DSL, ISDN, Modems

REPORT: O2-Surfstick - wenn die Kohle aus dem Fenster fliegt

Mobiles Internet ist längst bezahlbar und eine simple Sache geworden: Surfstick und einen Tarif kaufen, reinstecken, lossurfen. Typische Angebote versprechen "volle Kostenkontrolle" und bereits für rund 2 Euro pro Tag oder für 15 Euro pro Monat ist man "drin" - und leider verdammt schnell pleite! Denn es lauern auch bei vermeintlich seriösen Anbietern bitterböse Fallen. Hier ein Report über mobiles Surfen mit O2.

Schon mal vorab: wer ständig mobil im Internet surft, wird sich natürlich eine „Monats-Flatrate“ besorgen. Das ist eine halbwegs klar definierte Sache. Man blecht halt monatlich für meist eine bestimmte Vertragslaufzeit den gleichen Betrag und kann dann beliebig surfen (von Datenverbrauchseinschränkungen und Geschwindigkeitsdrosselungen mal abgesehen). In so einem Fall heißt es: alle „Flatrate-Angebote“ ausgiebig studieren und sich den Anbieter mit dem passenden „Kostenmodell“ aussuchen.

In einer ganz anderen Situation stecken alle, die nur für eine bestimmte Zeit mal mobil ins Internet wollen. Beispielsweise wenn Internet im Urlaub „am Arsch der Welt“ genutzt werden soll und dort im Hotel oder bei den Bekannten kein stationäres Internet vorhanden ist.

Geht es nur drum alle Weile mal „eine Woche“ oder einen Tag mobil im Internet sein, lohnt sich ein langwieriger Vertrag mit Monatsbeitrag nicht. Es braucht eine andere Lösung - und davon gibt es inzwischen fast unüberschaubar viele.

Ursprünglich dachte ich, das mit mobilem Internet und Surfsticks lässt sich in einem schnellen kurzen Beitrag abfeiern. Das war ein enormer Irrtum! Es ist bei Weitem nicht damit getan, mal so eben nach einem "billigen Surfstick mit billigem Tarif" zu suchen. Auch wer sich sehr intensiv schlau macht und glaubt alles richtig zu machen, fällt ratzfatz rein und schaufelt seine Kohle zum Fenster raus…

Natürlich gibt es auch bei Surfsticks alle Weile Schnäppchenangebote. Hier will O2 für einen Stick mit 5 Tages-Flatrates (5 x 3,50 Euro = 17,50 Euro Wert) gerade mal 30 Euro haben.
Als Basis fürs Surfen im Internet braucht es beispielsweise einen Medion-Surfstick. Eine 24-Stunden-Internet-Flatrate kostet dann 1,99 Euro pro 24 Stunden, eine 30-Tage-Flatrate 14,99 Euro.
Aufgrund der Wetterlage hing ich länger als geplant in Unterfranken fest und brauchte den Surfstick dann doch ein paar Tage länger als geplant - und dadurch wurde es richtig teuer.
Im Fall von O2 kriegt man nach der Installation des Surfsticks diesen Verbindungs-Dialog.
Ein Druck auf „Hilfe“ im Dialog bringt bei O2 leider den Hinweis, dass es dafür einen PDF-Reader braucht. Wer keinen installiert hat, der hat natürlich verloren, wenn er bereits am Zielort ist und dort noch kein Internet hat, also keinen PDF-Reader downloaden kann.
Der Anfang: der O2-Verbindungsdialog. Ohne Verbindung kann man eigentlich nicht viel machen: Guthaben abfragen, die Verbindungs-Taste drücken oder halt den Dialog schließen und auf Internet pfeifen. Die „Hilfe“ lässt sich wie gesagt nur abrufen, wenn ein PDF-Reader vorhanden ist. Ich hatte leider ein frisch installiertes Notebook und vor meiner Abreise vergessen, einen PDF-Reader zu installieren.
Um die Tages-Flatrate zu aktivieren muss man O2 an die SMS-Nummer 5667 den Text „start dayflat“ schicken. Also eine englischsprachige Nachricht - die man natürlich erst mal kennen muss!
In Schritt 2 kommt eine Antwort-SMS von O2. Es wird mitgeteilt, dass man eine weitere SMS mit dem Text „ja dayflat“ an 5667 schicken muss, um die Tages-Flatrate wirklich zu aktivieren. Die Minutenabrechnung tickt zu diesem Zeitpunkt natürlich weiter.
Schritt 3: Nach Abschicken der Bestätigungs-SMS „ja dayflat“ kommt schließlich endlich eine Antwort-SMS, dass die Tages-Flatrate nun aktiviert ist.
Von den 15 Euro waren nach Aktivieren der ersten Tages-Flatrate (3,50 Euro) nur noch 9,54 Euro übrig. Ich hatte also 2,05 Euro sinnlos vergurkt.
0.02 Uhr: Die Tagesflatrate war gemäß der O2-Bedingungen eigentlich rum, aber die Verbindung wurde nicht getrennt.
0.07 Uhr: Mein Guthaben betrug unverändert 9.54 Euro. Hatte O2 eine kostenlose Gnadenfrist eingeräumt? War es ein Geschenk, weil grad Heiligabend beziehungsweise der erste Weihnachtsfeiertag war?
An der Webseite erklärt O2 „Tages-Flatrate“ (3,50 Euro/Tag), und es gibt einen Fußnotenhinweis „1“. Auf der Seite ttp://portal.o2online.de/nw/internet/prepaid/prepaid-surfstick.html gab es allerdings keinen Hinweis, was die Fußnote „1“ bedeutet - beziehungsweise ich fand um Verrecken keinen.
Bei der Prepaid-Tarifübersicht wird beschrieben, dass die „Dayflat“ 3,50 Euro Pro Tag dauert und die Mindestlaufzeit 1 Kalendertag beträgt. Hier gab es dann auch gleich noch die Fußnoten 1 und 3, deren Sinn sich ebenfalls nirgendwo abrufen ließ.
Nach geraumer Zeit fand sich doch noch raus, wie das mit den Fußnoten funktioniert. Weiter unten auf der Seite gibt es einen Link namens „Rechtliche Hinweise“ einblenden - damit ist die Einblendung der Fußnoten gemeint. Leider scheint der Aufklapp-Link nicht bei allen Browser-„Zuständen“ zu funktionieren. Zur Dayflat wurde hier immerhin erklärt, dass sie nach Ablauf des jeweiligen Kalendertags
Auf die „status“-Abfrage teilte O2 per SMS um 0.50 Uhr mit, dass die Buchung „Dayflat“ noch aktiv ist.
0.57 Uhr. Der Guthabenstand der Prepaid-Karte betrug immer noch 9,54 Euro. Die am Vortag gebuchte Tages-Flatrate schien also tatsächlicher weiterzulaufen.
Der Hinweisdialog sagt konkret eigentlich nur „Mobilfunknetz ist verfügbar, möchten Sie eine Verbindung herstellen? Auch später, bei der zweiten Begegnung verschwand dieser Dialog schneller als ich reagieren konnte und die Verbindung wurde neu aufgebaut ohne dass ich auf  "Ok" oder "Abbruch" klicken konnte. Der Dialog erscheint wohl auch dann, wenn eine Verbindung kurzfristig verloren geht. Ob dieser Dialog von O2 oder von Windows 7 kommt, weiß ich nicht.
