Netbooks, Notebooks und Tablets

TUNING: Notebooks - Displays optimieren, Grafik ausreizen

Bei Desktop-PCs hängt man einen großen externen Bildschirm mit Full-HD-Auflösung dran und das war's. Ein ideales Notebook ist kompakt, mobil, leicht und hat entsprechend ein eher kleineres Display mit dennoch hoher Auflösung. Dadurch ergeben sich zwangsläufig Nachteile, wenn man keine Adleraugen hat und länger ermüdungsfrei arbeiten will. Und es gibt noch diverse Tricks bei der Grafik von mobilen Rechnern - sie beispielsweise als Zweibildschirm nutzen. Alles Wissenswerte hier im Beitrag.

Je kleiner ein Notebook-Display ist und je höher seine Auflösung, desto teurer ist das Ding. Ein 15 Zoll Bildschirm mit 1.280x800 Bildpunkten lässt sich halt billiger produzieren, als ein kleines Display, das fast Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080) liefern soll. Wie bereits im Beitrag zur Kaufentscheidung gesagt: es ist immer besser, eine möglichst hohe Auflösung zu haben, auch wenn Schrift und Symbole dann kleiner sind.  Denn dann lässt sich einiges drehen.

Wer sich mit Notebooks nicht so gut auskennt, nur Desktop-PCs gewohnt ist, muss wissen, dass manche Kuriositäten normal sind. Beispielsweise, dass das Display eventuell dunkler wird, wenn der Gerät mit Akku läuft und es sich auch mit den "Helligkeitstasten" nicht so hell einstellen lässt wie bei Netzbetrieb. Die simple Lösung: ein Notebook weiß ob es am Stromnetz hängt oder über Akku läuft und aktiviert bei Akku-Betrieb meist sinnvollerweise einen Energie-sparenderen Betriebsmodus.

Eigentlich simpel, aber nicht jeder weiß, dass es diese Option gibt. Die Display-Option Brightness im BIOS-Setup lässt einstellen, ob auch bei Akku-Betrieb volle Bildschirmhelligkeit möglich ist (Einstellung "high".
Eigentlich simpel, aber nicht jeder weiß, dass es diese Option gibt. Die Display-Option Brightness im BIOS-Setup lässt einstellen, ob auch bei Akku-Betrieb volle Bildschirmhelligkeit möglich ist (Einstellung "high".
Beispiel eines Seitenausschnitts von Nickles.de. Bei Internet Explorer wird die Schrift glatt und sehr gut lesbar dargestellt, bei Firefox und Chrom ist sie hässlich verpixelt. Bemerkenswert beim Firefox: dieser Browser schafft es nicht mal, den Text richtig "umbrochen" darzustellen (siehe untere Zeile im Textabschnitt), beim Internet Explorer und bei Chrome stimmt es. Der Unterschied ist deutlich erkennbar, wenn das Bild hier auf Originalgröße gezoomt wird.
Links Normal-Darstellung rechts wurde die Browser-Darstellung auf 125 Prozent vergrößert. Seiten werden dadurch auf kleinen Displays schon ordentlich lesbarer. Hier bei den verkleinerten Screenshots kommt das natürlich nicht so gut rüber, wie bei Originalgröße und auf dem echten Notebook-Display.
Beispiel Internet Explorer: Hier gibt es (je nach Browser-Version) unten rechts die Anzeige "100%" (die Standardeinstellung der Seitengröße). Hier wird ein vorgegebener Wert gewählt oder ein beliebiger eingestellt. Recht gut bei kleinen Displays ist fast immer 125 Prozent - das macht fast alles deutlich besser lesbar und es wird dennoch nicht "zu groß".
Systemsteuerung/Darstellung und Anpassung/Anzeige: Hier wird bei Windows 7 die "Lesbarkeit" des Bildschirms "erleichtert". Neben Standardgröße 100% lassen sich 125% und 150% einstellen.
Zum Vergleich: Links die Standardgröße (100%) rechts auf 125% gezoomt. An der Webseiten-Darstellung im Browser ändert sich dadurch nichts. Beim aufgeklappten Startmenü ist allerdings deutlich erkennbar, dass es rechts größer ist. Und auch Fensterelemente wie die URL-Eingabezeile im Browser sind einen Kick größer, was sie angenehmer nutzbar macht. Durch Zoomen von 125% verliert man also nur wenig "Bildschirmfläche", aber gewinnt enorm an Lesbarkeit.
