BIOS, Mainboards, Chipsätze

TUNING: Pentium 4 - BIOS-Optimierung total

Falsche oder ungünstige BIOS-Einstellungen sind fatal. Der Rechner läuft entweder zu langsam oder stürzt unkalkulierbar ab. Moderne PC haben zudem neue BIOS-Optionen wie Hyperthreading und PAT die entscheidend für Leistung sind. Hier ist der große Beitrag für BIOS-Tuning von PCs ab Pentium 4 Klasse.

Je nach Hersteller von System-BIOS und Mainboard sind die BIOS-Menüs unterschiedlich aufgebaut. Leider ist auch die Menüführung nicht vereinheitlicht, so dass sich der eine oder andere Eintrag bei einem anderen BIOS in einem anderen Dialog befindet. Grundsätzlich müssen Sie zunächst wissen, welche BIOS-Setup-Bereiche es gibt, wann diese benötigt werden und wofür diese zuständig sind. Egal welcher Hersteller - jedes BIOS-Setup teilt sich in bestimmte Bereiche/Setup-Bildschirmseiten auf: Am verbreitetsten ist das Award-BIOS – die Bezeichnungen in diesem Beitrag stammen daher vom Award-BIOS, bei AMI sind sie verwandt. Auch das Phoenix-BIOS hat seine eigene Menüstruktur – die Hinweise in diesem Kapitel gelten selbstverständlich auch für die Hersteller AMI und Phoenix.

Hier achten Sie jedoch darauf, dass der Wortlaut der Optionen nicht immer 1:1 derselbe ist und meist abweicht. Doch sinngemäß meinen die Optionen das gleiche, so dass Sie bedenkenlos loslegen können. Die Optionen im BIOS eines Pentium 4-PCs sind teilweise schwer verständlich, gerade wenn es sich um einen nagelneuen, frisch gekauften PC handelt.

Sind Sie einmal im BIOS, dann lässt die Hilfe in fast allen Fällen zu wünschen übrig. Die Hilfefunktionen beschränken sich darauf, wie man sich mit den Cursor-Tasten im Setup bewegt. Welche Optionen für die Leistung und Stabilität welche Auswirkungen haben, ist dort nicht zu lesen. Doch gerade manche Kniffe helfen, um Leistung und Funktionalität aus dem Computer zu kitzeln.

Hier werden sie aufgerufen, die Standard CMOS-Features
Standard CMOS-Features-Setup
Wichtig für das Betriebssystem: Advanced BIOS-Features
Einfach zu verstehen: Im Advanced BIOS Features-Dialog ist die richtige Bootreihenfolge das A und O beim Rechnerstart.
Im Advanced Chipset Feature-Dialog des BIOS konfigurieren Sie die Chipsatz-Einstellungen des Computers.
Memory, Grafik und Co: Im Advanced Chipset Feature-Dialog des BIOS greifen Sie entscheidend in die Leistungsparameter ein.
Die PAT-Technik heisst bei Asus Hyper-Path 2. Per BIOS-Setup schalten Sie diese Option ein.
Integrated Peripherals: Dort schalten Sie nicht benötigte Onboard-Komponenten via BIOS ab.
Dreigestirn: Der Integrated Peripherals-Dialog des Award-BIOS teilt die unterschiedlichen Schnittstellen in eigene Konfigurations-Dialoge ein.
IRQ-Übersicht: Der Computer bietet 16 Interrupts, je höher die Priorität, desto größer die Chancen, diese auch für andere angeschlossene Geräte freizugeben.
IDE ausgereizt: Im OnChip IDE Device-Dialog können Sie jedes einzelne EIDE-Gerät getrennt voneinander konfigurieren.
Haben Sie eine SATA (Serial ATA)-Festplatte im System, dann muss diese im BIOS aktiviert werden.
Schnittstellen satt: Moderne Mainboards machen die Anschaffung spezieller Steckkarten nahezu überflüssig.
Werden Standard-Schnittstellen wie Floppy, Drucker und Co nicht benötigt, dann können Sie diese im Super IO-Dialog abschalten.
Für Kleinsparer: Im Power Management Setup konfigurieren Sie die Energiespar-Einstellungen für den Computer.
Ab in den Winterschlaf: Abhängig von den Power Management-Einstellungen legt sich der Rechner nach einer bestimmten Zeit in den Schlaf-Modus.
