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REPORT: Serial ATA 1 und 2 - Abschied von IDE

Die alte parallele IDE-Technik hat endgültig ausgedient. Sie wird nicht mehr weiterentwickelt. Die Nachfolger "Serial ATA" hat sich inzwischen in Massen-PC durchgesetzt. Dem ersten S-ATA-Standard ist ruckzuck das schnellere S-ATA2 gefolgt. Dieser Beitrag zeigt was die seriellen IDE-Nachfolger können und mit welchen Tücken zu rechnen ist.

Der Startschuß fiel bereits am 24.6.2002: Seagate und IBM präsentierten auf der PC Expo in New York die erste Festplatte und das erste Mainboard mit Serial ATA Schnittstelle (S-ATA). 

Alle machten sofort mit: Das alte parallele IDE wurde durch serielles IDE – »Serial ATA« – ersetzt.

Der IDE-Nachfolger basiert nicht mehr auf paralleler, sondern auf serieller Datenübertragung, deshalb die Bezeichnung »serial« ATA.

Auch der ehemalige "Nur-SCSI"-Hersteller Adaptec bietet inzwischen eine breite Palette an S-ATA Raid-Controllern an. Hier zeigt Adaptec einen "erschwinglichen" RAID-Controller mit 16 Anschlüssen. Mit "erschwinglich" meint Adaptec allerdings 800 Euro.

Bereits Anfang 2000 wurde der neue IDE-Standard geschaffen, die Markteinführung begann Ende 2002 recht gemütlich, der Durchbruch kam 2005: S-ATA ist nicht mehr teurer als IDE und selbst Billgst-Mainboards haben es inzwischen drauf.

Die ersten Brenner mit S-ATA-Anschluss wurden von Plextor rausgebracht. Kurz über lang werden alle Brennerhersteller von IDE zu S-ATA umsteigen.  

Bei Einführung einer neuen Technik ist immer mit Risiken zu rechnen. Vertragen sich IDE- und SerialATA-Controller in einem System wirklich sauber nebeneinander? Werden SerialATA-Komponenten von Anfang an zuverlässig arbeiten? Oder steht wieder mal ein Treiber-Updatedrama und ein Heer verkorkster Chipsätze auf dem Programm? Um das Schlimmste zu vermeiden, haben sich die Serial ATA Entwickler etwas durchaus Sinnvolles einfallen lassen. Das neue serielle ATA ist voll "softwarekompatibel" zum alten parallen ATA (IDE). Lediglich der hardwarespezifischste Teil der IDE-Treibertechnik wurde für Serial ATA modifiziert. Für ein Betriebssystem das nur den "übergeordneten" Teil des Treibers zu spüren kriegt, ist Serial ATA im Prinzip also nicht anderes wie das alte IDE, die Ansteuerung ist "identisch".

Dennoch: Meine Befürchtungen haben sich inzwischen leider bestätigt - S-ATA ist alles andere als streßlos!

Alle machten sofort mit: Das alte parallele IDE wurde durch serielles IDE – »Serial ATA« – ersetzt.
Auch der ehemalige "Nur-SCSI"-Hersteller Adaptec bietet inzwischen eine breite Palette an S-ATA Raid-Controllern an. Hier zeigt Adaptec einen "erschwinglichen" RAID-Controller mit 16 Anschlüssen. Mit "erschwinglich" meint Adaptec allerdings 800 Euro.
Die ersten Brenner mit S-ATA-Anschluss wurden von Plextor rausgebracht. Kurz über lang werden alle Brennerhersteller von IDE zu S-ATA umsteigen.  
MSI-Hinweis in einem Mainboard-Manual: S-ATA-Kabel sollten nicht im 90 Grad Winkel geknickt werden - es kann dann zu Übertragungsfehlern kommen!
HighPoint RocketRaid-Controller für S-ATA und S-ATA2 - mit so einer PCI-X-Controllerkarte werden bestmögliche Datendurchsätze erreicht.
Western Digital informiert: Beim Anschluß einer S-ATA-Platte an einem Asus A7N8X Mainboard, kann das System unstabil machen.
Alle machten sofort mit: Das alte parallele IDE wurde durch serielles IDE – »Serial ATA« – ersetzt.
Auch der ehemalige "Nur-SCSI"-Hersteller Adaptec bietet inzwischen eine breite Palette an S-ATA Raid-Controllern an. Hier zeigt Adaptec einen "erschwinglichen" RAID-Controller mit 16 Anschlüssen. Mit "erschwinglich" meint Adaptec allerdings 800 Euro.
Die ersten Brenner mit S-ATA-Anschluss wurden von Plextor rausgebracht. Kurz über lang werden alle Brennerhersteller von IDE zu S-ATA umsteigen.  
MSI-Hinweis in einem Mainboard-Manual: S-ATA-Kabel sollten nicht im 90 Grad Winkel geknickt werden - es kann dann zu Übertragungsfehlern kommen!
HighPoint RocketRaid-Controller für S-ATA und S-ATA2 - mit so einer PCI-X-Controllerkarte werden bestmögliche Datendurchsätze erreicht.
Western Digital informiert: Beim Anschluß einer S-ATA-Platte an einem Asus A7N8X Mainboard, kann das System unstabil machen.
Alle machten sofort mit: Das alte parallele IDE wurde durch serielles IDE – »Serial ATA« – ersetzt.
Auch der ehemalige "Nur-SCSI"-Hersteller Adaptec bietet inzwischen eine breite Palette an S-ATA Raid-Controllern an. Hier zeigt Adaptec einen "erschwinglichen" RAID-Controller mit 16 Anschlüssen. Mit "erschwinglich" meint Adaptec allerdings 800 Euro.
Die ersten Brenner mit S-ATA-Anschluss wurden von Plextor rausgebracht. Kurz über lang werden alle Brennerhersteller von IDE zu S-ATA umsteigen.  
MSI-Hinweis in einem Mainboard-Manual: S-ATA-Kabel sollten nicht im 90 Grad Winkel geknickt werden - es kann dann zu Übertragungsfehlern kommen!
HighPoint RocketRaid-Controller für S-ATA und S-ATA2 - mit so einer PCI-X-Controllerkarte werden bestmögliche Datendurchsätze erreicht.
Western Digital informiert: Beim Anschluß einer S-ATA-Platte an einem Asus A7N8X Mainboard, kann das System unstabil machen.
Alle machten sofort mit: Das alte parallele IDE wurde durch serielles IDE – »Serial ATA« – ersetzt.
Auch der ehemalige "Nur-SCSI"-Hersteller Adaptec bietet inzwischen eine breite Palette an S-ATA Raid-Controllern an. Hier zeigt Adaptec einen "erschwinglichen" RAID-Controller mit 16 Anschlüssen. Mit "erschwinglich" meint Adaptec allerdings 800 Euro.
Die ersten Brenner mit S-ATA-Anschluss wurden von Plextor rausgebracht. Kurz über lang werden alle Brennerhersteller von IDE zu S-ATA umsteigen.  
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