Windows Vista

REPORT: Windows Vista - zweiter Kontakt

Erstkontakt heißt bei einem Betriebssystem es überhaupt erst mal irgendwie auf die Platte zu kriegen und bis zum Desktop zu kommen. Danach kommt Phase 2: abchecken was Sache ist. Was ist neu? Was wurde verändert? Was taugen neue Mechanismen? Wie wird man neue Nervereien möglichst schnell los. Genau darum geht es in diesem Beitrag zu Windows Vista.

Erstkontakt heißt bei einem Betriebssystem es überhaupt erst mal irgendwie auf die Platte zu kriegen und bis zum Desktop zu kommen. Danach kommt Phase 2: abchecken was Sache ist. Was ist neu? Was wurde verändert? Was taugen neue Mechanismen? Wie wird man neue Nervereien möglichst schnell los. Genau darum geht es in diesem Beitrag zu Windows Vista.

Bild. Vista-Desktop mit Aero Glass Oberfläche nach dem Start - hier bei Einsatz mit zwei Monitoren.
Bild. Ein Klick auf "Weitere Details" im Begrüßungs-Center liefert Infos zum Computer und bietet weitere Optionen an - beispielsweise den Start des Gerätemanagers.
Bild. Die Leistungsbewertung in Vista ist gnadenlos - je höher die Punktzahl, desto besser.
Bild. Update-Hinweisdialog: Dieser Kollege nervt unermüdlich bis man endlich einwilligt und einen geforderten Neustart durchführt.
Bild. Start-Systemsteuerung: bei Vista wurden die Bildsymbole verschönert, die Systemsteuerung kommt allerdings mit den vertrauten Elementen.
Bild. Gerätemanager von Vista: hier sieht alles aus wie früher und auch die Handhabung ist identisch geblieben.
Bild. Die Grafikkarten-Hersteller haben Vista längst im Griff, es ist kein Problem jeweils aktuelle Treiber zu kriegen.
Bild. Im simpelsten Fall kommt ein Treiberdownload einfach als ausführbare .exe-Datei. Die wird gestartet und die Installation rattert dann automatisch durch.
Bild. Durchaus eine Weltsensation: Vista scheint das erste Windows zu sein, das in der Lage ist, eine TV-Karte automatisch zu erkennen.
Bild. Windows-Live-Messenger: über Extras-"Audio- und Video-Setup" kriegt man raus, ob eine TV-Karte korrekt in Vista eingenistet wurde.
Bild. Sind für eine ältere TV-Karte keine Vista-Treiber erhältlich, muss notfalls auf Windows XP Treiber zurückgegriffen werden. Generell sind XP-Treiber auch unter Vista nutzbar.
Bild. Hier wurden die XP-Treiber der TV-Karte für Vista verwendet. Zum Capture-Treiber wurde dabei auch ein Tuner-Treiber eingebunden, der vorher nicht vorhanden war.
Bild. Trotz korrekter Treiberinstallation konnte die TV-Bedienungsoftware nicht installiert werden, die Installation brach mit einer Treiberfehlermeldung ab. Mit SAA7134 ist hier der Philips-Standardbaustein der TV-Karte gemeint, der auch auf vielen anderen TV-Karten steckt.
Bild. Beim ersten Aufruf des Media Centers im Vista-Startmenü begleitet ein Assistent die Einrichtung Schritt für Schritt.
Bild. Peng: Leider lies sich die Terratec TV-Karte auch mit dem Media Center unter Vista leider nicht zum Leben erwecken.
Bild. Vista-Desktop mit Aero Glass Oberfläche nach dem Start - hier bei Einsatz mit zwei Monitoren.
Bild. Ein Klick auf "Weitere Details" im Begrüßungs-Center liefert Infos zum Computer und bietet weitere Optionen an - beispielsweise den Start des Gerätemanagers.
Bild. Die Leistungsbewertung in Vista ist gnadenlos - je höher die Punktzahl, desto besser.
Bild. Update-Hinweisdialog: Dieser Kollege nervt unermüdlich bis man endlich einwilligt und einen geforderten Neustart durchführt.
Bild. Start-Systemsteuerung: bei Vista wurden die Bildsymbole verschönert, die Systemsteuerung kommt allerdings mit den vertrauten Elementen.
Bild. Gerätemanager von Vista: hier sieht alles aus wie früher und auch die Handhabung ist identisch geblieben.
Bild. Die Grafikkarten-Hersteller haben Vista längst im Griff, es ist kein Problem jeweils aktuelle Treiber zu kriegen.
Bild. Im simpelsten Fall kommt ein Treiberdownload einfach als ausführbare .exe-Datei. Die wird gestartet und die Installation rattert dann automatisch durch.