Im PnP/PCI Configuration-Dialog konfigurieren Sie Plug und Play für zusätzliche Steckkarten.
Plug und Play – also die automatische Ressourcenverteilung sorgt mittlerweile in modernen Rechner kaum noch für Probleme.
Ohne BIOS-Tuning, ohne Resourcenfreigabe: Mit dem Laden der Standardeinstellungen startet der Rechner mit den BIOS-Werkseinstellungen.
Achtung: Oft ist für das Bestätigen die Z-Taste notwendig, da das BIOS das US-Amerikanische Tastaturlayout verwendet.
Abhängig vom Hersteller sind die „optimalen“ BIOS-Einstellungen unterschiedlich – hier lohnt anschließend manuelles Nachbessern.
Mit dem Drücken der Z-Taste (entspricht US-amerikanische Y-Taste) werden die optimalen Defaulteinstellungen für das BIOS konfiguriert.
Markieren Sie das Feld
Mit
Markieren Sie das Feld
Mit dem Drücken der Z-Taste speichern Sie die Einstellungen und starten den Rechner neu.
Hier werden sie aufgerufen, die Standard CMOS-Features
Standard CMOS-Features-Setup
Wichtig für das Betriebssystem: Advanced BIOS-Features
Einfach zu verstehen: Im Advanced BIOS Features-Dialog ist die richtige Bootreihenfolge das A und O beim Rechnerstart.
Im Advanced Chipset Feature-Dialog des BIOS konfigurieren Sie die Chipsatz-Einstellungen des Computers.
Memory, Grafik und Co: Im Advanced Chipset Feature-Dialog des BIOS greifen Sie entscheidend in die Leistungsparameter ein.
Die PAT-Technik heisst bei Asus Hyper-Path 2. Per BIOS-Setup schalten Sie diese Option ein.
Integrated Peripherals: Dort schalten Sie nicht benötigte Onboard-Komponenten via BIOS ab.
Dreigestirn: Der Integrated Peripherals-Dialog des Award-BIOS teilt die unterschiedlichen Schnittstellen in eigene Konfigurations-Dialoge ein.
IRQ-Übersicht: Der Computer bietet 16 Interrupts, je höher die Priorität, desto größer die Chancen, diese auch für andere angeschlossene Geräte freizugeben.
IDE ausgereizt: Im OnChip IDE Device-Dialog können Sie jedes einzelne EIDE-Gerät getrennt voneinander konfigurieren.
Haben Sie eine SATA (Serial ATA)-Festplatte im System, dann muss diese im BIOS aktiviert werden.
Schnittstellen satt: Moderne Mainboards machen die Anschaffung spezieller Steckkarten nahezu überflüssig.
Werden Standard-Schnittstellen wie Floppy, Drucker und Co nicht benötigt, dann können Sie diese im Super IO-Dialog abschalten.
Für Kleinsparer: Im Power Management Setup konfigurieren Sie die Energiespar-Einstellungen für den Computer.
Ab in den Winterschlaf: Abhängig von den Power Management-Einstellungen legt sich der Rechner nach einer bestimmten Zeit in den Schlaf-Modus.
Im PnP/PCI Configuration-Dialog konfigurieren Sie Plug und Play für zusätzliche Steckkarten.
Plug und Play – also die automatische Ressourcenverteilung sorgt mittlerweile in modernen Rechner kaum noch für Probleme.
Ohne BIOS-Tuning, ohne Resourcenfreigabe: Mit dem Laden der Standardeinstellungen startet der Rechner mit den BIOS-Werkseinstellungen.
Achtung: Oft ist für das Bestätigen die Z-Taste notwendig, da das BIOS das US-Amerikanische Tastaturlayout verwendet.
Abhängig vom Hersteller sind die „optimalen“ BIOS-Einstellungen unterschiedlich – hier lohnt anschließend manuelles Nachbessern.
Mit dem Drücken der Z-Taste (entspricht US-amerikanische Y-Taste) werden die optimalen Defaulteinstellungen für das BIOS konfiguriert.
Markieren Sie das Feld
Mit
Markieren Sie das Feld
Mit dem Drücken der Z-Taste speichern Sie die Einstellungen und starten den Rechner neu.
Hier werden sie aufgerufen, die Standard CMOS-Features
Standard CMOS-Features-Setup
Wichtig für das Betriebssystem: Advanced BIOS-Features
Einfach zu verstehen: Im Advanced BIOS Features-Dialog ist die richtige Bootreihenfolge das A und O beim Rechnerstart.
