Contra Nepp

REPORT: Vorsicht - fauler Vista-Test im Umlauf

Ist der vorhandene Rechner fit genug für Windows Vista? Welche Hardware-Aufrüstungen sind eventuell sinnvoll? Schnellerer Prozessor? Mehr Speicher? Neue Grafikkarte? Das sind Fragen, die derzeit viele quälen. Abhilfe schaffen kostenlose Diagnosetools mit denen sich die Vista-tauglichkeit eines Rechners checken lässt. Nickles.de hat aktuelle Test-Tools von Microsoft und ATI verglichen und ist zu einem peinlichen Ergebnis gelangt.

Die erste Adresse um rauszukriegen, ob ein Rechner genug Power für Windows Vista hat, ist natürlich Microsoft:

Bild.

Nach Download und Installation rattert der Microsoft-Test ein paar Minuten lang durch um den Rechner zu checken. Danach gibt es tonnenweise Details. Am interessantesten sind die Details zur Grafikkarte, denn die moderne Aero-Oberfläche von Vista fordert enorme Grafikleistung. Im folgenden Bild kam der Microsoft-Test im Hinblick auf eine neue ATI-Grafikkarte zu einem erfreulichen Ergebnis:

Bild. Alles im Lack: Die Microsoft-Diagnose bestätigt, dass die vorhandene ATI-Grafikkarte fit genug ist, um Vista mit der schicken Areo-Bedienungsoberfläche zu betreiben. Laut Microsoft besteht hinsichtlich der Grafikkarte also keinerlei Handlungsbedarf.

Seit September 2006 ist das "Microsoft-Leistungsberatungs-Tool" nicht mehr das einzige. Auch der Grafikarten-Hersteller ATI hat einen Vista-Test zusammengeschraubt. Und zwar einen recht fragwürdigen! Eine Untersuchung lieferte haarsträubende Fakten. Um die zu verstehen, hier erstmal ein paar Grundlagen zur Leistungsmessung bei Vista...

