Windows Vista

REPORT: Windows Vista - erster Kontakt

Wer einen gesunden Menschenverstand hat, dem ist klar, dass Beta-Versionen ein unkalkulierbares Risiko darstellen. Dennoch: die öffentliche Windows Vista Beta 2 Version ist da und die Masse der Neugierigen ist groß. Dieser Beitrag zeigt wie Neugierige die Beta 2 ausprobieren können - ohne dabei was zu riskieren und vermittelt erste Eindrücke vom neuen Windows.

Wer einen gesunden Menschenverstand hat, dem ist klar, dass Beta-Versionen ein unkalkulierbares Risiko darstellen. Dennoch: die öffentliche Windows Vista Beta 2 Version ist da und die Masse der Neugierigen ist groß. Dieser Beitrag zeigt wie Neugierige die Beta 2 ausprobieren können - ohne dabei was zu riskieren und vermittelt erste Eindrücke vom neuen Windows.

Seit Verfügbarkeit der öffentlichen Windows Vista Beta 2 Version herrscht vor allem bei der PC-Fachpresse außerordentliche Begeisterung. Nachdem alles über Windows XP bis zum Erbrechen wiederholt worden ist, und selbst der größte Blödsinn als Insider-Geheimtrick verwurstet wurde, gibt es endlich mal was Neues zum Berichten. Mit der alten Blödelei - wie man sich Windows Vista mit XP als Basis kostenlos basteln kann - sind die Fachmagazine inzwischen durch, jetzt geht es tatsächlich um das echte Windows Vista.

Bild. Im Mai 2006 war es so weit: Microsoft machte die Windows Vista Beta öffentlich verfügbar.

Logischerweise fangen die meisten Fachberichte damit an, wie man die Windows Vista Beta 2 Version testweise auf einem PC installiert...

HINWEIS
Bild. Im Mai 2006 war es so weit: Microsoft machte die Windows Vista Beta öffentlich verfügbar.
HINWEIS
Bild. Für alle die auf Nummer sicher gehen wollen: ALLE Platten im PC deaktivieren (Kabel abziehen!) und nur EINE für Windows Vista Beta reinhängen auf die dann installiert wird.
Bild. Nach Start fragt der Advisor nach, was man alles mit seinem Vista-PC anstellen will - hier wird natürlich knallhart ALLES markiert.
Bild. Im abschließenden Gesamtreport teilt Microsoft exakt mit, welche Maßnahmen nötig sind, damit der PC fit für Vista wird.
Bild. Die Vista Beta Version ist 3,5 GByte groß und je nach DSL-Leitung recht flott gesaugt.
Bild. Beispiel. Brennprogramm Nero: Die ISO-Datei wird per Datei-öffnen geladen und danach der Brennen-Knopf gedrückt, fertig. Das ist alles.
Bild. Vista Installations-Phase 1: Nach Booten von der DVD erscheint ein schwarzer Bildschirm mit der Meldung "Windows is loading". Danach folgen ein paar bläuliche Bildschirme bei denen Vista die gewünschte Installationssprache und Tastaturbelegung wissen will - hier wird halt einfach jeweils "Deutsch" gewählt und basta.
Bild. Peng: Hier motzt Vista in der ersten Phase des Setups, dass keine Gerätetreiber gefunden wurden, nichts geht mehr, der Klick auf die "OK"-Taste bringt nix.
Bild. In jedem BIOS gibt es eine Seite, in der die installierten Festplatten und ihre Kapazität angezeigt werden. Hier im Bild wurde im PC eine 300 GByte Festplatte eingebaut, bei der das BIOS allerdings nur 8422 MByte (ca 8 GByte) Kapazität findet. Das ist ein Alarmzeichen, bei dem reagiert werden muss!
Bild. Erfolg: nach dem BIOS-Update des PC wird der Festplatte im LBA-Modus die richtige Kapazität von 300 GByte bescheinigt. Als CHS-Kapazität wird weiterhin 8 GByte angezeigt - das ist normal. Bei "großen" Platten kommt nur der LBA-Modus zum Tragen.