Hier wird auf einem Notebook-Display online Schafkopf gespielt. Das Schafkopf-Fenster ist eine Webanwendung aus dem Browser heraus und ziemlich klein auf dem 14 Zoll Notebook-Display. Bei solchen Webanwendungen/Spielen greifen normale Bildschirmvergrößerungs-Mechanismen oft leider nicht - man kriegt sie nicht durch "Zoomen" größer.
Zum Vergleich: Links Schafkopfen mit Originalauflösung. Rechts wurde knallhart auf von 1.440x900 auf 800x600 runtergedreht. Das Spielfeld nimmt dann quasi den kompletten Bildschirm ein.
Windows 7: Den Dialog zum Ändern der Bildschirmauflösung kriegt man unter anderem per Rechtsklick auf den Desktop und Option "Bildschirmauflösung".
Mit dem kleinen blauen Symbol auf der Leertaste ist die "Zoom-Funktion" gemeint. Durch Drücken von "FN"- und Leertaste wird zwischen normaler und gezoomter Darstellung umgeschaltet.
Die Einstell-Option findet sich als Symbol in der Taskleiste. Das Symbol ist allerdings nur in der gezoomten Ansicht verfügbar.
Hier hängen an einem Windows XP Desktop-Rechner (unter dem Tisch) zwei Monitore und es sind eine Maus und eine Tastatur dran. Links daneben steht ein Notebook mit Windows 7. Auf beiden Kisten ist das Verbindungstool installiert. Die Maus und Tastatur jedes Rechners  lassen sich jetzt für alle Rechner nutzen. Man kann also auch einen Bildschirm des Desktop-PCs mit dem Touchpad des Laptops anfahren und dort die Tastatur des Laptops verwenden.
Mouse without Borders Settings. Hier werden alle verfügbaren Rechner/Displays angezeigt. Um ein Display umzupositionieren, wird es einfach geklickt und an die gewünschte Position gezogen.
Intel-Onboard-Grafik-Einstellungsdialog: Auf der Dialogseite "Abkürzungstasten" lässt sich auch festlegen, mit welchen Tastenkombinationen die Anzeige "um 90 Grad" gedreht wird.
Ja – das sieht blöd aus und ist etwas unhandlich. Aber Webseiten, Magazine und Comics sehen auf einem 90 Grad gedrehten Notebook-Display recht gut aus.
Eigentlich simpel, aber nicht jeder weiß, dass es diese Option gibt. Die Display-Option Brightness im BIOS-Setup lässt einstellen, ob auch bei Akku-Betrieb volle Bildschirmhelligkeit möglich ist (Einstellung "high".
Beispiel eines Seitenausschnitts von Nickles.de. Bei Internet Explorer wird die Schrift glatt und sehr gut lesbar dargestellt, bei Firefox und Chrom ist sie hässlich verpixelt. Bemerkenswert beim Firefox: dieser Browser schafft es nicht mal, den Text richtig "umbrochen" darzustellen (siehe untere Zeile im Textabschnitt), beim Internet Explorer und bei Chrome stimmt es. Der Unterschied ist deutlich erkennbar, wenn das Bild hier auf Originalgröße gezoomt wird.
Links Normal-Darstellung rechts wurde die Browser-Darstellung auf 125 Prozent vergrößert. Seiten werden dadurch auf kleinen Displays schon ordentlich lesbarer. Hier bei den verkleinerten Screenshots kommt das natürlich nicht so gut rüber, wie bei Originalgröße und auf dem echten Notebook-Display.
Beispiel Internet Explorer: Hier gibt es (je nach Browser-Version) unten rechts die Anzeige "100%" (die Standardeinstellung der Seitengröße). Hier wird ein vorgegebener Wert gewählt oder ein beliebiger eingestellt. Recht gut bei kleinen Displays ist fast immer 125 Prozent - das macht fast alles deutlich besser lesbar und es wird dennoch nicht "zu groß".
Systemsteuerung/Darstellung und Anpassung/Anzeige: Hier wird bei Windows 7 die "Lesbarkeit" des Bildschirms "erleichtert". Neben Standardgröße 100% lassen sich 125% und 150% einstellen.
