Prozessoren - Daten, Fakten, Tipps

TUNING: Multikern-Prozessoren - Probleme lösen

Selbst Billig-CPUs haben heute mehrere Rechenkerne drinnen. Wer die Leistung solcher Prozessoren wirklich ausreizen will, muss einige Dinge beachten. Sie einfach drauflos rechnen lassen ist sinnlos - dabei wird Leistung verschenkt. Multi-Core-Tuning heißt im ersten Schritt typische Probleme lösen. Und davon gibt es diverse - beispielsweise Spiele die ruckeln, obwohl eigentlich genug Rechenleistung verfügbar ist. Dieser Beitrag zeigt welche Erstmaßnahmen fällig sind.

Als die Mehrkern-Prozessoren kamen, wurden die Softwaremacher gnadenlos überrumpelt. Ein Quad-Core-Prozessor mit beispielsweise 4 x 2 GHz bringt zwar brutto 8 GHz, netto kommen die aber nur in Ausnahmefällen raus. Und zwar dann, wenn Software so programmiert ist, dass sie mehrere Kerne auch wirklich nutzen kann. Zwar gibt es die Mehrkerner bereits eine Weile, die Softwareentwicklung hinkt deren Rechenmöglichkeiten allerdings noch gnadenlos hinterher. Beim Normaleinsatz merkt man davon nicht viel. Das Betriebssystem verteilt die aktuell laufenden Jobs (Threads) einfach auf mehrere Kerne und man kann eigentlich nur hoffen, dass das ordentlich passiert.

Werden mehrere rechenintensive Anwendungen gleichzeitig gefahren, dann spürt man die Rechengewalt eines Mehrkerners deutlich. Es kann beispielsweise problemlos ein Video im Hintergrund konvertiert werden und man arbeitet nebenebei ganz normal ohne Verzögerung am PC weiter - bei alten Einkern-Prozessoren geht das nicht beziehungsweise das System reagiert dann nur noch sehr träge.

Inzwischen springen übrigens auch die Programmierer von Freeware-Tools auf den Multicore-Zug. So gibts beispielsweise Bild-Betrachtungsprogramme, die zig Kerne nutzen. Damit lassen sich selbst extreme hochauflösende Fotosammlungen in Höchsttempo durchstöbern. Es ist also inzwischen unsinnig zu glauben, dass Multicore nur bei Dingen wie Videokonvertierung was bringt.

Im Idealfall verteilt das Betriebsystem die anfallenden Rechenjobs selbstständig optimal auf die vorhandenen Kerne - das klappt aber nicht immer zuverlässig.

Um einen Multikern-Prozessor überhaupt ausreizen zu können, muss das Ding erst mal perfekt laufen. Aktuell gibt es in Zusammenhang mit Multikern-Prozessoren sowohl unter Windows XP als auch Windows Vista diverse Probleme. Hier die wichtigsten und wie sie gelöst werden…