Im Advanced Chipset Feature-Dialog des BIOS konfigurieren Sie die Chipsatz-Einstellungen des Computers.
Memory, Grafik und Co: Im Advanced Chipset Feature-Dialog des BIOS greifen Sie entscheidend in die Leistungsparameter ein.
Die PAT-Technik heisst bei Asus Hyper-Path 2. Per BIOS-Setup schalten Sie diese Option ein.
Integrated Peripherals: Dort schalten Sie nicht benötigte Onboard-Komponenten via BIOS ab.
Dreigestirn: Der Integrated Peripherals-Dialog des Award-BIOS teilt die unterschiedlichen Schnittstellen in eigene Konfigurations-Dialoge ein.
IRQ-Übersicht: Der Computer bietet 16 Interrupts, je höher die Priorität, desto größer die Chancen, diese auch für andere angeschlossene Geräte freizugeben.
IDE ausgereizt: Im OnChip IDE Device-Dialog können Sie jedes einzelne EIDE-Gerät getrennt voneinander konfigurieren.
Haben Sie eine SATA (Serial ATA)-Festplatte im System, dann muss diese im BIOS aktiviert werden.
Schnittstellen satt: Moderne Mainboards machen die Anschaffung spezieller Steckkarten nahezu überflüssig.
Werden Standard-Schnittstellen wie Floppy, Drucker und Co nicht benötigt, dann können Sie diese im Super IO-Dialog abschalten.
Für Kleinsparer: Im Power Management Setup konfigurieren Sie die Energiespar-Einstellungen für den Computer.
Ab in den Winterschlaf: Abhängig von den Power Management-Einstellungen legt sich der Rechner nach einer bestimmten Zeit in den Schlaf-Modus.
Im PnP/PCI Configuration-Dialog konfigurieren Sie Plug und Play für zusätzliche Steckkarten.
Plug und Play – also die automatische Ressourcenverteilung sorgt mittlerweile in modernen Rechner kaum noch für Probleme.
Ohne BIOS-Tuning, ohne Resourcenfreigabe: Mit dem Laden der Standardeinstellungen startet der Rechner mit den BIOS-Werkseinstellungen.
Achtung: Oft ist für das Bestätigen die Z-Taste notwendig, da das BIOS das US-Amerikanische Tastaturlayout verwendet.
Abhängig vom Hersteller sind die „optimalen“ BIOS-Einstellungen unterschiedlich – hier lohnt anschließend manuelles Nachbessern.
Mit dem Drücken der Z-Taste (entspricht US-amerikanische Y-Taste) werden die optimalen Defaulteinstellungen für das BIOS konfiguriert.
Markieren Sie das Feld
Mit
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Mit dem Drücken der Z-Taste speichern Sie die Einstellungen und starten den Rechner neu.
Hier werden sie aufgerufen, die Standard CMOS-Features
Standard CMOS-Features-Setup
Wichtig für das Betriebssystem: Advanced BIOS-Features
Einfach zu verstehen: Im Advanced BIOS Features-Dialog ist die richtige Bootreihenfolge das A und O beim Rechnerstart.
Im Advanced Chipset Feature-Dialog des BIOS konfigurieren Sie die Chipsatz-Einstellungen des Computers.
Memory, Grafik und Co: Im Advanced Chipset Feature-Dialog des BIOS greifen Sie entscheidend in die Leistungsparameter ein.
Die PAT-Technik heisst bei Asus Hyper-Path 2. Per BIOS-Setup schalten Sie diese Option ein.
Integrated Peripherals: Dort schalten Sie nicht benötigte Onboard-Komponenten via BIOS ab.
Dreigestirn: Der Integrated Peripherals-Dialog des Award-BIOS teilt die unterschiedlichen Schnittstellen in eigene Konfigurations-Dialoge ein.
IRQ-Übersicht: Der Computer bietet 16 Interrupts, je höher die Priorität, desto größer die Chancen, diese auch für andere angeschlossene Geräte freizugeben.
IDE ausgereizt: Im OnChip IDE Device-Dialog können Sie jedes einzelne EIDE-Gerät getrennt voneinander konfigurieren.
Haben Sie eine SATA (Serial ATA)-Festplatte im System, dann muss diese im BIOS aktiviert werden.
Schnittstellen satt: Moderne Mainboards machen die Anschaffung spezieller Steckkarten nahezu überflüssig.
