Prozessoren - Daten, Fakten, Tipps

REPORT: PC-Leistung 2008 - über dem Tellerrand

Es macht keinen Sinn mehr, rumzubenchmarken welcher Prozessor am schnellsten ist, die meisten GHz pro Euro bringt. Wer ein PC-System mit optimaler Leistung zum besten Preis haben will, muss weiter über den Tellerrand blicken als je zuvor. Entscheidend ist der Faktor "Komplettplattform" - Prozessor, Grafik, Mainboard. Nur wenn diese drei Dinge optimal abgestimmt sind, ist ein PC perfekt. Dieser Beitrag zeigt die neuen Trends und was zu beachten ist.

Mal ganz simpel. Wer maximale Spieleleistung braucht, dem nützt der schnellste Prozessor nichts, wenn nicht eine sündhaft teure Luxus-Grafikarte verbaut wird - oder besser gleich zwei bis vier davon. Wer bezahlbare Spieleleistung haben will,  der musste bislang halt eine günstigere Mittelklasse-Grafikkarte verwenden. Das hat sich inzwischen geändert. Neue günstige Mainboards gestatten es, die 3D-Leistung ihrer Onboard-Grafik mit einer zusätzlichen Grafikarte zu bündeln.

Auch das Thema HD-Video ist inzwischen vom Tisch: es braucht dafür keinen schnellen Prozessor mehr, selbst billigste Grafikchips bieten seit Kurzem volle HD-Videowiedergabe.

Auf der Cebit 2008 wurden zig wichtige Neuheiten vorgestellt, die jetzt auf den Markt kommen. Wer die nicht kennt, der kauft schnell alte Technik zu überholtem Preis…

Konkret ist es JETZT beispielsweise möglich, einen ordentlichen Heimkino-PC inklusive Bluray-Laufwerk für rund 350 Euro zusammenzustellen (alles dazu im Beitrag)!

Hinweis: Dieser Beitrag ist das Finale des "PC Technik 2008"- Schwerpunkts. Er setzt an einigen Stellen voraus, dass die Inhalte der anderen Beitäge des Schwerpunkts gelesen wurden!

Spider vereint die komplette Technikpalette von AMD/ATI: Prozessor, Grafik, Mainboard-Chipsatz (AMD 770, AMD 790X, AMD 790FX). Neben einem Quad-Core-Prozessor sollen sich mit Spider aktuell auch bis zu vier Grafikprozessoren vereinen lassen. Je nach AMD 7er Chipsatz lassen sich also bis zu vier Grafikarten einbauen (4 beim AMD 790FX, 2 beim 790X) und per ATI-Crossfire-Technik koppeln.
Eines der ersten Skulltrail-Mainboards ist das „Intel Desktop Board D5400XS“. Bereits diese Grundbasis kostet rund 450 Euro.
Im Januar 2008 startete die PC-Welt ihr „Höllenmaschine 3“-Projekt – ein Luxus-PC, der unter anderem auf Intel’s Skulltrail-Plattform setzt. Angepeilt wird ein Gesamtwert von 30.000 Euro.
VIA PC3500 Micro-ATX-Mainboard mit bis zu 1,8 GHz Prozessor und integrierter Grafik. Bei Vollast (beispielsweise DVD-Wiedergabe) verbraucht dieses Ding rund 35 Watt, ist also enorm sparsam. Je nach Leistungsklasse kosten diese Mini-Dinger zwischen rund 100-200 Euro.
VIA Epia Pico ITX - hier wurde eine komplette PC-Basis quasi auf die Größe einer Zigarettenschachtel geschrumpft.
Mini-Bretter im Größenvergleich: VIA's "Pico-ITX"-Brettchen sind gerade mal 100mm x 72mm groß. Diese Mainboards kosten inklusive 1 GHz VIA-Prozessor rund 200 Euro. Inzwischen hat VIA eine noch winzigere Plattform: beim Mobile-ITX-Format ist die Platine nur noch 75mm x 4,5mm groß. (Foto: VIA)
Für die Mini-PC-Plattformen gibt es inzwischen diverse Mini-Gehäuse. VIA selbst bietet auch  einen "Artigo"-Komplett-Baukästen für rund 320 Euro an. So klein wie dieses Gehäuse hier auch aussehen mag - es passt problemlos eine 2.5 Zoll Festplatte rein. Allerdings wird ein externes Netzteil benötigt.
