Unterhaltungselektronik und Co

REPORT: Media Center Preisbrecher - was sie können, wo sie ärger

Inzwischen gibt es eine enorme Menge an sogenannten Multimedia Streaming Clients. Das sind Geräte die am TV angeschlossen werden um den Multimedia-Datenbestand eines PCs wiederzugeben. Die Idee: PC steht im Arbeitszimmer, im Wohnzimmer können Filme und Musik vom PC auf TV und Stereoanlage abgespielt werden. Die Übertragung erfolgt dabei über Kabel-Netzwerk oder WLAN. Inzwischen sind solche Streaming Clients bereits um 70 Euro zu kriegen. Dieser Test zeigt welche Leistung dabei zu erwarten ist.

Noch vor wenigen Jahren waren Geräte aus dem Multimedia-Streaming-Bereich sündhaft teuer, kosteten mehrere 100 Euro. Inzwischen sind die Geräte teils derart günstig geworden, dass sie sogar beim Lebensmittelhändler um die Ecke angeboten werden.

WLAN-taugliche Multimedia-Player spielen Video, Audio und Bilder vom PC beispielsweise am TV im Wohnzimmer ab. Hier lockt der Lebensmittelhändler Plus mit einem WLAN-tauglichen Gerät, das gerade mal 69 Euro kostet.

Beim Plus-Angebot handelte es sich um den Player "TG100 Air Media", der vom Hersteller Telegent (http://www.telegent.de) stammt. Eine Internet-Recherche ergab, dass der Player ein Jahr zu vor bei Plus schon einmal zum Preis von 149 Euro verkauft wurde. Der TG100 wird inzwischen an verschiedenen Stellen (EBay und Co) um 70 Euro angeboten.

HINWEIS: In diesem Report geht es zwar speziell um das Modell TG100 Air Media von Telegent. Die Tipps lassen sich allerdings auch auf andere Mediaplayer dieser Art übertragen.