Kurz nach Abbruch baute sich die Verbindung
Die SMS-Antwort auf meine Status-Abfrage teilte diesmal nichts mehr über eine gebuchte Tages-Flatrate. Eigentlich teilte sie gar nichts Kapierbares mit. Da Stand nur Blabla drinnen, beziehungsweise "Ihre Buchungen:" und nix Konkretes dahinter.
1.42 Uhr: Mein Guthaben war von 9,54 Euro auf 7,92 Euro geschrumpft. Bei der AUTOMATISCHEN Neuverbindung, die ich nicht manuell per Klick ausgelöst hatte, wurde von O2 also knallhart auf die Minutenabrechnung umgeschaltet, die sündhaft teuer ist.
O2 teilte per SMS mit, dass mein Prepaid-Guthaben inzwischen weniger als 4 Euro beträgt! Die Guthabenabfrage ergab, dass nur noch 3,34 Euro übrig sind. Eigentlich hätten noch 4,42 Euro drauf sein müssen - es hatten sich also weitere 1,08 Euro in Rauch aufgelöst - wofür wusste ich nicht.
Mein Guthaben betrug 18,25 Euro, nachdem ich 15 Euro draufgeladen hatte.
Um 1.33 Uhr sendete ich die SMS „start dayflat“ und wartete auf die SMS-Antwort, die um Bestätigung mit „ja dayflat“ nachfragt. Die kam auch und wurde von mir bestätigt.
Eine Guthabenabfrage ergab, dass mein Kontostand von 18,25 Euro auf 14,75 Euro geschrumpft war - O2 hatte korrekterweise also exakt 3,50 Euro für die neue Tages-Flat abgebucht.
Statusabfrage 28.12. Die Flatrate lief noch. Aber um 1.26 Uhr, war das Guthaben auf 13,94 Euro geschrumpft. Also 81 Cent futsch - bloß wofür?
Bis O2 endlich mit einer Antwort-SMS reagierte, vergingen über 6 Minuten.
SMS-Eingang: Hier ist deutlich zu sehen, dass zwischen meinem Startwunsch der Dayflat und Eintreffen der Bestätigung rund 7 Minuten vergangen waren.
Mein Guthaben war nach Aktivieren der 4. Tages-Flatrate von 13,94 Euro auf 9,63 Euro geschrumpft. Ich hatte für diese Tages-Flatrate also statt der 3,50 Euro satte 4,31 Euro geblecht.
Die O2-Verbindungssoftware. Am verlockendsten und für vermutlich die meisten Nutzer am „logischsten“ ist die große Verbinden-Tasten (Pfeil rechts). Tatsächlich muss man allerdings unten auf das SMS-Bildsymbol klicken (Pfeil unten).
An dieser Stelle muss der Kunde wissen, dass er O2 über die Nummer 5667 erreicht. Und er muss wissen, welche Nachrichten er schicken muss, um eine Flatrate zu buchen - also beispielsweise „start dayflat“. Welche Befehlsnachrichten es gibt, wird nirgendwo im Dialog erklärt, auch nicht im „Hilfe-Dokument“.
Einstellungen der O2-Verbindungssoftware. Im Abschnitt System kann man einstellen, ob „Automatische Verbindung“ gewünscht wird. Endet eine Dayflat dann startet O2 allerdings auch dann automatisch eine Neuverbindung in den Minutentarif, wenn die Option „Automatische Verbindung“
Wenigstens etwas: der Kundensupport versprach mir 7,50 Euro zurückzuerstatten und das passierte auch sofort, was eine Guthabenabfrage bestätigte.
0:32:16 Uhr: Ich schickte eine Status-Abfrage an O2.
0:32:39: O2 antwortete mit einer Bestätigungs-SMS, dass meine Buchung Dayflat noch läuft.
0:25:11 Uhr (eigentlich erst um ca 0:33 Uhr eingetroffen) -
Ein Check des Guthabens war nach diesem neuen Vorfall leider nicht möglich: es kam nur der Hinweis, dass der Dienst gegenwärtig nicht verfügbar sei.
Die Dayflat-Aktivierung klappte trotz ausreichendem Guthaben nicht mehr. Es kam nur noch eine SMS, dass ich mich an die O2 Prepaid-Gratis-Hotline wenden soll. Die ist allerdings nur von 8 Uhr bis 22 Uhr erreichbar - dazwischen hat man Pech gehabt (was natürlich irgendwo verständlich ist, die müssen auch mal schlafen).
Die O2-Verbindungs-Software zeigt nicht an, in welchem Tarifmodell man gerade surft. Um das abzuchecken, muss eine SMS mit Befehl „status“ an O2 gesendet werden. Im Fall einer laufenden Dayflat, teilt die Antwort-SMS (links) mit, dass man sich im DAYFLAT-Tarif befindet. Im Fall eines aktiven Minutentarifs (rechts) liefert die Antworts-SMS gar keinen kapierbaren Hinweis. Da steht dann einfach „Ihre Buchungen: .“.
Meine Versuche führte ich ab 24. Dezember 2010 durch - und halt mit der Verbindungs-Software, die auf dem O2-Surfstick drauf war. Der Stick, den ich von meinem Kumpel geliehen hatte, war von ihm ca 3 Monate zuvor  gekauft worden - also kein uraltes Dingsbums.
Natürlich gibt es auch bei Surfsticks alle Weile Schnäppchenangebote. Hier will O2 für einen Stick mit 5 Tages-Flatrates (5 x 3,50 Euro = 17,50 Euro Wert) gerade mal 30 Euro haben.
Als Basis fürs Surfen im Internet braucht es beispielsweise einen Medion-Surfstick. Eine 24-Stunden-Internet-Flatrate kostet dann 1,99 Euro pro 24 Stunden, eine 30-Tage-Flatrate 14,99 Euro.
Aufgrund der Wetterlage hing ich länger als geplant in Unterfranken fest und brauchte den Surfstick dann doch ein paar Tage länger als geplant - und dadurch wurde es richtig teuer.
Im Fall von O2 kriegt man nach der Installation des Surfsticks diesen Verbindungs-Dialog.
Ein Druck auf „Hilfe“ im Dialog bringt bei O2 leider den Hinweis, dass es dafür einen PDF-Reader braucht. Wer keinen installiert hat, der hat natürlich verloren, wenn er bereits am Zielort ist und dort noch kein Internet hat, also keinen PDF-Reader downloaden kann.
Der Anfang: der O2-Verbindungsdialog. Ohne Verbindung kann man eigentlich nicht viel machen: Guthaben abfragen, die Verbindungs-Taste drücken oder halt den Dialog schließen und auf Internet pfeifen. Die „Hilfe“ lässt sich wie gesagt nur abrufen, wenn ein PDF-Reader vorhanden ist. Ich hatte leider ein frisch installiertes Notebook und vor meiner Abreise vergessen, einen PDF-Reader zu installieren.
Um die Tages-Flatrate zu aktivieren muss man O2 an die SMS-Nummer 5667 den Text „start dayflat“ schicken. Also eine englischsprachige Nachricht - die man natürlich erst mal kennen muss!