Im Idealfall verteilt das Betriebsystem die anfallenden Rechenjobs selbstständig optimal auf die vorhandenen Kerne - das klappt aber nicht immer zuverlässig.
Eine typische Supportseite bei Microsoft, auf der ein Hotfix für ein Problem angeboten wird. Hier gilt: JEDES Problem, jeder einzelne Artikel im Microsoft-Support-Bereich hat eine EINDEUTIGE Nummer, eine Artikel-ID. Hier im Bild "835730". Man spricht hier dann auch beispielsweise vom "Hotfix 835730".
Im Fall des Beispiels erklärt Microsoft, dass das Problem mit dem neusten Windows XP Service Pack behoben wird.
Systemsteuerung-Energieoptionen (oder Start-Ausführen-„powercfg.cpl“): hier kann das Energieschema für Windows eingestellt werden.
BIOS-CPU-Setup: Hier kann die "Intel Speedstep Technologie" ein-/ausgeschaltet werden. Meist ist sie standardmäßig aktiviert (enabled). Bei auschalten "disabled" verzichtet die CPU auf dynamische "Geschwindigkeitsregulierung", sie läuft einfach immer volles Rohr. Im Fall einer AMD-CPU muss die Option "Cool And Quiet" deaktiviert werden.
Konsole: "cpufreq-info". Dieser Befehl listet sämtliche Kerne der CPU auf und liefert Details, mit welcher Taktfrequenz sie gerade laufen.
Beispiel "CPU 0" (damit ist der erste Kern gemeint): hier wird mitgeteilt, dass dieser Kern hardwaremäßig im Bereich von 1,6 GHz bis 2,39 GHz getaktet werden kann (Pfeil rechts). Am Ende des Abschnitts (Pfeil links) wird angezeigt, mit welcher Taktfrequenz der Kern aktuell läuft - hier 1,6 GHz.
Hier wird das System mit Videokonvertierung belastet: ein Check mit "cpufreqinfo" besätigt, dass der Kern-Takt jetzt auf die maximal möglichen 2,39 GHz des Prozessors hochgedreht wurde.
Avidemux: "Edit"-"Preferences", Dialogseite "MultiThread". Hier lässt sich einstellen wieviele Threads/Kerne avidemux generell gleichzeitig verwenden soll. Im Fall einer Vierkern-CPU wird hier "4 Threads" eingestellt.
Avidemux im Einsatz. Als Ziel-Videoformat wurde X264 eingestellt (siehe Pfeil). Der Linux-Systemmonitor im Hintergrund zeigt an, dass alle vier Kerne ordentlich am Ackern sind.
Im Idealfall verteilt das Betriebsystem die anfallenden Rechenjobs selbstständig optimal auf die vorhandenen Kerne - das klappt aber nicht immer zuverlässig.
Eine typische Supportseite bei Microsoft, auf der ein Hotfix für ein Problem angeboten wird. Hier gilt: JEDES Problem, jeder einzelne Artikel im Microsoft-Support-Bereich hat eine EINDEUTIGE Nummer, eine Artikel-ID. Hier im Bild "835730". Man spricht hier dann auch beispielsweise vom "Hotfix 835730".
Im Fall des Beispiels erklärt Microsoft, dass das Problem mit dem neusten Windows XP Service Pack behoben wird.
Systemsteuerung-Energieoptionen (oder Start-Ausführen-„powercfg.cpl“): hier kann das Energieschema für Windows eingestellt werden.
BIOS-CPU-Setup: Hier kann die "Intel Speedstep Technologie" ein-/ausgeschaltet werden. Meist ist sie standardmäßig aktiviert (enabled). Bei auschalten "disabled" verzichtet die CPU auf dynamische "Geschwindigkeitsregulierung", sie läuft einfach immer volles Rohr. Im Fall einer AMD-CPU muss die Option "Cool And Quiet" deaktiviert werden.
Konsole: "cpufreq-info". Dieser Befehl listet sämtliche Kerne der CPU auf und liefert Details, mit welcher Taktfrequenz sie gerade laufen.
Beispiel "CPU 0" (damit ist der erste Kern gemeint): hier wird mitgeteilt, dass dieser Kern hardwaremäßig im Bereich von 1,6 GHz bis 2,39 GHz getaktet werden kann (Pfeil rechts). Am Ende des Abschnitts (Pfeil links) wird angezeigt, mit welcher Taktfrequenz der Kern aktuell läuft - hier 1,6 GHz.