Zum Vergleich: Links die Standardgröße (100%) rechts auf 125% gezoomt. An der Webseiten-Darstellung im Browser ändert sich dadurch nichts. Beim aufgeklappten Startmenü ist allerdings deutlich erkennbar, dass es rechts größer ist. Und auch Fensterelemente wie die URL-Eingabezeile im Browser sind einen Kick größer, was sie angenehmer nutzbar macht. Durch Zoomen von 125% verliert man also nur wenig "Bildschirmfläche", aber gewinnt enorm an Lesbarkeit.
Hier wird auf einem Notebook-Display online Schafkopf gespielt. Das Schafkopf-Fenster ist eine Webanwendung aus dem Browser heraus und ziemlich klein auf dem 14 Zoll Notebook-Display. Bei solchen Webanwendungen/Spielen greifen normale Bildschirmvergrößerungs-Mechanismen oft leider nicht - man kriegt sie nicht durch "Zoomen" größer.
Zum Vergleich: Links Schafkopfen mit Originalauflösung. Rechts wurde knallhart auf von 1.440x900 auf 800x600 runtergedreht. Das Spielfeld nimmt dann quasi den kompletten Bildschirm ein.
Windows 7: Den Dialog zum Ändern der Bildschirmauflösung kriegt man unter anderem per Rechtsklick auf den Desktop und Option "Bildschirmauflösung".
Mit dem kleinen blauen Symbol auf der Leertaste ist die "Zoom-Funktion" gemeint. Durch Drücken von "FN"- und Leertaste wird zwischen normaler und gezoomter Darstellung umgeschaltet.
Die Einstell-Option findet sich als Symbol in der Taskleiste. Das Symbol ist allerdings nur in der gezoomten Ansicht verfügbar.
Hier hängen an einem Windows XP Desktop-Rechner (unter dem Tisch) zwei Monitore und es sind eine Maus und eine Tastatur dran. Links daneben steht ein Notebook mit Windows 7. Auf beiden Kisten ist das Verbindungstool installiert. Die Maus und Tastatur jedes Rechners  lassen sich jetzt für alle Rechner nutzen. Man kann also auch einen Bildschirm des Desktop-PCs mit dem Touchpad des Laptops anfahren und dort die Tastatur des Laptops verwenden.
Mouse without Borders Settings. Hier werden alle verfügbaren Rechner/Displays angezeigt. Um ein Display umzupositionieren, wird es einfach geklickt und an die gewünschte Position gezogen.
Intel-Onboard-Grafik-Einstellungsdialog: Auf der Dialogseite "Abkürzungstasten" lässt sich auch festlegen, mit welchen Tastenkombinationen die Anzeige "um 90 Grad" gedreht wird.
Ja – das sieht blöd aus und ist etwas unhandlich. Aber Webseiten, Magazine und Comics sehen auf einem 90 Grad gedrehten Notebook-Display recht gut aus.
Eigentlich simpel, aber nicht jeder weiß, dass es diese Option gibt. Die Display-Option Brightness im BIOS-Setup lässt einstellen, ob auch bei Akku-Betrieb volle Bildschirmhelligkeit möglich ist (Einstellung "high".
Beispiel eines Seitenausschnitts von Nickles.de. Bei Internet Explorer wird die Schrift glatt und sehr gut lesbar dargestellt, bei Firefox und Chrom ist sie hässlich verpixelt. Bemerkenswert beim Firefox: dieser Browser schafft es nicht mal, den Text richtig "umbrochen" darzustellen (siehe untere Zeile im Textabschnitt), beim Internet Explorer und bei Chrome stimmt es. Der Unterschied ist deutlich erkennbar, wenn das Bild hier auf Originalgröße gezoomt wird.
Links Normal-Darstellung rechts wurde die Browser-Darstellung auf 125 Prozent vergrößert. Seiten werden dadurch auf kleinen Displays schon ordentlich lesbarer. Hier bei den verkleinerten Screenshots kommt das natürlich nicht so gut rüber, wie bei Originalgröße und auf dem echten Notebook-Display.
