Windows 7

REPORT: Windows 7 - sparen statt blechen

Das neue Windows 7 kommt in drei Geschmacksrichtungen: Home, Professional und Ultimate. Und von denen gibt es wiederum unterschiedliche Varianten: 32-/64-Bit, OEM, SB, "Family". Im brutalsten Fall kostet Windows 7 319 Euro. Doch es geht viel billiger. Dieser Beitrag zeigt, wie man Windows 7 in allen Versionen am günstigsten kriegt.

Im ersten Teil des Schwerpunkts wurden die technischen Unterschiede der verschiedenen Windows 7 Versionen erklärt. Wurde die Entscheidung getroffen, geht es jetzt darum, möglichst günstig an die gewünschte Windows 7 Version ranzukommen.

Die billigste Methode um Windows 7 preiswert zu kriegen, ist natürlich der Kauf eines neuen Komplett-PC, bei dem Windows 7 bereits drauf ist. Dann hat man sowieso keine Wahl. Typischerweise kriegt man dabei die "kleinste" Windows 7 Version "Home Premium" in einer  OEM-Ausführung, die nur mit dem gekauften PC nutzbar ist. Wird ein richtiges universell installierbares Windows gewünscht, dann ist das hier garantiert die schlechteste Methode es zu kaufen…

Microsoft's Online-Store: Die Startseite verspricht "Sparen Sie mit der neuesten Version von Windows auf ganzer Linie".
Im Microsoft-Shop wird Windows 7 zu den offiziellen Preisen angeboten. Das fängt bei rund 200 Euro für die Home Version an und hört bei 319 Euro für die Ultimate Vollversion auf.
Wer komplett bescheuert ist, kann im Microsoft-Shop alle Windows 7 Varianten auch in der "N"-Version kaufen. Die kosten genauso viel wie die normalen Versionen. Einziger Unterschied: der Windows Mediaplayer ist nicht dabei.
Ende Oktober 2009: Zum Marktauftritt von Windows 7 wurde weiterhin das "Anytime Upgrade" für Windows Vista angeboten. Wer von der Vista Home Premium Version auf Vista Ultimate aufsteigen will, muss dafür 177 Euro blechen. Das Absurde daran: zu diesem Zeitpunkt gab es Vista Ultimate im Handel bereits für rund 160 Euro. Und auch Windows 7  Ultimate war bereits für rund 160 Euro zu kriegen.
Hier kann die Windows 7 Enterprise Version bei Microsoft gesaugt werden:
Amazon.de - wenige Tage vor offiziellem Windows 7 Verkaufsstart, herrschte bei Amazon.de ziemliches Chaos. Die Windows 7 Home Premium Version wurde in zig Varianten mit unterschiedlichen Preisen und recht unterschiedlichen Bezeichnungen angeboten.
Microsoft's Online-Store: Die Startseite verspricht "Sparen Sie mit der neuesten Version von Windows auf ganzer Linie".
Im Microsoft-Shop wird Windows 7 zu den offiziellen Preisen angeboten. Das fängt bei rund 200 Euro für die Home Version an und hört bei 319 Euro für die Ultimate Vollversion auf.
Wer komplett bescheuert ist, kann im Microsoft-Shop alle Windows 7 Varianten auch in der "N"-Version kaufen. Die kosten genauso viel wie die normalen Versionen. Einziger Unterschied: der Windows Mediaplayer ist nicht dabei.
Ende Oktober 2009: Zum Marktauftritt von Windows 7 wurde weiterhin das "Anytime Upgrade" für Windows Vista angeboten. Wer von der Vista Home Premium Version auf Vista Ultimate aufsteigen will, muss dafür 177 Euro blechen. Das Absurde daran: zu diesem Zeitpunkt gab es Vista Ultimate im Handel bereits für rund 160 Euro. Und auch Windows 7  Ultimate war bereits für rund 160 Euro zu kriegen.
Hier kann die Windows 7 Enterprise Version bei Microsoft gesaugt werden:
Amazon.de - wenige Tage vor offiziellem Windows 7 Verkaufsstart, herrschte bei Amazon.de ziemliches Chaos. Die Windows 7 Home Premium Version wurde in zig Varianten mit unterschiedlichen Preisen und recht unterschiedlichen Bezeichnungen angeboten.
Microsoft's Online-Store: Die Startseite verspricht "Sparen Sie mit der neuesten Version von Windows auf ganzer Linie".
Im Microsoft-Shop wird Windows 7 zu den offiziellen Preisen angeboten. Das fängt bei rund 200 Euro für die Home Version an und hört bei 319 Euro für die Ultimate Vollversion auf.
Wer komplett bescheuert ist, kann im Microsoft-Shop alle Windows 7 Varianten auch in der "N"-Version kaufen. Die kosten genauso viel wie die normalen Versionen. Einziger Unterschied: der Windows Mediaplayer ist nicht dabei.
Ende Oktober 2009: Zum Marktauftritt von Windows 7 wurde weiterhin das "Anytime Upgrade" für Windows Vista angeboten. Wer von der Vista Home Premium Version auf Vista Ultimate aufsteigen will, muss dafür 177 Euro blechen. Das Absurde daran: zu diesem Zeitpunkt gab es Vista Ultimate im Handel bereits für rund 160 Euro. Und auch Windows 7  Ultimate war bereits für rund 160 Euro zu kriegen.
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Im Microsoft-Shop wird Windows 7 zu den offiziellen Preisen angeboten. Das fängt bei rund 200 Euro für die Home Version an und hört bei 319 Euro für die Ultimate Vollversion auf.
Wer komplett bescheuert ist, kann im Microsoft-Shop alle Windows 7 Varianten auch in der "N"-Version kaufen. Die kosten genauso viel wie die normalen Versionen. Einziger Unterschied: der Windows Mediaplayer ist nicht dabei.
Ende Oktober 2009: Zum Marktauftritt von Windows 7 wurde weiterhin das "Anytime Upgrade" für Windows Vista angeboten. Wer von der Vista Home Premium Version auf Vista Ultimate aufsteigen will, muss dafür 177 Euro blechen. Das Absurde daran: zu diesem Zeitpunkt gab es Vista Ultimate im Handel bereits für rund 160 Euro. Und auch Windows 7  Ultimate war bereits für rund 160 Euro zu kriegen.
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Im Microsoft-Shop wird Windows 7 zu den offiziellen Preisen angeboten. Das fängt bei rund 200 Euro für die Home Version an und hört bei 319 Euro für die Ultimate Vollversion auf.
Wer komplett bescheuert ist, kann im Microsoft-Shop alle Windows 7 Varianten auch in der "N"-Version kaufen. Die kosten genauso viel wie die normalen Versionen. Einziger Unterschied: der Windows Mediaplayer ist nicht dabei.
Ende Oktober 2009: Zum Marktauftritt von Windows 7 wurde weiterhin das "Anytime Upgrade" für Windows Vista angeboten. Wer von der Vista Home Premium Version auf Vista Ultimate aufsteigen will, muss dafür 177 Euro blechen. Das Absurde daran: zu diesem Zeitpunkt gab es Vista Ultimate im Handel bereits für rund 160 Euro. Und auch Windows 7  Ultimate war bereits für rund 160 Euro zu kriegen.
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