In Schritt 2 kommt eine Antwort-SMS von O2. Es wird mitgeteilt, dass man eine weitere SMS mit dem Text „ja dayflat“ an 5667 schicken muss, um die Tages-Flatrate wirklich zu aktivieren. Die Minutenabrechnung tickt zu diesem Zeitpunkt natürlich weiter.
Schritt 3: Nach Abschicken der Bestätigungs-SMS „ja dayflat“ kommt schließlich endlich eine Antwort-SMS, dass die Tages-Flatrate nun aktiviert ist.
Von den 15 Euro waren nach Aktivieren der ersten Tages-Flatrate (3,50 Euro) nur noch 9,54 Euro übrig. Ich hatte also 2,05 Euro sinnlos vergurkt.
0.02 Uhr: Die Tagesflatrate war gemäß der O2-Bedingungen eigentlich rum, aber die Verbindung wurde nicht getrennt.
0.07 Uhr: Mein Guthaben betrug unverändert 9.54 Euro. Hatte O2 eine kostenlose Gnadenfrist eingeräumt? War es ein Geschenk, weil grad Heiligabend beziehungsweise der erste Weihnachtsfeiertag war?
An der Webseite erklärt O2 „Tages-Flatrate“ (3,50 Euro/Tag), und es gibt einen Fußnotenhinweis „1“. Auf der Seite ttp://portal.o2online.de/nw/internet/prepaid/prepaid-surfstick.html gab es allerdings keinen Hinweis, was die Fußnote „1“ bedeutet - beziehungsweise ich fand um Verrecken keinen.
Bei der Prepaid-Tarifübersicht wird beschrieben, dass die „Dayflat“ 3,50 Euro Pro Tag dauert und die Mindestlaufzeit 1 Kalendertag beträgt. Hier gab es dann auch gleich noch die Fußnoten 1 und 3, deren Sinn sich ebenfalls nirgendwo abrufen ließ.
Nach geraumer Zeit fand sich doch noch raus, wie das mit den Fußnoten funktioniert. Weiter unten auf der Seite gibt es einen Link namens „Rechtliche Hinweise“ einblenden - damit ist die Einblendung der Fußnoten gemeint. Leider scheint der Aufklapp-Link nicht bei allen Browser-„Zuständen“ zu funktionieren. Zur Dayflat wurde hier immerhin erklärt, dass sie nach Ablauf des jeweiligen Kalendertags
Auf die „status“-Abfrage teilte O2 per SMS um 0.50 Uhr mit, dass die Buchung „Dayflat“ noch aktiv ist.
0.57 Uhr. Der Guthabenstand der Prepaid-Karte betrug immer noch 9,54 Euro. Die am Vortag gebuchte Tages-Flatrate schien also tatsächlicher weiterzulaufen.
Der Hinweisdialog sagt konkret eigentlich nur „Mobilfunknetz ist verfügbar, möchten Sie eine Verbindung herstellen? Auch später, bei der zweiten Begegnung verschwand dieser Dialog schneller als ich reagieren konnte und die Verbindung wurde neu aufgebaut ohne dass ich auf  "Ok" oder "Abbruch" klicken konnte. Der Dialog erscheint wohl auch dann, wenn eine Verbindung kurzfristig verloren geht. Ob dieser Dialog von O2 oder von Windows 7 kommt, weiß ich nicht.
Kurz nach Abbruch baute sich die Verbindung
Die SMS-Antwort auf meine Status-Abfrage teilte diesmal nichts mehr über eine gebuchte Tages-Flatrate. Eigentlich teilte sie gar nichts Kapierbares mit. Da Stand nur Blabla drinnen, beziehungsweise "Ihre Buchungen:" und nix Konkretes dahinter.
1.42 Uhr: Mein Guthaben war von 9,54 Euro auf 7,92 Euro geschrumpft. Bei der AUTOMATISCHEN Neuverbindung, die ich nicht manuell per Klick ausgelöst hatte, wurde von O2 also knallhart auf die Minutenabrechnung umgeschaltet, die sündhaft teuer ist.
O2 teilte per SMS mit, dass mein Prepaid-Guthaben inzwischen weniger als 4 Euro beträgt! Die Guthabenabfrage ergab, dass nur noch 3,34 Euro übrig sind. Eigentlich hätten noch 4,42 Euro drauf sein müssen - es hatten sich also weitere 1,08 Euro in Rauch aufgelöst - wofür wusste ich nicht.
Mein Guthaben betrug 18,25 Euro, nachdem ich 15 Euro draufgeladen hatte.
Um 1.33 Uhr sendete ich die SMS „start dayflat“ und wartete auf die SMS-Antwort, die um Bestätigung mit „ja dayflat“ nachfragt. Die kam auch und wurde von mir bestätigt.
Eine Guthabenabfrage ergab, dass mein Kontostand von 18,25 Euro auf 14,75 Euro geschrumpft war - O2 hatte korrekterweise also exakt 3,50 Euro für die neue Tages-Flat abgebucht.
Statusabfrage 28.12. Die Flatrate lief noch. Aber um 1.26 Uhr, war das Guthaben auf 13,94 Euro geschrumpft. Also 81 Cent futsch - bloß wofür?
Bis O2 endlich mit einer Antwort-SMS reagierte, vergingen über 6 Minuten.
SMS-Eingang: Hier ist deutlich zu sehen, dass zwischen meinem Startwunsch der Dayflat und Eintreffen der Bestätigung rund 7 Minuten vergangen waren.
Mein Guthaben war nach Aktivieren der 4. Tages-Flatrate von 13,94 Euro auf 9,63 Euro geschrumpft. Ich hatte für diese Tages-Flatrate also statt der 3,50 Euro satte 4,31 Euro geblecht.
Die O2-Verbindungssoftware. Am verlockendsten und für vermutlich die meisten Nutzer am „logischsten“ ist die große Verbinden-Tasten (Pfeil rechts). Tatsächlich muss man allerdings unten auf das SMS-Bildsymbol klicken (Pfeil unten).
An dieser Stelle muss der Kunde wissen, dass er O2 über die Nummer 5667 erreicht. Und er muss wissen, welche Nachrichten er schicken muss, um eine Flatrate zu buchen - also beispielsweise „start dayflat“. Welche Befehlsnachrichten es gibt, wird nirgendwo im Dialog erklärt, auch nicht im „Hilfe-Dokument“.
Einstellungen der O2-Verbindungssoftware. Im Abschnitt System kann man einstellen, ob „Automatische Verbindung“ gewünscht wird. Endet eine Dayflat dann startet O2 allerdings auch dann automatisch eine Neuverbindung in den Minutentarif, wenn die Option „Automatische Verbindung“
Wenigstens etwas: der Kundensupport versprach mir 7,50 Euro zurückzuerstatten und das passierte auch sofort, was eine Guthabenabfrage bestätigte.
0:32:16 Uhr: Ich schickte eine Status-Abfrage an O2.
0:32:39: O2 antwortete mit einer Bestätigungs-SMS, dass meine Buchung Dayflat noch läuft.