Beispiel Internet Explorer: Hier gibt es (je nach Browser-Version) unten rechts die Anzeige "100%" (die Standardeinstellung der Seitengröße). Hier wird ein vorgegebener Wert gewählt oder ein beliebiger eingestellt. Recht gut bei kleinen Displays ist fast immer 125 Prozent - das macht fast alles deutlich besser lesbar und es wird dennoch nicht "zu groß".
Systemsteuerung/Darstellung und Anpassung/Anzeige: Hier wird bei Windows 7 die "Lesbarkeit" des Bildschirms "erleichtert". Neben Standardgröße 100% lassen sich 125% und 150% einstellen.
Zum Vergleich: Links die Standardgröße (100%) rechts auf 125% gezoomt. An der Webseiten-Darstellung im Browser ändert sich dadurch nichts. Beim aufgeklappten Startmenü ist allerdings deutlich erkennbar, dass es rechts größer ist. Und auch Fensterelemente wie die URL-Eingabezeile im Browser sind einen Kick größer, was sie angenehmer nutzbar macht. Durch Zoomen von 125% verliert man also nur wenig "Bildschirmfläche", aber gewinnt enorm an Lesbarkeit.
Hier wird auf einem Notebook-Display online Schafkopf gespielt. Das Schafkopf-Fenster ist eine Webanwendung aus dem Browser heraus und ziemlich klein auf dem 14 Zoll Notebook-Display. Bei solchen Webanwendungen/Spielen greifen normale Bildschirmvergrößerungs-Mechanismen oft leider nicht - man kriegt sie nicht durch "Zoomen" größer.
Zum Vergleich: Links Schafkopfen mit Originalauflösung. Rechts wurde knallhart auf von 1.440x900 auf 800x600 runtergedreht. Das Spielfeld nimmt dann quasi den kompletten Bildschirm ein.
Windows 7: Den Dialog zum Ändern der Bildschirmauflösung kriegt man unter anderem per Rechtsklick auf den Desktop und Option "Bildschirmauflösung".
Mit dem kleinen blauen Symbol auf der Leertaste ist die "Zoom-Funktion" gemeint. Durch Drücken von "FN"- und Leertaste wird zwischen normaler und gezoomter Darstellung umgeschaltet.
Die Einstell-Option findet sich als Symbol in der Taskleiste. Das Symbol ist allerdings nur in der gezoomten Ansicht verfügbar.
Hier hängen an einem Windows XP Desktop-Rechner (unter dem Tisch) zwei Monitore und es sind eine Maus und eine Tastatur dran. Links daneben steht ein Notebook mit Windows 7. Auf beiden Kisten ist das Verbindungstool installiert. Die Maus und Tastatur jedes Rechners  lassen sich jetzt für alle Rechner nutzen. Man kann also auch einen Bildschirm des Desktop-PCs mit dem Touchpad des Laptops anfahren und dort die Tastatur des Laptops verwenden.
Mouse without Borders Settings. Hier werden alle verfügbaren Rechner/Displays angezeigt. Um ein Display umzupositionieren, wird es einfach geklickt und an die gewünschte Position gezogen.
Intel-Onboard-Grafik-Einstellungsdialog: Auf der Dialogseite "Abkürzungstasten" lässt sich auch festlegen, mit welchen Tastenkombinationen die Anzeige "um 90 Grad" gedreht wird.
Ja – das sieht blöd aus und ist etwas unhandlich. Aber Webseiten, Magazine und Comics sehen auf einem 90 Grad gedrehten Notebook-Display recht gut aus.
Eigentlich simpel, aber nicht jeder weiß, dass es diese Option gibt. Die Display-Option Brightness im BIOS-Setup lässt einstellen, ob auch bei Akku-Betrieb volle Bildschirmhelligkeit möglich ist (Einstellung "high".
Beispiel eines Seitenausschnitts von Nickles.de. Bei Internet Explorer wird die Schrift glatt und sehr gut lesbar dargestellt, bei Firefox und Chrom ist sie hässlich verpixelt. Bemerkenswert beim Firefox: dieser Browser schafft es nicht mal, den Text richtig "umbrochen" darzustellen (siehe untere Zeile im Textabschnitt), beim Internet Explorer und bei Chrome stimmt es. Der Unterschied ist deutlich erkennbar, wenn das Bild hier auf Originalgröße gezoomt wird.
