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TUNING: Android-Smartphones - Speicherprobleme verstehen und lösen

"Nicht genügend Speicherplatz verfügbar": diese Fehlermeldung droht bei Android-Smartphones auch dann, wenn viel freier Speicher vorhanden ist. Eine fette SD-Karte als Speicherausbau reicht leider nicht aus - es braucht diverse Grundlagen und Kniffe. Hier sind sie.

Je billiger ein Android-Smartphone ist, desto weniger Speicher hat es typischerweise drinnen. Das ist einer der Punkte, bei denen die Hersteller gnadenlos geizen. Der "Lebensmittel-Discounter"-Preiskracher Huawei Ascend Y200 hat beispielsweise gerade mal "nur" 256 MByte Arbeitsspeicher und "nur" 512 MByte Flash-Laufwerkspeicher.

Eigentlich ist so viel Speicher für ein "Handy" sehr viel: Aber bei Auslieferung hat ein preiswertes Android-Smartphone oft nur noch eine handvoll Megabyte frei. Denn: das Betriebssystem und zig vorinstallierte Apps brauchen halt Platz.

Bei Android-Smartphones ist es generell so, dass sie über einen Speichererweiterungssteckplatz verfügen. Per Micro-SD-Speicherkarte lässt sich der Speicher relativ billig (ca maximal 1 Euro pro GByte) um beispielsweise 32 GByte ausbauen. Es scheint also nicht schlimm zu sein, wenn ein preiswertes Gerät nur mit wenig Speicher kommt  - es kann ja eine "billige" microSD-Speicherkarte reingesteckt werden.

Dieser völlig idiotische Tipp ist auch bei "Expertentests" Alltag. Da fällt im Test halt ein Satz wie "Der Speicher ist knapp, planen Sie einfach eine preiswerte SD-Speicherkarte für ein paar Euro mit ein". Ein normal denkender Mensch glaubt dann, dass es mit dem Kauf einer Speicherkarte getan ist, um aus einem "Billig-Handy" ein "viel besseres Handy" zu machen.

Man stopft dann beispielsweise eine 16 GByte Speicherkarte rein und hofft, dass damit alles klar ist. Dem ist leider nicht so:

Auch wenn eine fette SD-Speicherkarte mit viel freier Kapazität vorhanden ist, kann es sein, dass ein Android-Smartphone die Installation einer Anwendung verweigert, weil angeblich nicht genügend Speicherplatz verfügbar ist.

Um es kurz zu machen: technische Laien müssen sich bei so einer Fehlermeldung ärgern und haben halt verloren. Um das Problem erstmal zu verstehen, empfiehlt sich ein Blick in die Speichereinstellungen des Smartphones...

Hinweis: Dieser Beitrag wurde anhand des Huawei 100 Euro Preisbrecher-Handys "Ascend Y200" angefertigt (siehe Report in diesem Schwerpunkt). Das Problem mit dem Speicherplatz scheint bei Android-Handys allerdings eine typische Krankheit zu sein. Das Gejammer in Internet-Foren ist grausam. Die Tipps hier sind also auch für Besitzer "teurerer" Android-Smartphones interessant.

Auch wenn eine fette SD-Speicherkarte mit viel freier Kapazität vorhanden ist, kann es sein, dass ein Android-Smartphone die Installation einer Anwendung verweigert, weil angeblich nicht genügend Speicherplatz verfügbar ist.
Android-Hauptmenü: "Einstellungen"-"Speicher". Das bringt eine Auflistung, was beim Speicher Sache ist.
Beispiel von Huawei Ascend Y200 - typische "Missverständnisse": hier wird versucht, auf einer Startseite ein Widget zu platzieren. Nach Auswahl von "Analoguhr" kommt die Fehlermeldung "Nicht genügend Speicher". Eigentlich will diese Meldung sagen, dass auf der gewählten Startseite nicht mehr genug ANZEIGEPLATZ ist um das Widget einzublenden. Es liegt also kein Speicherproblem vor.