Intel's Desktop-Board D201GLY hat einen Celereon 215 Prozessor mit 1.33 GHz direkt draufgelötet. Beim Chipsatz greift Intel auf einen Dritthersteller zurück: SIS sorgt mit dem 662 für alle Schnittstellen und Onboard-Grafik. Bei den Abmessungen kann es diese Intel-Lösung nicht mit VIA's Kleinsten aufnehmen - das Brett ist mit 17cm x 17cm ehr "groß", dafür aber recht billig: rund 50 Euro.
Intels neue Atom-Prozessoren sind die winzigsten CPUs, gerade mal 25mm² groß und extrem sparsam beim Energieverbrauch. Die 1,8 GHz schnellen CPUs vebraten gerade mal 2,5 Watt und sind dabei sehr preiswert: ca 29 Dollar. Voraussichtlich ist dies nur ein Startpreis und Intel hat vermutlich noch viel Spielraum für Preissenklungen, da sich die Atom-CPUs sehr günstig herstellen lassen.
Mit den Atom-CPUs startet Intel natürlich auch eine Preisattacke auf AMD's "mobile"  Prozessoren. Ein Mobile Sempron mit 1,6 GHz kostete im April 2008 noch rund 80 Euro.
Asus EEE-PC 4G: Bereits das erste Modell war ruckzuck ausverkauft - die sinnvolle Abmessung und der "geringe" Preis von rund 300 Euro haben überzeugt.
Gigabyte's erstes Brett mit dem neuen AMD 780G Chipsatz ist das GA-MA78GM-S2H. Preis: rund 80 Euro. Hier wird für wenig Kohle erstaunliche Leistung und Anschlussvielfalt geboten. Besonders zu beachten: die Onboard-Grafik bietet einen analogen VGA-Ausgang, einen digitalen DVI-Ausgang und sogar einen HDMI-Ausgang (HDCP tauglich).
AMD Sempron 64 3800+: bereits dieser Butterbrot-Prozessor für rund 40 Euro reicht aus, um in Kombination mit einem AMD 780G Chipsatz Videos und Bluray-Scheiben in voller HD-Auflösung abspielen zu können.
Erste CrossFireX-taugliche Karten sind seit März 2008 bereits für rund 40 Euro zu kriegen. In Verbund mit der AMD 780G Onboard-Grafik verdoppelt sich die 3D-Leistung damit.
Pioneer BDR-202BK - kann Bluray-Scheiben abspielen und CD/DVDs brennen. Das Kombigerät ist bereits ab 120 Euro zu kriegen. (Foto: Pioneer)
Spider vereint die komplette Technikpalette von AMD/ATI: Prozessor, Grafik, Mainboard-Chipsatz (AMD 770, AMD 790X, AMD 790FX). Neben einem Quad-Core-Prozessor sollen sich mit Spider aktuell auch bis zu vier Grafikprozessoren vereinen lassen. Je nach AMD 7er Chipsatz lassen sich also bis zu vier Grafikarten einbauen (4 beim AMD 790FX, 2 beim 790X) und per ATI-Crossfire-Technik koppeln.
Eines der ersten Skulltrail-Mainboards ist das „Intel Desktop Board D5400XS“. Bereits diese Grundbasis kostet rund 450 Euro.
Im Januar 2008 startete die PC-Welt ihr „Höllenmaschine 3“-Projekt – ein Luxus-PC, der unter anderem auf Intel’s Skulltrail-Plattform setzt. Angepeilt wird ein Gesamtwert von 30.000 Euro.
VIA PC3500 Micro-ATX-Mainboard mit bis zu 1,8 GHz Prozessor und integrierter Grafik. Bei Vollast (beispielsweise DVD-Wiedergabe) verbraucht dieses Ding rund 35 Watt, ist also enorm sparsam. Je nach Leistungsklasse kosten diese Mini-Dinger zwischen rund 100-200 Euro.
VIA Epia Pico ITX - hier wurde eine komplette PC-Basis quasi auf die Größe einer Zigarettenschachtel geschrumpft.