Bild. Durchaus eine Weltsensation: Vista scheint das erste Windows zu sein, das in der Lage ist, eine TV-Karte automatisch zu erkennen.
Bild. Windows-Live-Messenger: über Extras-"Audio- und Video-Setup" kriegt man raus, ob eine TV-Karte korrekt in Vista eingenistet wurde.
Bild. Sind für eine ältere TV-Karte keine Vista-Treiber erhältlich, muss notfalls auf Windows XP Treiber zurückgegriffen werden. Generell sind XP-Treiber auch unter Vista nutzbar.
Bild. Hier wurden die XP-Treiber der TV-Karte für Vista verwendet. Zum Capture-Treiber wurde dabei auch ein Tuner-Treiber eingebunden, der vorher nicht vorhanden war.
Bild. Trotz korrekter Treiberinstallation konnte die TV-Bedienungsoftware nicht installiert werden, die Installation brach mit einer Treiberfehlermeldung ab. Mit SAA7134 ist hier der Philips-Standardbaustein der TV-Karte gemeint, der auch auf vielen anderen TV-Karten steckt.
Bild. Beim ersten Aufruf des Media Centers im Vista-Startmenü begleitet ein Assistent die Einrichtung Schritt für Schritt.
Bild. Peng: Leider lies sich die Terratec TV-Karte auch mit dem Media Center unter Vista leider nicht zum Leben erwecken.
Bild. Vista-Desktop mit Aero Glass Oberfläche nach dem Start - hier bei Einsatz mit zwei Monitoren.
Bild. Ein Klick auf "Weitere Details" im Begrüßungs-Center liefert Infos zum Computer und bietet weitere Optionen an - beispielsweise den Start des Gerätemanagers.
Bild. Die Leistungsbewertung in Vista ist gnadenlos - je höher die Punktzahl, desto besser.
Bild. Update-Hinweisdialog: Dieser Kollege nervt unermüdlich bis man endlich einwilligt und einen geforderten Neustart durchführt.
Bild. Start-Systemsteuerung: bei Vista wurden die Bildsymbole verschönert, die Systemsteuerung kommt allerdings mit den vertrauten Elementen.
Bild. Gerätemanager von Vista: hier sieht alles aus wie früher und auch die Handhabung ist identisch geblieben.
Bild. Die Grafikkarten-Hersteller haben Vista längst im Griff, es ist kein Problem jeweils aktuelle Treiber zu kriegen.
Bild. Im simpelsten Fall kommt ein Treiberdownload einfach als ausführbare .exe-Datei. Die wird gestartet und die Installation rattert dann automatisch durch.
Bild. Durchaus eine Weltsensation: Vista scheint das erste Windows zu sein, das in der Lage ist, eine TV-Karte automatisch zu erkennen.
Bild. Windows-Live-Messenger: über Extras-"Audio- und Video-Setup" kriegt man raus, ob eine TV-Karte korrekt in Vista eingenistet wurde.
Bild. Sind für eine ältere TV-Karte keine Vista-Treiber erhältlich, muss notfalls auf Windows XP Treiber zurückgegriffen werden. Generell sind XP-Treiber auch unter Vista nutzbar.
Bild. Hier wurden die XP-Treiber der TV-Karte für Vista verwendet. Zum Capture-Treiber wurde dabei auch ein Tuner-Treiber eingebunden, der vorher nicht vorhanden war.
Bild. Trotz korrekter Treiberinstallation konnte die TV-Bedienungsoftware nicht installiert werden, die Installation brach mit einer Treiberfehlermeldung ab. Mit SAA7134 ist hier der Philips-Standardbaustein der TV-Karte gemeint, der auch auf vielen anderen TV-Karten steckt.
Bild. Beim ersten Aufruf des Media Centers im Vista-Startmenü begleitet ein Assistent die Einrichtung Schritt für Schritt.
Bild. Peng: Leider lies sich die Terratec TV-Karte auch mit dem Media Center unter Vista leider nicht zum Leben erwecken.
Bild. Vista-Desktop mit Aero Glass Oberfläche nach dem Start - hier bei Einsatz mit zwei Monitoren.
Bild. Ein Klick auf "Weitere Details" im Begrüßungs-Center liefert Infos zum Computer und bietet weitere Optionen an - beispielsweise den Start des Gerätemanagers.
Bild. Die Leistungsbewertung in Vista ist gnadenlos - je höher die Punktzahl, desto besser.
Bild. Update-Hinweisdialog: Dieser Kollege nervt unermüdlich bis man endlich einwilligt und einen geforderten Neustart durchführt.
