Reparatur Schritt für Schritt!

DirectX: Optimierung und Troubleshooting

Neben OpenGL hat sich Microsofts DirectX als Spiele-Entwicklungsplattform durchgesetzt. Der Weg war steinig: Rund zehn Versionen in drei Jahren machte DirectX durch - Patches und Zwischenversionen nicht eingerechnet. Wie viele Milliarden Stunden PC-Gamer in Sachen DirectX als Beta-Tester mit zermürbenden Abstürzen verbracht haben, darüber sollte man besser nicht nachdenken. So oder so: DirectX ist erwachsen und gut geworden. Abstürze sind zwar nach wie vor Alltag beim Spiele-PC, aber die DirectX-Grundbasis ist recht robust, lässt sich gut troubleshooten. Bevor es mit Backgrounds und Details losgeht, hier erst mal ein megabilliger Tipp, der Dir den gröbsten Stress vom Hals schafft. Von Michael Nickles.

Typisch: Du kaufst ein neues Game, installierst es, spielst. Alles ist prima. Dann kracht's schlagartig: Das Spiel bricht mit irgendeiner geisteskranken Fehlermeldung zusammen, macht den totalen Abgang. Vorausgesetzt der PC ist in Ordnung, kannst Du bei solchen Gamecrashs heute von einer simplen Tatsache ausgehen. Je neuer ein Spiel ist, desto mehr Programmierfehler hat es. In der Regel kannst Du Dir die ersten Patches sofort nach dem Kauf des Spiels im Internet runterladen – und dann geht's im Wochentakt weiter.

Oft wirken sich Programmierfehler nur in einer ganz bestimmten Situation aus. Du gehst beispielsweise »den langen Gang runter durch eine Tür«. Das Spiel lädt die nächste Sequenz nach und schmiert dabei ab. Crasht ein Spiel immer an der gleichen Stelle, hilft dieser billige Trick weiter: Schalte die DirectX-Beschleunigung ab. Dann quälst Du Dich ohne 3-D-Beschleunigung über die crashende Spielstelle. Danach speicherst Du den Spielstand, aktivierst die DirectX-Beschleunigung wieder und spielst nach Laden des Spielstands weiter. Der Trick ist natürlich nur eine Notübergangslösung, aber besser, als ein paar Wochen auf einen Patch warten zu müssen, bis endlich weitergespielt werden kann.