Mini-Bretter im Größenvergleich: VIA's "Pico-ITX"-Brettchen sind gerade mal 100mm x 72mm groß. Diese Mainboards kosten inklusive 1 GHz VIA-Prozessor rund 200 Euro. Inzwischen hat VIA eine noch winzigere Plattform: beim Mobile-ITX-Format ist die Platine nur noch 75mm x 4,5mm groß. (Foto: VIA)
Für die Mini-PC-Plattformen gibt es inzwischen diverse Mini-Gehäuse. VIA selbst bietet auch  einen "Artigo"-Komplett-Baukästen für rund 320 Euro an. So klein wie dieses Gehäuse hier auch aussehen mag - es passt problemlos eine 2.5 Zoll Festplatte rein. Allerdings wird ein externes Netzteil benötigt.
Intel's Desktop-Board D201GLY hat einen Celereon 215 Prozessor mit 1.33 GHz direkt draufgelötet. Beim Chipsatz greift Intel auf einen Dritthersteller zurück: SIS sorgt mit dem 662 für alle Schnittstellen und Onboard-Grafik. Bei den Abmessungen kann es diese Intel-Lösung nicht mit VIA's Kleinsten aufnehmen - das Brett ist mit 17cm x 17cm ehr "groß", dafür aber recht billig: rund 50 Euro.
Intels neue Atom-Prozessoren sind die winzigsten CPUs, gerade mal 25mm² groß und extrem sparsam beim Energieverbrauch. Die 1,8 GHz schnellen CPUs vebraten gerade mal 2,5 Watt und sind dabei sehr preiswert: ca 29 Dollar. Voraussichtlich ist dies nur ein Startpreis und Intel hat vermutlich noch viel Spielraum für Preissenklungen, da sich die Atom-CPUs sehr günstig herstellen lassen.
Mit den Atom-CPUs startet Intel natürlich auch eine Preisattacke auf AMD's "mobile"  Prozessoren. Ein Mobile Sempron mit 1,6 GHz kostete im April 2008 noch rund 80 Euro.
Asus EEE-PC 4G: Bereits das erste Modell war ruckzuck ausverkauft - die sinnvolle Abmessung und der "geringe" Preis von rund 300 Euro haben überzeugt.
Gigabyte's erstes Brett mit dem neuen AMD 780G Chipsatz ist das GA-MA78GM-S2H. Preis: rund 80 Euro. Hier wird für wenig Kohle erstaunliche Leistung und Anschlussvielfalt geboten. Besonders zu beachten: die Onboard-Grafik bietet einen analogen VGA-Ausgang, einen digitalen DVI-Ausgang und sogar einen HDMI-Ausgang (HDCP tauglich).
AMD Sempron 64 3800+: bereits dieser Butterbrot-Prozessor für rund 40 Euro reicht aus, um in Kombination mit einem AMD 780G Chipsatz Videos und Bluray-Scheiben in voller HD-Auflösung abspielen zu können.
Erste CrossFireX-taugliche Karten sind seit März 2008 bereits für rund 40 Euro zu kriegen. In Verbund mit der AMD 780G Onboard-Grafik verdoppelt sich die 3D-Leistung damit.
Pioneer BDR-202BK - kann Bluray-Scheiben abspielen und CD/DVDs brennen. Das Kombigerät ist bereits ab 120 Euro zu kriegen. (Foto: Pioneer)
Spider vereint die komplette Technikpalette von AMD/ATI: Prozessor, Grafik, Mainboard-Chipsatz (AMD 770, AMD 790X, AMD 790FX). Neben einem Quad-Core-Prozessor sollen sich mit Spider aktuell auch bis zu vier Grafikprozessoren vereinen lassen. Je nach AMD 7er Chipsatz lassen sich also bis zu vier Grafikarten einbauen (4 beim AMD 790FX, 2 beim 790X) und per ATI-Crossfire-Technik koppeln.
Eines der ersten Skulltrail-Mainboards ist das „Intel Desktop Board D5400XS“. Bereits diese Grundbasis kostet rund 450 Euro.
Im Januar 2008 startete die PC-Welt ihr „Höllenmaschine 3“-Projekt – ein Luxus-PC, der unter anderem auf Intel’s Skulltrail-Plattform setzt. Angepeilt wird ein Gesamtwert von 30.000 Euro.
VIA PC3500 Micro-ATX-Mainboard mit bis zu 1,8 GHz Prozessor und integrierter Grafik. Bei Vollast (beispielsweise DVD-Wiedergabe) verbraucht dieses Ding rund 35 Watt, ist also enorm sparsam. Je nach Leistungsklasse kosten diese Mini-Dinger zwischen rund 100-200 Euro.
