Unterhaltungselektronik und Co

TUNING: Externe Mediaplayer dressiert - alles abspielen

Video- und Audio-Dateien eines PC sollen per Netzwerk im Wohnzimmer per TV anguckt oder über eine Stereoanlage abgespielt werden? Das ist heute kein Problem mehr. Bereits ab 60 Euro sind sogenannte Media Client Player erhältlich, die diesen Job per Netzwerkkabel oder WLAN erledigen. Der große Multimedia-Spaß wird allerdings schnell zum Frust, wenn ein Player sich weigert bestimmte Videodateiformate abzuspielen. Schluss damit! Dieser Beitrag zeigt wie jeder externe Mediaplayer gefügig gemacht wird, jedes erdenkliche bestehende und auch zukünftige Videoformat abzuspielen. Und selbst TV-Empfang per Internet lässt sich bewerkstelligen!

Früher war es üblich, für Multimedia-Vergnügen im Wohnzimmer einen eigenen PC abzukommandieren. Das Problem dabei: PC sind groß, laut und fressen recht viel Strom. Zusätzliches Problem: Spaß macht die Sache im Wohnzimmer nur dann, wenn es bequem von der Couch aus per Fernbedienung funzt. Die PC-Branche hat den Trend zum Multimedia-Wohnzimmer bereits vor Jahren erkannt. So gibt es inzwischen beispielsweise eine große Auswahl an Wohnzimmer-PC-Gehäusen, die aussehen wie ein typisches Unterhaltungselektronik-Gehäuse. Im Internet diskutieren Wohnzimmer-PC-Fans seit Jahren, wie man so ein Ding möglichst leise kriegt und wie eine Fernbedienung am besten drangefummelt wird.

Inzwischen gibt es längst Alternativen zu solchen Wohnzimmer-PCs:

Typische Mediastream-Player: Links das Pinnacle Showcenter (ca 150 Euro), rechts ein preiswertes Modell von Telegent (ca 70 Euro).
Typischer Stress: Viele Streaming-Player machen bereits beim Versuch eine alte DivX 3.n Videodatei abzuspielen die Grätsche.
TVersity nach Programmstart. Nicht täuschen lassen! Alles sieht recht leer und billig aus, aber dieser Server hat verdammt viel unter der Haube!
Jedes UPnP/AV-Abspielgerät hat eine Seite, auf der es die im Netz verfügbaren Server anzeigt, von denen Multimediainhalte aufgerufen werden können. In diesem Menü wird dann auch der TVsersity Media Server aufgelistet und kann dort ausgewählt werden.
Menü eines externen Media Players: Als Grundsubstanz werden Audio, Bilder und Video angeboten. Im Videobereich findet sich im Fall des kostenlosen TVersity Media Server auch die Option "Internet Video" - darüber erreich man tonnenweise kostenlose Videostreams aus dem Internet.
Internet-TV startet in der Regel nicht augenblicklich - es benötigt ein paar Sekunden Vorladezeit bis das Bild kommt.
Auf der Dialogseite von TVersity können alle Medien oder Internetstreams auch direkt am PC abgespielt werden.
Um neue Medien in den Server einzubinden wird das große grüne Plus-Zeichen oben links gedrückt. Über Add File (Datei) oder Add Folder (Verzeichnis) können Dateien oder Verzeichnisse des PC eingebunden werden, in denen sich Audiodateien, Videos oder Bilder befinden. Über "Add Internet..." lassen sich zusätzliche Livestreams aus dem Internet einbinden.
Settings-General: Ganz oben findet sich der Eintrag "Media Playback Device". Bei Aufklappen der Liste präsentiert TVersity eine Auswahl diverser externer Abspielgeäte. Ist Dein Abspielgerät in der Liste aufgeführt dann wählst Du es. Falls nicht, lässt Du es bei der Einstellung "Auto Detect" (automatische Erkennung). Wenn ein externes Gerät UPnP/AV-tauglich ist, dann klappt das prima mit der Automatik.
Transcoder-Einstellungen: hier wird eingestellt, wie TVersity Videos konvertiert um sie auf allen externen Player abspielbar zu machen. Einstellungen dieser Art finden sich bei nahezu jedem Mediaserver der in der Lage ist, Videos live zu konvertieren.
Typische Mediastream-Player: Links das Pinnacle Showcenter (ca 150 Euro), rechts ein preiswertes Modell von Telegent (ca 70 Euro).
Typischer Stress: Viele Streaming-Player machen bereits beim Versuch eine alte DivX 3.n Videodatei abzuspielen die Grätsche.
TVersity nach Programmstart. Nicht täuschen lassen! Alles sieht recht leer und billig aus, aber dieser Server hat verdammt viel unter der Haube!
Jedes UPnP/AV-Abspielgerät hat eine Seite, auf der es die im Netz verfügbaren Server anzeigt, von denen Multimediainhalte aufgerufen werden können. In diesem Menü wird dann auch der TVsersity Media Server aufgelistet und kann dort ausgewählt werden.
Menü eines externen Media Players: Als Grundsubstanz werden Audio, Bilder und Video angeboten. Im Videobereich findet sich im Fall des kostenlosen TVersity Media Server auch die Option "Internet Video" - darüber erreich man tonnenweise kostenlose Videostreams aus dem Internet.
Internet-TV startet in der Regel nicht augenblicklich - es benötigt ein paar Sekunden Vorladezeit bis das Bild kommt.
Auf der Dialogseite von TVersity können alle Medien oder Internetstreams auch direkt am PC abgespielt werden.
Um neue Medien in den Server einzubinden wird das große grüne Plus-Zeichen oben links gedrückt. Über Add File (Datei) oder Add Folder (Verzeichnis) können Dateien oder Verzeichnisse des PC eingebunden werden, in denen sich Audiodateien, Videos oder Bilder befinden. Über "Add Internet..." lassen sich zusätzliche Livestreams aus dem Internet einbinden.
Settings-General: Ganz oben findet sich der Eintrag "Media Playback Device". Bei Aufklappen der Liste präsentiert TVersity eine Auswahl diverser externer Abspielgeäte. Ist Dein Abspielgerät in der Liste aufgeführt dann wählst Du es. Falls nicht, lässt Du es bei der Einstellung "Auto Detect" (automatische Erkennung). Wenn ein externes Gerät UPnP/AV-tauglich ist, dann klappt das prima mit der Automatik.
Transcoder-Einstellungen: hier wird eingestellt, wie TVersity Videos konvertiert um sie auf allen externen Player abspielbar zu machen. Einstellungen dieser Art finden sich bei nahezu jedem Mediaserver der in der Lage ist, Videos live zu konvertieren.
Typische Mediastream-Player: Links das Pinnacle Showcenter (ca 150 Euro), rechts ein preiswertes Modell von Telegent (ca 70 Euro).
Typischer Stress: Viele Streaming-Player machen bereits beim Versuch eine alte DivX 3.n Videodatei abzuspielen die Grätsche.
TVersity nach Programmstart. Nicht täuschen lassen! Alles sieht recht leer und billig aus, aber dieser Server hat verdammt viel unter der Haube!
Jedes UPnP/AV-Abspielgerät hat eine Seite, auf der es die im Netz verfügbaren Server anzeigt, von denen Multimediainhalte aufgerufen werden können. In diesem Menü wird dann auch der TVsersity Media Server aufgelistet und kann dort ausgewählt werden.
Menü eines externen Media Players: Als Grundsubstanz werden Audio, Bilder und Video angeboten. Im Videobereich findet sich im Fall des kostenlosen TVersity Media Server auch die Option "Internet Video" - darüber erreich man tonnenweise kostenlose Videostreams aus dem Internet.
Internet-TV startet in der Regel nicht augenblicklich - es benötigt ein paar Sekunden Vorladezeit bis das Bild kommt.
Auf der Dialogseite von TVersity können alle Medien oder Internetstreams auch direkt am PC abgespielt werden.