0:25:11 Uhr (eigentlich erst um ca 0:33 Uhr eingetroffen) -
Ein Check des Guthabens war nach diesem neuen Vorfall leider nicht möglich: es kam nur der Hinweis, dass der Dienst gegenwärtig nicht verfügbar sei.
Die Dayflat-Aktivierung klappte trotz ausreichendem Guthaben nicht mehr. Es kam nur noch eine SMS, dass ich mich an die O2 Prepaid-Gratis-Hotline wenden soll. Die ist allerdings nur von 8 Uhr bis 22 Uhr erreichbar - dazwischen hat man Pech gehabt (was natürlich irgendwo verständlich ist, die müssen auch mal schlafen).
Die O2-Verbindungs-Software zeigt nicht an, in welchem Tarifmodell man gerade surft. Um das abzuchecken, muss eine SMS mit Befehl „status“ an O2 gesendet werden. Im Fall einer laufenden Dayflat, teilt die Antwort-SMS (links) mit, dass man sich im DAYFLAT-Tarif befindet. Im Fall eines aktiven Minutentarifs (rechts) liefert die Antworts-SMS gar keinen kapierbaren Hinweis. Da steht dann einfach „Ihre Buchungen: .“.
Meine Versuche führte ich ab 24. Dezember 2010 durch - und halt mit der Verbindungs-Software, die auf dem O2-Surfstick drauf war. Der Stick, den ich von meinem Kumpel geliehen hatte, war von ihm ca 3 Monate zuvor  gekauft worden - also kein uraltes Dingsbums.
Natürlich gibt es auch bei Surfsticks alle Weile Schnäppchenangebote. Hier will O2 für einen Stick mit 5 Tages-Flatrates (5 x 3,50 Euro = 17,50 Euro Wert) gerade mal 30 Euro haben.
Als Basis fürs Surfen im Internet braucht es beispielsweise einen Medion-Surfstick. Eine 24-Stunden-Internet-Flatrate kostet dann 1,99 Euro pro 24 Stunden, eine 30-Tage-Flatrate 14,99 Euro.
Aufgrund der Wetterlage hing ich länger als geplant in Unterfranken fest und brauchte den Surfstick dann doch ein paar Tage länger als geplant - und dadurch wurde es richtig teuer.
Im Fall von O2 kriegt man nach der Installation des Surfsticks diesen Verbindungs-Dialog.
Ein Druck auf „Hilfe“ im Dialog bringt bei O2 leider den Hinweis, dass es dafür einen PDF-Reader braucht. Wer keinen installiert hat, der hat natürlich verloren, wenn er bereits am Zielort ist und dort noch kein Internet hat, also keinen PDF-Reader downloaden kann.
Der Anfang: der O2-Verbindungsdialog. Ohne Verbindung kann man eigentlich nicht viel machen: Guthaben abfragen, die Verbindungs-Taste drücken oder halt den Dialog schließen und auf Internet pfeifen. Die „Hilfe“ lässt sich wie gesagt nur abrufen, wenn ein PDF-Reader vorhanden ist. Ich hatte leider ein frisch installiertes Notebook und vor meiner Abreise vergessen, einen PDF-Reader zu installieren.
Um die Tages-Flatrate zu aktivieren muss man O2 an die SMS-Nummer 5667 den Text „start dayflat“ schicken. Also eine englischsprachige Nachricht - die man natürlich erst mal kennen muss!
In Schritt 2 kommt eine Antwort-SMS von O2. Es wird mitgeteilt, dass man eine weitere SMS mit dem Text „ja dayflat“ an 5667 schicken muss, um die Tages-Flatrate wirklich zu aktivieren. Die Minutenabrechnung tickt zu diesem Zeitpunkt natürlich weiter.
Schritt 3: Nach Abschicken der Bestätigungs-SMS „ja dayflat“ kommt schließlich endlich eine Antwort-SMS, dass die Tages-Flatrate nun aktiviert ist.
Von den 15 Euro waren nach Aktivieren der ersten Tages-Flatrate (3,50 Euro) nur noch 9,54 Euro übrig. Ich hatte also 2,05 Euro sinnlos vergurkt.
0.02 Uhr: Die Tagesflatrate war gemäß der O2-Bedingungen eigentlich rum, aber die Verbindung wurde nicht getrennt.
0.07 Uhr: Mein Guthaben betrug unverändert 9.54 Euro. Hatte O2 eine kostenlose Gnadenfrist eingeräumt? War es ein Geschenk, weil grad Heiligabend beziehungsweise der erste Weihnachtsfeiertag war?
An der Webseite erklärt O2 „Tages-Flatrate“ (3,50 Euro/Tag), und es gibt einen Fußnotenhinweis „1“. Auf der Seite ttp://portal.o2online.de/nw/internet/prepaid/prepaid-surfstick.html gab es allerdings keinen Hinweis, was die Fußnote „1“ bedeutet - beziehungsweise ich fand um Verrecken keinen.
Bei der Prepaid-Tarifübersicht wird beschrieben, dass die „Dayflat“ 3,50 Euro Pro Tag dauert und die Mindestlaufzeit 1 Kalendertag beträgt. Hier gab es dann auch gleich noch die Fußnoten 1 und 3, deren Sinn sich ebenfalls nirgendwo abrufen ließ.
Nach geraumer Zeit fand sich doch noch raus, wie das mit den Fußnoten funktioniert. Weiter unten auf der Seite gibt es einen Link namens „Rechtliche Hinweise“ einblenden - damit ist die Einblendung der Fußnoten gemeint. Leider scheint der Aufklapp-Link nicht bei allen Browser-„Zuständen“ zu funktionieren. Zur Dayflat wurde hier immerhin erklärt, dass sie nach Ablauf des jeweiligen Kalendertags
Auf die „status“-Abfrage teilte O2 per SMS um 0.50 Uhr mit, dass die Buchung „Dayflat“ noch aktiv ist.
0.57 Uhr. Der Guthabenstand der Prepaid-Karte betrug immer noch 9,54 Euro. Die am Vortag gebuchte Tages-Flatrate schien also tatsächlicher weiterzulaufen.
Der Hinweisdialog sagt konkret eigentlich nur „Mobilfunknetz ist verfügbar, möchten Sie eine Verbindung herstellen? Auch später, bei der zweiten Begegnung verschwand dieser Dialog schneller als ich reagieren konnte und die Verbindung wurde neu aufgebaut ohne dass ich auf  "Ok" oder "Abbruch" klicken konnte. Der Dialog erscheint wohl auch dann, wenn eine Verbindung kurzfristig verloren geht. Ob dieser Dialog von O2 oder von Windows 7 kommt, weiß ich nicht.
Kurz nach Abbruch baute sich die Verbindung
Die SMS-Antwort auf meine Status-Abfrage teilte diesmal nichts mehr über eine gebuchte Tages-Flatrate. Eigentlich teilte sie gar nichts Kapierbares mit. Da Stand nur Blabla drinnen, beziehungsweise "Ihre Buchungen:" und nix Konkretes dahinter.
1.42 Uhr: Mein Guthaben war von 9,54 Euro auf 7,92 Euro geschrumpft. Bei der AUTOMATISCHEN Neuverbindung, die ich nicht manuell per Klick ausgelöst hatte, wurde von O2 also knallhart auf die Minutenabrechnung umgeschaltet, die sündhaft teuer ist.