Bild. Start-Systemsteuerung: bei Vista wurden die Bildsymbole verschönert, die Systemsteuerung kommt allerdings mit den vertrauten Elementen.
Bild. Gerätemanager von Vista: hier sieht alles aus wie früher und auch die Handhabung ist identisch geblieben.
Bild. Die Grafikkarten-Hersteller haben Vista längst im Griff, es ist kein Problem jeweils aktuelle Treiber zu kriegen.
Bild. Im simpelsten Fall kommt ein Treiberdownload einfach als ausführbare .exe-Datei. Die wird gestartet und die Installation rattert dann automatisch durch.
Bild. Durchaus eine Weltsensation: Vista scheint das erste Windows zu sein, das in der Lage ist, eine TV-Karte automatisch zu erkennen.
Bild. Windows-Live-Messenger: über Extras-"Audio- und Video-Setup" kriegt man raus, ob eine TV-Karte korrekt in Vista eingenistet wurde.
Bild. Sind für eine ältere TV-Karte keine Vista-Treiber erhältlich, muss notfalls auf Windows XP Treiber zurückgegriffen werden. Generell sind XP-Treiber auch unter Vista nutzbar.
Bild. Hier wurden die XP-Treiber der TV-Karte für Vista verwendet. Zum Capture-Treiber wurde dabei auch ein Tuner-Treiber eingebunden, der vorher nicht vorhanden war.
Bild. Trotz korrekter Treiberinstallation konnte die TV-Bedienungsoftware nicht installiert werden, die Installation brach mit einer Treiberfehlermeldung ab. Mit SAA7134 ist hier der Philips-Standardbaustein der TV-Karte gemeint, der auch auf vielen anderen TV-Karten steckt.
Bild. Beim ersten Aufruf des Media Centers im Vista-Startmenü begleitet ein Assistent die Einrichtung Schritt für Schritt.
Bild. Peng: Leider lies sich die Terratec TV-Karte auch mit dem Media Center unter Vista leider nicht zum Leben erwecken.
Bild. Vista-Desktop mit Aero Glass Oberfläche nach dem Start - hier bei Einsatz mit zwei Monitoren.
Bild. Ein Klick auf "Weitere Details" im Begrüßungs-Center liefert Infos zum Computer und bietet weitere Optionen an - beispielsweise den Start des Gerätemanagers.
Bild. Die Leistungsbewertung in Vista ist gnadenlos - je höher die Punktzahl, desto besser.
Bild. Update-Hinweisdialog: Dieser Kollege nervt unermüdlich bis man endlich einwilligt und einen geforderten Neustart durchführt.
Bild. Start-Systemsteuerung: bei Vista wurden die Bildsymbole verschönert, die Systemsteuerung kommt allerdings mit den vertrauten Elementen.
Bild. Gerätemanager von Vista: hier sieht alles aus wie früher und auch die Handhabung ist identisch geblieben.
Bild. Die Grafikkarten-Hersteller haben Vista längst im Griff, es ist kein Problem jeweils aktuelle Treiber zu kriegen.
Bild. Im simpelsten Fall kommt ein Treiberdownload einfach als ausführbare .exe-Datei. Die wird gestartet und die Installation rattert dann automatisch durch.
Bild. Durchaus eine Weltsensation: Vista scheint das erste Windows zu sein, das in der Lage ist, eine TV-Karte automatisch zu erkennen.
Bild. Windows-Live-Messenger: über Extras-"Audio- und Video-Setup" kriegt man raus, ob eine TV-Karte korrekt in Vista eingenistet wurde.
Bild. Sind für eine ältere TV-Karte keine Vista-Treiber erhältlich, muss notfalls auf Windows XP Treiber zurückgegriffen werden. Generell sind XP-Treiber auch unter Vista nutzbar.
Bild. Hier wurden die XP-Treiber der TV-Karte für Vista verwendet. Zum Capture-Treiber wurde dabei auch ein Tuner-Treiber eingebunden, der vorher nicht vorhanden war.
Bild. Trotz korrekter Treiberinstallation konnte die TV-Bedienungsoftware nicht installiert werden, die Installation brach mit einer Treiberfehlermeldung ab. Mit SAA7134 ist hier der Philips-Standardbaustein der TV-Karte gemeint, der auch auf vielen anderen TV-Karten steckt.
Bild. Beim ersten Aufruf des Media Centers im Vista-Startmenü begleitet ein Assistent die Einrichtung Schritt für Schritt.
Bild. Peng: Leider lies sich die Terratec TV-Karte auch mit dem Media Center unter Vista leider nicht zum Leben erwecken.

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