Bild. Auch eine Linux-Installation kann wegen einer 128-GByte-Plattenbariere scheitern. Dann meldet sich allerdings der Linux-Bootmanager "Grub" zu Wort und teilt "Error 18" mit. Diese Fehlermeldung lässt sich per Internetsuche leicht recherchieren und man weis sofort im Klartext, dass ein Festplatten-Kapazitätsproblem besteht. Vista bleibt bei diesem Problem einfach hängen und sagt nichts.
Bild. Will ein Betriebssystem-Setup ums Verrecken nicht geligen - egal ob Beta-Version oder finale Version ist immer die Radikalmethode angesagt. Das heißt: alle Steckkarten rausmachen, die nicht unbedingt benötigt werden. In der Regel bleibt also nur die Grafikkarte drinnen.
Bild. In Phase 2 fordert das Vista-Setup die Eingabe des Product-Keys und das Akzeptieren der Lizenbestimmungen. Danach wird die gewünschte Installationsart angegeben.
Bild. Dateien kopieren, expandieren, Funktionen und Updates installieren - für diese Schritte geht je nach PC bis zu eine Stunde drauf. Wenigstens ist das sozusagen unbeaufsichtigt möglich - Vista rattert die Schritte komplett durch und es erscheinen keine Dialoge die bestätigt werden müssen. Also ein idealer Zeitpunkt ein Bier trinken zu gehen.
Bild. Beim Abschließen der Installation langweilt Vista noch mal mit einem grauen und einem blaugrünen Warte-Bildschirm. Dann erscheint ein Dialog mit dem vielversprechenden Hinweis "Jetzt geht's los" - und es geht tatsächlich los!
Bild. Wie bereits Windows XP bemerkt Vista automatisch, wenn eine Hardwarekomponente noch keinen Treiber hat. Hier teilt beispielsweise plötzlich ein Dialog mit dass ein Treiber für die Netzwerkkarte installiert wurde und diese ab sofort bereit ist. Hängt der PC an einem DSL-Router der Kontakt zum Internet hat, dann meldet ein weiterer Dialog auch gleich, dass die Netzwerkverbindung erfolgreich hergestellt wurde - der Internetzugang ist somit quasi vollautomatisch erledigt.
Bild. Per Tastenkombination "Windows-Taste"+"TAB" lassen sich die aktuell laufenden Programme in 3D-Ansicht durchblättern und anwählen.
Bild. Der neue Datei-Explorer. Er ist standardmäßig vor allem Einsteigerfreundlich voreingestellt. Das kostet natürlich viel Rechenzeit. Profis können jegliche Gimmicks bei der Dateianzeige natürlich nach eigenen Wünschen konfigurieren.
Bild. Wir der Mauszeiger in der Taskleiste über ein dort abgelegtes Programmfenster gefahren, zeigt Vista über der Taskleiste eine Miniaturvorschau des Fensters an.
Bild. Im Mai 2006 war es so weit: Microsoft machte die Windows Vista Beta öffentlich verfügbar.
HINWEIS
Bild. Für alle die auf Nummer sicher gehen wollen: ALLE Platten im PC deaktivieren (Kabel abziehen!) und nur EINE für Windows Vista Beta reinhängen auf die dann installiert wird.
Bild. Nach Start fragt der Advisor nach, was man alles mit seinem Vista-PC anstellen will - hier wird natürlich knallhart ALLES markiert.
Bild. Im abschließenden Gesamtreport teilt Microsoft exakt mit, welche Maßnahmen nötig sind, damit der PC fit für Vista wird.
Bild. Die Vista Beta Version ist 3,5 GByte groß und je nach DSL-Leitung recht flott gesaugt.
Bild. Beispiel. Brennprogramm Nero: Die ISO-Datei wird per Datei-öffnen geladen und danach der Brennen-Knopf gedrückt, fertig. Das ist alles.
