Grafik, 3D, Video total

REPORT: Onboard-Grafik 2008 - raffinierte Neuheiten

Direkt auf dem Mainboard integrierte Grafikbausteine waren bislang ausnahmslos Mist - billig und schlecht, bestenfalls für einen Büro-PC akzeptabel. Das hat sich entscheidend geändert! Ab sofort gilt: wer ein neues Mainboard kauft, sollte möglichst eins mit Onboard-Grafik kaufen - aber der richtigen. Dieser Beitrag zeigt warum und stellt die aktuellen neuen Lösungen vor.

Hier gleich mal die wichtigsten Fakten, warum es sich jetzt lohnt, ein Brett mit Onboard-Grafik zu kaufen:

Onboard-Grafikfaktor

Tipp

3D-Leistung

Bislang war die 3D-Leistung von Onboard-Grafik lausig - auch für Gelegenheitsspieler mit geringen Ansprüchen unbrauchbar. Die neuen Bausteine von AMD und Nvidia haben enorm zugelegt. Zudem ist ihre 3D-Leistung mit der einer zusätzlichen Grafikkarte jetzt bündelbar - die Onboard-Grafik wird nicht mehr unnütz, wenn eine zusätzliche Grafikkarte eingebaut wird.

Videoleistung

Die neuen Onboard-Grafikchips können HD-Video (Bluray und Co) nahezu vollständig selbst erledigen - bereits ein Billigst-Prozessor mit nur einem Kern reicht aus um einen Top-Heimkino-PC zu bauen.

Mainboard-Preise

Neue Mainboards mit sehr guter Onboard-Grafikbasis kosten um 80 Euro, sind also sehr preiswert.

Energieverbrauch

Gamefans die eine teure Hochleistungs-Grafikkarte einsetzen, haben ein Problem. Sie frisst brutal viel Strom und damit Kohle. Die neuen Onboard-Grafikchips sind "intelligent". Wird gerade keine 3D-Power benötigt, dann wird die Grafikkarte abgeschaltet und nur die Onboard-Grafik arbeitet - das spart dann Energie und Kohle.

Diese Kosten sind nicht zu unterschätzen! Selbst im "Leerlauf", wenn keine 3D-Power gebraucht wird, verbraten Highend-3D-Karte gut 50-60 Watt. Stecken zwei Karten im Verbund in der Kiste, dass sind es schon 100-120 Watt, die pro Stunde sinnlos verheizt werden.

Anschlüsse

Frühere Onboard-Grafikbausteine boten nur lausige Anschlussvielfalt - beispielsweise einen analogen VGA-Ausgang. Die neuen Bausteine bieten ALLES: analoges VGA, digitales DVI und sogar das neue HDMI gleichzeitig. Auch der Betrieb mehrerer Bildschirme per Onboard-Grafik ist damit kein Problem mehr.

Arbeitsspeicher

Bislang klaute sich Onboard-Grafik ihren Speicher immer vom Arbeitsspeicher des PC, der generell langsamer ist, als direkter Speicher auf einer Grafikkarte. Bei AMDs neuer Onboard-Grafik, kann ein Mainboard-Hersteller eigenes RAM für die Grafik auf das Brett löten. Das bringt mehr Speed und lässt den PC-Arbeitsspeicher in Ruhe.

