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REPORT: USB-Speichersticks - faule Schnäppchen vermeiden

Die Kapazität von USB-Speichersticks bewegt sich inzwischen im GByte-Bereich, die Preise stürzen in Richtung "null". Wer heute noch mit Disketten rummacht, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Und wer für Datentransport "sperrige" CD-Scheiben verwendet, ist ebenfalls dabei den Trend der Zeit zu verschlafen. Also: Her mit den USB-Datenträger-Sticks. Aber bitte den richtigen! Bereits fünf Euro Preisunterschied können fünffachen Leistungsunterschied ausmachen! Dieser Beitrag erklärt alles Wissenswerte zu USB-Sticks und hilft den optimalen zu finden.
(mn)

Vor wenigen Jahren noch sündhaft teurer Luxus, sind USB-Speichersticks inzwischen auf dem Durchmarsch - die Kapazität der mobilen Mini-Datenträger steigt gleichermaßen rasend schnell wie ihr Preis fällt. Speichersticks mit weniger als 128 Mbyte sind inzwischen kaum noch zu kriegen, zu billig sind die "fetteren" geworden.

 

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Fliegengewicht von Trektstor: Dieser Stick ist gerade mal 3 Millimeter dick und 4 Gramm schwer, aber fasst bereits bis zu 250 MByte. Als Hülle dient ein schlichtes Leder-Etui.

Ein typischer 256 MByte Stick kostet kaum mehr als 20 Euro, am oberen Ende rangieren Sticks mit 4 Gbyte ab ca 300 Euro. Pardon - diese Preise und Kapazitäten sind während dem Schreiben dieser Zeilen natürlich bereits veraltet. Nächste Woche gibt es die 4 GByte Dinger für 40 Euro und nächsten Monat klebt wahrscheinlich die erste PC-Fachzeitschrift als Zugabe einen Stick statt einer DVD rein.



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