Bild. Vista Installations-Phase 1: Nach Booten von der DVD erscheint ein schwarzer Bildschirm mit der Meldung "Windows is loading". Danach folgen ein paar bläuliche Bildschirme bei denen Vista die gewünschte Installationssprache und Tastaturbelegung wissen will - hier wird halt einfach jeweils "Deutsch" gewählt und basta.
Bild. Peng: Hier motzt Vista in der ersten Phase des Setups, dass keine Gerätetreiber gefunden wurden, nichts geht mehr, der Klick auf die "OK"-Taste bringt nix.
Bild. In jedem BIOS gibt es eine Seite, in der die installierten Festplatten und ihre Kapazität angezeigt werden. Hier im Bild wurde im PC eine 300 GByte Festplatte eingebaut, bei der das BIOS allerdings nur 8422 MByte (ca 8 GByte) Kapazität findet. Das ist ein Alarmzeichen, bei dem reagiert werden muss!
Bild. Erfolg: nach dem BIOS-Update des PC wird der Festplatte im LBA-Modus die richtige Kapazität von 300 GByte bescheinigt. Als CHS-Kapazität wird weiterhin 8 GByte angezeigt - das ist normal. Bei "großen" Platten kommt nur der LBA-Modus zum Tragen.
Bild. Auch eine Linux-Installation kann wegen einer 128-GByte-Plattenbariere scheitern. Dann meldet sich allerdings der Linux-Bootmanager "Grub" zu Wort und teilt "Error 18" mit. Diese Fehlermeldung lässt sich per Internetsuche leicht recherchieren und man weis sofort im Klartext, dass ein Festplatten-Kapazitätsproblem besteht. Vista bleibt bei diesem Problem einfach hängen und sagt nichts.
Bild. Will ein Betriebssystem-Setup ums Verrecken nicht geligen - egal ob Beta-Version oder finale Version ist immer die Radikalmethode angesagt. Das heißt: alle Steckkarten rausmachen, die nicht unbedingt benötigt werden. In der Regel bleibt also nur die Grafikkarte drinnen.
Bild. In Phase 2 fordert das Vista-Setup die Eingabe des Product-Keys und das Akzeptieren der Lizenbestimmungen. Danach wird die gewünschte Installationsart angegeben.
Bild. Dateien kopieren, expandieren, Funktionen und Updates installieren - für diese Schritte geht je nach PC bis zu eine Stunde drauf. Wenigstens ist das sozusagen unbeaufsichtigt möglich - Vista rattert die Schritte komplett durch und es erscheinen keine Dialoge die bestätigt werden müssen. Also ein idealer Zeitpunkt ein Bier trinken zu gehen.
Bild. Beim Abschließen der Installation langweilt Vista noch mal mit einem grauen und einem blaugrünen Warte-Bildschirm. Dann erscheint ein Dialog mit dem vielversprechenden Hinweis "Jetzt geht's los" - und es geht tatsächlich los!
Bild. Wie bereits Windows XP bemerkt Vista automatisch, wenn eine Hardwarekomponente noch keinen Treiber hat. Hier teilt beispielsweise plötzlich ein Dialog mit dass ein Treiber für die Netzwerkkarte installiert wurde und diese ab sofort bereit ist. Hängt der PC an einem DSL-Router der Kontakt zum Internet hat, dann meldet ein weiterer Dialog auch gleich, dass die Netzwerkverbindung erfolgreich hergestellt wurde - der Internetzugang ist somit quasi vollautomatisch erledigt.
Bild. Per Tastenkombination "Windows-Taste"+"TAB" lassen sich die aktuell laufenden Programme in 3D-Ansicht durchblättern und anwählen.
Bild. Der neue Datei-Explorer. Er ist standardmäßig vor allem Einsteigerfreundlich voreingestellt. Das kostet natürlich viel Rechenzeit. Profis können jegliche Gimmicks bei der Dateianzeige natürlich nach eigenen Wünschen konfigurieren.