Bereits nach Start ist oft ein großer Teil des Arbeitsspeichers verbraten. Wird dann noch ein bisschen rumgesurft, dann gibt der Browser-Cache dem Smartphone schnell den Rest. Hier sind von 165 MByte Arbeitsspeicher nur noch 28 Kilobyte (Kilobyte!!!) frei - also praktisch nichts mehr. Wenn Android an dieser Stelle versagt Speicher automatisch frei zu machen, dann kracht es.
Android-Hauptmenü: "Einstellungen"-"Apps"-"Speichernutzung", Dialogseite "Ausgeführte". Hier werden alle aktuell laufenden Anwendungen/Apps angezeigt und wie viel Speicher sie verbraten. Unten links wird hier angezeigt, dass 98 MByte Speicher verwendet werden und 39 MByte frei sind.
Quick System Info informiert recht gut über den verfügbaren Speicher und zeigt, dass es noch einen weiteren Speichertyp namens "A2SD" gibt und auch für den "System-Cache" Platz reserviert wird.
In der Anwendungsverwaltung können auch die ausgeführten, also aktuell laufenden Apps angezeigt werden.
Bezüglich der Arbeitsspeicher-Anzeige laufender Apps gilt zu wissen, dass sie schwankt. Nutzt man die Facebook wirklich, dann schnellt ihr Verbrauch hier im Beispiel temporär von rund 7 MByte  auf 17 MByte und mehr hoch.
Links die Facebook-App, rechts die mobile Version von Facebook im Browser des Smartphones. Beide sind optisch und funktional fast identisch.
Android-Startbildschirm: hier ist Facebook "doppelt" eingebunden. Einmal als App (blaues Symbol) und einmal als Browser-Verknüpfung (rotes Symbol). Bezüglich Start-Bequemlichkeit gibt es also keinen Unterschied.
Durch Deinstallation der Facebook-App wird man ein recht fettes und eigentlich unnützes Ding los.
Hier listet das Tool alle im System vorhanden Apps und Dienste auf. Alles was markiert (grün abgehakt) wird, wandert in den Überwachungs-Pool. Stellt der Killer fest, dass eine dieser Apps unnütz im Arbeitsspeicher rumlungert, wird sie automatisch beendet.
Sehr wichtig sind die Einstellungen des "Auto Task Killers".
Watchdog besteht generell aus drei Seiten mit Informationen über laufende Apps und die Systemauslastung.
Mit dem kostenlosen Tool Swapper 2 kann Arbeitsspeicher auf eine SD-Speicherkarte ausgelagert werden.
Typisch: Im Google Plays Store wird eine App runtergeladen. Nach dem Download bricht die Installation mit einer Fehlermeldung ab, dass nicht genügend Speicherplatz verfügbar sei.
Hauptmenü-Einstellungen-Apps-Bevorzugter Installationspfad: hier wird angegeben WO Apps generell installiert werden sollen. Bei Speicherknappheit ist natürlich die Wahl "Austauschbare SD-Karte" angesagt. Damit ist eine "externe" eingesteckte Speicherkarte gemeint.
Hauptmenü-Einstellungen-Apps-"Anwendungen verwalten" - hier finden sich alle Optionen um Anwendungen zu deinstallieren oder zwischen Telefon- und SD-Kartenspeicher hin und her zu schieben. Die Dialogseite "Auf SD-Karte" listet alle Apps, die sich entweder bereits auf der SD-Karte befinden (grün abgehakt) oder dorthin verschoben werden können.
Viele Tools wie APP 2 SD machen eigentlich nichts anderes, als sowieso schon möglich ist. Man kriegt dafür halt eine "Extraladung" Werbung.
Auch wenn eine fette SD-Speicherkarte mit viel freier Kapazität vorhanden ist, kann es sein, dass ein Android-Smartphone die Installation einer Anwendung verweigert, weil angeblich nicht genügend Speicherplatz verfügbar ist.
Android-Hauptmenü: "Einstellungen"-"Speicher". Das bringt eine Auflistung, was beim Speicher Sache ist.