O2 teilte per SMS mit, dass mein Prepaid-Guthaben inzwischen weniger als 4 Euro beträgt! Die Guthabenabfrage ergab, dass nur noch 3,34 Euro übrig sind. Eigentlich hätten noch 4,42 Euro drauf sein müssen - es hatten sich also weitere 1,08 Euro in Rauch aufgelöst - wofür wusste ich nicht.
Mein Guthaben betrug 18,25 Euro, nachdem ich 15 Euro draufgeladen hatte.
Um 1.33 Uhr sendete ich die SMS „start dayflat“ und wartete auf die SMS-Antwort, die um Bestätigung mit „ja dayflat“ nachfragt. Die kam auch und wurde von mir bestätigt.
Eine Guthabenabfrage ergab, dass mein Kontostand von 18,25 Euro auf 14,75 Euro geschrumpft war - O2 hatte korrekterweise also exakt 3,50 Euro für die neue Tages-Flat abgebucht.
Statusabfrage 28.12. Die Flatrate lief noch. Aber um 1.26 Uhr, war das Guthaben auf 13,94 Euro geschrumpft. Also 81 Cent futsch - bloß wofür?
Bis O2 endlich mit einer Antwort-SMS reagierte, vergingen über 6 Minuten.
SMS-Eingang: Hier ist deutlich zu sehen, dass zwischen meinem Startwunsch der Dayflat und Eintreffen der Bestätigung rund 7 Minuten vergangen waren.
Mein Guthaben war nach Aktivieren der 4. Tages-Flatrate von 13,94 Euro auf 9,63 Euro geschrumpft. Ich hatte für diese Tages-Flatrate also statt der 3,50 Euro satte 4,31 Euro geblecht.
Die O2-Verbindungssoftware. Am verlockendsten und für vermutlich die meisten Nutzer am „logischsten“ ist die große Verbinden-Tasten (Pfeil rechts). Tatsächlich muss man allerdings unten auf das SMS-Bildsymbol klicken (Pfeil unten).
An dieser Stelle muss der Kunde wissen, dass er O2 über die Nummer 5667 erreicht. Und er muss wissen, welche Nachrichten er schicken muss, um eine Flatrate zu buchen - also beispielsweise „start dayflat“. Welche Befehlsnachrichten es gibt, wird nirgendwo im Dialog erklärt, auch nicht im „Hilfe-Dokument“.
Einstellungen der O2-Verbindungssoftware. Im Abschnitt System kann man einstellen, ob „Automatische Verbindung“ gewünscht wird. Endet eine Dayflat dann startet O2 allerdings auch dann automatisch eine Neuverbindung in den Minutentarif, wenn die Option „Automatische Verbindung“
Wenigstens etwas: der Kundensupport versprach mir 7,50 Euro zurückzuerstatten und das passierte auch sofort, was eine Guthabenabfrage bestätigte.
0:32:16 Uhr: Ich schickte eine Status-Abfrage an O2.
0:32:39: O2 antwortete mit einer Bestätigungs-SMS, dass meine Buchung Dayflat noch läuft.
0:25:11 Uhr (eigentlich erst um ca 0:33 Uhr eingetroffen) -
Ein Check des Guthabens war nach diesem neuen Vorfall leider nicht möglich: es kam nur der Hinweis, dass der Dienst gegenwärtig nicht verfügbar sei.
Die Dayflat-Aktivierung klappte trotz ausreichendem Guthaben nicht mehr. Es kam nur noch eine SMS, dass ich mich an die O2 Prepaid-Gratis-Hotline wenden soll. Die ist allerdings nur von 8 Uhr bis 22 Uhr erreichbar - dazwischen hat man Pech gehabt (was natürlich irgendwo verständlich ist, die müssen auch mal schlafen).
Die O2-Verbindungs-Software zeigt nicht an, in welchem Tarifmodell man gerade surft. Um das abzuchecken, muss eine SMS mit Befehl „status“ an O2 gesendet werden. Im Fall einer laufenden Dayflat, teilt die Antwort-SMS (links) mit, dass man sich im DAYFLAT-Tarif befindet. Im Fall eines aktiven Minutentarifs (rechts) liefert die Antworts-SMS gar keinen kapierbaren Hinweis. Da steht dann einfach „Ihre Buchungen: .“.
Meine Versuche führte ich ab 24. Dezember 2010 durch - und halt mit der Verbindungs-Software, die auf dem O2-Surfstick drauf war. Der Stick, den ich von meinem Kumpel geliehen hatte, war von ihm ca 3 Monate zuvor  gekauft worden - also kein uraltes Dingsbums.
Natürlich gibt es auch bei Surfsticks alle Weile Schnäppchenangebote. Hier will O2 für einen Stick mit 5 Tages-Flatrates (5 x 3,50 Euro = 17,50 Euro Wert) gerade mal 30 Euro haben.
Als Basis fürs Surfen im Internet braucht es beispielsweise einen Medion-Surfstick. Eine 24-Stunden-Internet-Flatrate kostet dann 1,99 Euro pro 24 Stunden, eine 30-Tage-Flatrate 14,99 Euro.
Aufgrund der Wetterlage hing ich länger als geplant in Unterfranken fest und brauchte den Surfstick dann doch ein paar Tage länger als geplant - und dadurch wurde es richtig teuer.
Im Fall von O2 kriegt man nach der Installation des Surfsticks diesen Verbindungs-Dialog.
Ein Druck auf „Hilfe“ im Dialog bringt bei O2 leider den Hinweis, dass es dafür einen PDF-Reader braucht. Wer keinen installiert hat, der hat natürlich verloren, wenn er bereits am Zielort ist und dort noch kein Internet hat, also keinen PDF-Reader downloaden kann.
Der Anfang: der O2-Verbindungsdialog. Ohne Verbindung kann man eigentlich nicht viel machen: Guthaben abfragen, die Verbindungs-Taste drücken oder halt den Dialog schließen und auf Internet pfeifen. Die „Hilfe“ lässt sich wie gesagt nur abrufen, wenn ein PDF-Reader vorhanden ist. Ich hatte leider ein frisch installiertes Notebook und vor meiner Abreise vergessen, einen PDF-Reader zu installieren.
Um die Tages-Flatrate zu aktivieren muss man O2 an die SMS-Nummer 5667 den Text „start dayflat“ schicken. Also eine englischsprachige Nachricht - die man natürlich erst mal kennen muss!
In Schritt 2 kommt eine Antwort-SMS von O2. Es wird mitgeteilt, dass man eine weitere SMS mit dem Text „ja dayflat“ an 5667 schicken muss, um die Tages-Flatrate wirklich zu aktivieren. Die Minutenabrechnung tickt zu diesem Zeitpunkt natürlich weiter.
Schritt 3: Nach Abschicken der Bestätigungs-SMS „ja dayflat“ kommt schließlich endlich eine Antwort-SMS, dass die Tages-Flatrate nun aktiviert ist.
Von den 15 Euro waren nach Aktivieren der ersten Tages-Flatrate (3,50 Euro) nur noch 9,54 Euro übrig. Ich hatte also 2,05 Euro sinnlos vergurkt.