Generell kämpfen drei Hersteller im Onboard-Grafikmarkt: AMD, Intel und Nvidia…

Auf der Cebit 2008 zeigte AMD erstmals den neuen Chipsatz AMD 780G mit Radeon HD3200 Grafikeinheit.
Club 3D CGAX-3456 - diese CrossFireX-taugliche Karte war im März 2008 für gerademal rund 40 Euro zu kriegen.
Preiswerte Mainboards mit Geforce 8200 mGPU sind bereits um 60-70 Euro zu kriegen. Dann gilt auch hier das Rezept: ein billiger Prozessor reicht für HD-Video, die Onboard-Grafik kümmert sich kompeltt um die Wiedergabe.
Ursprünglich wurde 2007 spekukliert, dass der G35 nur DirectX 9 unterstützten wird - dem ist allerdings nicht so. Auch diese Onboard-Grafik unterstützt - wie AMD und Nvidia - DirectX 10.
Asus P5E-VM SE: eines der wenigen Mainboards mit Intel G35 Chipsatz. Preis: ca 100 Euro - Bretter mit deutlich besserer Onboard-Grafik von AMD und Nvidia sind bereits ab 60 Euro zu kriegen. Auch preislich kann Intel also beim besten Willen aktuell nicht mitmischen. (Foto: Asus).
Im Februar 2008 hat Intel einen Wettbewerb für Spieleentwickler gestartet (
Oben: aktuelle 40 Euro Grafikkarte von HIS, darunter Mainboard von Gigabyte mit aktueller Onboard-Grafik für ca 80 Euro. Bei dieser AMD-Kombination können Onboard-Grafik und Grafikkarte per CrossfireX-Technik gleichzeitig genutzt werden. Damit stehen dann insgesamt diese Videoausgänge zur Verfügung: 2 x DVI, 2 x analog VGA, 1 x HDMI und ein S-Video-TV-Ausgang - also Buchsen für bis zu 6 Bildschirme/TVs. (Fotos HIS, Gigabyte)
Gigabyte Grafikkarten-Manual. Bei ATI/AMD-Grafikarten gibt es einen sogenannten "Theater Modus". Der bewirkt, dass ein Video automatisch in Vollbilddarstellung auf einem zweiten Bildschirm startet - in vielen Fällen eine praktische Sache. Hier im Grafikkarten-Manual wird beschrieben, dass dieser Modus unter Windows Vista nicht unterstützt wird.
Gigabyte Grafikarten-Manual: Hier wird erklärt, dass im Falle aller AMD Radeon HD3450 Grafikchips, auch Audio-Ausgabe über HDMI unterstützt wird. Allerdings werden die Audioausgänge von Onboard-Audio oder einer Soundkarte deaktiviert, sobald HDMI aktiviert wird.
Auf der Cebit 2008 zeigte AMD erstmals den neuen Chipsatz AMD 780G mit Radeon HD3200 Grafikeinheit.
Club 3D CGAX-3456 - diese CrossFireX-taugliche Karte war im März 2008 für gerademal rund 40 Euro zu kriegen.
Preiswerte Mainboards mit Geforce 8200 mGPU sind bereits um 60-70 Euro zu kriegen. Dann gilt auch hier das Rezept: ein billiger Prozessor reicht für HD-Video, die Onboard-Grafik kümmert sich kompeltt um die Wiedergabe.
Ursprünglich wurde 2007 spekukliert, dass der G35 nur DirectX 9 unterstützten wird - dem ist allerdings nicht so. Auch diese Onboard-Grafik unterstützt - wie AMD und Nvidia - DirectX 10.
Asus P5E-VM SE: eines der wenigen Mainboards mit Intel G35 Chipsatz. Preis: ca 100 Euro - Bretter mit deutlich besserer Onboard-Grafik von AMD und Nvidia sind bereits ab 60 Euro zu kriegen. Auch preislich kann Intel also beim besten Willen aktuell nicht mitmischen. (Foto: Asus).
Im Februar 2008 hat Intel einen Wettbewerb für Spieleentwickler gestartet (
Oben: aktuelle 40 Euro Grafikkarte von HIS, darunter Mainboard von Gigabyte mit aktueller Onboard-Grafik für ca 80 Euro. Bei dieser AMD-Kombination können Onboard-Grafik und Grafikkarte per CrossfireX-Technik gleichzeitig genutzt werden. Damit stehen dann insgesamt diese Videoausgänge zur Verfügung: 2 x DVI, 2 x analog VGA, 1 x HDMI und ein S-Video-TV-Ausgang - also Buchsen für bis zu 6 Bildschirme/TVs. (Fotos HIS, Gigabyte)