Beispiel von Huawei Ascend Y200 - typische "Missverständnisse": hier wird versucht, auf einer Startseite ein Widget zu platzieren. Nach Auswahl von "Analoguhr" kommt die Fehlermeldung "Nicht genügend Speicher". Eigentlich will diese Meldung sagen, dass auf der gewählten Startseite nicht mehr genug ANZEIGEPLATZ ist um das Widget einzublenden. Es liegt also kein Speicherproblem vor.
Bereits nach Start ist oft ein großer Teil des Arbeitsspeichers verbraten. Wird dann noch ein bisschen rumgesurft, dann gibt der Browser-Cache dem Smartphone schnell den Rest. Hier sind von 165 MByte Arbeitsspeicher nur noch 28 Kilobyte (Kilobyte!!!) frei - also praktisch nichts mehr. Wenn Android an dieser Stelle versagt Speicher automatisch frei zu machen, dann kracht es.
Android-Hauptmenü: "Einstellungen"-"Apps"-"Speichernutzung", Dialogseite "Ausgeführte". Hier werden alle aktuell laufenden Anwendungen/Apps angezeigt und wie viel Speicher sie verbraten. Unten links wird hier angezeigt, dass 98 MByte Speicher verwendet werden und 39 MByte frei sind.
Quick System Info informiert recht gut über den verfügbaren Speicher und zeigt, dass es noch einen weiteren Speichertyp namens "A2SD" gibt und auch für den "System-Cache" Platz reserviert wird.
In der Anwendungsverwaltung können auch die ausgeführten, also aktuell laufenden Apps angezeigt werden.
Bezüglich der Arbeitsspeicher-Anzeige laufender Apps gilt zu wissen, dass sie schwankt. Nutzt man die Facebook wirklich, dann schnellt ihr Verbrauch hier im Beispiel temporär von rund 7 MByte  auf 17 MByte und mehr hoch.
Links die Facebook-App, rechts die mobile Version von Facebook im Browser des Smartphones. Beide sind optisch und funktional fast identisch.
Android-Startbildschirm: hier ist Facebook "doppelt" eingebunden. Einmal als App (blaues Symbol) und einmal als Browser-Verknüpfung (rotes Symbol). Bezüglich Start-Bequemlichkeit gibt es also keinen Unterschied.
Durch Deinstallation der Facebook-App wird man ein recht fettes und eigentlich unnützes Ding los.
Hier listet das Tool alle im System vorhanden Apps und Dienste auf. Alles was markiert (grün abgehakt) wird, wandert in den Überwachungs-Pool. Stellt der Killer fest, dass eine dieser Apps unnütz im Arbeitsspeicher rumlungert, wird sie automatisch beendet.
Sehr wichtig sind die Einstellungen des "Auto Task Killers".
Watchdog besteht generell aus drei Seiten mit Informationen über laufende Apps und die Systemauslastung.
Mit dem kostenlosen Tool Swapper 2 kann Arbeitsspeicher auf eine SD-Speicherkarte ausgelagert werden.
Typisch: Im Google Plays Store wird eine App runtergeladen. Nach dem Download bricht die Installation mit einer Fehlermeldung ab, dass nicht genügend Speicherplatz verfügbar sei.
Hauptmenü-Einstellungen-Apps-Bevorzugter Installationspfad: hier wird angegeben WO Apps generell installiert werden sollen. Bei Speicherknappheit ist natürlich die Wahl "Austauschbare SD-Karte" angesagt. Damit ist eine "externe" eingesteckte Speicherkarte gemeint.
Hauptmenü-Einstellungen-Apps-"Anwendungen verwalten" - hier finden sich alle Optionen um Anwendungen zu deinstallieren oder zwischen Telefon- und SD-Kartenspeicher hin und her zu schieben. Die Dialogseite "Auf SD-Karte" listet alle Apps, die sich entweder bereits auf der SD-Karte befinden (grün abgehakt) oder dorthin verschoben werden können.
Viele Tools wie APP 2 SD machen eigentlich nichts anderes, als sowieso schon möglich ist. Man kriegt dafür halt eine "Extraladung" Werbung.
Auch wenn eine fette SD-Speicherkarte mit viel freier Kapazität vorhanden ist, kann es sein, dass ein Android-Smartphone die Installation einer Anwendung verweigert, weil angeblich nicht genügend Speicherplatz verfügbar ist.