Um neue Medien in den Server einzubinden wird das große grüne Plus-Zeichen oben links gedrückt. Über Add File (Datei) oder Add Folder (Verzeichnis) können Dateien oder Verzeichnisse des PC eingebunden werden, in denen sich Audiodateien, Videos oder Bilder befinden. Über "Add Internet..." lassen sich zusätzliche Livestreams aus dem Internet einbinden.
Settings-General: Ganz oben findet sich der Eintrag "Media Playback Device". Bei Aufklappen der Liste präsentiert TVersity eine Auswahl diverser externer Abspielgeäte. Ist Dein Abspielgerät in der Liste aufgeführt dann wählst Du es. Falls nicht, lässt Du es bei der Einstellung "Auto Detect" (automatische Erkennung). Wenn ein externes Gerät UPnP/AV-tauglich ist, dann klappt das prima mit der Automatik.
Transcoder-Einstellungen: hier wird eingestellt, wie TVersity Videos konvertiert um sie auf allen externen Player abspielbar zu machen. Einstellungen dieser Art finden sich bei nahezu jedem Mediaserver der in der Lage ist, Videos live zu konvertieren.
Typische Mediastream-Player: Links das Pinnacle Showcenter (ca 150 Euro), rechts ein preiswertes Modell von Telegent (ca 70 Euro).
Typischer Stress: Viele Streaming-Player machen bereits beim Versuch eine alte DivX 3.n Videodatei abzuspielen die Grätsche.
TVersity nach Programmstart. Nicht täuschen lassen! Alles sieht recht leer und billig aus, aber dieser Server hat verdammt viel unter der Haube!
Jedes UPnP/AV-Abspielgerät hat eine Seite, auf der es die im Netz verfügbaren Server anzeigt, von denen Multimediainhalte aufgerufen werden können. In diesem Menü wird dann auch der TVsersity Media Server aufgelistet und kann dort ausgewählt werden.
Menü eines externen Media Players: Als Grundsubstanz werden Audio, Bilder und Video angeboten. Im Videobereich findet sich im Fall des kostenlosen TVersity Media Server auch die Option "Internet Video" - darüber erreich man tonnenweise kostenlose Videostreams aus dem Internet.
Internet-TV startet in der Regel nicht augenblicklich - es benötigt ein paar Sekunden Vorladezeit bis das Bild kommt.
Auf der Dialogseite von TVersity können alle Medien oder Internetstreams auch direkt am PC abgespielt werden.
Um neue Medien in den Server einzubinden wird das große grüne Plus-Zeichen oben links gedrückt. Über Add File (Datei) oder Add Folder (Verzeichnis) können Dateien oder Verzeichnisse des PC eingebunden werden, in denen sich Audiodateien, Videos oder Bilder befinden. Über "Add Internet..." lassen sich zusätzliche Livestreams aus dem Internet einbinden.
Settings-General: Ganz oben findet sich der Eintrag "Media Playback Device". Bei Aufklappen der Liste präsentiert TVersity eine Auswahl diverser externer Abspielgeäte. Ist Dein Abspielgerät in der Liste aufgeführt dann wählst Du es. Falls nicht, lässt Du es bei der Einstellung "Auto Detect" (automatische Erkennung). Wenn ein externes Gerät UPnP/AV-tauglich ist, dann klappt das prima mit der Automatik.
Transcoder-Einstellungen: hier wird eingestellt, wie TVersity Videos konvertiert um sie auf allen externen Player abspielbar zu machen. Einstellungen dieser Art finden sich bei nahezu jedem Mediaserver der in der Lage ist, Videos live zu konvertieren.
Typische Mediastream-Player: Links das Pinnacle Showcenter (ca 150 Euro), rechts ein preiswertes Modell von Telegent (ca 70 Euro).
Typischer Stress: Viele Streaming-Player machen bereits beim Versuch eine alte DivX 3.n Videodatei abzuspielen die Grätsche.
TVersity nach Programmstart. Nicht täuschen lassen! Alles sieht recht leer und billig aus, aber dieser Server hat verdammt viel unter der Haube!
Jedes UPnP/AV-Abspielgerät hat eine Seite, auf der es die im Netz verfügbaren Server anzeigt, von denen Multimediainhalte aufgerufen werden können. In diesem Menü wird dann auch der TVsersity Media Server aufgelistet und kann dort ausgewählt werden.
Menü eines externen Media Players: Als Grundsubstanz werden Audio, Bilder und Video angeboten. Im Videobereich findet sich im Fall des kostenlosen TVersity Media Server auch die Option "Internet Video" - darüber erreich man tonnenweise kostenlose Videostreams aus dem Internet.
Internet-TV startet in der Regel nicht augenblicklich - es benötigt ein paar Sekunden Vorladezeit bis das Bild kommt.
Auf der Dialogseite von TVersity können alle Medien oder Internetstreams auch direkt am PC abgespielt werden.
Um neue Medien in den Server einzubinden wird das große grüne Plus-Zeichen oben links gedrückt. Über Add File (Datei) oder Add Folder (Verzeichnis) können Dateien oder Verzeichnisse des PC eingebunden werden, in denen sich Audiodateien, Videos oder Bilder befinden. Über "Add Internet..." lassen sich zusätzliche Livestreams aus dem Internet einbinden.
Settings-General: Ganz oben findet sich der Eintrag "Media Playback Device". Bei Aufklappen der Liste präsentiert TVersity eine Auswahl diverser externer Abspielgeäte. Ist Dein Abspielgerät in der Liste aufgeführt dann wählst Du es. Falls nicht, lässt Du es bei der Einstellung "Auto Detect" (automatische Erkennung). Wenn ein externes Gerät UPnP/AV-tauglich ist, dann klappt das prima mit der Automatik.
Transcoder-Einstellungen: hier wird eingestellt, wie TVersity Videos konvertiert um sie auf allen externen Player abspielbar zu machen. Einstellungen dieser Art finden sich bei nahezu jedem Mediaserver der in der Lage ist, Videos live zu konvertieren.

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