Surf-Tipp: Bei den Spieleentwicklern und 3-D-Interessengruppen wie den »games developer«-Pages finden sich die besten Infos zum Stand von DirectX. Und vor allem auch die ehrlichsten.
Das Setup einer neuen DirectX-Version ist eine simple Sache geworden: downloaden, Setup ausführen, neu starten, danach ist die neue Version im System eingenistet.
Das entscheidende DirectX-Diagnosetool »DXdiag.exe« versteckt sich im Windows-Systemverzeichnis – und ist meist als Verknüpfung in c:\programme\directx eingetragen.
Der richtige Weg, einen Grafiktreiber unter Windows zu reinstallieren, heißt: zuerst immer den aktuellen (eventuell defekten) Grafiktreiber durch den Standard-VGA-Treiber ersetzen. Gerätemanager öffnen, Doppelklick auf Grafikkarten (Herstellerzeile), im erscheinenden Eigenschaften-Dialog auf „Anderer Treiber”-Button klicken, im „Modell auswählen”-Dialog die Option „Alle Modelle anzeigen” aktivieren, „Standardgrafikkartentyp Standardgrafikkarte” (ganz oben in den Auswahllisten) wählen und „OK” klicken.
Bereits der Startversuch eines DirectX-Spiels endet nicht selten mit irgendeiner sehr verständlichen Crash-Meldung.
Surf-Tipp: Bei den Spieleentwicklern und 3-D-Interessengruppen wie den »games developer«-Pages finden sich die besten Infos zum Stand von DirectX. Und vor allem auch die ehrlichsten.
Das Setup einer neuen DirectX-Version ist eine simple Sache geworden: downloaden, Setup ausführen, neu starten, danach ist die neue Version im System eingenistet.
Das entscheidende DirectX-Diagnosetool »DXdiag.exe« versteckt sich im Windows-Systemverzeichnis – und ist meist als Verknüpfung in c:\programme\directx eingetragen.
Der richtige Weg, einen Grafiktreiber unter Windows zu reinstallieren, heißt: zuerst immer den aktuellen (eventuell defekten) Grafiktreiber durch den Standard-VGA-Treiber ersetzen. Gerätemanager öffnen, Doppelklick auf Grafikkarten (Herstellerzeile), im erscheinenden Eigenschaften-Dialog auf „Anderer Treiber”-Button klicken, im „Modell auswählen”-Dialog die Option „Alle Modelle anzeigen” aktivieren, „Standardgrafikkartentyp Standardgrafikkarte” (ganz oben in den Auswahllisten) wählen und „OK” klicken.
Bereits der Startversuch eines DirectX-Spiels endet nicht selten mit irgendeiner sehr verständlichen Crash-Meldung.
Surf-Tipp: Bei den Spieleentwicklern und 3-D-Interessengruppen wie den »games developer«-Pages finden sich die besten Infos zum Stand von DirectX. Und vor allem auch die ehrlichsten.
Das Setup einer neuen DirectX-Version ist eine simple Sache geworden: downloaden, Setup ausführen, neu starten, danach ist die neue Version im System eingenistet.
Das entscheidende DirectX-Diagnosetool »DXdiag.exe« versteckt sich im Windows-Systemverzeichnis – und ist meist als Verknüpfung in c:\programme\directx eingetragen.
Der richtige Weg, einen Grafiktreiber unter Windows zu reinstallieren, heißt: zuerst immer den aktuellen (eventuell defekten) Grafiktreiber durch den Standard-VGA-Treiber ersetzen. Gerätemanager öffnen, Doppelklick auf Grafikkarten (Herstellerzeile), im erscheinenden Eigenschaften-Dialog auf „Anderer Treiber”-Button klicken, im „Modell auswählen”-Dialog die Option „Alle Modelle anzeigen” aktivieren, „Standardgrafikkartentyp Standardgrafikkarte” (ganz oben in den Auswahllisten) wählen und „OK” klicken.
Bereits der Startversuch eines DirectX-Spiels endet nicht selten mit irgendeiner sehr verständlichen Crash-Meldung.
Surf-Tipp: Bei den Spieleentwicklern und 3-D-Interessengruppen wie den »games developer«-Pages finden sich die besten Infos zum Stand von DirectX. Und vor allem auch die ehrlichsten.
Das Setup einer neuen DirectX-Version ist eine simple Sache geworden: downloaden, Setup ausführen, neu starten, danach ist die neue Version im System eingenistet.
Das entscheidende DirectX-Diagnosetool »DXdiag.exe« versteckt sich im Windows-Systemverzeichnis – und ist meist als Verknüpfung in c:\programme\directx eingetragen.
Der richtige Weg, einen Grafiktreiber unter Windows zu reinstallieren, heißt: zuerst immer den aktuellen (eventuell defekten) Grafiktreiber durch den Standard-VGA-Treiber ersetzen. Gerätemanager öffnen, Doppelklick auf Grafikkarten (Herstellerzeile), im erscheinenden Eigenschaften-Dialog auf „Anderer Treiber”-Button klicken, im „Modell auswählen”-Dialog die Option „Alle Modelle anzeigen” aktivieren, „Standardgrafikkartentyp Standardgrafikkarte” (ganz oben in den Auswahllisten) wählen und „OK” klicken.
Bereits der Startversuch eines DirectX-Spiels endet nicht selten mit irgendeiner sehr verständlichen Crash-Meldung.
Surf-Tipp: Bei den Spieleentwicklern und 3-D-Interessengruppen wie den »games developer«-Pages finden sich die besten Infos zum Stand von DirectX. Und vor allem auch die ehrlichsten.
Das Setup einer neuen DirectX-Version ist eine simple Sache geworden: downloaden, Setup ausführen, neu starten, danach ist die neue Version im System eingenistet.
Das entscheidende DirectX-Diagnosetool »DXdiag.exe« versteckt sich im Windows-Systemverzeichnis – und ist meist als Verknüpfung in c:\programme\directx eingetragen.
Der richtige Weg, einen Grafiktreiber unter Windows zu reinstallieren, heißt: zuerst immer den aktuellen (eventuell defekten) Grafiktreiber durch den Standard-VGA-Treiber ersetzen. Gerätemanager öffnen, Doppelklick auf Grafikkarten (Herstellerzeile), im erscheinenden Eigenschaften-Dialog auf „Anderer Treiber”-Button klicken, im „Modell auswählen”-Dialog die Option „Alle Modelle anzeigen” aktivieren, „Standardgrafikkartentyp Standardgrafikkarte” (ganz oben in den Auswahllisten) wählen und „OK” klicken.
Bereits der Startversuch eines DirectX-Spiels endet nicht selten mit irgendeiner sehr verständlichen Crash-Meldung.