Android-Hauptmenü: "Einstellungen"-"Speicher". Das bringt eine Auflistung, was beim Speicher Sache ist.
Beispiel von Huawei Ascend Y200 - typische "Missverständnisse": hier wird versucht, auf einer Startseite ein Widget zu platzieren. Nach Auswahl von "Analoguhr" kommt die Fehlermeldung "Nicht genügend Speicher". Eigentlich will diese Meldung sagen, dass auf der gewählten Startseite nicht mehr genug ANZEIGEPLATZ ist um das Widget einzublenden. Es liegt also kein Speicherproblem vor.
Bereits nach Start ist oft ein großer Teil des Arbeitsspeichers verbraten. Wird dann noch ein bisschen rumgesurft, dann gibt der Browser-Cache dem Smartphone schnell den Rest. Hier sind von 165 MByte Arbeitsspeicher nur noch 28 Kilobyte (Kilobyte!!!) frei - also praktisch nichts mehr. Wenn Android an dieser Stelle versagt Speicher automatisch frei zu machen, dann kracht es.
Android-Hauptmenü: "Einstellungen"-"Apps"-"Speichernutzung", Dialogseite "Ausgeführte". Hier werden alle aktuell laufenden Anwendungen/Apps angezeigt und wie viel Speicher sie verbraten. Unten links wird hier angezeigt, dass 98 MByte Speicher verwendet werden und 39 MByte frei sind.
Quick System Info informiert recht gut über den verfügbaren Speicher und zeigt, dass es noch einen weiteren Speichertyp namens "A2SD" gibt und auch für den "System-Cache" Platz reserviert wird.
In der Anwendungsverwaltung können auch die ausgeführten, also aktuell laufenden Apps angezeigt werden.
Bezüglich der Arbeitsspeicher-Anzeige laufender Apps gilt zu wissen, dass sie schwankt. Nutzt man die Facebook wirklich, dann schnellt ihr Verbrauch hier im Beispiel temporär von rund 7 MByte  auf 17 MByte und mehr hoch.
Links die Facebook-App, rechts die mobile Version von Facebook im Browser des Smartphones. Beide sind optisch und funktional fast identisch.
Android-Startbildschirm: hier ist Facebook "doppelt" eingebunden. Einmal als App (blaues Symbol) und einmal als Browser-Verknüpfung (rotes Symbol). Bezüglich Start-Bequemlichkeit gibt es also keinen Unterschied.
Durch Deinstallation der Facebook-App wird man ein recht fettes und eigentlich unnützes Ding los.
Hier listet das Tool alle im System vorhanden Apps und Dienste auf. Alles was markiert (grün abgehakt) wird, wandert in den Überwachungs-Pool. Stellt der Killer fest, dass eine dieser Apps unnütz im Arbeitsspeicher rumlungert, wird sie automatisch beendet.
Sehr wichtig sind die Einstellungen des "Auto Task Killers".
Watchdog besteht generell aus drei Seiten mit Informationen über laufende Apps und die Systemauslastung.
Mit dem kostenlosen Tool Swapper 2 kann Arbeitsspeicher auf eine SD-Speicherkarte ausgelagert werden.
Typisch: Im Google Plays Store wird eine App runtergeladen. Nach dem Download bricht die Installation mit einer Fehlermeldung ab, dass nicht genügend Speicherplatz verfügbar sei.
Hauptmenü-Einstellungen-Apps-Bevorzugter Installationspfad: hier wird angegeben WO Apps generell installiert werden sollen. Bei Speicherknappheit ist natürlich die Wahl "Austauschbare SD-Karte" angesagt. Damit ist eine "externe" eingesteckte Speicherkarte gemeint.
Hauptmenü-Einstellungen-Apps-"Anwendungen verwalten" - hier finden sich alle Optionen um Anwendungen zu deinstallieren oder zwischen Telefon- und SD-Kartenspeicher hin und her zu schieben. Die Dialogseite "Auf SD-Karte" listet alle Apps, die sich entweder bereits auf der SD-Karte befinden (grün abgehakt) oder dorthin verschoben werden können.