0.02 Uhr: Die Tagesflatrate war gemäß der O2-Bedingungen eigentlich rum, aber die Verbindung wurde nicht getrennt.
0.07 Uhr: Mein Guthaben betrug unverändert 9.54 Euro. Hatte O2 eine kostenlose Gnadenfrist eingeräumt? War es ein Geschenk, weil grad Heiligabend beziehungsweise der erste Weihnachtsfeiertag war?
An der Webseite erklärt O2 „Tages-Flatrate“ (3,50 Euro/Tag), und es gibt einen Fußnotenhinweis „1“. Auf der Seite ttp://portal.o2online.de/nw/internet/prepaid/prepaid-surfstick.html gab es allerdings keinen Hinweis, was die Fußnote „1“ bedeutet - beziehungsweise ich fand um Verrecken keinen.
Bei der Prepaid-Tarifübersicht wird beschrieben, dass die „Dayflat“ 3,50 Euro Pro Tag dauert und die Mindestlaufzeit 1 Kalendertag beträgt. Hier gab es dann auch gleich noch die Fußnoten 1 und 3, deren Sinn sich ebenfalls nirgendwo abrufen ließ.
Nach geraumer Zeit fand sich doch noch raus, wie das mit den Fußnoten funktioniert. Weiter unten auf der Seite gibt es einen Link namens „Rechtliche Hinweise“ einblenden - damit ist die Einblendung der Fußnoten gemeint. Leider scheint der Aufklapp-Link nicht bei allen Browser-„Zuständen“ zu funktionieren. Zur Dayflat wurde hier immerhin erklärt, dass sie nach Ablauf des jeweiligen Kalendertags
Auf die „status“-Abfrage teilte O2 per SMS um 0.50 Uhr mit, dass die Buchung „Dayflat“ noch aktiv ist.
0.57 Uhr. Der Guthabenstand der Prepaid-Karte betrug immer noch 9,54 Euro. Die am Vortag gebuchte Tages-Flatrate schien also tatsächlicher weiterzulaufen.
Der Hinweisdialog sagt konkret eigentlich nur „Mobilfunknetz ist verfügbar, möchten Sie eine Verbindung herstellen? Auch später, bei der zweiten Begegnung verschwand dieser Dialog schneller als ich reagieren konnte und die Verbindung wurde neu aufgebaut ohne dass ich auf  "Ok" oder "Abbruch" klicken konnte. Der Dialog erscheint wohl auch dann, wenn eine Verbindung kurzfristig verloren geht. Ob dieser Dialog von O2 oder von Windows 7 kommt, weiß ich nicht.
Kurz nach Abbruch baute sich die Verbindung
Die SMS-Antwort auf meine Status-Abfrage teilte diesmal nichts mehr über eine gebuchte Tages-Flatrate. Eigentlich teilte sie gar nichts Kapierbares mit. Da Stand nur Blabla drinnen, beziehungsweise "Ihre Buchungen:" und nix Konkretes dahinter.
1.42 Uhr: Mein Guthaben war von 9,54 Euro auf 7,92 Euro geschrumpft. Bei der AUTOMATISCHEN Neuverbindung, die ich nicht manuell per Klick ausgelöst hatte, wurde von O2 also knallhart auf die Minutenabrechnung umgeschaltet, die sündhaft teuer ist.
O2 teilte per SMS mit, dass mein Prepaid-Guthaben inzwischen weniger als 4 Euro beträgt! Die Guthabenabfrage ergab, dass nur noch 3,34 Euro übrig sind. Eigentlich hätten noch 4,42 Euro drauf sein müssen - es hatten sich also weitere 1,08 Euro in Rauch aufgelöst - wofür wusste ich nicht.
Mein Guthaben betrug 18,25 Euro, nachdem ich 15 Euro draufgeladen hatte.
Um 1.33 Uhr sendete ich die SMS „start dayflat“ und wartete auf die SMS-Antwort, die um Bestätigung mit „ja dayflat“ nachfragt. Die kam auch und wurde von mir bestätigt.
Eine Guthabenabfrage ergab, dass mein Kontostand von 18,25 Euro auf 14,75 Euro geschrumpft war - O2 hatte korrekterweise also exakt 3,50 Euro für die neue Tages-Flat abgebucht.
Statusabfrage 28.12. Die Flatrate lief noch. Aber um 1.26 Uhr, war das Guthaben auf 13,94 Euro geschrumpft. Also 81 Cent futsch - bloß wofür?
Bis O2 endlich mit einer Antwort-SMS reagierte, vergingen über 6 Minuten.
SMS-Eingang: Hier ist deutlich zu sehen, dass zwischen meinem Startwunsch der Dayflat und Eintreffen der Bestätigung rund 7 Minuten vergangen waren.
Mein Guthaben war nach Aktivieren der 4. Tages-Flatrate von 13,94 Euro auf 9,63 Euro geschrumpft. Ich hatte für diese Tages-Flatrate also statt der 3,50 Euro satte 4,31 Euro geblecht.
Die O2-Verbindungssoftware. Am verlockendsten und für vermutlich die meisten Nutzer am „logischsten“ ist die große Verbinden-Tasten (Pfeil rechts). Tatsächlich muss man allerdings unten auf das SMS-Bildsymbol klicken (Pfeil unten).
An dieser Stelle muss der Kunde wissen, dass er O2 über die Nummer 5667 erreicht. Und er muss wissen, welche Nachrichten er schicken muss, um eine Flatrate zu buchen - also beispielsweise „start dayflat“. Welche Befehlsnachrichten es gibt, wird nirgendwo im Dialog erklärt, auch nicht im „Hilfe-Dokument“.
Einstellungen der O2-Verbindungssoftware. Im Abschnitt System kann man einstellen, ob „Automatische Verbindung“ gewünscht wird. Endet eine Dayflat dann startet O2 allerdings auch dann automatisch eine Neuverbindung in den Minutentarif, wenn die Option „Automatische Verbindung“
Wenigstens etwas: der Kundensupport versprach mir 7,50 Euro zurückzuerstatten und das passierte auch sofort, was eine Guthabenabfrage bestätigte.
0:32:16 Uhr: Ich schickte eine Status-Abfrage an O2.
0:32:39: O2 antwortete mit einer Bestätigungs-SMS, dass meine Buchung Dayflat noch läuft.
0:25:11 Uhr (eigentlich erst um ca 0:33 Uhr eingetroffen) -
Ein Check des Guthabens war nach diesem neuen Vorfall leider nicht möglich: es kam nur der Hinweis, dass der Dienst gegenwärtig nicht verfügbar sei.
Die Dayflat-Aktivierung klappte trotz ausreichendem Guthaben nicht mehr. Es kam nur noch eine SMS, dass ich mich an die O2 Prepaid-Gratis-Hotline wenden soll. Die ist allerdings nur von 8 Uhr bis 22 Uhr erreichbar - dazwischen hat man Pech gehabt (was natürlich irgendwo verständlich ist, die müssen auch mal schlafen).
Die O2-Verbindungs-Software zeigt nicht an, in welchem Tarifmodell man gerade surft. Um das abzuchecken, muss eine SMS mit Befehl „status“ an O2 gesendet werden. Im Fall einer laufenden Dayflat, teilt die Antwort-SMS (links) mit, dass man sich im DAYFLAT-Tarif befindet. Im Fall eines aktiven Minutentarifs (rechts) liefert die Antworts-SMS gar keinen kapierbaren Hinweis. Da steht dann einfach „Ihre Buchungen: .“.