VIA Epia Pico ITX - hier wurde eine komplette PC-Basis quasi auf die Größe einer Zigarettenschachtel geschrumpft.
Mini-Bretter im Größenvergleich: VIA's "Pico-ITX"-Brettchen sind gerade mal 100mm x 72mm groß. Diese Mainboards kosten inklusive 1 GHz VIA-Prozessor rund 200 Euro. Inzwischen hat VIA eine noch winzigere Plattform: beim Mobile-ITX-Format ist die Platine nur noch 75mm x 4,5mm groß. (Foto: VIA)
Für die Mini-PC-Plattformen gibt es inzwischen diverse Mini-Gehäuse. VIA selbst bietet auch  einen "Artigo"-Komplett-Baukästen für rund 320 Euro an. So klein wie dieses Gehäuse hier auch aussehen mag - es passt problemlos eine 2.5 Zoll Festplatte rein. Allerdings wird ein externes Netzteil benötigt.
Intel's Desktop-Board D201GLY hat einen Celereon 215 Prozessor mit 1.33 GHz direkt draufgelötet. Beim Chipsatz greift Intel auf einen Dritthersteller zurück: SIS sorgt mit dem 662 für alle Schnittstellen und Onboard-Grafik. Bei den Abmessungen kann es diese Intel-Lösung nicht mit VIA's Kleinsten aufnehmen - das Brett ist mit 17cm x 17cm ehr "groß", dafür aber recht billig: rund 50 Euro.
Intels neue Atom-Prozessoren sind die winzigsten CPUs, gerade mal 25mm² groß und extrem sparsam beim Energieverbrauch. Die 1,8 GHz schnellen CPUs vebraten gerade mal 2,5 Watt und sind dabei sehr preiswert: ca 29 Dollar. Voraussichtlich ist dies nur ein Startpreis und Intel hat vermutlich noch viel Spielraum für Preissenklungen, da sich die Atom-CPUs sehr günstig herstellen lassen.
Mit den Atom-CPUs startet Intel natürlich auch eine Preisattacke auf AMD's "mobile"  Prozessoren. Ein Mobile Sempron mit 1,6 GHz kostete im April 2008 noch rund 80 Euro.
Asus EEE-PC 4G: Bereits das erste Modell war ruckzuck ausverkauft - die sinnvolle Abmessung und der "geringe" Preis von rund 300 Euro haben überzeugt.
Gigabyte's erstes Brett mit dem neuen AMD 780G Chipsatz ist das GA-MA78GM-S2H. Preis: rund 80 Euro. Hier wird für wenig Kohle erstaunliche Leistung und Anschlussvielfalt geboten. Besonders zu beachten: die Onboard-Grafik bietet einen analogen VGA-Ausgang, einen digitalen DVI-Ausgang und sogar einen HDMI-Ausgang (HDCP tauglich).
AMD Sempron 64 3800+: bereits dieser Butterbrot-Prozessor für rund 40 Euro reicht aus, um in Kombination mit einem AMD 780G Chipsatz Videos und Bluray-Scheiben in voller HD-Auflösung abspielen zu können.
Erste CrossFireX-taugliche Karten sind seit März 2008 bereits für rund 40 Euro zu kriegen. In Verbund mit der AMD 780G Onboard-Grafik verdoppelt sich die 3D-Leistung damit.
Pioneer BDR-202BK - kann Bluray-Scheiben abspielen und CD/DVDs brennen. Das Kombigerät ist bereits ab 120 Euro zu kriegen. (Foto: Pioneer)
Spider vereint die komplette Technikpalette von AMD/ATI: Prozessor, Grafik, Mainboard-Chipsatz (AMD 770, AMD 790X, AMD 790FX). Neben einem Quad-Core-Prozessor sollen sich mit Spider aktuell auch bis zu vier Grafikprozessoren vereinen lassen. Je nach AMD 7er Chipsatz lassen sich also bis zu vier Grafikarten einbauen (4 beim AMD 790FX, 2 beim 790X) und per ATI-Crossfire-Technik koppeln.
Eines der ersten Skulltrail-Mainboards ist das „Intel Desktop Board D5400XS“. Bereits diese Grundbasis kostet rund 450 Euro.
Im Januar 2008 startete die PC-Welt ihr „Höllenmaschine 3“-Projekt – ein Luxus-PC, der unter anderem auf Intel’s Skulltrail-Plattform setzt. Angepeilt wird ein Gesamtwert von 30.000 Euro.