Viele Tools wie APP 2 SD machen eigentlich nichts anderes, als sowieso schon möglich ist. Man kriegt dafür halt eine "Extraladung" Werbung.
Auch wenn eine fette SD-Speicherkarte mit viel freier Kapazität vorhanden ist, kann es sein, dass ein Android-Smartphone die Installation einer Anwendung verweigert, weil angeblich nicht genügend Speicherplatz verfügbar ist.
Android-Hauptmenü: "Einstellungen"-"Speicher". Das bringt eine Auflistung, was beim Speicher Sache ist.
Beispiel von Huawei Ascend Y200 - typische "Missverständnisse": hier wird versucht, auf einer Startseite ein Widget zu platzieren. Nach Auswahl von "Analoguhr" kommt die Fehlermeldung "Nicht genügend Speicher". Eigentlich will diese Meldung sagen, dass auf der gewählten Startseite nicht mehr genug ANZEIGEPLATZ ist um das Widget einzublenden. Es liegt also kein Speicherproblem vor.
Bereits nach Start ist oft ein großer Teil des Arbeitsspeichers verbraten. Wird dann noch ein bisschen rumgesurft, dann gibt der Browser-Cache dem Smartphone schnell den Rest. Hier sind von 165 MByte Arbeitsspeicher nur noch 28 Kilobyte (Kilobyte!!!) frei - also praktisch nichts mehr. Wenn Android an dieser Stelle versagt Speicher automatisch frei zu machen, dann kracht es.
Android-Hauptmenü: "Einstellungen"-"Apps"-"Speichernutzung", Dialogseite "Ausgeführte". Hier werden alle aktuell laufenden Anwendungen/Apps angezeigt und wie viel Speicher sie verbraten. Unten links wird hier angezeigt, dass 98 MByte Speicher verwendet werden und 39 MByte frei sind.
Quick System Info informiert recht gut über den verfügbaren Speicher und zeigt, dass es noch einen weiteren Speichertyp namens "A2SD" gibt und auch für den "System-Cache" Platz reserviert wird.
In der Anwendungsverwaltung können auch die ausgeführten, also aktuell laufenden Apps angezeigt werden.
Bezüglich der Arbeitsspeicher-Anzeige laufender Apps gilt zu wissen, dass sie schwankt. Nutzt man die Facebook wirklich, dann schnellt ihr Verbrauch hier im Beispiel temporär von rund 7 MByte  auf 17 MByte und mehr hoch.
Links die Facebook-App, rechts die mobile Version von Facebook im Browser des Smartphones. Beide sind optisch und funktional fast identisch.
Android-Startbildschirm: hier ist Facebook "doppelt" eingebunden. Einmal als App (blaues Symbol) und einmal als Browser-Verknüpfung (rotes Symbol). Bezüglich Start-Bequemlichkeit gibt es also keinen Unterschied.
Durch Deinstallation der Facebook-App wird man ein recht fettes und eigentlich unnützes Ding los.
Hier listet das Tool alle im System vorhanden Apps und Dienste auf. Alles was markiert (grün abgehakt) wird, wandert in den Überwachungs-Pool. Stellt der Killer fest, dass eine dieser Apps unnütz im Arbeitsspeicher rumlungert, wird sie automatisch beendet.
Sehr wichtig sind die Einstellungen des "Auto Task Killers".
Watchdog besteht generell aus drei Seiten mit Informationen über laufende Apps und die Systemauslastung.
Mit dem kostenlosen Tool Swapper 2 kann Arbeitsspeicher auf eine SD-Speicherkarte ausgelagert werden.
Typisch: Im Google Plays Store wird eine App runtergeladen. Nach dem Download bricht die Installation mit einer Fehlermeldung ab, dass nicht genügend Speicherplatz verfügbar sei.
Hauptmenü-Einstellungen-Apps-Bevorzugter Installationspfad: hier wird angegeben WO Apps generell installiert werden sollen. Bei Speicherknappheit ist natürlich die Wahl "Austauschbare SD-Karte" angesagt. Damit ist eine "externe" eingesteckte Speicherkarte gemeint.
