Netbooks und Notebooks

REPORT: Netbooks - das perfekte Gerät finden

Inzwischen gibt es zig verschiedene Netbook-Modelle oder sind angekündigt, fast jeder Hersteller mischt mit. Der Markt ist unüberschaubar geworden, die Kaufentscheidung schwierig. Dieser Beitrag hilft zum Durchblick und erklärt worauf generell zu achten ist, wenn man sich ein Netbook anschaffen will.

Das wichtigste Vorab: Vergleichstests von Netbooks - egal ob in PC-Fachzeitschriften oder Online im Internet - sind aktuell witzlos. Die Marktlage ändert sich momentan fast täglich. Permanent schieben die Hersteller neue Modelle nach, bauen komplett neue Geräte, die Preise ändern sich schnell. Es braucht also erstmal eine generelle Strategie, das ideale Netbook zum bestmöglichen Preis zu finden.

Das Schlimme dabei: wer wartet kriegt garantiert mehr und zahlt weniger. Aber: man muss dann praktisch ewig warten mit dem Kauf und das bringt nichts, wenn man jetzt ein Netbook haben will.

Typischer Pocket-PC im "Zigarettenschachtel"-Format. Um 2002 kosteten diese Dinger noch bis zu 500 Euro, die Hersteller blieben drauf hocken. Im zweiten Schritt wurden die Pocket PC als Basis für Navigationsgeräte verwurstet. Inzwischen sind Navigationsgeräte allerdings so billig geworden, dass sich ein Pocket PC als Basis nicht mehr lohnt. Witzig für Spezialanwendungen sind die Dinger immer noch, den Weg in den Massenmarkt werden sie allerdings nicht mehr schaffen. Wer einen haben will, muss dafür ca 100-200 Euro abdrücken.
Auch Medion versuchte im Markt für UMPC-Rechner Fuss zu fassen. Mit einem Preis von 1000 Euro war dieses Ding sogar recht günstig - aber zu teuer für den Massenmarkt. Inzwischen existiert das Gerät zwar noch auf den Medion-Webseiten, im Medion-Shop ist es allerdings bereits nicht mehr verfügbar.
Apple's Iphone - aktuell wohl die beste Möglichkeit das Internet halbwegs nutzbar in die Hosentasche zu kriegen, allerdings elend teuer und kein Ersatz für einen "richtigen" PC.
Typische Netbooks sind deutlich kleiner als Sub-Notebooks und bereits ab rund 200 Euro erhältlich.
Bei dieser Büro-Standardtastatur wurde die A-Taste rausgerupft. Gemäß Zollstock beträgt der Abstand zwischen den Tasten 2cm, die einzelnen Buchstaben-Tasten sind dabei 18mm breit. Entscheidend ist nicht nur die Tastenbreite sondern auch der Tastenabstand! Das Haupteingabefeld einer Standard-Tastatur (von STRG-Taste-Links bis rüber zur Eingabe-Taste rechts) ist übrigens 28cm breit.
Samsung NC10. Samsung wirbt bei seinem ersten Netbook mit einer "normalen" Notebook-Tastatur. Dafür ist das Ding mit 26cm allerdings auch 4cm breiter als "winzige" 22cm Netbooks.
IBM/Lenovo: Die "Butterfly"-Tastatur bei IBM-Laptops war eine gewaltige Innovation. Bei Hochklappen des Displays, "faltete" sich die Tastatur raus und war dann breiter als das Gehäuse.
Links Samsung NC10, rechts Acer Aspire One. Bei den meisten Netbooks sind die Maustasten unten platziert. Acer indessen, hat sie links und rechts vom Touchpad angebracht.
Nickles.de auf Netbooks. Deutlich zu erkennen: bei 1024 x 600 geht schon viel mehr Information drauf. Im Fall von Nickles.de ist ein 800 x 480 Display nicht schlimm, weil das Layout der Seiten sich automatisch auf die Bildbreite einstellt. Viele Webseiten machen das nicht und gehen von einer Mindestbreite von 1024 Bildpunkten aus - dann wird das Surfen mit einem 800 x 480 Schirm zur Qual.