Bild. Wir der Mauszeiger in der Taskleiste über ein dort abgelegtes Programmfenster gefahren, zeigt Vista über der Taskleiste eine Miniaturvorschau des Fensters an.
Bild. Im Mai 2006 war es so weit: Microsoft machte die Windows Vista Beta öffentlich verfügbar.
HINWEIS
Bild. Für alle die auf Nummer sicher gehen wollen: ALLE Platten im PC deaktivieren (Kabel abziehen!) und nur EINE für Windows Vista Beta reinhängen auf die dann installiert wird.
Bild. Nach Start fragt der Advisor nach, was man alles mit seinem Vista-PC anstellen will - hier wird natürlich knallhart ALLES markiert.
Bild. Im abschließenden Gesamtreport teilt Microsoft exakt mit, welche Maßnahmen nötig sind, damit der PC fit für Vista wird.
Bild. Die Vista Beta Version ist 3,5 GByte groß und je nach DSL-Leitung recht flott gesaugt.
Bild. Beispiel. Brennprogramm Nero: Die ISO-Datei wird per Datei-öffnen geladen und danach der Brennen-Knopf gedrückt, fertig. Das ist alles.
Bild. Vista Installations-Phase 1: Nach Booten von der DVD erscheint ein schwarzer Bildschirm mit der Meldung "Windows is loading". Danach folgen ein paar bläuliche Bildschirme bei denen Vista die gewünschte Installationssprache und Tastaturbelegung wissen will - hier wird halt einfach jeweils "Deutsch" gewählt und basta.
Bild. Peng: Hier motzt Vista in der ersten Phase des Setups, dass keine Gerätetreiber gefunden wurden, nichts geht mehr, der Klick auf die "OK"-Taste bringt nix.
Bild. In jedem BIOS gibt es eine Seite, in der die installierten Festplatten und ihre Kapazität angezeigt werden. Hier im Bild wurde im PC eine 300 GByte Festplatte eingebaut, bei der das BIOS allerdings nur 8422 MByte (ca 8 GByte) Kapazität findet. Das ist ein Alarmzeichen, bei dem reagiert werden muss!
Bild. Erfolg: nach dem BIOS-Update des PC wird der Festplatte im LBA-Modus die richtige Kapazität von 300 GByte bescheinigt. Als CHS-Kapazität wird weiterhin 8 GByte angezeigt - das ist normal. Bei "großen" Platten kommt nur der LBA-Modus zum Tragen.
Bild. Auch eine Linux-Installation kann wegen einer 128-GByte-Plattenbariere scheitern. Dann meldet sich allerdings der Linux-Bootmanager "Grub" zu Wort und teilt "Error 18" mit. Diese Fehlermeldung lässt sich per Internetsuche leicht recherchieren und man weis sofort im Klartext, dass ein Festplatten-Kapazitätsproblem besteht. Vista bleibt bei diesem Problem einfach hängen und sagt nichts.
Bild. Will ein Betriebssystem-Setup ums Verrecken nicht geligen - egal ob Beta-Version oder finale Version ist immer die Radikalmethode angesagt. Das heißt: alle Steckkarten rausmachen, die nicht unbedingt benötigt werden. In der Regel bleibt also nur die Grafikkarte drinnen.
Bild. In Phase 2 fordert das Vista-Setup die Eingabe des Product-Keys und das Akzeptieren der Lizenbestimmungen. Danach wird die gewünschte Installationsart angegeben.
Bild. Dateien kopieren, expandieren, Funktionen und Updates installieren - für diese Schritte geht je nach PC bis zu eine Stunde drauf. Wenigstens ist das sozusagen unbeaufsichtigt möglich - Vista rattert die Schritte komplett durch und es erscheinen keine Dialoge die bestätigt werden müssen. Also ein idealer Zeitpunkt ein Bier trinken zu gehen.