Gigabyte Grafikkarten-Manual. Bei ATI/AMD-Grafikarten gibt es einen sogenannten "Theater Modus". Der bewirkt, dass ein Video automatisch in Vollbilddarstellung auf einem zweiten Bildschirm startet - in vielen Fällen eine praktische Sache. Hier im Grafikkarten-Manual wird beschrieben, dass dieser Modus unter Windows Vista nicht unterstützt wird.
Gigabyte Grafikarten-Manual: Hier wird erklärt, dass im Falle aller AMD Radeon HD3450 Grafikchips, auch Audio-Ausgabe über HDMI unterstützt wird. Allerdings werden die Audioausgänge von Onboard-Audio oder einer Soundkarte deaktiviert, sobald HDMI aktiviert wird.
Auf der Cebit 2008 zeigte AMD erstmals den neuen Chipsatz AMD 780G mit Radeon HD3200 Grafikeinheit.
Club 3D CGAX-3456 - diese CrossFireX-taugliche Karte war im März 2008 für gerademal rund 40 Euro zu kriegen.
Preiswerte Mainboards mit Geforce 8200 mGPU sind bereits um 60-70 Euro zu kriegen. Dann gilt auch hier das Rezept: ein billiger Prozessor reicht für HD-Video, die Onboard-Grafik kümmert sich kompeltt um die Wiedergabe.
Ursprünglich wurde 2007 spekukliert, dass der G35 nur DirectX 9 unterstützten wird - dem ist allerdings nicht so. Auch diese Onboard-Grafik unterstützt - wie AMD und Nvidia - DirectX 10.
Asus P5E-VM SE: eines der wenigen Mainboards mit Intel G35 Chipsatz. Preis: ca 100 Euro - Bretter mit deutlich besserer Onboard-Grafik von AMD und Nvidia sind bereits ab 60 Euro zu kriegen. Auch preislich kann Intel also beim besten Willen aktuell nicht mitmischen. (Foto: Asus).
Im Februar 2008 hat Intel einen Wettbewerb für Spieleentwickler gestartet (
Oben: aktuelle 40 Euro Grafikkarte von HIS, darunter Mainboard von Gigabyte mit aktueller Onboard-Grafik für ca 80 Euro. Bei dieser AMD-Kombination können Onboard-Grafik und Grafikkarte per CrossfireX-Technik gleichzeitig genutzt werden. Damit stehen dann insgesamt diese Videoausgänge zur Verfügung: 2 x DVI, 2 x analog VGA, 1 x HDMI und ein S-Video-TV-Ausgang - also Buchsen für bis zu 6 Bildschirme/TVs. (Fotos HIS, Gigabyte)
Gigabyte Grafikkarten-Manual. Bei ATI/AMD-Grafikarten gibt es einen sogenannten "Theater Modus". Der bewirkt, dass ein Video automatisch in Vollbilddarstellung auf einem zweiten Bildschirm startet - in vielen Fällen eine praktische Sache. Hier im Grafikkarten-Manual wird beschrieben, dass dieser Modus unter Windows Vista nicht unterstützt wird.
Gigabyte Grafikarten-Manual: Hier wird erklärt, dass im Falle aller AMD Radeon HD3450 Grafikchips, auch Audio-Ausgabe über HDMI unterstützt wird. Allerdings werden die Audioausgänge von Onboard-Audio oder einer Soundkarte deaktiviert, sobald HDMI aktiviert wird.
Auf der Cebit 2008 zeigte AMD erstmals den neuen Chipsatz AMD 780G mit Radeon HD3200 Grafikeinheit.
Club 3D CGAX-3456 - diese CrossFireX-taugliche Karte war im März 2008 für gerademal rund 40 Euro zu kriegen.
Preiswerte Mainboards mit Geforce 8200 mGPU sind bereits um 60-70 Euro zu kriegen. Dann gilt auch hier das Rezept: ein billiger Prozessor reicht für HD-Video, die Onboard-Grafik kümmert sich kompeltt um die Wiedergabe.
Ursprünglich wurde 2007 spekukliert, dass der G35 nur DirectX 9 unterstützten wird - dem ist allerdings nicht so. Auch diese Onboard-Grafik unterstützt - wie AMD und Nvidia - DirectX 10.