Hier wird das System mit Videokonvertierung belastet: ein Check mit "cpufreqinfo" besätigt, dass der Kern-Takt jetzt auf die maximal möglichen 2,39 GHz des Prozessors hochgedreht wurde.
Avidemux: "Edit"-"Preferences", Dialogseite "MultiThread". Hier lässt sich einstellen wieviele Threads/Kerne avidemux generell gleichzeitig verwenden soll. Im Fall einer Vierkern-CPU wird hier "4 Threads" eingestellt.
Avidemux im Einsatz. Als Ziel-Videoformat wurde X264 eingestellt (siehe Pfeil). Der Linux-Systemmonitor im Hintergrund zeigt an, dass alle vier Kerne ordentlich am Ackern sind.
Im Idealfall verteilt das Betriebsystem die anfallenden Rechenjobs selbstständig optimal auf die vorhandenen Kerne - das klappt aber nicht immer zuverlässig.
Eine typische Supportseite bei Microsoft, auf der ein Hotfix für ein Problem angeboten wird. Hier gilt: JEDES Problem, jeder einzelne Artikel im Microsoft-Support-Bereich hat eine EINDEUTIGE Nummer, eine Artikel-ID. Hier im Bild "835730". Man spricht hier dann auch beispielsweise vom "Hotfix 835730".
Im Fall des Beispiels erklärt Microsoft, dass das Problem mit dem neusten Windows XP Service Pack behoben wird.
Systemsteuerung-Energieoptionen (oder Start-Ausführen-„powercfg.cpl“): hier kann das Energieschema für Windows eingestellt werden.
BIOS-CPU-Setup: Hier kann die "Intel Speedstep Technologie" ein-/ausgeschaltet werden. Meist ist sie standardmäßig aktiviert (enabled). Bei auschalten "disabled" verzichtet die CPU auf dynamische "Geschwindigkeitsregulierung", sie läuft einfach immer volles Rohr. Im Fall einer AMD-CPU muss die Option "Cool And Quiet" deaktiviert werden.
Konsole: "cpufreq-info". Dieser Befehl listet sämtliche Kerne der CPU auf und liefert Details, mit welcher Taktfrequenz sie gerade laufen.
Beispiel "CPU 0" (damit ist der erste Kern gemeint): hier wird mitgeteilt, dass dieser Kern hardwaremäßig im Bereich von 1,6 GHz bis 2,39 GHz getaktet werden kann (Pfeil rechts). Am Ende des Abschnitts (Pfeil links) wird angezeigt, mit welcher Taktfrequenz der Kern aktuell läuft - hier 1,6 GHz.
Hier wird das System mit Videokonvertierung belastet: ein Check mit "cpufreqinfo" besätigt, dass der Kern-Takt jetzt auf die maximal möglichen 2,39 GHz des Prozessors hochgedreht wurde.
Avidemux: "Edit"-"Preferences", Dialogseite "MultiThread". Hier lässt sich einstellen wieviele Threads/Kerne avidemux generell gleichzeitig verwenden soll. Im Fall einer Vierkern-CPU wird hier "4 Threads" eingestellt.
Avidemux im Einsatz. Als Ziel-Videoformat wurde X264 eingestellt (siehe Pfeil). Der Linux-Systemmonitor im Hintergrund zeigt an, dass alle vier Kerne ordentlich am Ackern sind.
Im Idealfall verteilt das Betriebsystem die anfallenden Rechenjobs selbstständig optimal auf die vorhandenen Kerne - das klappt aber nicht immer zuverlässig.
Eine typische Supportseite bei Microsoft, auf der ein Hotfix für ein Problem angeboten wird. Hier gilt: JEDES Problem, jeder einzelne Artikel im Microsoft-Support-Bereich hat eine EINDEUTIGE Nummer, eine Artikel-ID. Hier im Bild "835730". Man spricht hier dann auch beispielsweise vom "Hotfix 835730".
Im Fall des Beispiels erklärt Microsoft, dass das Problem mit dem neusten Windows XP Service Pack behoben wird.
Systemsteuerung-Energieoptionen (oder Start-Ausführen-„powercfg.cpl“): hier kann das Energieschema für Windows eingestellt werden.