Bild. Beim Abschließen der Installation langweilt Vista noch mal mit einem grauen und einem blaugrünen Warte-Bildschirm. Dann erscheint ein Dialog mit dem vielversprechenden Hinweis "Jetzt geht's los" - und es geht tatsächlich los!
Bild. Wie bereits Windows XP bemerkt Vista automatisch, wenn eine Hardwarekomponente noch keinen Treiber hat. Hier teilt beispielsweise plötzlich ein Dialog mit dass ein Treiber für die Netzwerkkarte installiert wurde und diese ab sofort bereit ist. Hängt der PC an einem DSL-Router der Kontakt zum Internet hat, dann meldet ein weiterer Dialog auch gleich, dass die Netzwerkverbindung erfolgreich hergestellt wurde - der Internetzugang ist somit quasi vollautomatisch erledigt.
Bild. Per Tastenkombination "Windows-Taste"+"TAB" lassen sich die aktuell laufenden Programme in 3D-Ansicht durchblättern und anwählen.
Bild. Der neue Datei-Explorer. Er ist standardmäßig vor allem Einsteigerfreundlich voreingestellt. Das kostet natürlich viel Rechenzeit. Profis können jegliche Gimmicks bei der Dateianzeige natürlich nach eigenen Wünschen konfigurieren.
Bild. Wir der Mauszeiger in der Taskleiste über ein dort abgelegtes Programmfenster gefahren, zeigt Vista über der Taskleiste eine Miniaturvorschau des Fensters an.
Bild. Im Mai 2006 war es so weit: Microsoft machte die Windows Vista Beta öffentlich verfügbar.
HINWEIS
Bild. Für alle die auf Nummer sicher gehen wollen: ALLE Platten im PC deaktivieren (Kabel abziehen!) und nur EINE für Windows Vista Beta reinhängen auf die dann installiert wird.
Bild. Nach Start fragt der Advisor nach, was man alles mit seinem Vista-PC anstellen will - hier wird natürlich knallhart ALLES markiert.
Bild. Im abschließenden Gesamtreport teilt Microsoft exakt mit, welche Maßnahmen nötig sind, damit der PC fit für Vista wird.
Bild. Die Vista Beta Version ist 3,5 GByte groß und je nach DSL-Leitung recht flott gesaugt.
Bild. Beispiel. Brennprogramm Nero: Die ISO-Datei wird per Datei-öffnen geladen und danach der Brennen-Knopf gedrückt, fertig. Das ist alles.
Bild. Vista Installations-Phase 1: Nach Booten von der DVD erscheint ein schwarzer Bildschirm mit der Meldung "Windows is loading". Danach folgen ein paar bläuliche Bildschirme bei denen Vista die gewünschte Installationssprache und Tastaturbelegung wissen will - hier wird halt einfach jeweils "Deutsch" gewählt und basta.
Bild. Peng: Hier motzt Vista in der ersten Phase des Setups, dass keine Gerätetreiber gefunden wurden, nichts geht mehr, der Klick auf die "OK"-Taste bringt nix.
Bild. In jedem BIOS gibt es eine Seite, in der die installierten Festplatten und ihre Kapazität angezeigt werden. Hier im Bild wurde im PC eine 300 GByte Festplatte eingebaut, bei der das BIOS allerdings nur 8422 MByte (ca 8 GByte) Kapazität findet. Das ist ein Alarmzeichen, bei dem reagiert werden muss!
Bild. Erfolg: nach dem BIOS-Update des PC wird der Festplatte im LBA-Modus die richtige Kapazität von 300 GByte bescheinigt. Als CHS-Kapazität wird weiterhin 8 GByte angezeigt - das ist normal. Bei "großen" Platten kommt nur der LBA-Modus zum Tragen.