Bild.
Bild. Alles im Lack: Die Microsoft-Diagnose bestätigt, dass die vorhandene ATI-Grafikkarte fit genug ist, um Vista mit der schicken Areo-Bedienungsoberfläche zu betreiben. Laut Microsoft besteht hinsichtlich der Grafikkarte also keinerlei Handlungsbedarf.
Bild. Das Ergebnis des WEI-Tests liefert eine Zahl von 1 bis 5 - je höher, desto besser. (Quelle ATI)
Bild. Die Leistungsbewertung in Vista ist gnadenlos - je höher die Punktzahl, desto besser.
Bild. ATI nennt seinen selbstgebauten Vista-Leistungstest "Vista Readiness Advisor". Er kann auf dieser Webseite durchgezogen werden:
Bild. Microsoft-Leistungstest: Der Rechner erreicht hier nur eine relativ bescheidene Leistungspunktzahl von 2 (möglich sind ca 5). Als Knickbrecher für die Leistung führt Microsoft das 1 GByte große RAM auf. Der im Rechner installierten ATI-Radeon X1600 Grafikkarte bescheinigt Microsoft eine sehr gute Leistung von 4,1 Punkten.
Bild. Der gleiche Rechner, der bei Microsoft's Tests gerade mal 2 von 5 Punkten erreichte, steht beim ATI-Test völlig anders da. Der "grüne Testbalken" erreicht fast den Spitzenwert (OPT = Optimal). Das Ergebnis suggeriert, dass sich aus diesem Rechner ein Spitzenmodell für Vista machen lässt.
Bild. Pech. Der Testrechner kann zwar die Klassen "Minimum" und "Recommended" voll erfüllen, für "Optimal" reicht es allerdings nicht.
Bild.
Bild. Alles im Lack: Die Microsoft-Diagnose bestätigt, dass die vorhandene ATI-Grafikkarte fit genug ist, um Vista mit der schicken Areo-Bedienungsoberfläche zu betreiben. Laut Microsoft besteht hinsichtlich der Grafikkarte also keinerlei Handlungsbedarf.
Bild. Das Ergebnis des WEI-Tests liefert eine Zahl von 1 bis 5 - je höher, desto besser. (Quelle ATI)
Bild. Die Leistungsbewertung in Vista ist gnadenlos - je höher die Punktzahl, desto besser.
Bild. ATI nennt seinen selbstgebauten Vista-Leistungstest "Vista Readiness Advisor". Er kann auf dieser Webseite durchgezogen werden:
Bild. Microsoft-Leistungstest: Der Rechner erreicht hier nur eine relativ bescheidene Leistungspunktzahl von 2 (möglich sind ca 5). Als Knickbrecher für die Leistung führt Microsoft das 1 GByte große RAM auf. Der im Rechner installierten ATI-Radeon X1600 Grafikkarte bescheinigt Microsoft eine sehr gute Leistung von 4,1 Punkten.
Bild. Der gleiche Rechner, der bei Microsoft's Tests gerade mal 2 von 5 Punkten erreichte, steht beim ATI-Test völlig anders da. Der "grüne Testbalken" erreicht fast den Spitzenwert (OPT = Optimal). Das Ergebnis suggeriert, dass sich aus diesem Rechner ein Spitzenmodell für Vista machen lässt.
Bild. Pech. Der Testrechner kann zwar die Klassen "Minimum" und "Recommended" voll erfüllen, für "Optimal" reicht es allerdings nicht.
Bild.
Bild. Alles im Lack: Die Microsoft-Diagnose bestätigt, dass die vorhandene ATI-Grafikkarte fit genug ist, um Vista mit der schicken Areo-Bedienungsoberfläche zu betreiben. Laut Microsoft besteht hinsichtlich der Grafikkarte also keinerlei Handlungsbedarf.
Bild. Das Ergebnis des WEI-Tests liefert eine Zahl von 1 bis 5 - je höher, desto besser. (Quelle ATI)
Bild. Die Leistungsbewertung in Vista ist gnadenlos - je höher die Punktzahl, desto besser.
Bild. ATI nennt seinen selbstgebauten Vista-Leistungstest "Vista Readiness Advisor". Er kann auf dieser Webseite durchgezogen werden:
Bild. Microsoft-Leistungstest: Der Rechner erreicht hier nur eine relativ bescheidene Leistungspunktzahl von 2 (möglich sind ca 5). Als Knickbrecher für die Leistung führt Microsoft das 1 GByte große RAM auf. Der im Rechner installierten ATI-Radeon X1600 Grafikkarte bescheinigt Microsoft eine sehr gute Leistung von 4,1 Punkten.
Bild. Der gleiche Rechner, der bei Microsoft's Tests gerade mal 2 von 5 Punkten erreichte, steht beim ATI-Test völlig anders da. Der "grüne Testbalken" erreicht fast den Spitzenwert (OPT = Optimal). Das Ergebnis suggeriert, dass sich aus diesem Rechner ein Spitzenmodell für Vista machen lässt.
Bild. Pech. Der Testrechner kann zwar die Klassen "Minimum" und "Recommended" voll erfüllen, für "Optimal" reicht es allerdings nicht.
Bild.
Bild. Alles im Lack: Die Microsoft-Diagnose bestätigt, dass die vorhandene ATI-Grafikkarte fit genug ist, um Vista mit der schicken Areo-Bedienungsoberfläche zu betreiben. Laut Microsoft besteht hinsichtlich der Grafikkarte also keinerlei Handlungsbedarf.
Bild. Das Ergebnis des WEI-Tests liefert eine Zahl von 1 bis 5 - je höher, desto besser. (Quelle ATI)
Bild. Die Leistungsbewertung in Vista ist gnadenlos - je höher die Punktzahl, desto besser.
Bild. ATI nennt seinen selbstgebauten Vista-Leistungstest "Vista Readiness Advisor". Er kann auf dieser Webseite durchgezogen werden:
Bild. Microsoft-Leistungstest: Der Rechner erreicht hier nur eine relativ bescheidene Leistungspunktzahl von 2 (möglich sind ca 5). Als Knickbrecher für die Leistung führt Microsoft das 1 GByte große RAM auf. Der im Rechner installierten ATI-Radeon X1600 Grafikkarte bescheinigt Microsoft eine sehr gute Leistung von 4,1 Punkten.
Bild. Der gleiche Rechner, der bei Microsoft's Tests gerade mal 2 von 5 Punkten erreichte, steht beim ATI-Test völlig anders da. Der "grüne Testbalken" erreicht fast den Spitzenwert (OPT = Optimal). Das Ergebnis suggeriert, dass sich aus diesem Rechner ein Spitzenmodell für Vista machen lässt.
Bild. Pech. Der Testrechner kann zwar die Klassen "Minimum" und "Recommended" voll erfüllen, für "Optimal" reicht es allerdings nicht.
Bild.
Bild. Alles im Lack: Die Microsoft-Diagnose bestätigt, dass die vorhandene ATI-Grafikkarte fit genug ist, um Vista mit der schicken Areo-Bedienungsoberfläche zu betreiben. Laut Microsoft besteht hinsichtlich der Grafikkarte also keinerlei Handlungsbedarf.
Bild. Das Ergebnis des WEI-Tests liefert eine Zahl von 1 bis 5 - je höher, desto besser. (Quelle ATI)
Bild. Die Leistungsbewertung in Vista ist gnadenlos - je höher die Punktzahl, desto besser.
Bild. ATI nennt seinen selbstgebauten Vista-Leistungstest "Vista Readiness Advisor". Er kann auf dieser Webseite durchgezogen werden:
Bild. Microsoft-Leistungstest: Der Rechner erreicht hier nur eine relativ bescheidene Leistungspunktzahl von 2 (möglich sind ca 5). Als Knickbrecher für die Leistung führt Microsoft das 1 GByte große RAM auf. Der im Rechner installierten ATI-Radeon X1600 Grafikkarte bescheinigt Microsoft eine sehr gute Leistung von 4,1 Punkten.
Bild. Der gleiche Rechner, der bei Microsoft's Tests gerade mal 2 von 5 Punkten erreichte, steht beim ATI-Test völlig anders da. Der "grüne Testbalken" erreicht fast den Spitzenwert (OPT = Optimal). Das Ergebnis suggeriert, dass sich aus diesem Rechner ein Spitzenmodell für Vista machen lässt.
Bild. Pech. Der Testrechner kann zwar die Klassen "Minimum" und "Recommended" voll erfüllen, für "Optimal" reicht es allerdings nicht.

Artikel kommentieren