Amazon.de: hier wird ein Akku für Asus EEEPCs mit 10.400mAH für 52 Euro angeboten.
Typischer Pocket-PC im "Zigarettenschachtel"-Format. Um 2002 kosteten diese Dinger noch bis zu 500 Euro, die Hersteller blieben drauf hocken. Im zweiten Schritt wurden die Pocket PC als Basis für Navigationsgeräte verwurstet. Inzwischen sind Navigationsgeräte allerdings so billig geworden, dass sich ein Pocket PC als Basis nicht mehr lohnt. Witzig für Spezialanwendungen sind die Dinger immer noch, den Weg in den Massenmarkt werden sie allerdings nicht mehr schaffen. Wer einen haben will, muss dafür ca 100-200 Euro abdrücken.
Auch Medion versuchte im Markt für UMPC-Rechner Fuss zu fassen. Mit einem Preis von 1000 Euro war dieses Ding sogar recht günstig - aber zu teuer für den Massenmarkt. Inzwischen existiert das Gerät zwar noch auf den Medion-Webseiten, im Medion-Shop ist es allerdings bereits nicht mehr verfügbar.
Apple's Iphone - aktuell wohl die beste Möglichkeit das Internet halbwegs nutzbar in die Hosentasche zu kriegen, allerdings elend teuer und kein Ersatz für einen "richtigen" PC.
Typische Netbooks sind deutlich kleiner als Sub-Notebooks und bereits ab rund 200 Euro erhältlich.
Bei dieser Büro-Standardtastatur wurde die A-Taste rausgerupft. Gemäß Zollstock beträgt der Abstand zwischen den Tasten 2cm, die einzelnen Buchstaben-Tasten sind dabei 18mm breit. Entscheidend ist nicht nur die Tastenbreite sondern auch der Tastenabstand! Das Haupteingabefeld einer Standard-Tastatur (von STRG-Taste-Links bis rüber zur Eingabe-Taste rechts) ist übrigens 28cm breit.
Samsung NC10. Samsung wirbt bei seinem ersten Netbook mit einer "normalen" Notebook-Tastatur. Dafür ist das Ding mit 26cm allerdings auch 4cm breiter als "winzige" 22cm Netbooks.
IBM/Lenovo: Die "Butterfly"-Tastatur bei IBM-Laptops war eine gewaltige Innovation. Bei Hochklappen des Displays, "faltete" sich die Tastatur raus und war dann breiter als das Gehäuse.
Links Samsung NC10, rechts Acer Aspire One. Bei den meisten Netbooks sind die Maustasten unten platziert. Acer indessen, hat sie links und rechts vom Touchpad angebracht.
Nickles.de auf Netbooks. Deutlich zu erkennen: bei 1024 x 600 geht schon viel mehr Information drauf. Im Fall von Nickles.de ist ein 800 x 480 Display nicht schlimm, weil das Layout der Seiten sich automatisch auf die Bildbreite einstellt. Viele Webseiten machen das nicht und gehen von einer Mindestbreite von 1024 Bildpunkten aus - dann wird das Surfen mit einem 800 x 480 Schirm zur Qual.
Amazon.de: hier wird ein Akku für Asus EEEPCs mit 10.400mAH für 52 Euro angeboten.
Typischer Pocket-PC im "Zigarettenschachtel"-Format. Um 2002 kosteten diese Dinger noch bis zu 500 Euro, die Hersteller blieben drauf hocken. Im zweiten Schritt wurden die Pocket PC als Basis für Navigationsgeräte verwurstet. Inzwischen sind Navigationsgeräte allerdings so billig geworden, dass sich ein Pocket PC als Basis nicht mehr lohnt. Witzig für Spezialanwendungen sind die Dinger immer noch, den Weg in den Massenmarkt werden sie allerdings nicht mehr schaffen. Wer einen haben will, muss dafür ca 100-200 Euro abdrücken.
Auch Medion versuchte im Markt für UMPC-Rechner Fuss zu fassen. Mit einem Preis von 1000 Euro war dieses Ding sogar recht günstig - aber zu teuer für den Massenmarkt. Inzwischen existiert das Gerät zwar noch auf den Medion-Webseiten, im Medion-Shop ist es allerdings bereits nicht mehr verfügbar.