Bild. Auch eine Linux-Installation kann wegen einer 128-GByte-Plattenbariere scheitern. Dann meldet sich allerdings der Linux-Bootmanager "Grub" zu Wort und teilt "Error 18" mit. Diese Fehlermeldung lässt sich per Internetsuche leicht recherchieren und man weis sofort im Klartext, dass ein Festplatten-Kapazitätsproblem besteht. Vista bleibt bei diesem Problem einfach hängen und sagt nichts.
Bild. Will ein Betriebssystem-Setup ums Verrecken nicht geligen - egal ob Beta-Version oder finale Version ist immer die Radikalmethode angesagt. Das heißt: alle Steckkarten rausmachen, die nicht unbedingt benötigt werden. In der Regel bleibt also nur die Grafikkarte drinnen.
Bild. In Phase 2 fordert das Vista-Setup die Eingabe des Product-Keys und das Akzeptieren der Lizenbestimmungen. Danach wird die gewünschte Installationsart angegeben.
Bild. Dateien kopieren, expandieren, Funktionen und Updates installieren - für diese Schritte geht je nach PC bis zu eine Stunde drauf. Wenigstens ist das sozusagen unbeaufsichtigt möglich - Vista rattert die Schritte komplett durch und es erscheinen keine Dialoge die bestätigt werden müssen. Also ein idealer Zeitpunkt ein Bier trinken zu gehen.
Bild. Beim Abschließen der Installation langweilt Vista noch mal mit einem grauen und einem blaugrünen Warte-Bildschirm. Dann erscheint ein Dialog mit dem vielversprechenden Hinweis "Jetzt geht's los" - und es geht tatsächlich los!
Bild. Wie bereits Windows XP bemerkt Vista automatisch, wenn eine Hardwarekomponente noch keinen Treiber hat. Hier teilt beispielsweise plötzlich ein Dialog mit dass ein Treiber für die Netzwerkkarte installiert wurde und diese ab sofort bereit ist. Hängt der PC an einem DSL-Router der Kontakt zum Internet hat, dann meldet ein weiterer Dialog auch gleich, dass die Netzwerkverbindung erfolgreich hergestellt wurde - der Internetzugang ist somit quasi vollautomatisch erledigt.
Bild. Per Tastenkombination "Windows-Taste"+"TAB" lassen sich die aktuell laufenden Programme in 3D-Ansicht durchblättern und anwählen.
Bild. Der neue Datei-Explorer. Er ist standardmäßig vor allem Einsteigerfreundlich voreingestellt. Das kostet natürlich viel Rechenzeit. Profis können jegliche Gimmicks bei der Dateianzeige natürlich nach eigenen Wünschen konfigurieren.
Bild. Wir der Mauszeiger in der Taskleiste über ein dort abgelegtes Programmfenster gefahren, zeigt Vista über der Taskleiste eine Miniaturvorschau des Fensters an.
Bild. Im Mai 2006 war es so weit: Microsoft machte die Windows Vista Beta öffentlich verfügbar.
HINWEIS
Bild. Für alle die auf Nummer sicher gehen wollen: ALLE Platten im PC deaktivieren (Kabel abziehen!) und nur EINE für Windows Vista Beta reinhängen auf die dann installiert wird.
Bild. Nach Start fragt der Advisor nach, was man alles mit seinem Vista-PC anstellen will - hier wird natürlich knallhart ALLES markiert.
Bild. Im abschließenden Gesamtreport teilt Microsoft exakt mit, welche Maßnahmen nötig sind, damit der PC fit für Vista wird.
Bild. Die Vista Beta Version ist 3,5 GByte groß und je nach DSL-Leitung recht flott gesaugt.
Bild. Beispiel. Brennprogramm Nero: Die ISO-Datei wird per Datei-öffnen geladen und danach der Brennen-Knopf gedrückt, fertig. Das ist alles.
Bild. Vista Installations-Phase 1: Nach Booten von der DVD erscheint ein schwarzer Bildschirm mit der Meldung "Windows is loading". Danach folgen ein paar bläuliche Bildschirme bei denen Vista die gewünschte Installationssprache und Tastaturbelegung wissen will - hier wird halt einfach jeweils "Deutsch" gewählt und basta.