Links Normal-Darstellung rechts wurde die Browser-Darstellung auf 125 Prozent vergrößert. Seiten werden dadurch auf kleinen Displays schon ordentlich lesbarer. Hier bei den verkleinerten Screenshots kommt das natürlich nicht so gut rüber, wie bei Originalgröße und auf dem echten Notebook-Display.
Beispiel Internet Explorer: Hier gibt es (je nach Browser-Version) unten rechts die Anzeige "100%" (die Standardeinstellung der Seitengröße). Hier wird ein vorgegebener Wert gewählt oder ein beliebiger eingestellt. Recht gut bei kleinen Displays ist fast immer 125 Prozent - das macht fast alles deutlich besser lesbar und es wird dennoch nicht "zu groß".
Systemsteuerung/Darstellung und Anpassung/Anzeige: Hier wird bei Windows 7 die "Lesbarkeit" des Bildschirms "erleichtert". Neben Standardgröße 100% lassen sich 125% und 150% einstellen.
Zum Vergleich: Links die Standardgröße (100%) rechts auf 125% gezoomt. An der Webseiten-Darstellung im Browser ändert sich dadurch nichts. Beim aufgeklappten Startmenü ist allerdings deutlich erkennbar, dass es rechts größer ist. Und auch Fensterelemente wie die URL-Eingabezeile im Browser sind einen Kick größer, was sie angenehmer nutzbar macht. Durch Zoomen von 125% verliert man also nur wenig "Bildschirmfläche", aber gewinnt enorm an Lesbarkeit.
Hier wird auf einem Notebook-Display online Schafkopf gespielt. Das Schafkopf-Fenster ist eine Webanwendung aus dem Browser heraus und ziemlich klein auf dem 14 Zoll Notebook-Display. Bei solchen Webanwendungen/Spielen greifen normale Bildschirmvergrößerungs-Mechanismen oft leider nicht - man kriegt sie nicht durch "Zoomen" größer.
Zum Vergleich: Links Schafkopfen mit Originalauflösung. Rechts wurde knallhart auf von 1.440x900 auf 800x600 runtergedreht. Das Spielfeld nimmt dann quasi den kompletten Bildschirm ein.
Windows 7: Den Dialog zum Ändern der Bildschirmauflösung kriegt man unter anderem per Rechtsklick auf den Desktop und Option "Bildschirmauflösung".
Mit dem kleinen blauen Symbol auf der Leertaste ist die "Zoom-Funktion" gemeint. Durch Drücken von "FN"- und Leertaste wird zwischen normaler und gezoomter Darstellung umgeschaltet.
Die Einstell-Option findet sich als Symbol in der Taskleiste. Das Symbol ist allerdings nur in der gezoomten Ansicht verfügbar.
Hier hängen an einem Windows XP Desktop-Rechner (unter dem Tisch) zwei Monitore und es sind eine Maus und eine Tastatur dran. Links daneben steht ein Notebook mit Windows 7. Auf beiden Kisten ist das Verbindungstool installiert. Die Maus und Tastatur jedes Rechners  lassen sich jetzt für alle Rechner nutzen. Man kann also auch einen Bildschirm des Desktop-PCs mit dem Touchpad des Laptops anfahren und dort die Tastatur des Laptops verwenden.
Mouse without Borders Settings. Hier werden alle verfügbaren Rechner/Displays angezeigt. Um ein Display umzupositionieren, wird es einfach geklickt und an die gewünschte Position gezogen.
Intel-Onboard-Grafik-Einstellungsdialog: Auf der Dialogseite "Abkürzungstasten" lässt sich auch festlegen, mit welchen Tastenkombinationen die Anzeige "um 90 Grad" gedreht wird.
Ja – das sieht blöd aus und ist etwas unhandlich. Aber Webseiten, Magazine und Comics sehen auf einem 90 Grad gedrehten Notebook-Display recht gut aus.
Eigentlich simpel, aber nicht jeder weiß, dass es diese Option gibt. Die Display-Option Brightness im BIOS-Setup lässt einstellen, ob auch bei Akku-Betrieb volle Bildschirmhelligkeit möglich ist (Einstellung "high".