Meine Versuche führte ich ab 24. Dezember 2010 durch - und halt mit der Verbindungs-Software, die auf dem O2-Surfstick drauf war. Der Stick, den ich von meinem Kumpel geliehen hatte, war von ihm ca 3 Monate zuvor  gekauft worden - also kein uraltes Dingsbums.
Natürlich gibt es auch bei Surfsticks alle Weile Schnäppchenangebote. Hier will O2 für einen Stick mit 5 Tages-Flatrates (5 x 3,50 Euro = 17,50 Euro Wert) gerade mal 30 Euro haben.
Als Basis fürs Surfen im Internet braucht es beispielsweise einen Medion-Surfstick. Eine 24-Stunden-Internet-Flatrate kostet dann 1,99 Euro pro 24 Stunden, eine 30-Tage-Flatrate 14,99 Euro.
Aufgrund der Wetterlage hing ich länger als geplant in Unterfranken fest und brauchte den Surfstick dann doch ein paar Tage länger als geplant - und dadurch wurde es richtig teuer.
Im Fall von O2 kriegt man nach der Installation des Surfsticks diesen Verbindungs-Dialog.
Ein Druck auf „Hilfe“ im Dialog bringt bei O2 leider den Hinweis, dass es dafür einen PDF-Reader braucht. Wer keinen installiert hat, der hat natürlich verloren, wenn er bereits am Zielort ist und dort noch kein Internet hat, also keinen PDF-Reader downloaden kann.
Der Anfang: der O2-Verbindungsdialog. Ohne Verbindung kann man eigentlich nicht viel machen: Guthaben abfragen, die Verbindungs-Taste drücken oder halt den Dialog schließen und auf Internet pfeifen. Die „Hilfe“ lässt sich wie gesagt nur abrufen, wenn ein PDF-Reader vorhanden ist. Ich hatte leider ein frisch installiertes Notebook und vor meiner Abreise vergessen, einen PDF-Reader zu installieren.
Um die Tages-Flatrate zu aktivieren muss man O2 an die SMS-Nummer 5667 den Text „start dayflat“ schicken. Also eine englischsprachige Nachricht - die man natürlich erst mal kennen muss!
In Schritt 2 kommt eine Antwort-SMS von O2. Es wird mitgeteilt, dass man eine weitere SMS mit dem Text „ja dayflat“ an 5667 schicken muss, um die Tages-Flatrate wirklich zu aktivieren. Die Minutenabrechnung tickt zu diesem Zeitpunkt natürlich weiter.
Schritt 3: Nach Abschicken der Bestätigungs-SMS „ja dayflat“ kommt schließlich endlich eine Antwort-SMS, dass die Tages-Flatrate nun aktiviert ist.
Von den 15 Euro waren nach Aktivieren der ersten Tages-Flatrate (3,50 Euro) nur noch 9,54 Euro übrig. Ich hatte also 2,05 Euro sinnlos vergurkt.
0.02 Uhr: Die Tagesflatrate war gemäß der O2-Bedingungen eigentlich rum, aber die Verbindung wurde nicht getrennt.
0.07 Uhr: Mein Guthaben betrug unverändert 9.54 Euro. Hatte O2 eine kostenlose Gnadenfrist eingeräumt? War es ein Geschenk, weil grad Heiligabend beziehungsweise der erste Weihnachtsfeiertag war?
An der Webseite erklärt O2 „Tages-Flatrate“ (3,50 Euro/Tag), und es gibt einen Fußnotenhinweis „1“. Auf der Seite ttp://portal.o2online.de/nw/internet/prepaid/prepaid-surfstick.html gab es allerdings keinen Hinweis, was die Fußnote „1“ bedeutet - beziehungsweise ich fand um Verrecken keinen.
Bei der Prepaid-Tarifübersicht wird beschrieben, dass die „Dayflat“ 3,50 Euro Pro Tag dauert und die Mindestlaufzeit 1 Kalendertag beträgt. Hier gab es dann auch gleich noch die Fußnoten 1 und 3, deren Sinn sich ebenfalls nirgendwo abrufen ließ.
Nach geraumer Zeit fand sich doch noch raus, wie das mit den Fußnoten funktioniert. Weiter unten auf der Seite gibt es einen Link namens „Rechtliche Hinweise“ einblenden - damit ist die Einblendung der Fußnoten gemeint. Leider scheint der Aufklapp-Link nicht bei allen Browser-„Zuständen“ zu funktionieren. Zur Dayflat wurde hier immerhin erklärt, dass sie nach Ablauf des jeweiligen Kalendertags
Auf die „status“-Abfrage teilte O2 per SMS um 0.50 Uhr mit, dass die Buchung „Dayflat“ noch aktiv ist.
0.57 Uhr. Der Guthabenstand der Prepaid-Karte betrug immer noch 9,54 Euro. Die am Vortag gebuchte Tages-Flatrate schien also tatsächlicher weiterzulaufen.
Der Hinweisdialog sagt konkret eigentlich nur „Mobilfunknetz ist verfügbar, möchten Sie eine Verbindung herstellen? Auch später, bei der zweiten Begegnung verschwand dieser Dialog schneller als ich reagieren konnte und die Verbindung wurde neu aufgebaut ohne dass ich auf  "Ok" oder "Abbruch" klicken konnte. Der Dialog erscheint wohl auch dann, wenn eine Verbindung kurzfristig verloren geht. Ob dieser Dialog von O2 oder von Windows 7 kommt, weiß ich nicht.
Kurz nach Abbruch baute sich die Verbindung
Die SMS-Antwort auf meine Status-Abfrage teilte diesmal nichts mehr über eine gebuchte Tages-Flatrate. Eigentlich teilte sie gar nichts Kapierbares mit. Da Stand nur Blabla drinnen, beziehungsweise "Ihre Buchungen:" und nix Konkretes dahinter.
1.42 Uhr: Mein Guthaben war von 9,54 Euro auf 7,92 Euro geschrumpft. Bei der AUTOMATISCHEN Neuverbindung, die ich nicht manuell per Klick ausgelöst hatte, wurde von O2 also knallhart auf die Minutenabrechnung umgeschaltet, die sündhaft teuer ist.
O2 teilte per SMS mit, dass mein Prepaid-Guthaben inzwischen weniger als 4 Euro beträgt! Die Guthabenabfrage ergab, dass nur noch 3,34 Euro übrig sind. Eigentlich hätten noch 4,42 Euro drauf sein müssen - es hatten sich also weitere 1,08 Euro in Rauch aufgelöst - wofür wusste ich nicht.
Mein Guthaben betrug 18,25 Euro, nachdem ich 15 Euro draufgeladen hatte.
Um 1.33 Uhr sendete ich die SMS „start dayflat“ und wartete auf die SMS-Antwort, die um Bestätigung mit „ja dayflat“ nachfragt. Die kam auch und wurde von mir bestätigt.