Hauptmenü-Einstellungen-Apps-"Anwendungen verwalten" - hier finden sich alle Optionen um Anwendungen zu deinstallieren oder zwischen Telefon- und SD-Kartenspeicher hin und her zu schieben. Die Dialogseite "Auf SD-Karte" listet alle Apps, die sich entweder bereits auf der SD-Karte befinden (grün abgehakt) oder dorthin verschoben werden können.
Viele Tools wie APP 2 SD machen eigentlich nichts anderes, als sowieso schon möglich ist. Man kriegt dafür halt eine "Extraladung" Werbung.
Auch wenn eine fette SD-Speicherkarte mit viel freier Kapazität vorhanden ist, kann es sein, dass ein Android-Smartphone die Installation einer Anwendung verweigert, weil angeblich nicht genügend Speicherplatz verfügbar ist.
Android-Hauptmenü: "Einstellungen"-"Speicher". Das bringt eine Auflistung, was beim Speicher Sache ist.
Beispiel von Huawei Ascend Y200 - typische "Missverständnisse": hier wird versucht, auf einer Startseite ein Widget zu platzieren. Nach Auswahl von "Analoguhr" kommt die Fehlermeldung "Nicht genügend Speicher". Eigentlich will diese Meldung sagen, dass auf der gewählten Startseite nicht mehr genug ANZEIGEPLATZ ist um das Widget einzublenden. Es liegt also kein Speicherproblem vor.
Bereits nach Start ist oft ein großer Teil des Arbeitsspeichers verbraten. Wird dann noch ein bisschen rumgesurft, dann gibt der Browser-Cache dem Smartphone schnell den Rest. Hier sind von 165 MByte Arbeitsspeicher nur noch 28 Kilobyte (Kilobyte!!!) frei - also praktisch nichts mehr. Wenn Android an dieser Stelle versagt Speicher automatisch frei zu machen, dann kracht es.
Android-Hauptmenü: "Einstellungen"-"Apps"-"Speichernutzung", Dialogseite "Ausgeführte". Hier werden alle aktuell laufenden Anwendungen/Apps angezeigt und wie viel Speicher sie verbraten. Unten links wird hier angezeigt, dass 98 MByte Speicher verwendet werden und 39 MByte frei sind.
Quick System Info informiert recht gut über den verfügbaren Speicher und zeigt, dass es noch einen weiteren Speichertyp namens "A2SD" gibt und auch für den "System-Cache" Platz reserviert wird.
In der Anwendungsverwaltung können auch die ausgeführten, also aktuell laufenden Apps angezeigt werden.
Bezüglich der Arbeitsspeicher-Anzeige laufender Apps gilt zu wissen, dass sie schwankt. Nutzt man die Facebook wirklich, dann schnellt ihr Verbrauch hier im Beispiel temporär von rund 7 MByte  auf 17 MByte und mehr hoch.
Links die Facebook-App, rechts die mobile Version von Facebook im Browser des Smartphones. Beide sind optisch und funktional fast identisch.
Android-Startbildschirm: hier ist Facebook "doppelt" eingebunden. Einmal als App (blaues Symbol) und einmal als Browser-Verknüpfung (rotes Symbol). Bezüglich Start-Bequemlichkeit gibt es also keinen Unterschied.
Durch Deinstallation der Facebook-App wird man ein recht fettes und eigentlich unnützes Ding los.
Hier listet das Tool alle im System vorhanden Apps und Dienste auf. Alles was markiert (grün abgehakt) wird, wandert in den Überwachungs-Pool. Stellt der Killer fest, dass eine dieser Apps unnütz im Arbeitsspeicher rumlungert, wird sie automatisch beendet.
Sehr wichtig sind die Einstellungen des "Auto Task Killers".
Watchdog besteht generell aus drei Seiten mit Informationen über laufende Apps und die Systemauslastung.
Mit dem kostenlosen Tool Swapper 2 kann Arbeitsspeicher auf eine SD-Speicherkarte ausgelagert werden.