Asus P5E-VM SE: eines der wenigen Mainboards mit Intel G35 Chipsatz. Preis: ca 100 Euro - Bretter mit deutlich besserer Onboard-Grafik von AMD und Nvidia sind bereits ab 60 Euro zu kriegen. Auch preislich kann Intel also beim besten Willen aktuell nicht mitmischen. (Foto: Asus).
Im Februar 2008 hat Intel einen Wettbewerb für Spieleentwickler gestartet (
Oben: aktuelle 40 Euro Grafikkarte von HIS, darunter Mainboard von Gigabyte mit aktueller Onboard-Grafik für ca 80 Euro. Bei dieser AMD-Kombination können Onboard-Grafik und Grafikkarte per CrossfireX-Technik gleichzeitig genutzt werden. Damit stehen dann insgesamt diese Videoausgänge zur Verfügung: 2 x DVI, 2 x analog VGA, 1 x HDMI und ein S-Video-TV-Ausgang - also Buchsen für bis zu 6 Bildschirme/TVs. (Fotos HIS, Gigabyte)
Gigabyte Grafikkarten-Manual. Bei ATI/AMD-Grafikarten gibt es einen sogenannten "Theater Modus". Der bewirkt, dass ein Video automatisch in Vollbilddarstellung auf einem zweiten Bildschirm startet - in vielen Fällen eine praktische Sache. Hier im Grafikkarten-Manual wird beschrieben, dass dieser Modus unter Windows Vista nicht unterstützt wird.
Gigabyte Grafikarten-Manual: Hier wird erklärt, dass im Falle aller AMD Radeon HD3450 Grafikchips, auch Audio-Ausgabe über HDMI unterstützt wird. Allerdings werden die Audioausgänge von Onboard-Audio oder einer Soundkarte deaktiviert, sobald HDMI aktiviert wird.
Auf der Cebit 2008 zeigte AMD erstmals den neuen Chipsatz AMD 780G mit Radeon HD3200 Grafikeinheit.
Club 3D CGAX-3456 - diese CrossFireX-taugliche Karte war im März 2008 für gerademal rund 40 Euro zu kriegen.
Preiswerte Mainboards mit Geforce 8200 mGPU sind bereits um 60-70 Euro zu kriegen. Dann gilt auch hier das Rezept: ein billiger Prozessor reicht für HD-Video, die Onboard-Grafik kümmert sich kompeltt um die Wiedergabe.
Ursprünglich wurde 2007 spekukliert, dass der G35 nur DirectX 9 unterstützten wird - dem ist allerdings nicht so. Auch diese Onboard-Grafik unterstützt - wie AMD und Nvidia - DirectX 10.
Asus P5E-VM SE: eines der wenigen Mainboards mit Intel G35 Chipsatz. Preis: ca 100 Euro - Bretter mit deutlich besserer Onboard-Grafik von AMD und Nvidia sind bereits ab 60 Euro zu kriegen. Auch preislich kann Intel also beim besten Willen aktuell nicht mitmischen. (Foto: Asus).
Im Februar 2008 hat Intel einen Wettbewerb für Spieleentwickler gestartet (
Oben: aktuelle 40 Euro Grafikkarte von HIS, darunter Mainboard von Gigabyte mit aktueller Onboard-Grafik für ca 80 Euro. Bei dieser AMD-Kombination können Onboard-Grafik und Grafikkarte per CrossfireX-Technik gleichzeitig genutzt werden. Damit stehen dann insgesamt diese Videoausgänge zur Verfügung: 2 x DVI, 2 x analog VGA, 1 x HDMI und ein S-Video-TV-Ausgang - also Buchsen für bis zu 6 Bildschirme/TVs. (Fotos HIS, Gigabyte)
Gigabyte Grafikkarten-Manual. Bei ATI/AMD-Grafikarten gibt es einen sogenannten "Theater Modus". Der bewirkt, dass ein Video automatisch in Vollbilddarstellung auf einem zweiten Bildschirm startet - in vielen Fällen eine praktische Sache. Hier im Grafikkarten-Manual wird beschrieben, dass dieser Modus unter Windows Vista nicht unterstützt wird.
Gigabyte Grafikarten-Manual: Hier wird erklärt, dass im Falle aller AMD Radeon HD3450 Grafikchips, auch Audio-Ausgabe über HDMI unterstützt wird. Allerdings werden die Audioausgänge von Onboard-Audio oder einer Soundkarte deaktiviert, sobald HDMI aktiviert wird.

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