Bild. Peng: Hier motzt Vista in der ersten Phase des Setups, dass keine Gerätetreiber gefunden wurden, nichts geht mehr, der Klick auf die "OK"-Taste bringt nix.
Bild. In jedem BIOS gibt es eine Seite, in der die installierten Festplatten und ihre Kapazität angezeigt werden. Hier im Bild wurde im PC eine 300 GByte Festplatte eingebaut, bei der das BIOS allerdings nur 8422 MByte (ca 8 GByte) Kapazität findet. Das ist ein Alarmzeichen, bei dem reagiert werden muss!
Bild. Erfolg: nach dem BIOS-Update des PC wird der Festplatte im LBA-Modus die richtige Kapazität von 300 GByte bescheinigt. Als CHS-Kapazität wird weiterhin 8 GByte angezeigt - das ist normal. Bei "großen" Platten kommt nur der LBA-Modus zum Tragen.
Bild. Auch eine Linux-Installation kann wegen einer 128-GByte-Plattenbariere scheitern. Dann meldet sich allerdings der Linux-Bootmanager "Grub" zu Wort und teilt "Error 18" mit. Diese Fehlermeldung lässt sich per Internetsuche leicht recherchieren und man weis sofort im Klartext, dass ein Festplatten-Kapazitätsproblem besteht. Vista bleibt bei diesem Problem einfach hängen und sagt nichts.
Bild. Will ein Betriebssystem-Setup ums Verrecken nicht geligen - egal ob Beta-Version oder finale Version ist immer die Radikalmethode angesagt. Das heißt: alle Steckkarten rausmachen, die nicht unbedingt benötigt werden. In der Regel bleibt also nur die Grafikkarte drinnen.
Bild. In Phase 2 fordert das Vista-Setup die Eingabe des Product-Keys und das Akzeptieren der Lizenbestimmungen. Danach wird die gewünschte Installationsart angegeben.
Bild. Dateien kopieren, expandieren, Funktionen und Updates installieren - für diese Schritte geht je nach PC bis zu eine Stunde drauf. Wenigstens ist das sozusagen unbeaufsichtigt möglich - Vista rattert die Schritte komplett durch und es erscheinen keine Dialoge die bestätigt werden müssen. Also ein idealer Zeitpunkt ein Bier trinken zu gehen.
Bild. Beim Abschließen der Installation langweilt Vista noch mal mit einem grauen und einem blaugrünen Warte-Bildschirm. Dann erscheint ein Dialog mit dem vielversprechenden Hinweis "Jetzt geht's los" - und es geht tatsächlich los!
Bild. Wie bereits Windows XP bemerkt Vista automatisch, wenn eine Hardwarekomponente noch keinen Treiber hat. Hier teilt beispielsweise plötzlich ein Dialog mit dass ein Treiber für die Netzwerkkarte installiert wurde und diese ab sofort bereit ist. Hängt der PC an einem DSL-Router der Kontakt zum Internet hat, dann meldet ein weiterer Dialog auch gleich, dass die Netzwerkverbindung erfolgreich hergestellt wurde - der Internetzugang ist somit quasi vollautomatisch erledigt.
Bild. Per Tastenkombination "Windows-Taste"+"TAB" lassen sich die aktuell laufenden Programme in 3D-Ansicht durchblättern und anwählen.
Bild. Der neue Datei-Explorer. Er ist standardmäßig vor allem Einsteigerfreundlich voreingestellt. Das kostet natürlich viel Rechenzeit. Profis können jegliche Gimmicks bei der Dateianzeige natürlich nach eigenen Wünschen konfigurieren.
Bild. Wir der Mauszeiger in der Taskleiste über ein dort abgelegtes Programmfenster gefahren, zeigt Vista über der Taskleiste eine Miniaturvorschau des Fensters an.

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