WLAN im Praxis-Test

Vom Biergarten ins Internet

Mit einem Laptop und einer WLAN Karten kann man an den angenehmsten Orten surfen. So zum Beispiel im Biergarten. Wie das geht - und wo es gefährlich wird - zeigt dieser Beitrag. Von Thomas Wölfer.

WLANs sind in aller Munde und verbreiten sich immer mehr. Wer will und die passende Ausrüstung hat, der kann im Freien arbeiten, surfen und eMail abholen und beantworten. Zumindest dann, wenn ein WLAN in der Nähe ist. Grund genug so ein öffentliches drahtloses Netzwerk einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Eines der bekannteren deutschen WLANs befindet sich in sehr angenehmen Ambiete und zwar im Englischen Garten in München. Dabei ist nicht der ganze Park vernetzt, nur an den großen Gaststätten - also am Chinesischen Turm und am Seehaus - steht das Netzwerk zur Verfügung. Dabei steht für alle Surfer eine 2MBit Anbindung zur Verfügung.

Wer also seinen Laptop mit der Funkkarte auspackt, der kann kann auch mit einer Maß Bier im Freien surfen. Und das mit beachtlicher Geschwindigkeit, denn sonderlich viele Biergartenbesucher nutzen das Angebot noch nicht - man teil sich also die etwa 10-fache Bandbreite einer TDSL Verbindung mit einer handvoll Personen. Da macht das surfen Spaß.

Das Grundwissen zu WLANs gibts übrigens hier auf nickles.de: Link


Surfen im Englischen Garten: Mit dem WLAN kein Problem.

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