WLAN-taugliche Multimedia-Player spielen Video, Audio und Bilder vom PC beispielsweise am TV im Wohnzimmer ab. Hier lockt der Lebensmittelhändler Plus mit einem WLAN-tauglichen Gerät, das gerade mal 69 Euro kostet.
Wie die meisten Player dieser Art, ist auch der TG100 ein recht kompaktes Ding.
Bekloppt: Ein Gerät wird Mitte 2006 mit einer über ein Jahr alten Firmware ausgeliefert.
Bild.  
Beim ersten Start des TG100 erscheint ein Assitent der zunächst die gewünschte Sprache erfragt (Deutsch vorhanden) und dann schrittweise die Netzwerk-Einstellungen durchgeht - das setzt logischerweise Basiswissen über Netzwerk-Konfiguration voraus.
Praktisch: Der TG100 lässt sich wie ein DSL-Router auch über einen Internet-Browser erreichen und konfigurieren. Dazu wird einfach die IP-Adresse aufgerufen, die dem TG100 vergeben wurde.
Innenleben des TG100: da es weder Lüfter noch Laufwerk gibt, sind solche Player geräuschlos.
. Sehr angenehm ist, dass Dateinamen nicht wie bei vielen DVD-Playern auf wenige Zeichen Länge kastriert werden sondern recht lang.
Im Idealfall teilt der Player wenigstens mit, warum er ein Video nicht abspielen kann. Im Blödfall passiert einfach nichts.
Schlecht: in Videos kann meist nur maximal mit 2x Geschwindigkeit gespult werden. Das geht schnell auf die Nerven - beispielsweise wenn Werbung in einer Aufzeichnung überspult werden soll.
WLAN-taugliche Multimedia-Player spielen Video, Audio und Bilder vom PC beispielsweise am TV im Wohnzimmer ab. Hier lockt der Lebensmittelhändler Plus mit einem WLAN-tauglichen Gerät, das gerade mal 69 Euro kostet.
Wie die meisten Player dieser Art, ist auch der TG100 ein recht kompaktes Ding.
Bekloppt: Ein Gerät wird Mitte 2006 mit einer über ein Jahr alten Firmware ausgeliefert.
Bild.  
Beim ersten Start des TG100 erscheint ein Assitent der zunächst die gewünschte Sprache erfragt (Deutsch vorhanden) und dann schrittweise die Netzwerk-Einstellungen durchgeht - das setzt logischerweise Basiswissen über Netzwerk-Konfiguration voraus.
Praktisch: Der TG100 lässt sich wie ein DSL-Router auch über einen Internet-Browser erreichen und konfigurieren. Dazu wird einfach die IP-Adresse aufgerufen, die dem TG100 vergeben wurde.
Innenleben des TG100: da es weder Lüfter noch Laufwerk gibt, sind solche Player geräuschlos.
. Sehr angenehm ist, dass Dateinamen nicht wie bei vielen DVD-Playern auf wenige Zeichen Länge kastriert werden sondern recht lang.
Im Idealfall teilt der Player wenigstens mit, warum er ein Video nicht abspielen kann. Im Blödfall passiert einfach nichts.
Schlecht: in Videos kann meist nur maximal mit 2x Geschwindigkeit gespult werden. Das geht schnell auf die Nerven - beispielsweise wenn Werbung in einer Aufzeichnung überspult werden soll.
WLAN-taugliche Multimedia-Player spielen Video, Audio und Bilder vom PC beispielsweise am TV im Wohnzimmer ab. Hier lockt der Lebensmittelhändler Plus mit einem WLAN-tauglichen Gerät, das gerade mal 69 Euro kostet.
Wie die meisten Player dieser Art, ist auch der TG100 ein recht kompaktes Ding.
Bekloppt: Ein Gerät wird Mitte 2006 mit einer über ein Jahr alten Firmware ausgeliefert.
Bild.  
Beim ersten Start des TG100 erscheint ein Assitent der zunächst die gewünschte Sprache erfragt (Deutsch vorhanden) und dann schrittweise die Netzwerk-Einstellungen durchgeht - das setzt logischerweise Basiswissen über Netzwerk-Konfiguration voraus.
Praktisch: Der TG100 lässt sich wie ein DSL-Router auch über einen Internet-Browser erreichen und konfigurieren. Dazu wird einfach die IP-Adresse aufgerufen, die dem TG100 vergeben wurde.
Innenleben des TG100: da es weder Lüfter noch Laufwerk gibt, sind solche Player geräuschlos.
. Sehr angenehm ist, dass Dateinamen nicht wie bei vielen DVD-Playern auf wenige Zeichen Länge kastriert werden sondern recht lang.
Im Idealfall teilt der Player wenigstens mit, warum er ein Video nicht abspielen kann. Im Blödfall passiert einfach nichts.
Schlecht: in Videos kann meist nur maximal mit 2x Geschwindigkeit gespult werden. Das geht schnell auf die Nerven - beispielsweise wenn Werbung in einer Aufzeichnung überspult werden soll.
WLAN-taugliche Multimedia-Player spielen Video, Audio und Bilder vom PC beispielsweise am TV im Wohnzimmer ab. Hier lockt der Lebensmittelhändler Plus mit einem WLAN-tauglichen Gerät, das gerade mal 69 Euro kostet.
Wie die meisten Player dieser Art, ist auch der TG100 ein recht kompaktes Ding.
Bekloppt: Ein Gerät wird Mitte 2006 mit einer über ein Jahr alten Firmware ausgeliefert.
Bild.  
Beim ersten Start des TG100 erscheint ein Assitent der zunächst die gewünschte Sprache erfragt (Deutsch vorhanden) und dann schrittweise die Netzwerk-Einstellungen durchgeht - das setzt logischerweise Basiswissen über Netzwerk-Konfiguration voraus.
Praktisch: Der TG100 lässt sich wie ein DSL-Router auch über einen Internet-Browser erreichen und konfigurieren. Dazu wird einfach die IP-Adresse aufgerufen, die dem TG100 vergeben wurde.
Innenleben des TG100: da es weder Lüfter noch Laufwerk gibt, sind solche Player geräuschlos.
. Sehr angenehm ist, dass Dateinamen nicht wie bei vielen DVD-Playern auf wenige Zeichen Länge kastriert werden sondern recht lang.
Im Idealfall teilt der Player wenigstens mit, warum er ein Video nicht abspielen kann. Im Blödfall passiert einfach nichts.
Schlecht: in Videos kann meist nur maximal mit 2x Geschwindigkeit gespult werden. Das geht schnell auf die Nerven - beispielsweise wenn Werbung in einer Aufzeichnung überspult werden soll.
WLAN-taugliche Multimedia-Player spielen Video, Audio und Bilder vom PC beispielsweise am TV im Wohnzimmer ab. Hier lockt der Lebensmittelhändler Plus mit einem WLAN-tauglichen Gerät, das gerade mal 69 Euro kostet.
Wie die meisten Player dieser Art, ist auch der TG100 ein recht kompaktes Ding.
Bekloppt: Ein Gerät wird Mitte 2006 mit einer über ein Jahr alten Firmware ausgeliefert.
Bild.  
Beim ersten Start des TG100 erscheint ein Assitent der zunächst die gewünschte Sprache erfragt (Deutsch vorhanden) und dann schrittweise die Netzwerk-Einstellungen durchgeht - das setzt logischerweise Basiswissen über Netzwerk-Konfiguration voraus.
Praktisch: Der TG100 lässt sich wie ein DSL-Router auch über einen Internet-Browser erreichen und konfigurieren. Dazu wird einfach die IP-Adresse aufgerufen, die dem TG100 vergeben wurde.
Innenleben des TG100: da es weder Lüfter noch Laufwerk gibt, sind solche Player geräuschlos.
. Sehr angenehm ist, dass Dateinamen nicht wie bei vielen DVD-Playern auf wenige Zeichen Länge kastriert werden sondern recht lang.
Im Idealfall teilt der Player wenigstens mit, warum er ein Video nicht abspielen kann. Im Blödfall passiert einfach nichts.
Schlecht: in Videos kann meist nur maximal mit 2x Geschwindigkeit gespult werden. Das geht schnell auf die Nerven - beispielsweise wenn Werbung in einer Aufzeichnung überspult werden soll.

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