Apple's Iphone - aktuell wohl die beste Möglichkeit das Internet halbwegs nutzbar in die Hosentasche zu kriegen, allerdings elend teuer und kein Ersatz für einen "richtigen" PC.
Typische Netbooks sind deutlich kleiner als Sub-Notebooks und bereits ab rund 200 Euro erhältlich.
Bei dieser Büro-Standardtastatur wurde die A-Taste rausgerupft. Gemäß Zollstock beträgt der Abstand zwischen den Tasten 2cm, die einzelnen Buchstaben-Tasten sind dabei 18mm breit. Entscheidend ist nicht nur die Tastenbreite sondern auch der Tastenabstand! Das Haupteingabefeld einer Standard-Tastatur (von STRG-Taste-Links bis rüber zur Eingabe-Taste rechts) ist übrigens 28cm breit.
Samsung NC10. Samsung wirbt bei seinem ersten Netbook mit einer "normalen" Notebook-Tastatur. Dafür ist das Ding mit 26cm allerdings auch 4cm breiter als "winzige" 22cm Netbooks.
IBM/Lenovo: Die "Butterfly"-Tastatur bei IBM-Laptops war eine gewaltige Innovation. Bei Hochklappen des Displays, "faltete" sich die Tastatur raus und war dann breiter als das Gehäuse.
Links Samsung NC10, rechts Acer Aspire One. Bei den meisten Netbooks sind die Maustasten unten platziert. Acer indessen, hat sie links und rechts vom Touchpad angebracht.
Nickles.de auf Netbooks. Deutlich zu erkennen: bei 1024 x 600 geht schon viel mehr Information drauf. Im Fall von Nickles.de ist ein 800 x 480 Display nicht schlimm, weil das Layout der Seiten sich automatisch auf die Bildbreite einstellt. Viele Webseiten machen das nicht und gehen von einer Mindestbreite von 1024 Bildpunkten aus - dann wird das Surfen mit einem 800 x 480 Schirm zur Qual.
Amazon.de: hier wird ein Akku für Asus EEEPCs mit 10.400mAH für 52 Euro angeboten.
Typischer Pocket-PC im "Zigarettenschachtel"-Format. Um 2002 kosteten diese Dinger noch bis zu 500 Euro, die Hersteller blieben drauf hocken. Im zweiten Schritt wurden die Pocket PC als Basis für Navigationsgeräte verwurstet. Inzwischen sind Navigationsgeräte allerdings so billig geworden, dass sich ein Pocket PC als Basis nicht mehr lohnt. Witzig für Spezialanwendungen sind die Dinger immer noch, den Weg in den Massenmarkt werden sie allerdings nicht mehr schaffen. Wer einen haben will, muss dafür ca 100-200 Euro abdrücken.
Auch Medion versuchte im Markt für UMPC-Rechner Fuss zu fassen. Mit einem Preis von 1000 Euro war dieses Ding sogar recht günstig - aber zu teuer für den Massenmarkt. Inzwischen existiert das Gerät zwar noch auf den Medion-Webseiten, im Medion-Shop ist es allerdings bereits nicht mehr verfügbar.
Apple's Iphone - aktuell wohl die beste Möglichkeit das Internet halbwegs nutzbar in die Hosentasche zu kriegen, allerdings elend teuer und kein Ersatz für einen "richtigen" PC.
Typische Netbooks sind deutlich kleiner als Sub-Notebooks und bereits ab rund 200 Euro erhältlich.
Bei dieser Büro-Standardtastatur wurde die A-Taste rausgerupft. Gemäß Zollstock beträgt der Abstand zwischen den Tasten 2cm, die einzelnen Buchstaben-Tasten sind dabei 18mm breit. Entscheidend ist nicht nur die Tastenbreite sondern auch der Tastenabstand! Das Haupteingabefeld einer Standard-Tastatur (von STRG-Taste-Links bis rüber zur Eingabe-Taste rechts) ist übrigens 28cm breit.