Werden Standard-Schnittstellen wie Floppy, Drucker und Co nicht benötigt, dann können Sie diese im Super IO-Dialog abschalten.
Für Kleinsparer: Im Power Management Setup konfigurieren Sie die Energiespar-Einstellungen für den Computer.
Ab in den Winterschlaf: Abhängig von den Power Management-Einstellungen legt sich der Rechner nach einer bestimmten Zeit in den Schlaf-Modus.
Im PnP/PCI Configuration-Dialog konfigurieren Sie Plug und Play für zusätzliche Steckkarten.
Plug und Play – also die automatische Ressourcenverteilung sorgt mittlerweile in modernen Rechner kaum noch für Probleme.
Ohne BIOS-Tuning, ohne Resourcenfreigabe: Mit dem Laden der Standardeinstellungen startet der Rechner mit den BIOS-Werkseinstellungen.
Achtung: Oft ist für das Bestätigen die Z-Taste notwendig, da das BIOS das US-Amerikanische Tastaturlayout verwendet.
Abhängig vom Hersteller sind die „optimalen“ BIOS-Einstellungen unterschiedlich – hier lohnt anschließend manuelles Nachbessern.
Mit dem Drücken der Z-Taste (entspricht US-amerikanische Y-Taste) werden die optimalen Defaulteinstellungen für das BIOS konfiguriert.
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Mit dem Drücken der Z-Taste speichern Sie die Einstellungen und starten den Rechner neu.
Hier werden sie aufgerufen, die Standard CMOS-Features
Standard CMOS-Features-Setup
Wichtig für das Betriebssystem: Advanced BIOS-Features
Einfach zu verstehen: Im Advanced BIOS Features-Dialog ist die richtige Bootreihenfolge das A und O beim Rechnerstart.
Im Advanced Chipset Feature-Dialog des BIOS konfigurieren Sie die Chipsatz-Einstellungen des Computers.
Memory, Grafik und Co: Im Advanced Chipset Feature-Dialog des BIOS greifen Sie entscheidend in die Leistungsparameter ein.
Die PAT-Technik heisst bei Asus Hyper-Path 2. Per BIOS-Setup schalten Sie diese Option ein.
Integrated Peripherals: Dort schalten Sie nicht benötigte Onboard-Komponenten via BIOS ab.
Dreigestirn: Der Integrated Peripherals-Dialog des Award-BIOS teilt die unterschiedlichen Schnittstellen in eigene Konfigurations-Dialoge ein.
IRQ-Übersicht: Der Computer bietet 16 Interrupts, je höher die Priorität, desto größer die Chancen, diese auch für andere angeschlossene Geräte freizugeben.
IDE ausgereizt: Im OnChip IDE Device-Dialog können Sie jedes einzelne EIDE-Gerät getrennt voneinander konfigurieren.
Haben Sie eine SATA (Serial ATA)-Festplatte im System, dann muss diese im BIOS aktiviert werden.
Schnittstellen satt: Moderne Mainboards machen die Anschaffung spezieller Steckkarten nahezu überflüssig.
Werden Standard-Schnittstellen wie Floppy, Drucker und Co nicht benötigt, dann können Sie diese im Super IO-Dialog abschalten.
Für Kleinsparer: Im Power Management Setup konfigurieren Sie die Energiespar-Einstellungen für den Computer.
Ab in den Winterschlaf: Abhängig von den Power Management-Einstellungen legt sich der Rechner nach einer bestimmten Zeit in den Schlaf-Modus.
Im PnP/PCI Configuration-Dialog konfigurieren Sie Plug und Play für zusätzliche Steckkarten.
Plug und Play – also die automatische Ressourcenverteilung sorgt mittlerweile in modernen Rechner kaum noch für Probleme.
Ohne BIOS-Tuning, ohne Resourcenfreigabe: Mit dem Laden der Standardeinstellungen startet der Rechner mit den BIOS-Werkseinstellungen.
Achtung: Oft ist für das Bestätigen die Z-Taste notwendig, da das BIOS das US-Amerikanische Tastaturlayout verwendet.
Abhängig vom Hersteller sind die „optimalen“ BIOS-Einstellungen unterschiedlich – hier lohnt anschließend manuelles Nachbessern.
Mit dem Drücken der Z-Taste (entspricht US-amerikanische Y-Taste) werden die optimalen Defaulteinstellungen für das BIOS konfiguriert.
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Mit
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