VIA PC3500 Micro-ATX-Mainboard mit bis zu 1,8 GHz Prozessor und integrierter Grafik. Bei Vollast (beispielsweise DVD-Wiedergabe) verbraucht dieses Ding rund 35 Watt, ist also enorm sparsam. Je nach Leistungsklasse kosten diese Mini-Dinger zwischen rund 100-200 Euro.
VIA Epia Pico ITX - hier wurde eine komplette PC-Basis quasi auf die Größe einer Zigarettenschachtel geschrumpft.
Mini-Bretter im Größenvergleich: VIA's "Pico-ITX"-Brettchen sind gerade mal 100mm x 72mm groß. Diese Mainboards kosten inklusive 1 GHz VIA-Prozessor rund 200 Euro. Inzwischen hat VIA eine noch winzigere Plattform: beim Mobile-ITX-Format ist die Platine nur noch 75mm x 4,5mm groß. (Foto: VIA)
Für die Mini-PC-Plattformen gibt es inzwischen diverse Mini-Gehäuse. VIA selbst bietet auch  einen "Artigo"-Komplett-Baukästen für rund 320 Euro an. So klein wie dieses Gehäuse hier auch aussehen mag - es passt problemlos eine 2.5 Zoll Festplatte rein. Allerdings wird ein externes Netzteil benötigt.
Intel's Desktop-Board D201GLY hat einen Celereon 215 Prozessor mit 1.33 GHz direkt draufgelötet. Beim Chipsatz greift Intel auf einen Dritthersteller zurück: SIS sorgt mit dem 662 für alle Schnittstellen und Onboard-Grafik. Bei den Abmessungen kann es diese Intel-Lösung nicht mit VIA's Kleinsten aufnehmen - das Brett ist mit 17cm x 17cm ehr "groß", dafür aber recht billig: rund 50 Euro.
Intels neue Atom-Prozessoren sind die winzigsten CPUs, gerade mal 25mm² groß und extrem sparsam beim Energieverbrauch. Die 1,8 GHz schnellen CPUs vebraten gerade mal 2,5 Watt und sind dabei sehr preiswert: ca 29 Dollar. Voraussichtlich ist dies nur ein Startpreis und Intel hat vermutlich noch viel Spielraum für Preissenklungen, da sich die Atom-CPUs sehr günstig herstellen lassen.
Mit den Atom-CPUs startet Intel natürlich auch eine Preisattacke auf AMD's "mobile"  Prozessoren. Ein Mobile Sempron mit 1,6 GHz kostete im April 2008 noch rund 80 Euro.
Asus EEE-PC 4G: Bereits das erste Modell war ruckzuck ausverkauft - die sinnvolle Abmessung und der "geringe" Preis von rund 300 Euro haben überzeugt.
Gigabyte's erstes Brett mit dem neuen AMD 780G Chipsatz ist das GA-MA78GM-S2H. Preis: rund 80 Euro. Hier wird für wenig Kohle erstaunliche Leistung und Anschlussvielfalt geboten. Besonders zu beachten: die Onboard-Grafik bietet einen analogen VGA-Ausgang, einen digitalen DVI-Ausgang und sogar einen HDMI-Ausgang (HDCP tauglich).
AMD Sempron 64 3800+: bereits dieser Butterbrot-Prozessor für rund 40 Euro reicht aus, um in Kombination mit einem AMD 780G Chipsatz Videos und Bluray-Scheiben in voller HD-Auflösung abspielen zu können.
Erste CrossFireX-taugliche Karten sind seit März 2008 bereits für rund 40 Euro zu kriegen. In Verbund mit der AMD 780G Onboard-Grafik verdoppelt sich die 3D-Leistung damit.
Pioneer BDR-202BK - kann Bluray-Scheiben abspielen und CD/DVDs brennen. Das Kombigerät ist bereits ab 120 Euro zu kriegen. (Foto: Pioneer)
Spider vereint die komplette Technikpalette von AMD/ATI: Prozessor, Grafik, Mainboard-Chipsatz (AMD 770, AMD 790X, AMD 790FX). Neben einem Quad-Core-Prozessor sollen sich mit Spider aktuell auch bis zu vier Grafikprozessoren vereinen lassen. Je nach AMD 7er Chipsatz lassen sich also bis zu vier Grafikarten einbauen (4 beim AMD 790FX, 2 beim 790X) und per ATI-Crossfire-Technik koppeln.