Samsung NC10. Samsung wirbt bei seinem ersten Netbook mit einer "normalen" Notebook-Tastatur. Dafür ist das Ding mit 26cm allerdings auch 4cm breiter als "winzige" 22cm Netbooks.
IBM/Lenovo: Die "Butterfly"-Tastatur bei IBM-Laptops war eine gewaltige Innovation. Bei Hochklappen des Displays, "faltete" sich die Tastatur raus und war dann breiter als das Gehäuse.
Links Samsung NC10, rechts Acer Aspire One. Bei den meisten Netbooks sind die Maustasten unten platziert. Acer indessen, hat sie links und rechts vom Touchpad angebracht.
Nickles.de auf Netbooks. Deutlich zu erkennen: bei 1024 x 600 geht schon viel mehr Information drauf. Im Fall von Nickles.de ist ein 800 x 480 Display nicht schlimm, weil das Layout der Seiten sich automatisch auf die Bildbreite einstellt. Viele Webseiten machen das nicht und gehen von einer Mindestbreite von 1024 Bildpunkten aus - dann wird das Surfen mit einem 800 x 480 Schirm zur Qual.
Amazon.de: hier wird ein Akku für Asus EEEPCs mit 10.400mAH für 52 Euro angeboten.
Typischer Pocket-PC im "Zigarettenschachtel"-Format. Um 2002 kosteten diese Dinger noch bis zu 500 Euro, die Hersteller blieben drauf hocken. Im zweiten Schritt wurden die Pocket PC als Basis für Navigationsgeräte verwurstet. Inzwischen sind Navigationsgeräte allerdings so billig geworden, dass sich ein Pocket PC als Basis nicht mehr lohnt. Witzig für Spezialanwendungen sind die Dinger immer noch, den Weg in den Massenmarkt werden sie allerdings nicht mehr schaffen. Wer einen haben will, muss dafür ca 100-200 Euro abdrücken.
Auch Medion versuchte im Markt für UMPC-Rechner Fuss zu fassen. Mit einem Preis von 1000 Euro war dieses Ding sogar recht günstig - aber zu teuer für den Massenmarkt. Inzwischen existiert das Gerät zwar noch auf den Medion-Webseiten, im Medion-Shop ist es allerdings bereits nicht mehr verfügbar.
Apple's Iphone - aktuell wohl die beste Möglichkeit das Internet halbwegs nutzbar in die Hosentasche zu kriegen, allerdings elend teuer und kein Ersatz für einen "richtigen" PC.
Typische Netbooks sind deutlich kleiner als Sub-Notebooks und bereits ab rund 200 Euro erhältlich.
Bei dieser Büro-Standardtastatur wurde die A-Taste rausgerupft. Gemäß Zollstock beträgt der Abstand zwischen den Tasten 2cm, die einzelnen Buchstaben-Tasten sind dabei 18mm breit. Entscheidend ist nicht nur die Tastenbreite sondern auch der Tastenabstand! Das Haupteingabefeld einer Standard-Tastatur (von STRG-Taste-Links bis rüber zur Eingabe-Taste rechts) ist übrigens 28cm breit.
Samsung NC10. Samsung wirbt bei seinem ersten Netbook mit einer "normalen" Notebook-Tastatur. Dafür ist das Ding mit 26cm allerdings auch 4cm breiter als "winzige" 22cm Netbooks.
IBM/Lenovo: Die "Butterfly"-Tastatur bei IBM-Laptops war eine gewaltige Innovation. Bei Hochklappen des Displays, "faltete" sich die Tastatur raus und war dann breiter als das Gehäuse.
Links Samsung NC10, rechts Acer Aspire One. Bei den meisten Netbooks sind die Maustasten unten platziert. Acer indessen, hat sie links und rechts vom Touchpad angebracht.
Nickles.de auf Netbooks. Deutlich zu erkennen: bei 1024 x 600 geht schon viel mehr Information drauf. Im Fall von Nickles.de ist ein 800 x 480 Display nicht schlimm, weil das Layout der Seiten sich automatisch auf die Bildbreite einstellt. Viele Webseiten machen das nicht und gehen von einer Mindestbreite von 1024 Bildpunkten aus - dann wird das Surfen mit einem 800 x 480 Schirm zur Qual.
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