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Sound Blaster Live aufgebohrt

In den meisten Sound Blaster Live Karten steckt viel mehr drinnen als zunächst gedacht! Mit wenigen Handgriffen lässt sich auf einem Billig-Modell eine Luxusversion machen. Dieser Beitrag enthüllt die versteckten Features der SB-Live Soundkarten. Von Michael Nickles

Bis zu 100 Euro gespart


Auch in der Soundkarten-Ecke wird ordentlich rumkastriert, um billige Modellvarianten für den Massenmarkt zu produzieren. Einen erheblichen Preisunterschied bei modernen Soundkarten macht der digitale S/PDIF-Audio-Ausgang aus. Bei »Light-Modellen« wird dieses Luxus-Feature oft weggelassen – und die Soundkarte kostet dafür rund einen Hunderter weniger. Oft lassen sich Light-Modelle durch eine Zusatzkarte auf optische Ausgänge erweitern – das kostet natürlich entsprechend. Es geht auch anders:

Auch die billige Light-Variante der Soundblaster Live hat Erweiterungsstecker drauf – die lassen sich anzapfen.

Die spottbillige Light-Variante hat einen Anschlusspfosten, an den sich ein billiges selbst gebautes Kabel anschließen lässt, um zu »S/PDIF«-Luxus zu gelangen. Und damit wird eine 50-Euro-Soundkarte zum echten Luxusmodell. Alle Fakten zur Sache und zum Kabelselbstbau findest Du hier: http://atlas.hemmet.chalmers.se/livecenter/showpage.php?id=21

http://atlas.hemmet.chalmers.se/livecenter/showpage.php?id=21
Auch die billige Light-Variante der Soundblaster Live hat Erweiterungsstecker drauf – die lassen sich anzapfen.
Viele Soundblaster-Modelle habel drei Anschluss-Pins mit der Bezeichnung »VOL CTRL«. Hier kann eine »externe« Lautstärkeregulierung angeschlossen werden.
Ein interner CD-/DVD-Digitaleingang auf Soundkarten ist in der Regel ein vollwertiger SPDIF-Digitaleingang, der per Kabel auch nach draußen geführt werden kann.
Im »LiveSurround«-Modus erzeugt Creative Labs ein Dolby-Surround-kompatibles Audiosignal.
Auch die billige Light-Variante der Soundblaster Live hat Erweiterungsstecker drauf – die lassen sich anzapfen.
Viele Soundblaster-Modelle habel drei Anschluss-Pins mit der Bezeichnung »VOL CTRL«. Hier kann eine »externe« Lautstärkeregulierung angeschlossen werden.
Ein interner CD-/DVD-Digitaleingang auf Soundkarten ist in der Regel ein vollwertiger SPDIF-Digitaleingang, der per Kabel auch nach draußen geführt werden kann.
Im »LiveSurround«-Modus erzeugt Creative Labs ein Dolby-Surround-kompatibles Audiosignal.
Auch die billige Light-Variante der Soundblaster Live hat Erweiterungsstecker drauf – die lassen sich anzapfen.
Viele Soundblaster-Modelle habel drei Anschluss-Pins mit der Bezeichnung »VOL CTRL«. Hier kann eine »externe« Lautstärkeregulierung angeschlossen werden.
Ein interner CD-/DVD-Digitaleingang auf Soundkarten ist in der Regel ein vollwertiger SPDIF-Digitaleingang, der per Kabel auch nach draußen geführt werden kann.
Im »LiveSurround«-Modus erzeugt Creative Labs ein Dolby-Surround-kompatibles Audiosignal.
Auch die billige Light-Variante der Soundblaster Live hat Erweiterungsstecker drauf – die lassen sich anzapfen.
Viele Soundblaster-Modelle habel drei Anschluss-Pins mit der Bezeichnung »VOL CTRL«. Hier kann eine »externe« Lautstärkeregulierung angeschlossen werden.
Ein interner CD-/DVD-Digitaleingang auf Soundkarten ist in der Regel ein vollwertiger SPDIF-Digitaleingang, der per Kabel auch nach draußen geführt werden kann.
Im »LiveSurround«-Modus erzeugt Creative Labs ein Dolby-Surround-kompatibles Audiosignal.
Auch die billige Light-Variante der Soundblaster Live hat Erweiterungsstecker drauf – die lassen sich anzapfen.
Viele Soundblaster-Modelle habel drei Anschluss-Pins mit der Bezeichnung »VOL CTRL«. Hier kann eine »externe« Lautstärkeregulierung angeschlossen werden.
Ein interner CD-/DVD-Digitaleingang auf Soundkarten ist in der Regel ein vollwertiger SPDIF-Digitaleingang, der per Kabel auch nach draußen geführt werden kann.
Im »LiveSurround«-Modus erzeugt Creative Labs ein Dolby-Surround-kompatibles Audiosignal.