Typisch: Im Google Plays Store wird eine App runtergeladen. Nach dem Download bricht die Installation mit einer Fehlermeldung ab, dass nicht genügend Speicherplatz verfügbar sei.
Hauptmenü-Einstellungen-Apps-Bevorzugter Installationspfad: hier wird angegeben WO Apps generell installiert werden sollen. Bei Speicherknappheit ist natürlich die Wahl "Austauschbare SD-Karte" angesagt. Damit ist eine "externe" eingesteckte Speicherkarte gemeint.
Hauptmenü-Einstellungen-Apps-"Anwendungen verwalten" - hier finden sich alle Optionen um Anwendungen zu deinstallieren oder zwischen Telefon- und SD-Kartenspeicher hin und her zu schieben. Die Dialogseite "Auf SD-Karte" listet alle Apps, die sich entweder bereits auf der SD-Karte befinden (grün abgehakt) oder dorthin verschoben werden können.
Viele Tools wie APP 2 SD machen eigentlich nichts anderes, als sowieso schon möglich ist. Man kriegt dafür halt eine "Extraladung" Werbung.

Kommentare zu diesem Artikel (15)

Fetzen
Als Eigentümer eines von dir wahrscheinlich in die Luxuskategorie eingestuften Galaxy I9000, also der Opa des S3 muss ich noch etwas Unerfreuliches ergänzen. Bei diesen Luxushandys funktioniert das Verschieben auf eine externe SD-Karte nicht. Der Hersteller (Samsung, von anderen weiß ich es nicht) hat offenbar die externe Karte nur für eigene Inhalte (Bilder Musik, etc) vorgesehen und bietet keine Möglichkeit auf diese Karte zu verschieben. Verschiebt man Apps auf die SD- Karte, dann ist immer die interne gemeint. Den Menüpunkt externe Karte gibt es bei mir nicht.
Loopi©
Ich überlege, mir zum Spielen (keine Handyspiele sondern am Billigsmartphone ausprobieren, gratis Apps laden usw) so ein Billigteil zuzulegen. Da kommt der Beitrag grade richtig. Ich sah in der Bucht, dass auch CECT und andere Chinahersteller solche Teile anbieten. CECT baut auch für Markenhersteller und verkauft nebenbei seine eigenen Geräte. Mal sehen ob ich billig sowas bekomme. Zum herumfummeln reicht das.
wapjoe
@Fetzen: Ich besitze das gleiche Smartphone, also den "Opa" des S3 und ich kann dir sagen, das sich die meisten Apps auf die externe SD-Karte verschieben lassen, das kommt allerdings auch auf die App an, mansche Programmierer lassen das nicht zu. Mit Android 2.3.3 geht das einfach über den Taskmanager, im Menü "Heruntergeladen", dort einfach auf die gewünschte App drücken (nicht auf Deinstallieren) den Button "Auf SD-Karte versch." bestätigen, wenn der deaktiviert ist unterstützt die App es nicht.
Fetzen
Das weiß ich ja, nur sind sie dann nicht auf der externen Karte, sondern tummeln sich auf der fest eingebauten Karte. Ich habe das bereits gemacht und kontrolliert. Die Apps sind definitiv nicht auf der Wechselkarte. Ebenfalls unter der letzten offiziellen Version, von Samsung. Die Bestätigung für meine Aussage findet man auch im Netz, in Handyforen. Wie gesagt, für Samsung, wie andere Firmen die Sache handhaben, kann ich nicht beurteilen, darüber habe ich mich nicht informiert.
Loopi©
Ich habe grade bei Ebay Glück gehabt und bei einer auslaufenden Auktion geboten und ein Ascend Y200 ersteigert, gebraucht, nur 1x benutzt, der Verkäufer schreibt, er hätte es geschenkt bekommen und kam da nicht mit zurecht. Nun gut, 54€ zzgl. 4,50 für Hermes. Bin dann mal gespannt. Mein Einstieg bei Android.
Conqueror
"Man kriegt dafür halt eine "Extraladung" Werbung." Nicht zwingend wenn man Tools wie AdAway einsetzt ! Und keine Diskussion von wegen die armen Programmierer. Meine Meinung hierzu, die Tools mit Werbung kämen nie "mit Werbung" auf ein Smartphone.
