern in Bild und Ton zerlegt wird und welche Filter dabei rummachen.
Bereits das Umbennen einer Videodatei-Endung - beispielsweise von .avi nach .ogg - kann den Filterablauf komplett umkrempeln!
DXman: Nach Markieren eines Moduls, liefert die Info-Taste Details dazu, die Properties-Taste bringt den Eigenschaften-Dialog des Moduls.
Eigenschaften (Properties) des CyberLink Audio Decoders.
Hier zeigt Graphedit an, dass für die Mehrkanal-Audioausgabe der "AC3Filter" verwendet wird (Pfeil unten). Per Druck auf die Pfeiltaste (Pfeil oben) kann das Video abgespielt werden - Graphedit hat einen Player direkt eingebaut.
Zack. Da ist er. Der AC3-Einstellungsdialog. Hier kann jetzt LIVE mit den Raumklang-Einstellungen experimentiert werden.
Im Internet werden tonnenweise Codec-Pakete zum Download angeboten. Die Idee dabei: Installieren und ein PC wird fit um jedes erdenkliche Video- und Audio-Format zu beherrschen.
Gspot informiert detailliert darüber, welche Codecs bei einer Videodatei verwendet wurden. Downzuloaden bei
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Pentium III PC: Die Videodatei wandert erst in den „AVI Splitter“ und das Bild wird dann direkt vom DivX-Codec auf den Schirm gebracht. Die Audioinfos werden vom „AVI Splitter“ erst zu irgendeinem dubiosen „Moonlight Odio Dekoda“ geschickt, wandern dann durch einen „Morgan Stream Switcher“ in die Lautsprecher.
Pentium 4 PC: Hier wird das Videobild vom „AVI Splitter“ in den DivX-Codec und durchläuft dann einen „Subtitle Mixer“, bevor es den Bildschirm erreicht. Der Ton läuft vom „AVI Splitter“ in einen „MPEG Layer 3 Decoder“, dann zu einem „Winamp DSP to DirectShow“-Filter und dann zum Lautsprecher.
Hier wird eine AVI-Videodatei abgespielt - bis Bild und Ton rauskommen, sind einige Zwischenschritte nötig.
Graphedit - dieses kostenlose Microsoft-Tool zeigt, wie eine AVI-Datei intern in Bild und Ton zerlegt wird und welche Filter dabei rummachen.
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DXman: Nach Markieren eines Moduls, liefert die Info-Taste Details dazu, die Properties-Taste bringt den Eigenschaften-Dialog des Moduls.
Eigenschaften (Properties) des CyberLink Audio Decoders.
Hier zeigt Graphedit an, dass für die Mehrkanal-Audioausgabe der "AC3Filter" verwendet wird (Pfeil unten). Per Druck auf die Pfeiltaste (Pfeil oben) kann das Video abgespielt werden - Graphedit hat einen Player direkt eingebaut.
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Pentium III PC: Die Videodatei wandert erst in den „AVI Splitter“ und das Bild wird dann direkt vom DivX-Codec auf den Schirm gebracht. Die Audioinfos werden vom „AVI Splitter“ erst zu irgendeinem dubiosen „Moonlight Odio Dekoda“ geschickt, wandern dann durch einen „Morgan Stream Switcher“ in die Lautsprecher.
Pentium 4 PC: Hier wird das Videobild vom „AVI Splitter“ in den DivX-Codec und durchläuft dann einen „Subtitle Mixer“, bevor es den Bildschirm erreicht. Der Ton läuft vom „AVI Splitter“ in einen „MPEG Layer 3 Decoder“, dann zu einem „Winamp DSP to DirectShow“-Filter und dann zum Lautsprecher.
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DXman: Nach Markieren eines Moduls, liefert die Info-Taste Details dazu, die Properties-Taste bringt den Eigenschaften-Dialog des Moduls.
Eigenschaften (Properties) des CyberLink Audio Decoders.
Hier zeigt Graphedit an, dass für die Mehrkanal-Audioausgabe der "AC3Filter" verwendet wird (Pfeil unten). Per Druck auf die Pfeiltaste (Pfeil oben) kann das Video abgespielt werden - Graphedit hat einen Player direkt eingebaut.
Zack. Da ist er. Der AC3-Einstellungsdialog. Hier kann jetzt LIVE mit den Raumklang-Einstellungen experimentiert werden.

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