Beispiel eines Seitenausschnitts von Nickles.de. Bei Internet Explorer wird die Schrift glatt und sehr gut lesbar dargestellt, bei Firefox und Chrom ist sie hässlich verpixelt. Bemerkenswert beim Firefox: dieser Browser schafft es nicht mal, den Text richtig "umbrochen" darzustellen (siehe untere Zeile im Textabschnitt), beim Internet Explorer und bei Chrome stimmt es. Der Unterschied ist deutlich erkennbar, wenn das Bild hier auf Originalgröße gezoomt wird.
Links Normal-Darstellung rechts wurde die Browser-Darstellung auf 125 Prozent vergrößert. Seiten werden dadurch auf kleinen Displays schon ordentlich lesbarer. Hier bei den verkleinerten Screenshots kommt das natürlich nicht so gut rüber, wie bei Originalgröße und auf dem echten Notebook-Display.
Beispiel Internet Explorer: Hier gibt es (je nach Browser-Version) unten rechts die Anzeige "100%" (die Standardeinstellung der Seitengröße). Hier wird ein vorgegebener Wert gewählt oder ein beliebiger eingestellt. Recht gut bei kleinen Displays ist fast immer 125 Prozent - das macht fast alles deutlich besser lesbar und es wird dennoch nicht "zu groß".
Systemsteuerung/Darstellung und Anpassung/Anzeige: Hier wird bei Windows 7 die "Lesbarkeit" des Bildschirms "erleichtert". Neben Standardgröße 100% lassen sich 125% und 150% einstellen.
Zum Vergleich: Links die Standardgröße (100%) rechts auf 125% gezoomt. An der Webseiten-Darstellung im Browser ändert sich dadurch nichts. Beim aufgeklappten Startmenü ist allerdings deutlich erkennbar, dass es rechts größer ist. Und auch Fensterelemente wie die URL-Eingabezeile im Browser sind einen Kick größer, was sie angenehmer nutzbar macht. Durch Zoomen von 125% verliert man also nur wenig "Bildschirmfläche", aber gewinnt enorm an Lesbarkeit.
Hier wird auf einem Notebook-Display online Schafkopf gespielt. Das Schafkopf-Fenster ist eine Webanwendung aus dem Browser heraus und ziemlich klein auf dem 14 Zoll Notebook-Display. Bei solchen Webanwendungen/Spielen greifen normale Bildschirmvergrößerungs-Mechanismen oft leider nicht - man kriegt sie nicht durch "Zoomen" größer.
Zum Vergleich: Links Schafkopfen mit Originalauflösung. Rechts wurde knallhart auf von 1.440x900 auf 800x600 runtergedreht. Das Spielfeld nimmt dann quasi den kompletten Bildschirm ein.
Windows 7: Den Dialog zum Ändern der Bildschirmauflösung kriegt man unter anderem per Rechtsklick auf den Desktop und Option "Bildschirmauflösung".
Mit dem kleinen blauen Symbol auf der Leertaste ist die "Zoom-Funktion" gemeint. Durch Drücken von "FN"- und Leertaste wird zwischen normaler und gezoomter Darstellung umgeschaltet.
Die Einstell-Option findet sich als Symbol in der Taskleiste. Das Symbol ist allerdings nur in der gezoomten Ansicht verfügbar.
Hier hängen an einem Windows XP Desktop-Rechner (unter dem Tisch) zwei Monitore und es sind eine Maus und eine Tastatur dran. Links daneben steht ein Notebook mit Windows 7. Auf beiden Kisten ist das Verbindungstool installiert. Die Maus und Tastatur jedes Rechners  lassen sich jetzt für alle Rechner nutzen. Man kann also auch einen Bildschirm des Desktop-PCs mit dem Touchpad des Laptops anfahren und dort die Tastatur des Laptops verwenden.
Mouse without Borders Settings. Hier werden alle verfügbaren Rechner/Displays angezeigt. Um ein Display umzupositionieren, wird es einfach geklickt und an die gewünschte Position gezogen.
Intel-Onboard-Grafik-Einstellungsdialog: Auf der Dialogseite "Abkürzungstasten" lässt sich auch festlegen, mit welchen Tastenkombinationen die Anzeige "um 90 Grad" gedreht wird.
Ja – das sieht blöd aus und ist etwas unhandlich. Aber Webseiten, Magazine und Comics sehen auf einem 90 Grad gedrehten Notebook-Display recht gut aus.

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