Eine Guthabenabfrage ergab, dass mein Kontostand von 18,25 Euro auf 14,75 Euro geschrumpft war - O2 hatte korrekterweise also exakt 3,50 Euro für die neue Tages-Flat abgebucht.
Statusabfrage 28.12. Die Flatrate lief noch. Aber um 1.26 Uhr, war das Guthaben auf 13,94 Euro geschrumpft. Also 81 Cent futsch - bloß wofür?
Bis O2 endlich mit einer Antwort-SMS reagierte, vergingen über 6 Minuten.
SMS-Eingang: Hier ist deutlich zu sehen, dass zwischen meinem Startwunsch der Dayflat und Eintreffen der Bestätigung rund 7 Minuten vergangen waren.
Mein Guthaben war nach Aktivieren der 4. Tages-Flatrate von 13,94 Euro auf 9,63 Euro geschrumpft. Ich hatte für diese Tages-Flatrate also statt der 3,50 Euro satte 4,31 Euro geblecht.
Die O2-Verbindungssoftware. Am verlockendsten und für vermutlich die meisten Nutzer am „logischsten“ ist die große Verbinden-Tasten (Pfeil rechts). Tatsächlich muss man allerdings unten auf das SMS-Bildsymbol klicken (Pfeil unten).
An dieser Stelle muss der Kunde wissen, dass er O2 über die Nummer 5667 erreicht. Und er muss wissen, welche Nachrichten er schicken muss, um eine Flatrate zu buchen - also beispielsweise „start dayflat“. Welche Befehlsnachrichten es gibt, wird nirgendwo im Dialog erklärt, auch nicht im „Hilfe-Dokument“.
Einstellungen der O2-Verbindungssoftware. Im Abschnitt System kann man einstellen, ob „Automatische Verbindung“ gewünscht wird. Endet eine Dayflat dann startet O2 allerdings auch dann automatisch eine Neuverbindung in den Minutentarif, wenn die Option „Automatische Verbindung“
Wenigstens etwas: der Kundensupport versprach mir 7,50 Euro zurückzuerstatten und das passierte auch sofort, was eine Guthabenabfrage bestätigte.
0:32:16 Uhr: Ich schickte eine Status-Abfrage an O2.
0:32:39: O2 antwortete mit einer Bestätigungs-SMS, dass meine Buchung Dayflat noch läuft.
0:25:11 Uhr (eigentlich erst um ca 0:33 Uhr eingetroffen) -
Ein Check des Guthabens war nach diesem neuen Vorfall leider nicht möglich: es kam nur der Hinweis, dass der Dienst gegenwärtig nicht verfügbar sei.
Die Dayflat-Aktivierung klappte trotz ausreichendem Guthaben nicht mehr. Es kam nur noch eine SMS, dass ich mich an die O2 Prepaid-Gratis-Hotline wenden soll. Die ist allerdings nur von 8 Uhr bis 22 Uhr erreichbar - dazwischen hat man Pech gehabt (was natürlich irgendwo verständlich ist, die müssen auch mal schlafen).
Die O2-Verbindungs-Software zeigt nicht an, in welchem Tarifmodell man gerade surft. Um das abzuchecken, muss eine SMS mit Befehl „status“ an O2 gesendet werden. Im Fall einer laufenden Dayflat, teilt die Antwort-SMS (links) mit, dass man sich im DAYFLAT-Tarif befindet. Im Fall eines aktiven Minutentarifs (rechts) liefert die Antworts-SMS gar keinen kapierbaren Hinweis. Da steht dann einfach „Ihre Buchungen: .“.
Meine Versuche führte ich ab 24. Dezember 2010 durch - und halt mit der Verbindungs-Software, die auf dem O2-Surfstick drauf war. Der Stick, den ich von meinem Kumpel geliehen hatte, war von ihm ca 3 Monate zuvor  gekauft worden - also kein uraltes Dingsbums.

Kommentare zu diesem Artikel (9)

Zaphod
Mh, bei Vodafone Websession kriege ich bei der Einwahl einen Dialog, der mich fragt, wie ich bezahlen möchte. Da kann ich dann "Voucher" oder eben "Websessions-Guthaben" auswählen und der Käse ist gegessen. Man ist zwar schon Online, aber nocht nicht durchgeschaltet Einmal eine Tagesflat aktiviert, kann ich mich dann innerhalb der näxten 24 Stunden so oft ein und ausloggen wie ich will .... Aber das mit O2 ist ja der komplette Horror :-(
peh
Hallo, ich habe eine Datenflat am Handy (O2) für 4,50 € im Monat. Das Handy rangestöpselt ans Notebook -und los geht. Was soll das gejammer mit dem Stick???? Grüße Peter
Michael Nickles
Hi Peter - eine brauchbare Datenflat für 4,50 Euro pro Monat? Glaub ich nicht - gib doch mal nen Link. Grüße, Mike
Onkel_Alois
Meinen ersten Versuch mit mobilem Internet machte ich letztes Jahr im Sommerurlaub. Für mich als langjährigen blau.de-Kunden war klar, gesurft wird auch mit blau.de. Mit überaus viel Traffic habe ich nicht gerechnet, darum wurde es diese 30-Tage-Flat für 1GB. http://www.blau.de/tarife/daten-optionen/1-gb-datenpaket.html Ok, blau.de nutzt e-Plus und Geschwindigkeitsrekorde habe ich nicht erwartet. Aber im nachhinein kann ich sagen, dast lästigste daran war das wechseln der Karte zwischen UMTS-Karte und Handy. Ich hab mich allerdings vor der Abreise darüber ausführlich im Internet informiert, so gab es zumindest da keine Überraschungen. Gruß Alois
peh
Hi Michael, bin schon lange Kunde bei O2. Wird so auf der Rechnung ausgegeben.... Grüße Peter
Michael Nickles
Sorry Peter, ich möchte hier nur verhindern, dass andere Leute irritiert werden. Es existiert keine mobile Flatrate für 4,50 Euro im Monat. Was Du da auf Deiner Rechnung hast, ist vielleicht irgendein Extra zu einem teuren Grundtarif, aber auf keinen Fall eine Datenflatrate für NUR 4,50 Euro.
peh
Hi Michael, schon klar. Ich habe nachgesehen. Es ist die Internet-Pack-M für 8,4033 Euro. Hier werden mir dann 4,2017 Euro als Rabat gewährt. Die Grundgebühr beträgt übrigens 16,8067 Euro (O2 Mobil Flat Fest und O2 Mobilnetz). Die Preise sind ohne MwSt. Gruß Peter
Loopi©
Ich habe bei Ebay einen D2-Surfstick OHNE Sim/Netlock gekauft, nur bekomme ich ihn nicht zum laufen (möchte meine iPhone-BLAU.de Karte nutzen). Gibt es neutrale Surfsticks? Ich möchte nicht zig Sticks testen, mein Netbook nicht mit Surfsoftware zumüllen. Am iPad ist es einfach. Karte rein und surfen. Habe Microsim von O2, Blau, D1, D2... Beste Grüße André
PaoloP
Alles bzgl. O2 kann ich voll bestätigen. Ich hab sogar noch schlimmeres durch. Ich habe noch nie so eine miese hinterhältige Firma wie O2 kennengelernt. Dagegen ist Planet49 der deutsche Samaritabund.

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