Conqueror
"Watchdog" Schreib auch dazu oder ergänze den Inhalt um die Info, dass es sich bei Watchdog um die App "Watchdog Task Manager Light" handelt, nicht zu verwechseln mit 3GWatchdog.
Systemcrasher
Schade, daß ich auf diesen Artikel erst heute gestoßen bin. Denn alles, was Mike dort beschreibt, habe ich auch schon hinter mir. Allerdings: App 2 SD hat bei mir tatsächlich was bewirkt! (Android 4). Daß sich Apps mit bordmitteln auf SD verschieben lassen, hatee ich sehr schnell rua´usgefunden durch reine Neugier. Anschließend über Android-Hilfeforen und App-Store au App2SD gestoßen. Und tatsächlich: Es gab einige wenige Apps, die sich zwar durch App2SD verschieben ließen, nicht jedoch mit Bordmitteln. Leider funktioniert bisher keine Swap-App auf meinem Gerät (Simvalley) Der Swap wird zwar angelegt, aber definitiv nicht genutzt. Problem: Obwohl genug freier RAM vorhanden ist, wird die aPP zwar runtergeladen, bricht aber während der Installation ab, obwohl noch etwa doppelt so viel RAM zur Vefügung steht, wie die runtergeladene App. Aber das ist genau meine Hauptkritik an Android: Wieso ist ein linuxbasierendes System unfähig, von haus aus eine Swap-Partition auf SD-Karte anzulegen? Eigentlich ein Unding!
Michael Nickles
Das ist leider sehr verzwickt, hängt auch von den Herstellern ab. Manche lassen App2SD-Methode wohl seitens Firmware nicht zu und dann hilft nicht mal rooten. Einst war das Swappen auf SD ja in Android standardmäßig drinnen, aber dann hat Google es weggelassen.
Loopi©
Ich habe mir jetzt mal wieder ein Schnäppchen gegönnt. MediaMarkt bietet z.Zt. das Android 4.2.2-Smartphone "Mobistel Cynus E1" für 69€ an - ein Dualsimhandy. Ich habe 3 Simkarten in Nutzung, davon 2 Deutsche (D1 und E+) sowie eine Österreichische (A1). Bisher also drei Handys in Benutzung. Durch das Dualsimhandy entfällt nun eins. Das Huawei habe ich verschenkt, jetzt experimentiere ich mit dem Mobistel. Es hat immerhin 4GB internen Speicher, also etwas mehr als das Huawei. Zusätzlich habe ich eine 32GB Microsim reingepackt. Bei diesen Billigteil kann man durch herumfrickeln ja nicht viel Schaden anrichten ;-)
Loopi©
Hier noch der Link: http://www.mobistel.com/wordpress/index.php/portfolio/cynus-e1-2/?lang=de wollte Beitrag editieren, geht nicht.
Michael Nickles
69 Euro (ohne Vertragsbindung?)- Hammer! :-)
Loopi©
Ja. Habe es mit Frameroot 1.6 gerootet, da wieder Müll drauf war (Apps die keiner braucht) und die nur mit Root auf die SD wollen (quasi mit Peitsche getrieben). http://android.future-look.de/news/neue-version-von-framaroot-framaroot-1-6-0-download-2196/ Root dauerte nicht einmal eine Minute. APK laden, ausführen und mit Rootchecker gegenchecken - fertig.
Loopi©
Nach dem ich wieder zig "App2SD" getestet habe, die nicht hielten, was sie versprachen, wurde ich mit "Final APP2SD" fündig. Schon der Totenkopf im Icon lies mich hoffen. So lies sich z.B. die Dropbox nicht auf die SD bewegen. Alle Tools versagten, bis ich dieses fand. Und die Dropbox funktioniert trotzdem. Also wer bisher Apps hat, die nicht auf die SD zu kriegen waren, einfach mal ausprobieren, App ist kostenlos (Werbung).
Michael Nickles
"Final APP2SD" kenn ich noch nicht - sollte ich vielleicht mal auf mein Y200 draufprügeln. :-)

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