Eines der ersten Skulltrail-Mainboards ist das „Intel Desktop Board D5400XS“. Bereits diese Grundbasis kostet rund 450 Euro.
Im Januar 2008 startete die PC-Welt ihr „Höllenmaschine 3“-Projekt – ein Luxus-PC, der unter anderem auf Intel’s Skulltrail-Plattform setzt. Angepeilt wird ein Gesamtwert von 30.000 Euro.
VIA PC3500 Micro-ATX-Mainboard mit bis zu 1,8 GHz Prozessor und integrierter Grafik. Bei Vollast (beispielsweise DVD-Wiedergabe) verbraucht dieses Ding rund 35 Watt, ist also enorm sparsam. Je nach Leistungsklasse kosten diese Mini-Dinger zwischen rund 100-200 Euro.
VIA Epia Pico ITX - hier wurde eine komplette PC-Basis quasi auf die Größe einer Zigarettenschachtel geschrumpft.
Mini-Bretter im Größenvergleich: VIA's "Pico-ITX"-Brettchen sind gerade mal 100mm x 72mm groß. Diese Mainboards kosten inklusive 1 GHz VIA-Prozessor rund 200 Euro. Inzwischen hat VIA eine noch winzigere Plattform: beim Mobile-ITX-Format ist die Platine nur noch 75mm x 4,5mm groß. (Foto: VIA)
Für die Mini-PC-Plattformen gibt es inzwischen diverse Mini-Gehäuse. VIA selbst bietet auch  einen "Artigo"-Komplett-Baukästen für rund 320 Euro an. So klein wie dieses Gehäuse hier auch aussehen mag - es passt problemlos eine 2.5 Zoll Festplatte rein. Allerdings wird ein externes Netzteil benötigt.
Intel's Desktop-Board D201GLY hat einen Celereon 215 Prozessor mit 1.33 GHz direkt draufgelötet. Beim Chipsatz greift Intel auf einen Dritthersteller zurück: SIS sorgt mit dem 662 für alle Schnittstellen und Onboard-Grafik. Bei den Abmessungen kann es diese Intel-Lösung nicht mit VIA's Kleinsten aufnehmen - das Brett ist mit 17cm x 17cm ehr "groß", dafür aber recht billig: rund 50 Euro.
Intels neue Atom-Prozessoren sind die winzigsten CPUs, gerade mal 25mm² groß und extrem sparsam beim Energieverbrauch. Die 1,8 GHz schnellen CPUs vebraten gerade mal 2,5 Watt und sind dabei sehr preiswert: ca 29 Dollar. Voraussichtlich ist dies nur ein Startpreis und Intel hat vermutlich noch viel Spielraum für Preissenklungen, da sich die Atom-CPUs sehr günstig herstellen lassen.
Mit den Atom-CPUs startet Intel natürlich auch eine Preisattacke auf AMD's "mobile"  Prozessoren. Ein Mobile Sempron mit 1,6 GHz kostete im April 2008 noch rund 80 Euro.
Asus EEE-PC 4G: Bereits das erste Modell war ruckzuck ausverkauft - die sinnvolle Abmessung und der "geringe" Preis von rund 300 Euro haben überzeugt.
Gigabyte's erstes Brett mit dem neuen AMD 780G Chipsatz ist das GA-MA78GM-S2H. Preis: rund 80 Euro. Hier wird für wenig Kohle erstaunliche Leistung und Anschlussvielfalt geboten. Besonders zu beachten: die Onboard-Grafik bietet einen analogen VGA-Ausgang, einen digitalen DVI-Ausgang und sogar einen HDMI-Ausgang (HDCP tauglich).
AMD Sempron 64 3800+: bereits dieser Butterbrot-Prozessor für rund 40 Euro reicht aus, um in Kombination mit einem AMD 780G Chipsatz Videos und Bluray-Scheiben in voller HD-Auflösung abspielen zu können.
Erste CrossFireX-taugliche Karten sind seit März 2008 bereits für rund 40 Euro zu kriegen. In Verbund mit der AMD 780G Onboard-Grafik verdoppelt sich die 3D-Leistung damit.
Pioneer BDR-202BK - kann Bluray-Scheiben abspielen und CD/DVDs brennen. Das Kombigerät ist bereits ab 120 Euro zu kriegen. (Foto: Pioneer)

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