BIOS-CPU-Setup: Hier kann die "Intel Speedstep Technologie" ein-/ausgeschaltet werden. Meist ist sie standardmäßig aktiviert (enabled). Bei auschalten "disabled" verzichtet die CPU auf dynamische "Geschwindigkeitsregulierung", sie läuft einfach immer volles Rohr. Im Fall einer AMD-CPU muss die Option "Cool And Quiet" deaktiviert werden.
Konsole: "cpufreq-info". Dieser Befehl listet sämtliche Kerne der CPU auf und liefert Details, mit welcher Taktfrequenz sie gerade laufen.
Beispiel "CPU 0" (damit ist der erste Kern gemeint): hier wird mitgeteilt, dass dieser Kern hardwaremäßig im Bereich von 1,6 GHz bis 2,39 GHz getaktet werden kann (Pfeil rechts). Am Ende des Abschnitts (Pfeil links) wird angezeigt, mit welcher Taktfrequenz der Kern aktuell läuft - hier 1,6 GHz.
Hier wird das System mit Videokonvertierung belastet: ein Check mit "cpufreqinfo" besätigt, dass der Kern-Takt jetzt auf die maximal möglichen 2,39 GHz des Prozessors hochgedreht wurde.
Avidemux: "Edit"-"Preferences", Dialogseite "MultiThread". Hier lässt sich einstellen wieviele Threads/Kerne avidemux generell gleichzeitig verwenden soll. Im Fall einer Vierkern-CPU wird hier "4 Threads" eingestellt.
Avidemux im Einsatz. Als Ziel-Videoformat wurde X264 eingestellt (siehe Pfeil). Der Linux-Systemmonitor im Hintergrund zeigt an, dass alle vier Kerne ordentlich am Ackern sind.
Im Idealfall verteilt das Betriebsystem die anfallenden Rechenjobs selbstständig optimal auf die vorhandenen Kerne - das klappt aber nicht immer zuverlässig.
Eine typische Supportseite bei Microsoft, auf der ein Hotfix für ein Problem angeboten wird. Hier gilt: JEDES Problem, jeder einzelne Artikel im Microsoft-Support-Bereich hat eine EINDEUTIGE Nummer, eine Artikel-ID. Hier im Bild "835730". Man spricht hier dann auch beispielsweise vom "Hotfix 835730".
Im Fall des Beispiels erklärt Microsoft, dass das Problem mit dem neusten Windows XP Service Pack behoben wird.
Systemsteuerung-Energieoptionen (oder Start-Ausführen-„powercfg.cpl“): hier kann das Energieschema für Windows eingestellt werden.
BIOS-CPU-Setup: Hier kann die "Intel Speedstep Technologie" ein-/ausgeschaltet werden. Meist ist sie standardmäßig aktiviert (enabled). Bei auschalten "disabled" verzichtet die CPU auf dynamische "Geschwindigkeitsregulierung", sie läuft einfach immer volles Rohr. Im Fall einer AMD-CPU muss die Option "Cool And Quiet" deaktiviert werden.
Konsole: "cpufreq-info". Dieser Befehl listet sämtliche Kerne der CPU auf und liefert Details, mit welcher Taktfrequenz sie gerade laufen.
Beispiel "CPU 0" (damit ist der erste Kern gemeint): hier wird mitgeteilt, dass dieser Kern hardwaremäßig im Bereich von 1,6 GHz bis 2,39 GHz getaktet werden kann (Pfeil rechts). Am Ende des Abschnitts (Pfeil links) wird angezeigt, mit welcher Taktfrequenz der Kern aktuell läuft - hier 1,6 GHz.
Hier wird das System mit Videokonvertierung belastet: ein Check mit "cpufreqinfo" besätigt, dass der Kern-Takt jetzt auf die maximal möglichen 2,39 GHz des Prozessors hochgedreht wurde.
Avidemux: "Edit"-"Preferences", Dialogseite "MultiThread". Hier lässt sich einstellen wieviele Threads/Kerne avidemux generell gleichzeitig verwenden soll. Im Fall einer Vierkern-CPU wird hier "4 Threads" eingestellt.
Avidemux im Einsatz. Als Ziel-Videoformat wurde X264 eingestellt (siehe Pfeil). Der Linux-Systemmonitor im Hintergrund zeigt an, dass alle vier Kerne ordentlich am Ackern sind.

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